Auf der Suche nach dem „besseren Geld„

Auf der Suche nach dem „ besseren Geld „

Könnte Gold die Lösung sein?

Umsichtige Anleger halten schon immer einen Teil ihres Anlagevermögens in Gold. Es dient ihnen als Versicherung für schwierige Zeiten.

Doch Gold ist weit mehr als nur Anlageobjekt.

Gold ist auch eine Währung. Im Wettbewerb mit Fiat-Geld und Kryptowährungen kommt der Anleger an Gold nicht vorbei.

Von Februar 1973 bis August 2017 lag die jahresdurchschnittliche Rendite, die man mit US-amerikanischen Aktien verdient hat, bei 10,5 Prozent. Guthaben bei Banken in Form von Drei-Monatsgeld brachten hingegen nur 4,9 Prozent – nur wenig mehr als die Inflation der Konsumentenpreise in Höhe von vier Prozent. Der Goldpreis (in US-Dollar gerechnet) stieg in der betrachteten Zeit jahresdurchschnittlich um 6,7 Prozent – deutlich mehr als kurzlaufende Bankeinlagen.

Die Zahlen machen eines deutlich: Gold ist besser als Geld und steht in unmittelbarer Konkurrenz den offiziellen Währungen.

Hiermit auch die These widerlegt, das Halten von Gold sei nicht sinnvoll, weil Gold keine Zinsen abwerfe. Gold steht nicht im Wettbewerb mit Geld-und Kapitalanlagen, sondern im Wettbewerb mit Währungen.

Der Anleger müsste sich eher die Frage stellen, will ich in Unternehmensbeteiligungen, Immobilien oder Aktien und Anlehen investieren, oder in liquide Mittel, wie Währungen und Gold.

In der Vergangenheit setzten viele Anleger auf Fiat-Geld, sprich Bankeinlagen, um mit Zinsen zu verdienen. In Zeiten von Nullzinspolitik und Negativzinsen macht das keinen Sinn mehr. Wer Guthaben bei Banken hat, wird ärmer. Gold kann durch eine Politik des Negativzinses nicht entwertet werden.

Hinzu kommt, dass Gold vor Kaufkraftverlust schützt, was bei offiziellen Währungen nicht der Fall ist. Zentralbanken drucken immer mehr Geld. Dadurch wird Geld immer weiter entwertet. Die  Goldmenge lässt sich nicht beliebig, durch politischer Willkür vermehren und entwerten. Zudem kann der Marktpreis des Goldes auch nicht auf null fallen – wie es beim ungedeckten Papiergeld im Extremfall passieren kann und immer wieder auch der Fall gewesen ist.

Selbst wenn Gold nicht als Zahlungsmittel eingesetzt wird, kann es noch für andere Zwecke, wie Schmuck- und Industrie verwendet werden.  Eine Goldnachfrage hat damit immer einen positiven Preis. Gold ist so gesehen wertmäßig unzerstörbar.

Bankguthaben können im Extremfall verloren gehen, wenn die Bank Pleite geht und der Einlagensicherungsfonds nicht ausreicht, die Bankkunden zu entschädigen. Bei Gold hingegen gibt es kein Zahlungsausfallrisiko.

Der Anleger sollte mit Gold umgehen wie mit Geld. Man hält liquide Mittel um auf lukrative Investitionsmöglichkeiten zu warten. In Phasen von beispielsweise aufkeimenden Sorgen vor systemischen Zahlungsausfällen im weltweiten Banken- und Finanzapparat wäre damit zu rechnen, dass die Nachfrage nach Gold als „sicherer Hafen“ zunimmt und sein Preis steigt. Hier hätte der Anleger die Gelegenheit, teures Gold zu verkaufen und mit dem Erlös attraktive Anlagen zu stark verminderten Preisen zu kaufen.

Gold zu kaufen und darauf zu sitzen, egal was kommt, ist daher nicht immer sinnvoll.

