Russland und erneuerbare Energien

Erneuerbare Energie in Russland

Der Riese erwacht

Wer an Russland denkt, bringt dieses Land nicht mit erneuerbaren Energien in Verbindung. Ist es doch ein Land, welches in der Vergangenheit ausschließlich durch fossile Brennstoffe, wie Öl und Gas, von sich reden machte

Doch in den letzten Jahren hat Russland enorme Fortschritte im Bereich der erneuerbaren Energien gemacht. Wussten Sie eigentlich, dass bereits heute 20 Prozent des Strombedarfs in Russland aus Wasserkraft kommt?

Erst kürzlich erbrachte eine Auktion des Staates für Windkraftanlagen zur Generierung von 1,9 Gigawatt Stromleistung Angebote im Umfang von mehr als 2,3 Gigawatt. Der global führende Windturbinen-Hersteller Vestas wird dafür eigens eine Fabrik in Uljanowsk eröffnen.

Jetzt baut Russland seine Kapazitäten bei der Generierung und Speicherung erneuerbarer Energieformen deutlich aus. Wie das Rohstoffportal oilprice.com berichtet, kündigte Alexander Nowak,  der Energieminister des Landes, eine Offensive in der Solarenergie und bei der Speicherung an.

Die Regierung hat das Feld der Speicherung zu einem Schwerpunkt für Investitionen erklärt. Im August veröffentlichte das Energieministerium ein Konzeptpapier zur Entwicklung im Bereich der Energiespeicherung. In dem Papier werden drei Felder der vorrangigen Investition beschrieben. Dazu gehört die Stromspeicherung im landesweiten Stromnetz, Speichermöglichkeiten für Privatnutzer sowie die Speicherung von Strom durch elektrische Anwendungen.

Russland hat viel Potenzial nach oben im Bereich erneuerbarer Energie und könnte in den nächsten Jahren zur führenden Nation in diesem Bereich werden.

Ihr Uwe Hammerschmidt

Japan und der Öko-Strom

Japan und der Ökostrom

Wie Fukushima die Welt verändert hat

Am 11. März jährte sich das Unglück von Fukushima zum vierten Mal. Das Ereignis hat die Welt nachhaltig verändert. Nach der Reaktorkatastrophe 2011 wurden zunächst alle Atomkraftwerke in Japan abgeschaltet, im April 2014 hat die neue Regierung dann den Wiedereinstieg in die Kernkraft, im Rahmen des neuen Energieplans, beschlossen.

Dieser sieht vor, dass Japans Stromversorgung zukünftig ein Mix aus Atomkraft, fossilen und erneuerbaren Energien sein wird. In der Bevölkerung stößt die Atomenergie jedoch laut jüngsten Umfragen bei bis zu 80 Prozent der Bevölkerung auf starke Ablehnung.

Der Energieplan macht bislang keine Vorgaben zu den jeweiligen Anteilen der Energieerzeugungsformen im Energiemix, dieses soll erst in diesem Jahr erfolgen. Klar ist jedoch, dass die Bedeutung der erneuerbaren Energien (EE) deutlich gestärkt werden soll. Bis 2030 soll der EE-Anteil deutlich über den 20 Prozent des Energieplans von 2010 liegen.

Das größte Potenzial haben natürlich Windkraft und Photovoltaik, wobei der Fokus der Installation derzeit auf der Photovoltaik liegt. Japan hat hier gigantisch nachgerüstet. Rund 20 GW der derzeit installierten Photovoltaikleistung von 24,5 GW wurden seit 2011 installiert. Bei der Windkraft liegt die installierte Gesamtleistung deutlich darunter, was u.a. an den langen Genehmigungs-/Projektierungs- und Realisierungszeiten liegt.

Die Förderung für PV-Anlagen durch die Einspeisetarife sinkt bereits wieder. Dennoch gibt es aktuell eine Pipeline von deutlich über 50 GW beantragter aber noch nicht installierter PV-Kraftwerke. Zum Vergleich: In Deutschland haben wir derzeit knapp 40 GW installierte PV-Leistung, perspektivisch wird Japan uns an dieser Stelle bald überholen. Das japanische Fördermodell unterscheidet sich von den europäischen Förderprogrammen dadurch, dass dort der Tag der Beantragung für die Höhe der Förderung relevant ist. In Europa hingegen zählt der Tag des Netzanschlusses. Sollte auch nur der größere Teil davon in den nächsten Jahren tatsächlich realisiert werden, ist der Ausblick für die Photovoltaik in Japan weiterhin sehr positiv.

