Über Florian Köppe

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Das war 2017

Es ist so viel passiert...

Liebe Kunden und Partner, 

ein bewegtes Jahr neigt sich dem Ende.

Viele Prognosen für das Jahr 2017 haben sich als falsch erwiesen.

Die Börsenindices sind in schwindelerregende Höhen gestiegen. Nicht durch Substanz, sondern durch die Flutung mit billigem Geld. Dank EZB wurden die Finanzmärkte verzerrt, in einem Maße, das den Kollaps geradezu heraufbeschwört. Wenn wir uns dann noch die exorbitante Verschuldung der Staaten anschauen, tragen diese auch nicht gerade zur Stabilisierung der Finanzmärkte bei.

Banken und Versicherungen leiden unter der Niedrigzinspolitik der EZB. Sie können kaum noch kostendeckend arbeiten. Erste Folge daraus war die Kürzung der Privatrenten bei 28.000 Kunden der Generali Versicherung, weitere Gesellschaften werden folgen.

Auch der Gesetzgeber war nicht untätig in diesem Jahr. Mit einem Gesetz hat die deutsche Regierung das 400 Jahre bestehende Bankgeheimnis in Deutschland abgeschafft. Jede Behörde kann jetzt in Ihren Konten rumschnüffeln wie es ihr beliebt, ohne nennenswerten Grund.

Gleichzeitig nahm der Weg zur Abschaffung des Bargeldes konkret Fahrt auf. Zuerst die Ankündigung keine 500-Euroscheine mehr zu drucken und die bestehenden Banknoten schrittweise aus dem Zahlungsverkehr zu nehmen. Zweitens die Einführung einer Bargeldobergrenze von 10.000 Euro. Bargeldgeschäfte darüber hinaus sind künftig meldepflichtig und werden in einem Melderegister erfasst.

Auf Grund fehlender Alternativen investierten Anleger auch dieses Jahr wieder vermehrt in Immobilien und in Gold. Ob wir in Deutschland auf eine Immobilienblase zusteuern, wird die Zukunft zeigen. Tatsache ist allerdings, dass Anleger immer weniger „normale Immobilienpreise“ vorfinden.

Vor diesem Hintergrund wundert es nicht, dass die Bürger immer mehr das Vertrauen in unser Finanz- und Geldsystem verlieren und sich nach Alternativen umschauen.

Bestes Beispiel hier ist die rasante Entwicklung von Kryptowährungen, insbesondere BitCoin, der dieses Jahr in schwindelerregende Höhen katapultiert wurde.

Die Zeit zwischen den Jahren ist bekanntlich eine ganz besondere Zeit. Es ist die Zeit, in der sich viele Menschen Gedanken über die Zukunft machen und es ist auch die Zeit der guten Vorsätze. Viele Wünsche und Vorsätze gehen in Richtung Abnehmen, mehr Sport treiben, mehr Zeit für die Familie haben, usw. Was ich jedoch feststelle: so gut wie keiner hat Vorsätze seine Finanzen betreffend. Die Zeit des Umdenkens ist wichtiger denn je. Da wir alle nicht wissen wann der Kollaps kommt, wäre es jetzt an der Zeit sich Gedanken zu machen mit welchen Kapitalanlagen das Vermögen abgesichert werden kann.

Ich würde mich freuen, wenn Sie diese Zeilen zum Anlass nehmen um sich einmal über Ihre Finanzen Gedanken zu machen. Auch im neuen Jahr werden wir Ihnen, lieber Leser, wieder wertvolle Tipps und Anregungen geben. Auch für ein persönliches Gespräch stehen wir Ihnen gerne zur Seite.

Doch bis dahin wünsche ich Ihnen und Ihren Lieben geruhsame und friedvolle Feiertage und bedanke mich für Ihr Vertrauen. Ich bin sicher, Ihnen auch im neuen Jahr wertvolle Beiträge liefern zu können.

Und wenn Sie noch mehr über dieses Thema lesen wollen, dann fordern Sie gleich weiter unten auf dieser Seite meinen neuen Insider-Bericht an. Was die EZB mit ihrer Politik bezweckt? Warum uns der nächste Crash unmittelbar bevor steht? Was das für Sie bedeutet und mit welchen Auswirkungen Sie rechnen können?

Bestellen Sie ein Exemplar meines Insider-Berichtes, den wir Ihnen kostenlos und unverbindlich direkt zu Ihnen nach Hause schicken – druckfrisch.