Jetzt könnte ja die Frage aufkommen: Warum haben dann die heutigen Währungen keine Golddeckung mehr, warum sind sie nicht mehr wie früher in Gold einlösbar?

Das hat politische, nicht ökonomische Gründe. Regierungen wollen nicht nur die Hoheit über das Geld, sondern auch eine Geldart, deren Wert sich nach politischer Interessenlage verändern lässt, um beispielsweise die Konjunktur zu beeinflussen oder Umverteilungen und Kriege zu finanzieren.

Das goldgedeckte Fiat-Geld steht diesen ideologischen-politischen Vorhaben im Wege.

Hier ein Ausflug in die Vergangenheit, weshalb die Golddeckung aufgehoben wurde.

970 begann für die US-Wirtschaft eine Rezession die eine steigende Arbeitslosigkeit mit sich brachte.

Die Märkte waren überzeugt davon, dass der US-Dollar gegenüber allen wichtigen europäischen Währungen abgewertet werden müsse. Das sollte wieder zur Vollbeschäftigung führen. So jedenfalls der Plan der Ökonomen.

Doch dies konnte nur dann geschehen, wenn sich die ausländischen Regierungen auch dazu bereit erklärten, ihre Währungen zu dem neuen Kurs an den US-Dollar zu binden. Kurz: Sie sollten ihre Währungen gegenüber dem Dollar aufwerten.

Doch eine Aufwertung würde deren eigenen Güter gegenüber amerikanischen Produkten teurer machen und somit ihrer Exportbranche schaden.

Deshalb legten einige Länder überhaupt keinen Wert auf eine Abwertung des US-Dollars und eine Aufwertung ihrer eigenen Währung.

In dieser Situation entschloss sich US-Präsident Richard M. Nixon (1913-1994) zu einer erpresserischen Tat:

Am 15. August 1971 verkündete er, dass die USA den Zentralbanken fortan nicht länger automatisch Gold gegen US-Dollars verkaufen würden.

Damit durchtrennte er die letzte verbliebene Verbindung zwischen der amerikanischen Währung und dem Edelmetall.

Die Folgen waren dramatisch:

    Banken und Privatleute, die US-Dollars besaßen, wurden durch die einseitige Ankündigung des Präsidenten, quasi über Nacht, ihres vertraglich besiegelten Anrechts auf Gold beraubt.

    Gleichzeitig öffneten sich die Schleusen für eine gigantische Währungsinflation und weltweite Spekulationen.

    Das Gesamtvolumen der global zirkulierenden Dollarmengen, das sich Ende der 1960er-Jahre auf einem relativ gleichmäßigen Niveau befunden hatte, stieg bis Ende der 1990er-Jahre um rund 2.500% an.

    Das führte zu einer massiven Kapitalflucht aus dem US-Dollar in Richtung Europa und Japan.

    Seither wurde die Welt von „Fiatgeld“ regiert, bei dem sich der Wert des US-Dollars ausschließlich durch die Rolle der USA als Weltsupermacht stützt.

    Da der US-Dollar nun nicht mehr an das Gold gekettet war, konnten die USA in wachsendem Ausmaß Dollars drucken.

Um dies durchzusetzen verkündete Nixon eine zehnprozentige Besteuerung sämtlicher Importe in die USA. Sie sollte so lange in Kraft bleiben, bis sich die Länder dazu bereit erklärten, ihre Währungen gegenüber dem US-Dollar aufzuwerten.

Die Erpressung wirkte: Im Dezember 1971 kam es in Washington schließlich zu einer internationalen „Einigung“ über die Neufestlegung der Wechselkurse, dem „Smithsonian-Agreement“.

Der US-Dollar wurde um durchschnittlich 8% abgewertet und die zehnprozentige Importsteuer, welche die USA zur Erzwingung dieser Maßnahme verhängt hatte, wieder aufgehoben.