Japanisches Energie-Einspeisegesetz – die Grundlagen für Photovoltaik-Anlagen ab 10 kWp:

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    Tarifzusage durch das japanische Wirtschaftsministerium METI (Zusage gilt 20 Jahre)
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    Tarifhöhe: Fördertarif 2012 42 JPY/kWh, jährliche Anpassung, aktueller Fördertarif 21 JPY/kWh.
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    Umlagesystem: die Mehrkosten werden durch die EEG-Umlage auf den Verbraucher umgelegt
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    Abnahmeverpflichtung durch den Energieversorger

Goldman Sachs: Yen ist der sicherste unter den sicheren Häfen

Wenn es um sichere Häfen unter den Währungen geht, dann gibt die japanische Währung den Ton an, meinen die Ökonomen von Goldman Sachs.

 

In den vergangenen zehn Jahren bewegte sich der Yen am stärksten entgegengesetzt zu riskanten Anlagenklassen. So lautet das Ergebnis einer Korrelationsstudie der GoldmanSachs-Ökonomen um Kevin Daly. Sie verglichen tägliche und monatliche Schwankungen für einen Korb von 28 globalen und frei handelbaren Währungen aus Industrie- und Schwellenländern über die Fünfjahreszeiträume von 2007 bis 2011 und 2012 bis 2016. Der Yen wies die konstanteste negative Korrelation zu den globalen Aktienmärkten, US-Rohölpreisen und zehnjährigen US-Treasury-Renditen auf.

Der Yen ist unter den Währungen der sicheren Häfen der sicherste, während der Schweizer Franken und der US-Dollar um den zweiten Platz wetteifern, so die Goldman-Analyse. Am anderen Ende des Spektrums konkurrieren einige Währungen aus Schwellenländern um den Titel der größten 'Risk On'-Währung.

Investitionen in Orangen

Investitionen in Orangen

​Sachwerte mit Geschmack

Hierzu erwerben Sie ein Grundstück, welches Ihnen gehört. Durch einen Bewirtschaftungsvertrag mit einem deutschen Unternehmen werden auf Ihrem Grundstück Orangenbäume gepflanzt.

Sie genießen nicht nur Wertsteigerungspotenzial mit Ihrem Grundstück, sondern erhalten durch die Orangenernte jedes Jahr eine stattliche Rendite.

Der Markt:

Trotz idealer Pflanzungsbedingungen muss Paraguay den enormen Bedarf an Zitrusfrüchten seit jeher durch Importe abdecken. Während eine ungenügende, überteuerte Kreditwirtschaft, begrenzt verfügbares Anlagekapital und traditionell investitionsscheue Einheimische die nationale Produktion nur sehr langsam steigern lassen, wächst die Nachfrage nach Orangen ungebremst. Jedes Jahr werden bis zu 85 % des Gesamtbedarfs importiert. Dabei verteuern Transport und Einfuhrzölle den Preis importierter Früchte um mehr als das Doppelte.

Melden Sie sich gerne bei uns für weitere Informationen.

Zudem können wir Ihnen auch einen zuverlässigen Partner in diesem Bereich empfehlen.

Mein Haus, mein Garten, mein Weinberg

Mein Haus, mein Garten, mein Weinberg (auf Mallorca)

Hier möchte ich Ihnen drei mögliche Investitionen in Wein vorstellen:

Sie haben eine Finca auf Mallorca oder schon immer von einem eigenen Weinberg geträumt? Oder suchen Sie ein alternatives Investment? Dann verbinden Sie doch das Nützliche mit dem Angenehmen und werden Sie zum Weinbergbesitzer!

Für Finca Besitzer

Finca-Besitzer werden es kennen: Ein gepflegter Garten in südlichen Breiten ist ein kostenintensives Vergnügen. Daher bleiben große Flächen des Finca-Landes oft ungenutzt. Kombinieren Sie doch einfach Ihren Garten mit einer professionellen Weinpflanzung oder erweitern Sie ihn auf bisher brachliegende Flächen. Hierdurch senken Sie die Kosten für den konventionellen Gartenbau, genießen den Ausblick auf gepflegtes Land und generieren gleichzeitig eine sichere Wertanlage.

Bereits ab einer Anbaufläche von 1.000 m² können Sie Ihren Weinberg bepflanzen und bewirtschaften lassen.

Die Vorteile sind vielfältig. Einerseits werten Sie durch den Weinberg Ihre Immobilie auf, andererseits erfahren Sie einen Prestige-Gewinn durch den eigenen Wein. Von den eingesparten Gärtnerkosten und einem herrlichen Blick auf den eigenen Wein einmal ganz zu schweigen.

Ohne Finca

Auch ohne Finca können Sie zum Weinbergbesitzer werden. Kaufen Sie sich ein Stück Land mit mindestens 1000 m² Anbaufläche und lassen Sie es gewinnbringend bewirtschaften. Somit entsteht ein Agrar-Invest mit Prestige und Geschmack.