Herzliche Grüße

Uwe Hammerschmidt

Ihr EXPERTE für Kapitalanlagen

Die Doppelmoral der Elite

Der richtige Mix wäre es gewesen!

Dieses Wallet hätte Sie reich gemacht!

Im Jahr 2017 hat der Bitcoin ein fast schon fantastisches Kursfeuerwerk hingelegt. Los ging es am 1. Januar mit einem Kurs von 998 Dollar. Bis zum 17. Dezember 2017 kletterte der Kurs auf den Rekordstand von 20.000 Dollar. Auch wenn man das darauffolgende Abrutschen hinzurechnet, kommt man immer noch auf ein Kursplus von rund 1.300 Prozent.

Was vielen Anlegern rund um den Bitcoin-Hype aber entgangen ist: Eine Reihe an Digitalwährungen hat sich noch besser entwickelt als die Krypto-Leitwährung.

Hier erhalten Sie eine Übersicht:

Die Krypto- Bestenliste 2017


Platz 7: Cardano

Platz 6: Litecoin

Platz 5: Etherum

Platz 4: Dash

Platz 3: Stellar

Platz 2: NEM

Platz 1: Ripple

Sie würden gerne in Kryptowährungen investieren?

Sie finden das Ganze aber schwer durchschaubar und kompliziert?

Dann habe ich eine gute Nachricht für Sie:

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Ihr EXPERTE für Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Die Doppelmoral der Elite

Regieren mit dem Geld der Anderen

Regieren mit dem Geld der Anderen

Pünktlich und passend zur Vorweihnachtszeit zeigen sich auch die möglichen Koalitionspartner in Geschenke-Laune. Bezahlen muss indes ein Anderer - Sie!

Zu Beginn der Sondierungsgespräche einer möglichen Jamaika-Koalition hatten sich die Parteien darauf geeinigt, künftig ohne gravierende Neuverschuldung auskommen zu wollen.

Davon sind die Parteien meilenweit entfernt. Die ausgabenwirksamen Wünsche und Ankündigungen der einzelnen Sondierungspartner summieren sich auf deutlich mehr als 100 Milliarden Euro.

Wie das alles finanziert werden soll ist selbst Eingeweihten ein Rätsel.

Laut einem Papier aus dem CDU-geführten Bundesfinanzministerium wird der Spielraum im Bundeshaushalt auf lediglich maximal 30 Milliarden Euro für einen Zeitraum von vier Jahren taxiert. Es gibt zwar eine Asylrücklage in Höhe von 18,5 Milliarden Euro, doch ist diese nicht frei verfügbar, sondern ist in die mittelfristige Finanzplanung bereits eingerechnet.

Auch am „Soli“ wird sich nicht viel ändern.

In einer Video-Botschaft verkündete Kanzlerin Angela Merkel Folgendes:

„Es gebe nach wie vor systematische Unterschiede zwischen den neuen und den alten Bundesländern.“  Deshalb werde es künftig „nach wie vor eine spezifische Förderung für die neuen Bundesländer geben“.

Ungeachtet der neuen Bund-Länder-Finanzbeziehungen ab 2020 müsse man die „Besonderheiten“ der Ost-Länder weiter im Auge haben – etwa in puncto Steuereinnahmen oder Arbeitslosigkeit. „Deshalb reden wir gerade jetzt, in diesen Tagen, wo es auch um die Bildung einer neuen Bundesregierung geht, darüber, dass wir gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Teilen brauchen. Und das betrifft vor allen Dingen auch Teile der neuen Bundesländer.“

Übersetzt heißt das, der Soli läuft zwar aus, kommt aber sofort unter einem neuen Namen wieder.

Es wird kommen, wie es immer kam: wer die Zeche letztendlich bezahlen wird ist der Bürger.

Steuererhöhungen wären das eine Mittel zur Finanzierung. Doch hier traut sich keine Partei ran. Der einfachere Weg wird das Einführen von neuen Gebühren und Abgaben sein. Hier merkt der Bürger am wenigsten, wie er Schritt für Schritt enteignet wird.

Wer sich nicht enteignen lassen will, sollte handeln und seine Ersparnisse in Sicherheit bringen.

Ihr

Die Doppelmoral der Elite

Uwe Hammerschmidt

Riskante Suche nach Renditen

Die Riskante Suche nach Renditen!

