Immobilien – Alternative P2P Kredit

P2P-Immobiliendarlehen – wenn die Bank keine Alternative ist

Privat vergebene Darlehen ​als Option

Ohne Sicherheiten oder Bonitätsnachweise haben Sie keine Aussicht darauf, von der Bank einen Kredit zu erhalten. 

Selbst dann nicht, wenn Ihr Eigentum unbelastet ist.

Ein P2P- Immobiliendarlehen ist hier die richtige Alternative.

Hierbei ist der Verwendungszweck des Darlehens nicht ausschlaggebend, sondern nur, dass die Immobilie gering bis gar nicht belastet ist.

​Die Vorteile für Sie als Kreditnehmer:

  • - Kein Bonitätsnachweis nötig
  • - Kapital für kurzfristigen Bedarf, zur freien Verwendung
  • - Auszahlung bereits innerhalb weniger Tage
  • - 6 – 36 Monate Laufzeit

Doch auch als Geldgeber sprechen hier viele Vorteile für sich:

  • - Hohe Renditen (vor allem höher, als das Geld auf dem Bankkonto liegen zu lassen)
  • - Wertermittlung nach Bankenstandard
  • - Kurzfristige Geldanlage
  • - Absicherung durch Grundbucheintrag

Als P2P-Investor erzielen sie also, gerade in Zeiten niedriger Zinsen, eine überdurchschnittliche Rendite bei kurzer Kapitalbindung und maximaler Sicherheit.

Eine bessere Alternative, als Ihr Geld auf die Bank zu bringen

Die Eigene Immobilie ist für viele ein Traum. Doch dabei werden steigende Mieten und hohe Immobilienpreise für die Deutschen zunehmend zur Belastung

Steigende Mieten und hohe Immobilienpreise werden für die Deutschen zunehmend zur Belastung

Dennoch ist Betongold reizvoll wie nie

​Ein Spezialist auf diesem Gebiet ist Hegner & Möller.

  • ​Vorraussetzungen im Überblick:

Immobilien-Erwerb ohne Schulden

Die Wohnungsgenossenschaft oder Wohnungsbaugenossenschaft

Immobilien-Erwerb ohne Schulden

Eine Genossenschaft ist ein Zusammenschluss von natürlichen und/oder juristischen Personen mit dem Zweck, ein gemeinsames Ziel zu verfolgen, wie den Erwerb oder die Wirtschaft ihrer Mitglieder oder deren soziale oder kulturelle Belange mittels gemeinschaftlichen Geschäftsbetriebes zu fördern.

Eine Wohnungsgenossenschaft verfolgt das Ziel, Ihre Mitglieder mit preisgünstigem Wohnraum zu versorgen.

Sie möchten Sich ein Eigenheim erwerben?

So könnte es funktionieren:

Sie kaufen ein Haus und finanzieren dieses über Ihre Hausbank. Im Grundbuch stehen Sie dann in Abteilung I als Eigentümer, die Bank steht in Abteilung III, mit der Grundschuld. Können Sie heute nicht mehr zahlen, erfolgt ein Eintrag in Abteilung II (Lasten und Beschränkungen), der Ihre Immobilie praktisch unveräußerbar macht.

Zudem haben Sie einen Eintrag in Ihrer Schufa, über den Kredit den Sie aufgenommen haben.

Eine weitere Möglichkeit:

Sie erwerben Ihre Immobilie über eine Wohnungsgenossenschaft. Diese steht in Abteilung I, als Eigentümer. Sie selbst stehen in Abteilung II. Abteilung III bleibt leer.

Sie „mieten“ praktisch Ihr Haus bei der Wohnungsgenossenschaft an, zu einem garantierten Mietzins und haben in unserem Beispiel 25 Jahre Zeit, Ihre Finanzierung zu besparen (ähnlich wie bei einem Bausparer). Nach 25 Jahren gehört das Haus Ihnen. Oder aber Sie geben es an die Wohnungsgenossenschaft ab, nehmen Ihr Geld und suchen sich was Neues.

Die Wohnungsgenossenschaft verkauft dann ihr (ehemaliges) Haus.

Fassen wir zusammen: Sie wohnen in Ihren eigenen vier Wänden, zahlen ebenso monatliche Raten, sichern sich aber einen festen Zins (das bedeutet Ihnen ist egal, wie sich die Situation auf dem Kapitalmarkt entwickelt) und bewahren sich zudem volle Flexibilität bis zum Schluss. Das heißt Sie können reagieren, wenn sich Ihre persönliche Situation oder die Ihrer Familie in der Zwischenzeit verändert hat.