Was ist eigentlich Fiat-Geld?

Das Wort fiat entstammt dem Lateinischen und heißt: „So sei es“

Fiat-Geld lässt sich als aufgezwungenes, verordnetes Geld oder auch als Zwangsgeld interpretieren.

Alle offiziellen Währungen sind mittlerweile Fiat-Geld.

Fiat-Geld zeichnet sich durch drei Eigenschaften aus:

Es wird von staatlichen Zentralbanken produziert, die das Monopol der Geldproduktion innehaben.

Fiat-Geld ist in sich wertlos. Die Geldmenge lässt sich im Grunde beliebig vermehren

Im Regelfall wird Fiat-Geld durch Bankkreditvergabe produziert, durch Kredite, die nicht durch „echte Ersparnis“ gedeckt sind; Fiat-Geld wird aus dem Nichts geschaffen.

Es ist chronisch inflationär, verliert seine Kaufkraft im Zeitablauf. Fiat-Geld sorgt für eine unsoziale Verteilung von Einkommen und Vermögen. Es zettelt zudem Wirtschaftsstörungen an  und treibt die Verschuldung der Volkswirtschaften immer weiter in die Höhe.

Die jüngste Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 ist ein Beispiel für eine durch Fiat-Geld verursachte Krise.

Man kann folgendes sagen:  Solange die Volkswirtschaften am Fiat-Geld festhalten, muss man sogar damit rechnen, dass sich seine Missstände immer deutlicher zeigen werden.

Die Märkte haben darauf reagiert. Spätestens nach der letzten Finanz- und Wirtschaftskrise sind die Menschen auf der Suche nach einem „ Besseren Geld „.Die sogenannten „Kryptowährungen“ wie Bitcoin und Co. bieten sich als eine bessere Alternative zu den offiziellen Fiat-Währungen an. Ob sie sich durchsetzen, wird der „Wettbewerb der Währungen“ zeigen.

Viel interessanter ist die Technologie, welche hinter Bitcoin & Co steckt, die „ Blockchain „.

Laut Experten lässt sich die Blockchain nicht nur für Kryptowährungen als Tauschmittel einsetzen, sondern mit der Blockchain lässt sich auch ein digitalisiertes Goldgeld aus der Taufe heben. Ein digitalisiertes Goldgeld wäre gewissermaßen ein monetärer Quantensprung – der den Weg zurück zu gutem, verlässlichem Geld ebnen kann.

Hier sollte der Anleger aufhorchen. Denn Fiat-Währungen – anders als das Gold – verlieren nicht nur chronisch ihre Kaufkraft, sie sind immer auch dem Risiko ausgesetzt, ein vorzeitiges Ende zu nehmen.

Außerdem kommt Fiat-Geld an die Qualität von Gold so wie so nicht ran.

Ihr Uwe Hammerschmidt

Die Angst der Staaten vor Digitalen Währungen

​Die Angst der Staaten vor Digitalen Währungen

 -​Was die Regierung an der Blockchain stört!

Das Vertrauen der Menschen in die globalen Finanzsysteme sinkt von Jahr zu Jahr. Sie suchen nach Alternativen. Deshalb wundert es nicht, dass digitale Währungen wie Bitcoin immer mehr Anhänger gewinnt.

Unsere gängigen Zahlungsmittel werden von einer zentralen Instanz – in der Regel einer Staatsbank – in den Umlauf gebracht und beliebig vervielfältigt. Hier besitzt ein zentrales Organ die Kontrolle.

Anders bei digitalen Währungen, auch Kryptowährungen genannt.

Kryptowährungen werden dezentral aufgebaut. Sie beruhen auf Netzwerken, in denen alle Informationen untereinander getauscht und jede Transaktion gespeichert und öffentlich verbreitet wird.