In ihrem Bemühen, möglichst hohe Renditen zu erzielen, wetten institutionelle Anleger wie Rentenfonds oder Versicherungen zunehmend auf eine anhaltend niedrige Schwankungsanfälligkeit (Volatilität) der Finanzmärkte.

Dies ist im Grunde nicht beängstigend, wäre da nicht der Umstand, dass die Schwankungsanfälligkeit im langjährigen Vergleich bereits sehr niedrig ist und jederzeit Ausschläge nach oben stattfinden könnten. Verschärfend kommt zudem hinzu, dass dies nicht mit Eigenmitteln geschieht, sondern die Institute dafür extra Schulden aufnehmen.

Durch diesen Hebel kann die Rendite zwar deutlich gesteigert werden, doch kann der Schuss auch nach hinten losgehen. Denn dann werden hier überproportional hohe Verluste eingefahren.

Ein nachhaltiger Anstieg der Volatilität könnte  zu einem Abverkauf der Wertpapiere führen, die diesen Finanzprodukten zu Grunde liegen und den Schock für die Märkte so noch verstärken.

Die Risiken einer erneuten Finanzkrise sind durch solche Finanzinstrumente deutlich gestiegen.

Schützen Sie sich und Ihr Geld! Wir helfen Ihnen!


Die Doppelmoral der Elite

Uwe Hammerschmidt

Verstehen Sie bitcoin?

Verstehen Sie wie Kryptowährungen funktionieren?

Der Bitcoin läuft von Rekord zu Rekord. Seit Jahresanfang hat sich sein

Wert versechsfacht!


Sie haben noch nicht in Bitcoin investiert und überlegen, ob Sie das jetzt 

tun sollen?

Dann sollten sie erstmal verstehen wie Kryptowährung funktioniert!

Nakamoto wollte mit dem Bitcoin ein digitales Zahlungsmittel schaffen, das weltweite Überweisungen schneller, sicherer und günstiger macht.

Nakamoto hatte sein System zu klein konzipiert. Transaktionen sind zwar weiterhin relativ sicher, doch weil zu viele Nutzer die Infrastruktur verstopfen, ist sie mittlerweile langsam und teuer. Um das zu korrigieren, hat sich im Sommer Bitcoin Cash als Alternative zum Bitcoin abgespalten. Das Netzwerk kann deutlich mehr Transaktionen verarbeiten als die klassische Bitcoin-Variante. Es orientiert sich strenger an der Idee Nakamotos, wie er sie in seinem Konzeptpapier aufgeschrieben hat. Die neueste Abspaltung, Bitcoin Gold, hat sich wiederum der Dezentralisierung verschrieben. Nakamoto wollte, dass die Nutzer des Zahlungsnetzwerkes auch an der Geldschöpfung beteiligt sind. Mittlerweile bestimmen aber nur noch wenige Profis das Bitcoin-Geschäft. Man könnte fast sagen, sie agieren in Abstimmung mit den Entwicklern wie eine Bitcoin-Notenbank. Bitcoin Gold will die Geldschöpfung wieder in die Hände der Nutzer legen.

Kryptowährungen sind mittlerweile ein Milliarden Geschäft geworden. Informationen zu Bitcoin und Co. werden undurchschaubar für diejenigen, die sich nicht gut genug mit der Materie auskennen.

Für Spekulanten ist dieser Markt ein Paradies. Für alle, die aber substanziell investieren wollen, empfehle ich die Lektüre des Ursprungspapiers von Satoshi Nakamoto aus dem Jahr 2008.

http://bitcoin.org/bitcoin.pdf

Die technischen Details muss kein Anleger kapieren. Auch die Formeln können Sie missachten. Wichtig ist, dass Sie seine Idee hinter dem Bitcoin verstehen. Denn erst dann können Sie entscheiden, ob Sie tatsächlich in den Bitcoin investieren wollen oder in eine der Alternativen.

Kryptowährungen gehören heute in das Portfolio eines jeden Anlegers.

Auf jeden Fall sollten Sie sich vorher von einem Experten beraten lassen.


Ihr

Die Doppelmoral der Elite

Uwe Hammerschmidt

Russland und erneuerbare Energien

Erneuerbare Energie in Russland

Der Riese erwacht

Wer an Russland denkt, bringt dieses Land nicht mit erneuerbaren Energien in Verbindung. Ist es doch ein Land, welches in der Vergangenheit ausschließlich durch fossile Brennstoffe, wie Öl und Gas, von sich reden machte

Doch in den letzten Jahren hat Russland enorme Fortschritte im Bereich der erneuerbaren Energien gemacht. Wussten Sie eigentlich, dass bereits heute 20 Prozent des Strombedarfs in Russland aus Wasserkraft kommt?