Die Eigene Immobilie ist für viele ein Traum. Doch dabei werden steigende Mieten und hohe Immobilienpreise für die Deutschen zunehmend zur Belastung

Steigende Mieten und hohe Immobilienpreise werden für die Deutschen zunehmend zur Belastung

Im FSH Immobiliendossier finden Sie alles was Sie ​wissen müssen um:

  • check
    V​ermögensverluste zu vermeiden
  • check
    Trotz Inflation Vermögen aufzubauen
  • check
    ​Von Steigenden Immobilienpreisen zu profitieren

Hier ein anderes denkbares Szenario.

Sie haben bereits ein Haus gekauft und über die Bank finanziert. Zinsfestschreibung beispielsweiße auf zehn Jahre. Sichern Sie sich heute über eine Wohnungsgenossenschaft Ihren Anschlusszinssatz. Besparen Sie diese Finanzierung, mit der Sie dann in zehn Jahren Ihren Kredit ablösen, wenn Sie können, auch heute schon. Oder eben im Nachhinein, wie im Beispiel oben.

Oder folgende Geschichte: Sie haben heute den Traum einer Immobilie, so bis in zehn Jahren. Fangen Sie jetzt schon an, die Finanzierung hierfür zu besparen.

Und nun ein Unterschied, der all das von einem Bausparer unterscheidet.

Sie treten als Mitglied der Genossenschaft bei. Das bedeutet, die haben Mitsprache und Mitgestaltungsrecht, über die Entwicklung und die Zukunft der Genossenschaft. Und Sie sind am Unternehmensergebnis beteiligt, und somit am Gewinn. Auch eine Genossenschaft muss sich marktkonform und betriebswirtschaftlich effizient verhalten, um im Wettbewerb bestehen und die Mitglieder langfristig fördern zu können.

Das Besondere an Genossenschaften ist aber, dass diese zur wirtschaftlichen Förderung ihrer Mitglieder unterhalten werden. Im Vordergrund steht somit der genossenschaftliche Förderzweck. In erster Linie geht es darum, dass die Dienstleistungen, die die Genossenschaft anbietet, von den Mitgliedern genützt werden. Erst in zweiter Linie geht es um die Kapitalmehrung durch Beteiligung mit Genossenschaftsanteilen.

Interessiert? Dann melden Sie sich bei uns. Erfahren Sie mehr darüber. Und lassen Sie sich von uns einen Produktpartner empfehlen, dem wir unser Vertrauen schenken.

Steigende Kosten – Armutsfalle Immobilien

Mieten und Immobilienpreise steigen weiter an.  

 -In manchen Städten sogar explosionsartig!

Großstädte bieten viele Vorteile: hohe Lebensqualität, einen flexiblen Arbeitsmarkt und attraktive Verkehrsmittel. Deshalb ziehen einer Studie zu Folge viele junge Leute in die Metropolen.

Dies hat Folgen für die Entwicklung der Mieten und der Preise.

Wir haben nicht mehr die stabilen Verhältnisse von Früher, wo Unternehmen dem Arbeitnehmer ein Arbeitsverhältnis auf die nächsten 20 Jahre sichert. Die Menschen sichern sich ab, um beim Jobverlust schnell wieder Arbeit zu bekommen. Und das finden sie in den Großstädten. Hinzu kommt die hohe Lebensqualität, wie der öffentliche Nahverkehr.

Dieser Zuzug lässt Mieten und Immobilienpreise rasant steigen. Zudem nimmt die Wohnungsnot in den Metropolen deutlich zu.

Rund 40 Prozent aller deutschen Haushalte wenden mehr als 30 Prozent ihres Einkommens für die Miete auf, fast ein Fünftel sogar mehr als 40 Prozent.  Vor allem kleine Haushalte haben eine höhere Mietbelastung zu tragen. Normalerweise sollten es maximal 30 Prozent sein, damit für die sonstige Lebensführung noch etwas übrig bleibt. Davon sind wir mittlerweile weit entfernt.

Zwar sind in den letzten zwölf Monaten die Mieten bundesweit nur um 7 Prozent gestiegen, doch in den Großstädten sieht es anders aus. Allein in Berlin stiegen die Mietpreise um 13 Prozent, seit dem Jahre 2007 sogar um stolze 78 Prozent. München meldet im gleichen Zeitraum nur 65 Prozent Mietpreissteigerung, doch waren damals schon die Mietpreise deutlich höher als in anderen deutschen Metropolen.

Die Eigene Immobilie ist für viele ein Traum. Doch dabei werden steigende Mieten und hohe Immobilienpreise für die Deutschen zunehmend zur Belastung

Steigende Mieten und hohe Immobilienpreise werden für die Deutschen zunehmend zur Belastung

Im FSH Immobiliendossier finden Sie alles was Sie ​wissen müssen um:

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    V​ermögensverluste zu vermeiden
  • check
    Trotz Inflation Vermögen aufzubauen
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    ​Von Steigenden Immobilienpreisen zu profitieren

Mit einer Lösung des Wohnproblems tun sich Politiker schwer. Die Mietpreisbremse gilt als gescheitert. Und auch der Versuch, mehr Mieter zu Wohneigentümern zu machen – etwa mit staatlichen Finanzhilfen beim Kauf – scheinen bislang wenig erfolgreich.