Kryptowährungen haben dadurch einen entscheidenden Vorteil: Die Kontrolle liegt nicht bei einem Finanzinstitut, sondern bei einer weltweiten Gemeinschaft – den Nutzern der digitalen Währung.

Dadurch haben die Staaten keinerlei Kontrolle über digitale Währungen. Bitcoin werden mittlerweile an verschiedenen Börsen gehandelt.

Und genau das ist den Regierungen ein Dorn im Auge.

Bestes Beispiel ist China. Nachdem BTC China, ein Handelsplatz für Bitcoin, vor ein paar Tagen das Aus für den Bitcoin- Handel bekanntgegeben hat, verkündete jetzt die Börse ViaBTC ihr Aus zum Monatsende und schickte kurzzeitig die Kurse in den Keller.

Die chinesischen Behörden hatten zuvor Börsengänge von Cyber – Währungen verboten und eine Warnung für digitale Währungen herausgegeben. Vor einige Tagen hatte auch der Chef der US-Großbank JPMorgan Chase, Jamie Dimon, Cyber-Währungen scharf kritisiert. Er bezeichnete Bitcoin als Betrug. Auch der österreichische Notenbankchef Ewald Nowotny warnte vor einigen Wochen vor den Gefahren. Ein Verbot sei allerdings kein Thema.

Interessant dabei ist die Aussage von chinesischer Seite, dass nur „ staatenlose“ Kryptowährungen Gefahren bergen. Hingegen staatlich kontrollierte Kryptowährungen durchaus nützlich seien.

Kann es sein, dass Regierungen und Banken fürchten die Kontrolle über Ihre Bürger zu verlieren?

Bei solchen Aussagen liegt der Verdacht nahe.

Nachtigall ich hör dir trapsen

Uwe Hammerschmidt

Eiszeit: EU Staaten wollen Konten einfrieren

Wissen die Regierungen mehr als ihre Bürger?

Die EU-Staaten beraten über die europaweite Einfrierung von Konten im Falle eines drohenden Ansturms von Sparern auf Banken (Bank-Run).

In den Plänen werden Möglichkeiten beschrieben, wie das Einfrieren von Konten durchgesetzt werden kann, sollten Banken in die Schieflage geraten.

Dass diese Gefahr sehr hoch ist, zeigt ein EU-Bericht vom Juli 2017:

Darin heißt es, dass das Volumen der notleidenden Kredite in der EU Ende 2016 beeindruckende 1,092 Billionen Euro erreicht hat. Notleidende Kredite, umgangssprachlich faule Kredite, sind Kredite, deren Rückzahlung ungewiss ist.

Übrigens, Deutschland hat bereits ein Gesetz zur Konteneinfrierung bei drohenden Bankenpleiten.

Sollte bei Einfrieren der Konten auch noch die Bail-In Strategie angewendet werden, würden die Bankkunden mit ihren Einlagen ( Sparguthaben ) für die Misswirtschaft ihrer Bank mithaften.

 

So kann man die Enteignung der Bürger auch vorantreiben.

 

Es gibt Lösungen sich vor diesen Machenschaften zu schützen. Wir kennen diese Lösungen. Gehen Sie raus aus den Geldwerten und rein in die Sachwerte. Schützen Sie Ihr Vermögen bevor es zu spät ist.

Jetzt haben Sie es noch selbst in der Hand, ob Sie Ihr Geld auf der Bank lassen, oder sinnvoll anders anlegen.

 

Vielleicht noch ein Wort zum Thema Enteignung

Viele sind der Meinung ein demokratischer Staat könne seine Bürger nicht enteignen. Dann sollten sie einmal in unser Grundgesetz schauen. Im Artikel 14 steht zwar " Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet ". Dort steht aber auch " Eigentum verpflichtet, sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen" .

Natürlich kann ein demokratischer Staat seine Bürger enteignen.

Dazu bedarf es nicht einmal eines Gesetzes. In der Vergangenheit ist es immer wieder zu Enteignungen durch demokratische Staaten gekommen, selbst in Deutschland.