Erst kürzlich erbrachte eine Auktion des Staates für Windkraftanlagen zur Generierung von 1,9 Gigawatt Stromleistung Angebote im Umfang von mehr als 2,3 Gigawatt. Der global führende Windturbinen-Hersteller Vestas wird dafür eigens eine Fabrik in Uljanowsk eröffnen.

Jetzt baut Russland seine Kapazitäten bei der Generierung und Speicherung erneuerbarer Energieformen deutlich aus. Wie das Rohstoffportal oilprice.com berichtet, kündigte Alexander Nowak,  der Energieminister des Landes, eine Offensive in der Solarenergie und bei der Speicherung an.

Die Regierung hat das Feld der Speicherung zu einem Schwerpunkt für Investitionen erklärt. Im August veröffentlichte das Energieministerium ein Konzeptpapier zur Entwicklung im Bereich der Energiespeicherung. In dem Papier werden drei Felder der vorrangigen Investition beschrieben. Dazu gehört die Stromspeicherung im landesweiten Stromnetz, Speichermöglichkeiten für Privatnutzer sowie die Speicherung von Strom durch elektrische Anwendungen.

Russland hat viel Potenzial nach oben im Bereich erneuerbarer Energie und könnte in den nächsten Jahren zur führenden Nation in diesem Bereich werden.

Ihr Uwe Hammerschmidt

Japan und der Öko-Strom

Japan und der Ökostrom

Wie Fukushima die Welt verändert hat

Am 11. März jährte sich das Unglück von Fukushima zum vierten Mal. Das Ereignis hat die Welt nachhaltig verändert. Nach der Reaktorkatastrophe 2011 wurden zunächst alle Atomkraftwerke in Japan abgeschaltet, im April 2014 hat die neue Regierung dann den Wiedereinstieg in die Kernkraft, im Rahmen des neuen Energieplans, beschlossen.

Dieser sieht vor, dass Japans Stromversorgung zukünftig ein Mix aus Atomkraft, fossilen und erneuerbaren Energien sein wird. In der Bevölkerung stößt die Atomenergie jedoch laut jüngsten Umfragen bei bis zu 80 Prozent der Bevölkerung auf starke Ablehnung.

Der Energieplan macht bislang keine Vorgaben zu den jeweiligen Anteilen der Energieerzeugungsformen im Energiemix, dieses soll erst in diesem Jahr erfolgen. Klar ist jedoch, dass die Bedeutung der erneuerbaren Energien (EE) deutlich gestärkt werden soll. Bis 2030 soll der EE-Anteil deutlich über den 20 Prozent des Energieplans von 2010 liegen.

Das größte Potenzial haben natürlich Windkraft und Photovoltaik, wobei der Fokus der Installation derzeit auf der Photovoltaik liegt. Japan hat hier gigantisch nachgerüstet. Rund 20 GW der derzeit installierten Photovoltaikleistung von 24,5 GW wurden seit 2011 installiert. Bei der Windkraft liegt die installierte Gesamtleistung deutlich darunter, was u.a. an den langen Genehmigungs-/Projektierungs- und Realisierungszeiten liegt.

Die Förderung für PV-Anlagen durch die Einspeisetarife sinkt bereits wieder. Dennoch gibt es aktuell eine Pipeline von deutlich über 50 GW beantragter aber noch nicht installierter PV-Kraftwerke. Zum Vergleich: In Deutschland haben wir derzeit knapp 40 GW installierte PV-Leistung, perspektivisch wird Japan uns an dieser Stelle bald überholen. Das japanische Fördermodell unterscheidet sich von den europäischen Förderprogrammen dadurch, dass dort der Tag der Beantragung für die Höhe der Förderung relevant ist. In Europa hingegen zählt der Tag des Netzanschlusses. Sollte auch nur der größere Teil davon in den nächsten Jahren tatsächlich realisiert werden, ist der Ausblick für die Photovoltaik in Japan weiterhin sehr positiv.