Eine solche Investition ist auf mehrfache Art lohnend: Sie verwurzeln Ihr Kapital in einem realen Sachwert und erhöhen durch den Weinanbau den Wert Ihres Grundstücks. Gleichzeitig erzielen Sie durch den Verkauf der Weine eine großzügige Rendite. Nicht zuletzt erhalten Sie eine wertvolle, emotionale Rendite und einen direkten Bezug zum investierten Kapital.

Als reiner Anleger

Ihnen ist es lieber in einer Investorengemeinschaft Wein anzubauen? – Kein Problem. Auch hier gibt es eine Lösung für eine alternative Geldanlage.

Über eine deutsche KG erwerben Sie einfach und unkompliziert einen Anteil an einem Weinberg. Sie investieren also in eine deutsche Firma, sodass deutsches Recht zur Anwendung kommt. Innerhalb der KG erhalten Sie das volle Recht der Mitbestimmung. Ihre Investition können Sie in Deutschland steuerlich geltend machen.

Ein Anteil kostet einmalig 25.000 € und beinhaltet die Anpflanzung von 500 Weinreben.

Der Clou, bis zum ersten vollen Ertrag wird Ihre Einlage mit 4 % pro Jahr verzinst und Ihnen halbjährlich gutgeschrieben.

Eukalyptus so weit das Auge reicht

​Eukalyptus so weit das Auge reicht!

Agrar - Investition in in Paraguay

​Hierzu werden Sie Eigentümer eines Grundstücks.

Durch einen Bewirtschaftungsvertrag mit einem deutschen Unternehmen erhalten Sie jährlich eine stattliche Rendite.

Eukalypten, auch „Blaugummibäume“ genannt, sind eine artenreiche Gattung der Myrtengewächse. Die immergrünen Bäume sind ursprünglich in Australien und Indonesien heimisch. Sie sind schnellwachsend und erreichen eine Höhe von bis zu 50 Metern und mehr.
Die Rinde des Eukalyptus grandis ist mehlig und meist hell- oder blaugrau gefärbt. Sie wird jedes Jahr neu angesetzt und teilweise abgeworfen, durch Witterungseinflüsse erhält sie ihr charakteristisches alterndes Aussehen. Die dunkelgrünen, glänzenden Blätter sind ei- bis sichelförmig und auf der Unterseite heller. Der Eukalyptus bildet weiße, vielblütige, doldige Blütenstände mit einer großen Anzahl Staubblättern. Aus diesen entwickeln sich zapfenartige Fruchtstände mit holzigen, trockenen Kapselfrüchten.
Das Holz zeichnet sich durch gute Wuchseigenschaften, Widerstandsfähigkeit und Dauerhaftigkeit aus, es ist rötlich gefärbt mit geradliniger Faserung. Eukalypten bilden sehr gerade Stämme und ihr Holz ist von guter Qualität. Eukalyptus-Holz ist sehr vielseitig verwendbar und für starke Beanspruchung geeignet, es wird vorrangig in der Tischlerei, für Fußböden, zur Herstellung von Sperrholz und im Bootsbau verwendet. Es wird ebenfalls zur Papierherstellung genutzt.
Die Blätter und Zweige des Eukalyptus können zur Gewinnung ätherischer Öle verwendet werden.

Das Grundstück für das Mischwald-Aufforstung Projekt hat eine Gesamtfläche von 221 Hektar. Auf 70 Hektar wird der vorhandene Naturwald durch die Anpflanzung einheimischer Baumarten (Nativas) wiederhergestellt und in Zukunft nachhaltig genutzt.

Auf dem gesamten Grundstück findet eine ökologische und nachhaltige Bewirtschaftung statt. Es wird auf den Einsatz von Herbiziden verzichtet und stattdessen werden teilweise Bohnen als Zwischensaat zwischen den Eukalyptus-Bäumen angepflanzt. Dies schränkt das Wachstum von Gras und anderen Pflanzen ein und liefert zusätzliche Erträge.

Seit 2012 werden etwa 100 Rinder der angepassten traditionellen Rasse auf dem Grundstück gehalten. Diese finden in den Eukalyptusanpflanzungen und auf den aufgeforsteten Mischwaldflächen hervorragende Bedingungen. Durch die Aussaat von Gräser-Mischungen wird ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Futter angeboten.

Die Mischwald-Aufforstung leistet zudem einen wichtigen Beitrag für die Menschen vor Ort: Es werden Arbeitsplätze geschaffen und soziale Projekte unterstützt.

Melden Sie sich gerne bei uns für weitere Informationen.

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