Niedrigzinsen, Negativzinsen, sind nichts anderes als eine schleichende Enteignung. Unangemessen hohe Steuern, Solidaritätszuschläge und Sonderabgaben sind ebenfalls Möglichkeiten zur Enteignung.

Sollte jetzt noch jemand glauben, Regierungen würden sich so etwas nicht trauen, denn es würde ein Aufschrei durch die Bevölkerung gehen, dem sage ich, es ist nicht so. Denn wir haben heute schon in Deutschland diese Mechanismen . Haben sie einen Aufschrei gehört ? Ich nicht. Durch Mainstream-Medien, verdummenden TV Programmen und Fußball wird die Bevölkerung bei Laune gehalten. Dadurch bekommen die wenigsten Bürger mit, wie sie buchstäblich zur Schlachtbank geführt werden.

 

Denken Sie einmal über dieses Thema nach.

 

Herzlichst Ihr

Geht der Aufschwung der Aktienkurse bald zu Ende?

Gerät der Bulle bald ins Straucheln?

Beobachter sagen „ Ja „ und sehen zwei Warnzeichen für diese Entwicklung.

Erstes Warnzeichen:

Seit Jahresbeginn gibt es einen deutlichen Anstieg unerfahrener und vergleichsweise junger Kunden, die ihr Geld an den Aktienmärkten investieren wollen. Die Eröffnung neuer Konten ist so hoch wie wir es seit dem Internetboom der späten 1990er Jahre nicht mehr gesehen haben.

Wenn immer mehr unerfahrene Privatpersonen in großem Stil einsteigen, schwindet die Reserve potentieller Käufer so weit, dass es irgendwann zu einer Trendwende bei der Nachfrage nach Aktien kommen muss.

 

Zweites Warnzeichen:

Der niedrige Anteil von Barmitteln in den Portfolios der Händler dar. Auch hier gibt es Bezüge zur letzten Finanzkrise. Je geringer die Barmittel-Niveaus sind, desto weniger Spielraum bleibt für Investitionen in die Märkte. „Jetzt ist klar, dass viel Cash in die Märkte investiert wurde – besonders in die Aktienmärkte.

 

Sollten Sie in Aktien und Investmentfonds investiert sein, wäre jetzt der richtige Zeitpunkt um Ihre Gewinne mitzunehmen.

Verkaufen sie Ihre Anteile und gehen Sie in Anlageformen mit mittelfristig planbaren Erträgen.

Wir zeigen Ihnen diese Anlageformen. Vereinbaren Sie ein kostenloses Strategiegespräch.

 

Herzlichst Ihr

Guthaben sinken weiter – Strafzinsen steigen an

Wer soll das alles noch bezahlen?

Die EZB hatte den Strafzins Mitte 2014 eingeführt, um die Banken dazu zu bewegen, Kredite an Privatleute und Firmen auszugeben, anstatt das Geld bei der EZB zu parken. Derzeit beträgt der Strafzins Minus 0,4 Prozent.

Dieses Ziel ging aber nur teilweise auf, da Kreditvergabe nur zögerlich in Schwung kommt.

Eine Hochrechnung hat jetzt ergeben, dass allein von deutschen Instituten bis zum Jahresende 2,2 Milliarden Euro an Zinsen auflaufen.

Im gesamten Euroraum hätten die Banken mit Kosten von 6,6 Milliarden Euro zu rechnen.

Viele insbesondere kleinere Institute haben in der Vergangenheit von der Zinsdifferenz gelebt. Sie leiden besonders von der derzeit niedrigen Zinsmarge. Deshalb haben einige Banken bereits die Kosten an ihre Kunden weitergegeben.

Dieses Vorgehen kommt einer schleichenden Enteignung der Sparer gleich. Hier werden Milliarden an Sparguthaben vernichtet.