Japanisches Energie-Einspeisegesetz – die Grundlagen für Photovoltaik-Anlagen ab 10 kWp:

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    Tarifzusage durch das japanische Wirtschaftsministerium METI (Zusage gilt 20 Jahre)
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    Tarifhöhe: Fördertarif 2012 42 JPY/kWh, jährliche Anpassung, aktueller Fördertarif 21 JPY/kWh.
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    Umlagesystem: die Mehrkosten werden durch die EEG-Umlage auf den Verbraucher umgelegt
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    Abnahmeverpflichtung durch den Energieversorger

Goldman Sachs: Yen ist der sicherste unter den sicheren Häfen

Wenn es um sichere Häfen unter den Währungen geht, dann gibt die japanische Währung den Ton an, meinen die Ökonomen von Goldman Sachs.

 

In den vergangenen zehn Jahren bewegte sich der Yen am stärksten entgegengesetzt zu riskanten Anlagenklassen. So lautet das Ergebnis einer Korrelationsstudie der GoldmanSachs-Ökonomen um Kevin Daly. Sie verglichen tägliche und monatliche Schwankungen für einen Korb von 28 globalen und frei handelbaren Währungen aus Industrie- und Schwellenländern über die Fünfjahreszeiträume von 2007 bis 2011 und 2012 bis 2016. Der Yen wies die konstanteste negative Korrelation zu den globalen Aktienmärkten, US-Rohölpreisen und zehnjährigen US-Treasury-Renditen auf.

Der Yen ist unter den Währungen der sicheren Häfen der sicherste, während der Schweizer Franken und der US-Dollar um den zweiten Platz wetteifern, so die Goldman-Analyse. Am anderen Ende des Spektrums konkurrieren einige Währungen aus Schwellenländern um den Titel der größten 'Risk On'-Währung.

Von Staaten und Banken gefürchtet!

Kryptowährungen- von Banken gefürchtet

Das Vertrauen der Menschen in die globalen Finanz- und Banken-Systeme schwindet zusehends. Angesichts immer neuer Hiobsbotschaften in diesem Bereich, suchen die Menschen nach Alternativen.

Daher wundert es nicht, dass Digitalwährungen immer mehr Anhänger finden. Werden  unsere Zahlungssysteme zentral von Banken und Staaten kontrolliert, liegt der Vorteil bei Kryptowährungen in der Dezentralität. Digitale Zahlungssysteme können von jedem Menschen hergestellt und verwaltet werden. Das Prinzip dahinter wird von einem dezentralen Zahlungssystem dominiert, wodurch die Währung vollkommen unabhängig von Finanzentscheidungen bleiben soll. Gleichzeitig unterliegen die Coins – so werden digitale Währungseinheiten genannt -  damit auch keiner staatlichen Kontrolle. Hergestellt wird die Währung ausschließlich von Privatpersonen.

Und genau hier liegt das Problem der Banken und Staaten. Durch digitale Zahlungssysteme verlieren sie die Kontrolle über uns Bürger. In Zeiten von Regulierungswut und vollkommener Kontrolle ist dies den Eliten natürlich ein Dorn im Auge.

Die Bekämpfung von Kryptowährungen nimmt daher immer bizarrere Formen an. Zentralbanken und Regierungen diskutieren bereits über einheitliche, zentral geregelte, digitale Währungen, um die Kontrolle über die Bürger wieder zu erlangen. Ob das gelingt ist fraglich, denn dezentral bleibt dezentral.

Jetzt wagt Japan einen Vorstoß in die digitalen Zahlungssysteme. Japanische Banken und die Regierung arbeiten an einer Kryptowährung, um den Gebrauch von Bargeld zurückzudrängen, den J-Coin.

Die Japaner sollen künftig sowohl online als auch in den Geschäften des Landes mit dem J-Coin bezahlen können. Als Gegenleistung dafür, dass Japans Banken den Geschäften und Konsumenten diesen Service kostenfrei zur Verfügung stellen, wollen sie von den gesammelten Daten profitieren können. Diese liefern den Instituten unter anderem nahezu vollständige Informationen über das Konsumverhalten ihrer Kunden.

70 Prozent der Japaner zahlen heute noch mit Bargeld. Unter dem Deckmantel der Kostenersparnis, soll mit dem J-Coin das Bargeld zurückgedrängt werden.

Bei näherer Betrachtung geht es auch in Japan einzig und allein um die vollkommene Kontrolle der Bürger.