Die Zahl der Baugenehmigungen sinkt weiter und  die Genehmigungen für Nachverdichtung sind weiter gefallen. Die Folge: Wir sind weit davon entfernt, die Wohnungsnot zu lindern.

Auch Wohnungseigentum wird immer unerschwinglicher.

Durch steigende Preise sinkt die Wahrscheinlichkeit sich überhaupt noch Wohnraum in den Städten leisten zu können. Obwohl die Niedrigzinsen auch private Käufer in Scharen in den Immobilienmarkt treiben, stagniert die Quote für selbstgenutztes Wohneigentum in Deutschland.

Da Deutschlands Städte immer noch ein investorenfeindliches Klima bietet, allein durch bürokratische Hürden bei Baugenehmigungen, zieht es immer mehr Bauträger ins Umland, in den sogenannten Speckgürtel. Dort finden auch Wohnungssuchende noch bezahlbaren Wohnraum.

Doch die Folge wird sein: In vielen Umlandgemeinden dürften die Preise stärker steigen als in den Großstädten selbst. Schon heute sehen wir, dass wieder mehr Menschen in den Speckgürtel abwandern, weil die Kernstädte zu teuer wurden.

Eine bedenkliche Entwicklung wie ich finde.


Herzliche Grüße Ihr

Uwe Hammerschmidt

Rente vs. Immobilie

Haben Sie vorgesorgt?

Durch ständig steigende Lebenshaltungskosten ist schon jetzt erkennbar, dass die staatliche Rente allein zur Finanzierung Ihres Lebensabends nicht ausreichen wird.

Aus diesem Grund muss und wird oft auf private Vorsorge-Modelle zurückgegriffen.

Mit privaten Lebens- und Rentenversicherungen, Fondspolicen, Investmentfonds, Riester- und Rürup-Verträgen wird dann der Versuch gemacht, die Versorgungslücke im Alter zu schließen. Doch auch diese Vorsorgemodelle kämpfen derzeit um Ihre Verzinsung, in Zeiten der Nullzins-Politik. Oder gegen die ständig steigende Inflation und die damit einhergehende Geldentwertung.

Sie als Kunde vertrauen darauf, dass die prognostizierten Hochrechnungen Ihrer Verträge dann auch im Alter tatsächlich so eintreffen.

Jedoch werden die in Aussicht gestellten Ablaufleistungen nur selten erreicht, durch Absenken des Garantiezinses, hohen Kosten und Gebühren in der Versicherungsbranche und eben bedingt durch den ständigen Kaufkraftverlust durch Inflation.

Dem versuchen Versicherer entgegen zu steuern, mit vertraglich vereinbarter Dynamik, einer jährlichen Erhöhung der monatlich einzuzahlenden Beträge. Hierdurch wird der Effekt der Inflation jedoch nur verschleiert. Möglicherweise reicht die Dynamik aus, den Wertverlust durch Inflation abzufangen, sodass die Kaufkraft erhalten bleibt. Die Geldanlage in Summe war dann aber rückblickend viel teurer, als anfangs kalkuliert.

Die Gewinner der Inflation sind daher die Eigentümer von Sachwerten!

Wie zum Beispiel Immobilien. In Zeiten unsicherer Geld- und Finanzpolitik, nimmt der Wert einer Immobilie sogar antizyklisch zu. Immobilien gewinnen über die Jahre kontinuierlich an Wert. In Immobilien können Sie daher inflationsgeschützt und sicher investieren.

Geld hingegen kann im Rahmen einer Inflation und Währungskrise komplett entwertet werden. Nicht umsonst spricht man im Rahmen von Immobilien oft von „Betongold“, da sie zu den bleibenden Werten zählen.

Immobilien dienen also als Schutz vor Inflation. Sie dienen zudem als Schutz vor Krisen, da diese schon immer einen starken Werterhalt geboten haben. Und zusätzlich schützen Immobilien auch vor Steuern. Nach einer Haltefrist von 10 Jahren können Sie die Immobilie verkaufen, ohne den Gewinn zu versteuern. Zudem können sie Abschreibungen und Kreditzinsen als Aufwand ansetzen.

Resümee: Immobilien sind eine sinnvolle Anlageform, die beim Vermögensaufbau hilfreich sein können. Wir untersuchen mit Ihnen zusammen, ob und wie eine Investition in Immobilien für Sie in Frage kommt. Melden Sie sich bei uns, wir helfen Ihnen gerne!

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