Lieber Leser, die einzige Art sich davor zu schützen ist und bleibt der Weg in die Sachwerte. Insbesondere Infrastruktur-Investitionen und die Investition in Immobilien sind attraktive Anlageformen mit langfristig planbaren Renditen.

Ihr

P.S.

Nehmen Sie sich Zeit für ein erstes kostenloses Strategiegespräch. Wir zeigen Ihnen die passende Lösung

Generali kürzt Auszahlung laufender Renten

Die Realisten behalten recht!

Immer wieder wurde in den letzten Jahren darauf hingewiesen, dass Kunden von Lebens-und Rentenversicherungen mit ihren Verträgen nur verlieren können. Trotz diverser Warnungen setzten die Deutschen nach wie vor auf dieses Auslaufmodell, mit verheerenden Folgen.

Im internationalen Vergleich wäre dies eine hohe Verzinsung.

Bereits im Jahre 1983 wurde mit Gerichtsurteil bestätigt, dass Lebens-und Rentenversicherungen als „legaler Betrug“ bezeichnet werden dürfen. Denn Versicherung hat nichts mit Altersvorsorge zu tun.

Die Empfehlung: Trennen Sie Absicherung von Vermögensaufbau

 

Dann kam im Januar 2016 der §§314 & 222 Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) – Ich nenne das den Enteignungs-Paragrafen:

Ja, Ihre Gesellschaft kann Sie in finanziell prekärer Situation laut Versicherungsaufsichtsgesetz teilenteignen sowie die Leistungen auf unbestimmte Zeit einfrieren. Keine Sorge, von Ihrer Pflicht, den monatlichen Beitrag weiterzuzahlen, werden Sie nicht entbunden. Klingt bescheiden? Ist es auch ...

Und jetzt kam der Paukenschlag

Als erster Versicherer kürzt die Generali die Auszahlung der Privatrenten, und das bei Verträgen die sich bereits in der Auszahlungsphase befinden.

Betroffen sind hier 27 000 Verträge

Die Generali wird mit dieser Senkung nicht alleine bleiben. Auch die betriebliche Altersversorgung ist betroffen. Bereits 2016 kürzte die Neue Leben Pensionskasse, die zur Talanx gehört, die künftigen Renten für rund 80 000 Betroffene.

Ich frage mich immer wieder, was muss noch alles passieren, dass der deutsche Bürger aufwacht.

 

Ihr

Uwe Hammerschmidt

 

 

P.S.

Sollten Sie im Besitz von Lebens-und Rentenversicherungen sein, dann sollten Sie sich umgehend mit mir in Verbindung setzen.

Ich suche für Sie die optimale Lösung

Nur kommen Sie endlich ins handeln.

 

 

Milliarden-Lücke in der gesetzlichen Rentenkasse

Warum die Rente nicht reichen wird!

Das unser Rentensystem krankt ist allseits bekannt. Der Generationenvertrag steht auf der Kippe, er funktioniert nicht mehr.

Lesen Sie hier einen Artikel der DWN vom 27.06.2017:

 

In der gesetzlichen Rentenversicherung kam es im vergangenen Jahr wie schon 2015 zu einem Fehlbetrag in Milliardenhöhe.

Die Rentenkasse hat einem Zeitungsbericht zufolge im vergangenen Jahr ein Minus von 2,2 Milliarden Euro verbucht. Der Fehlbetrag fiel bei der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) damit gegenüber dem Vorjahr um gut 600 Millionen Euro höher aus, berichten die Dortmunder Ruhr Nachrichten am Montag. Sie berufen sich dabei auf die Kabinettsvorlage zum Entwurf für den Bundeshalt 2018, die am Mittwoch beraten werden soll.

Grund für das größere Minus seien höhere Ausgaben als 2015. Diese lagen 2016 bei 282,7 Milliarden Euro, die Einnahmen dagegen nur bei 280,5 Milliarden Euro. 2014 hatte die GRV dem Blatt zufolge noch einen Überschuss von 3,16 Milliarden Euro erzielt, 2015 sei sie dann mit 1,59 Milliarden Euro in die roten Zahlen gerutscht.