Der J-Coin soll im Jahre 2020 zu den olympischen Spielen flächendeckend eingeführt sein.

Ihr Experte für Kapitalanlagen, 

Die Doppelmoral der Elite

Uwe Hammerschmidt

Die Doppelmoral der Elite

​​Die Doppelmoral der Eliten

​-​Wenn es darum geht eigene Interessen durchzusetzen ist jedes Mittel recht. Auch im Fall Bitcoin

In China wurde der Handel mit Bitcoin ausgesetzt und mittlerweile auch verboten.

US Behörden warnen vor Bitcoin, wollen aber gleichzeitig den Besitz von Digitalwährungen kontrollieren. Dabei geht es vor allem um einen Gesetzesentwurf, der Bitcoin im Zusammenhang mit Geldwäsche, Terrorfinanzierung und Falschgeld betrachtet.

Dem Gesetzesentwurf aus diesem Jahr zufolge sollen alle Personen, die in die USA einreisen, künftig ihre Guthaben in Kryptowährungen wie Bitcoin mit einem Wert von über 10.000 Dollar deklarieren müssen. So ist es bei größeren Mengen Bargeld oder Edelmetallen schon heute der Fall.

Der Gesetzesentwurf wurde von Politikern beider großer Parteien in den USA eingebracht. Würde er in die Tat umgesetzt, müssten alle US-Reisende den amerikanischen Behörden ihre gesamten Krypto-Finanzen offenlegen – oder eine Haftstrafe von bis zu zehn Jahren riskieren.

Erst vor kurzem hat JPMorgan-Chef Jamie Dimon eine energische Abrechnung mit Krypotwährungen und Bitcoin geliefert und gesagt, er würde jeden seiner Mitarbeiter feuern, der mit Bitcoin handelt. Denn dies sei „gegen unsere Regeln und dumm“. Zudem bezeichnete er Bitcoin als einen „Betrug“, der schlimmer sei als die Tulpenzwiebel.

Interessant ist dabei folgende Tatsache:

Ein paar Tage nach der Wutrede von Jamie Dimon kauften die beiden Firmen JP Morgan Securities Inc. und Morgan Stanley am Freitag Bitcoin-Papiere im Wert von rund 3 Millionen Euro. Auch Goldman Sachs und Barclays kauften an diesem Tag Bitcoin-Papiere.

Die drei Banken nutzten die Gelegenheit und kauften die Papiere relativ preiswert. Denn der Bitcoin-Kurs war infolge des harten Vorgehens der chinesischen Behörden gegen die Bitcoin-Börsen des Landes massiv eingebrochen.

Möglicherweise hatten sogar die  vernichtenden Worte des JPMorgan-Chefs über Bitcoin einen Einfluss auf den unmittelbar darauf folgenden Kurseinbruch.

Selbst wenn JPMorgan nicht für sich selbst in die Bitcoin-Papiere investiert hat, sondern für seine Kunden, steht dies im Widerspruch zu den Worten von Jamie Dimon, Bitcoin sei „Betrug“ und eine Investition in die Kryptowährung sei „dumm“.

Selbst die Bundesbank hat Anleger vor einem Komplettverlust bei Investitionen in Cyber-Währungen wie Bitcoin gewarnt: „Bitcoin ist für die Deutsche Bundesbank kein Geld, sondern ein Spekulationsobjekt“, sagte Vorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele. Er ist im Vorstand der deutschen Zentralbank unter anderem für Bargeld sowie Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme zuständig.

Jetzt macht eine neue Nachricht die Runde: Die US-Investmentbank Goldman Sachs erwägt den Einstieg in Krypto-Währungen.

Bei all diesen Nachrichten drängt sich der Verdacht auf, dass Bürger aus diesem lukrativen Geschäft herausgedrängt werden, damit die Eliten den großen Reibach selbst einstecken können.

Hier geht es nur um eines: Kontrolle über den Anleger. Wer dumm gehalten wird, den kann man mit Minizinsen oder sogar Negativzinsen abspeisen. Dies haben uns Banken und Sparkassen in den letzten Jahrzehnten deutlich vorgemacht.

Sparer und Anleger aufgepasst!

Nehmen Sie Ihre Geldanlagen selbst in die Hand! Sie werden feststellen, dass Sie damit deutlich besser fahren.

