Riskante Suche nach Renditen

Die Riskante Suche nach Renditen!

In ihrem Bemühen, möglichst hohe Renditen zu erzielen, wetten institutionelle Anleger wie Rentenfonds oder Versicherungen zunehmend auf eine anhaltend niedrige Schwankungsanfälligkeit (Volatilität) der Finanzmärkte.

Dies ist im Grunde nicht beängstigend, wäre da nicht der Umstand, dass die Schwankungsanfälligkeit im langjährigen Vergleich bereits sehr niedrig ist und jederzeit Ausschläge nach oben stattfinden könnten. Verschärfend kommt zudem hinzu, dass dies nicht mit Eigenmitteln geschieht, sondern die Institute dafür extra Schulden aufnehmen.

Durch diesen Hebel kann die Rendite zwar deutlich gesteigert werden, doch kann der Schuss auch nach hinten losgehen. Denn dann werden hier überproportional hohe Verluste eingefahren.

Ein nachhaltiger Anstieg der Volatilität könnte  zu einem Abverkauf der Wertpapiere führen, die diesen Finanzprodukten zu Grunde liegen und den Schock für die Märkte so noch verstärken.

Die Risiken einer erneuten Finanzkrise sind durch solche Finanzinstrumente deutlich gestiegen.

Schützen Sie sich und Ihr Geld! Wir helfen Ihnen!


Die Doppelmoral der Elite

Uwe Hammerschmidt

Generali kürzt Auszahlung laufender Renten

Die Realisten behalten recht!

Immer wieder wurde in den letzten Jahren darauf hingewiesen, dass Kunden von Lebens-und Rentenversicherungen mit ihren Verträgen nur verlieren können. Trotz diverser Warnungen setzten die Deutschen nach wie vor auf dieses Auslaufmodell, mit verheerenden Folgen.

Im internationalen Vergleich wäre dies eine hohe Verzinsung.

Bereits im Jahre 1983 wurde mit Gerichtsurteil bestätigt, dass Lebens-und Rentenversicherungen als „legaler Betrug“ bezeichnet werden dürfen. Denn Versicherung hat nichts mit Altersvorsorge zu tun.

Die Empfehlung: Trennen Sie Absicherung von Vermögensaufbau

 

Dann kam im Januar 2016 der §§314 & 222 Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) – Ich nenne das den Enteignungs-Paragrafen:

Ja, Ihre Gesellschaft kann Sie in finanziell prekärer Situation laut Versicherungsaufsichtsgesetz teilenteignen sowie die Leistungen auf unbestimmte Zeit einfrieren. Keine Sorge, von Ihrer Pflicht, den monatlichen Beitrag weiterzuzahlen, werden Sie nicht entbunden. Klingt bescheiden? Ist es auch ...

Und jetzt kam der Paukenschlag

Als erster Versicherer kürzt die Generali die Auszahlung der Privatrenten, und das bei Verträgen die sich bereits in der Auszahlungsphase befinden.

Betroffen sind hier 27 000 Verträge

Die Generali wird mit dieser Senkung nicht alleine bleiben. Auch die betriebliche Altersversorgung ist betroffen. Bereits 2016 kürzte die Neue Leben Pensionskasse, die zur Talanx gehört, die künftigen Renten für rund 80 000 Betroffene.

Ich frage mich immer wieder, was muss noch alles passieren, dass der deutsche Bürger aufwacht.

 

Ihr

Uwe Hammerschmidt

 

 

P.S.

Sollten Sie im Besitz von Lebens-und Rentenversicherungen sein, dann sollten Sie sich umgehend mit mir in Verbindung setzen.

Ich suche für Sie die optimale Lösung

Nur kommen Sie endlich ins handeln.

 

 

Ferien oder Vorsorge? Was wirklich wichtig ist.

Urlaub oder Altersvorsorge

Die meisten Deutschen sparen lieber für den Urlaub als fürs Alter. Im Schnitt geben sie 4307 Euro für die schönsten Wochen des Jahres aus. Jeder vierte spart ganz gezielt auf seinen Urlaub. 38 Prozent sogar mehr als 200 Euro monatlich.

Dass die Deutschen lieber für Urlaub als für die Rente sparen ist keine Überraschung. Angeblich wenden die Deutschen auch viel mehr Zeit für den Autokauf auf als für ihre Anlagestrategie. Viele leben im Hier und Jetzt. Hirnforscher drücken das so aus: „ Das menschliche Gehirn ist auf die schnelle Belohnung gepolt. Der nächste Urlaub und das neue Auto machen eben mehr Spaß, sind zeitnah erlebbar. Anders als ein Sparplan oder eine Versicherungspolice „.

Eine Rolle spielt dabei auch, dass es keine Zinsen gibt. Drei Viertel der Bürger ist mit der Entwicklung seiner Anlageprodukte unzufrieden.

Doch die Bereitschaft, die vermeintlich „sicheren Häfen“ zu verlassen, bleibt nach wie vor gering. Schlimmer noch: Angesicht der aktuellen Zinssituation findet fast die Hälfte der mehr als 1800 Befragten, dass es derzeit schlauer ist, größere Anschaffungen zu machen, als ihr Geld anzulegen.

Auf die Frage, wie sie 50.000 Euro nutzen würden, wenn diese zur freien Verfügung stünden, antworteten 49 Prozent, dass sie sich sofort Wünsche erfüllen würden. Rund ein Drittel würde das Geld so sichern, dass die Kaufkraft erhalten bleibt, also konservativ anlegen. Zwölf Prozent würden den reinen Kapitalerhalt „auf dem Papier“ anstreben, also klassisch vermehren.