Hintergrund sind den Angaben der Rentenversicherung zufolge Gesetzesänderungen der vergangenen Jahre wie die Ausweitung der Mütterrente, aber auch die relativ hohe Rentenerhöhung im vergangenen Jahr. Insofern sei das Defizit „nicht Ausdruck einer schlechten Lage der Rentenversicherung, sondern Folge des gesetzlich vorgegebenen und geplanten Abbaus der Rücklagen“.

Das abermals gestiegene Minus im vergangenen Jahr mache indes keinen Anstieg des Beitragssatzes von derzeit 18,7 Prozent erforderlich, heißt es in dem Papier des Bundesfinanzministeriums. Dieser könne voraussichtlich bis 2021 stabil bleiben. Der Beitragssatz war zu Beginn des Jahres 2015 um 0,2 Prozentpunkte gesenkt worden.

Das deutsche gesetzliche Rentensystem steuert aufgrund des demografischen Defizits auf eine schwere Schieflage zu, die Millionen von Menschen in die Altersarmut führen könnte. Die Bundesregierung versucht indes, das Thema aus dem Wahlkampf zur Bundestagswahl herauszuhalten.

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles hatte am Montag nach Veröffentlichung einer neuen Studie zum steigenden Risiko der Altersarmut Bundeskanzlerin Angela Merkel scharf attackiert. „Die Weigerung von Frau Merkel, ein Konzept für eine verlässliche Rente der Zukunft vorzulegen, hat dramatische Konsequenzen für eine wachsende Anzahl von Menschen“, warf die SPD-Politikerin der Kanzlerin und CDU-Chefin am Montag vor.

Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung ist in 20 Jahren jeder fünfte Neu-Rentner von Armut bedroht. Derzeit ist es knapp jeder Sechste. Der Befund der Stiftung lautet zudem: Die meisten der in der Regierung diskutierten Reformvorschläge gehen an den eigentlichen Risikogruppen vorbei.

Ab 2036 sind der Studie zufolge 20 Prozent der Neu-Rentner von Armut bedroht. Die Untersuchung stützt sich auf Berechnungen der Wirtschaftsforschungsinstitute DIW und ZEW. Als armutsgefährdet gilt, wer über weniger als 60 Prozent des mittleren Nettoeinkommens eines Landes verfügt. In Deutschland sind das derzeit 958 Euro monatlich. Als von Altersarmut besonders bedroht gelten Erwerbsgeminderte, Geringqualifizierte, Langzeitarbeitslose, alleinstehende Frauen und Ostdeutsche.

 

Uwe Hammerschmidt

 

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Argentinische Staatsanleihe mit 100 Jahre Laufzeit

Spekulationen in die "Ewigkeit"

Die zweitgrößte Volkswirtschaft Südamerikas, Argentinien, plant die Platzierung einer Staats-Anleihe.

Die Laufzeit soll 100 Jahre betragen, und eine Nominalverzinsung von 8,25 % haben.

Im internationalen Vergleich wäre dies eine hohe Verzinsung.

Anleihen mit derart langen Laufzeiten sind eher selten und werden für gewöhnlich von Staaten mit sehr guter Bonität begeben.

Zwar hat sich die Bonität Argentiniens sich stark verbessert, erstklassig ist die Bonität aber dennoch nicht.

Mit der Ausgabe einer hundertjährigen Anleihe reiht sich Argentinien in den Kreis von Staaten wie Mexiko, Irland und Großbritannien ein, die in der Vergangenheit ebenfalls hundertjährige Papiere verkauft haben

 

Argentinien weist gegenwärtig ein Haushaltsdefizit auf und meldete in den vergangenen 200 Jahren 7 Mal Bankrott an.