Ihr ​Experte für Kapitalanlage

Die Doppelmoral der Elite

Uwe Hammerschmidt

​* EFES = europäische Finanzstabilisierungsfazilität

Verkehrsinfrastruktur

​Verkehrsinfrastruktur

​Die Überholspur für Ihre Kapitalanlage!

Infrastrukturinvestments sind für Wachstum und Wohlstand einer Gesellschaft essentiell. Von Verbesserungen in den Energienetzen, Wasserversorgung, Straßen und Häfen profitieren die privaten Haushalte wie auch die Wirtschaft. Städte werden lebenswerter und diese Maßnahmen binden arme und unterentwickelte Länder an die Weltwirtschaft an.

Infrastruktur ist das Rückgrat moderner Volkswirtschaften und der Bedarf an weiteren Infrastruktur-Investitionen wächst stetig.

Alleine am europäischen Markt sind bis 2030 für Erhaltung und Ausbau der Infrastruktur Investitionen von knapp 10 Billionen USD notwendig.

Laut Schätzungen der OECD (Organisation for Economic Co-operation and Development) wird der weltweit kumulierte Infrastrukturbedarf bis 2030 auf über 65 Billionen USD ansteigen.

Traditionell werden Infrastrukturmaßnahmen wie z.B. der Bau und der Betrieb von Straßennetzen, Bahnlinien, Flughäfen mit öffentlichen Mitteln finanziert oder von staatlichen Stellen subventioniert. Steigende Finanzierungsengpässe öffentlicher Kassen zwingen die Regierungen vieler Länder, Infrastruktureinrichtungen zu privatisieren oder deren Finanzierung und deren Betrieb dem privaten Sektor zu überlassen.

Dies bestätigt sich hierdurch, dass staatliche Investitionen in Infrastruktur seit Jahren rückläufig sind. Die Staatsverschuldung hingegen hat deutlich zugenommen, weswegen der Handlungsspielraum des Staates drastisch eingeschränkt ist. Der vorliegende Investitionsstau hat einen zunehmenden Verfall beispielsweiße des Straßennetzes zur Folge. Die notwendigen Investitionen übersteigen jedoch die staatlichen Möglichkeiten. Somit drehen wir uns hier im Kreis.

Hier treten jetzt Sie als Privatanleger auf den Plan.

Innerhalb der Assetklasse Infrastruktur sind direkte Investitionen eher selten. Der direkte Erwerb von Infrastrukturanlagen stellt selbst große institutionelle Investoren regelmäßig vor Probleme.

Jedoch gibt es die Möglichkeit der indirekten Investition beispielsweiße in operativ tätige Infrastruktur-Unternehmen (üblicherweiße über Aktien) oder in Infrastrukturanlagen selbst, mittels eines Fonds.

Vorteile der Investition in einen Fonds:

Hohes Maß am Diversifikation durch Verteilung des Investitionssumme auf mehrere institutionelle Zielfonds

Optimiertes Risiko-Rendite-Profil durch mehrere Investments innerhalb der institutionellen Fonds

Know-How und lokale Netzwerke werden durch die institutionellen Zielfonds sichergestellt.

​​Gründe für die Investition in einen Infrastrukturfond:

Die typischen Gründe, um Investments in Infrastruktur vorzunehmen, sind hauptsächlich stabile Zahlungsströme, langfristiger Werterhalt, geringe Volatilitäten, eine höhere Streuung und oftmals auch Inflationsschutz.

  • Infrastrukturanlagen bieten sichere und planbare Zahlungsströme sowie hohe Wertstabilität.

  • Infrastrukturprojekte haben in der Regel ein stabiles Ertragspotenzial und eine starke Wettbewerbsstellung.

  • Infrastrukturinvestments sind für Wachstum und Wohlstand einer Gesellschaft essentiell.

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    Der Seehandel boomt. Das Frachtvolumen in Europa sowie im Rest der Welt wird in den nächsten Jahren sogar noch zunehmen

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    Unelastische Nachfrage nach Infrastrukturinvestments auf Grund der Unverzichtbarkeit der Güter und Dienstleistungen, die über das Infrastrukturnetz zur Verfügung gestellt werden.
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    Nicht voll ausgebaute S- und U-Bahn-Netze machen diese Verkehrsmittel unattraktiv, somit fällt die Wahl auf Straßenverkehrsmittel.

​Diese Liste ließe sich noch lange so weiterführen – um den Kreis zu schließen: Infrastrukturinvestments sind für Wachstum und Wohlstand einer Gesellschaft essentiell.

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