 Wie kaputt muss unser Finanzsystem schon sein, wenn es solche Finanzprodukte auf den Markt bringt.

 

Ihr

 

 

Uwe Hammerschmidt

Kriselnde Veneto Banken nicht mehr zu retten

Droht hier etwa der nächste Bail-in?

Die EZB stuft Veneto Banca und Banca Popolare di Vicenza als nicht überlebensfähig ein. Sie werden voraussichtlich zerschlagen.

 

Italien bemüht sich seit Monaten um die beiden Banken, um sie mit frischem Kapital zu versorgen. Erste Verhandlungen mit Investoren sind jedoch gescheitert.

Jetzt sollen die gesunden Teile der beiden Banken verkauft werden und die faulen Kredite in eine „ Bad Bank „ ausgelagert werden, die teilweise mit Steuergeldern finanziert wird.

Die Rechnung für die italienischen Steuerzahler ist trotzdem saftig. Der Bestand an faulen oder riskanten Krediten beläuft sich auf etwa 5 Milliarden Euro. Es gibt jedoch Aussagen, dass es bis zu 12 Milliarden sein könnten.

Sollte die italienische Regierung scheitern, dann würden die neuen europäischen Regeln zur Bankenabwicklung greifen ( Bail-In ), und die Anleger und Sparer der zwei Banken würden den Großteil ihrer Einlagen verlieren.

 

Ihr

Uwe Hammerschmidt

 

P.S. Ich warne erneut davor größere Guthaben auf Bankkonten zu lassen!

Und täglich grüßt der Minus-Zins

Bankgebühren führen Kunden hinters Licht

Einige Banken sagen öffentlich etwas anderes als ihre Preisaushänge. Gerade die kundeneigenen und genossenschaftlichen Volksbanken heizen mit undurchsichtigen Kontokonditionen den Streit über Negativzinsen für Sparer an.

Und wieder frisst sich der Negativzins ein Stück weiter in die Guthaben der Sparer.

Immer mehr Volks- und Raiffeisenbanken verlangen mittlerweile Negativzinsen, und das nicht erst ab 100.000.- Euro Guthaben, sondern schon ab dem ersten Euro zum Beispiel auf Girokonten.

Für neue Aufregung sorgt die Volksbank Reutlingen, ein süddeutsches genossenschaftliches Geldinstitut mit rund 30.000 Mitgliedern. Laut Preisliste droht auf ihren Girokonten seit Mai ein Strafzins von 0,5 Prozent. Für ein Guthaben von nur 5000 Euro würden also schon 25 Euro pro Jahr zuzüglich zur monatlichen Kontoführungsgebühr fällig. Das gilt auch für Onlinekonten.

Die Väter der genossenschaftlichen Idee haben kleine, aber stabile Banken ins Leben gerufen, die den einfachen Sparer – Arbeiter, Eisenbahner, Bauern oder Postbedienstete – aus den Zähnen der freiberuflichen Kredithaie befreiten, die im 19. Jahrhundert verbreitet waren. Es gehört zur bitteren Ironie der Geschichte, dass jetzt ausgerechnet diese volksnahen Geschäftsmodelle am stärksten unter den Nachwehen der Finanzkrise in Form steigender Regulierungsbürokratie und der verkehrten Zinswelt leiden müssen.

Fazit:

Der Sparer muss erkennen, die Zeiten wo er sich auf seine Bank verlassen konnte, ist vorbei. Er muss seine Geldanlagen selbst in die Hand nehmen, um sich vor dieser Enteignung zu schützen. Negativzinsen sind nur ein Mittel um Bürger schleichend zu enteignen, damit die Geldkartelle die absolute Macht über die Sparer zu bekommen

 

Uwe Hammerschmidt

P:S. Wir geben Ihnen die Informationen, um sich davor zu schützen. Handeln Sie jetzt, es ist höchste Zeit.

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