Erklären lässt sich diese Sparmentalität nicht. Obwohl die Befragten mit ihren Sparprodukten unzufrieden sind, verzichten sie lieber auf Rendite, als auf die Chance der Kapitalmarkterträge zu setzten.

 

Ihr

Uwe Hammerschmidt

 

P.S. Sparer sollten den Aufbau von Wohlstand nicht ganz aus den Augen lassen. „Denn nur wer heute schon bereit ist für morgen zu sparen, wird auch seinen aktuellen Lebensstandard in Zukunft halten können.“ Und dazu gehört für viele auch der ein oder andere Urlaub.

Die Lebensversicherung hat ausgespielt!

Das Ende einer Vorsorgeform

Die Allianz ist der Auffassung, dass die Lebensversicherung als Vorsorge ausgedient hat.

Die klassische Lebensversicherung mit garantierten Zinsen stirbt nach Angaben von Allianz-Deutschland-Chef Manfred Knof langsam aus. „Wir haben solche Produkte noch im Regal, aber der Kunde kauft sie so gut wie nicht mehr“, sagte Knof der Rheinischen Post. In der privaten Altersvorsorge sei der Anteil der klassischen Rentenversicherung auf unter zehn Prozent gesunken, in der betrieblichen Altersvorsorge auf unter 25 Prozent.

Die im Bundestag verabschiedete Reform der Betriebsrente ist aus Sicht von Knof dringend notwendig. „Was die Deutschen derzeit im Schnitt für die Altersvorsorge sparen, reicht nicht aus, um im Alter gut davon leben zu können“, sagte der Versicherungschef. Rentner bräuchten „idealerweise 60 bis 80 Prozent“ ihres letzten Nettoeinkommens. Derzeit verfügten die Bundesbürger aber nur über 35 bis 40 Prozent.

Der Bundestag hatte am Donnerstag eine Stärkung der Betriebsrenten beschlossen, die diese Form der Altersvorsorge für Geringverdiener attraktiver machen und vermehrt in kleinen Betrieben ermöglichen soll. Dazu sollen Arbeitgeber von der bisherigen Haftung für Betriebsrenten entbunden werden. Bei Geringverdienern soll es staatliche Zuschüsse für die Beiträge geben.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Wohlhabend werden- wie geht das?

Wie baut man eigentlich Vermögen auf?

Rente und Geldanlage

Ist die Rente wirklich sicher?

So entgehen Sie der Altersarmut!

Rente und Geldanlage

Bei einer Umfrage im Jahr 2016 zum Thema Altersvorsorge glaubten nur 34 Prozent der Befragten, dass sie finanziell gut für die Rente vorgesorgt haben. Die Mehrheit macht sich jedoch Sorgen um ihre Zukunft. Und das mit Recht. Laut einer Schätzung des Arbeitsministerium ist ein Drittel der Beschäftigten von Altersarmut bedroht. Die gesetzliche Rente basiert auf dem Generationenvertrag und stellt grundsätzlich eine gute Basis dar. Doch das Umlageprinzip stößt an seine Grenzen.

ENTWEDER DIE MENSCHEN ARBEITEN DEUTLICH LÄNGER ODER DIE RENTEN SINKEN ODER DIE BEITRÄGE STEIGEN. DIE GESETZLICHE RENTE WIRD NICHT REICHEN.

Die Deutschen können sich nicht mehr ausschließlich auf das gesetzliche Rentensystem verlassen. Eigenverantwortung und Eigeninitiative müssen im Vordergrund stehen.

Die private Vorsorge!

Niedrige Zinsen erschweren das Sparen

In der Vergangenheit waren Flexibilität und Sicherheit bei Anlageentscheidungen von großer Bedeutung, was sich bei der Gewichtung in Spareinlagen und Tagesgeld widerspiegelt. Genau diese Anlagestrategie steht jedoch vor großen Herausforderungen und es ist angebracht, seine Vermögensstruktur an die aktuellen Marktgegebenheiten anzupassen.

Die Zinsen für Tages-und Festgeld sind massiv gesunken.

Bei vielen Sparformen machen Sparer nach Abzug der Inflation inzwischen Verluste.

Alternative Anlageformen und Investments sind gefragt

Viele haben Angst vor Altersarmut

Fast jeder Zweite in Deutschland fürchtet sich davor, nach dem Ausscheiden aus dem Arbeitsleben arm zu werden. Das zeigt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov.

Damit ist die Angst vor Altersarmut in Deutschland deutlich größer als in anderen Ländern mit einem ähnlich hohen Lebensstandard wie zum Beispiel Großbritannien oder Kanada. Selbst unter den Erwerbstätigen fürchtet sich jeder Dritte, im Alter nicht genug Geld zu haben.

Die Renten sind bereits jetzt niedrig

Im Durchschnitt hat ein deutscher Rentner pro Monat rund 1300 Euro zur Verfügung. Die Unterschiede zwischen Männern und Frauen sind dabei aber groß: Männer bekommen im Durchschnitt eine Rente in Höhe von rund 1600 Euro, Frauen mit rund 1000 Euro mehr als ein Drittel weniger. Diese Lücke dürfte sich in kommenden Rentnergenerationen zumindest etwas schließen, da die Erwerbsbeteiligung von Frauen in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gestiegen ist. Allerdings liegt das Durchschnittsgehalt von Frauen noch immer niedriger als das von Männern. Es wird daher auch weiterhin Unterschiede bei der Rentenhöhe geben.

Für das Alter: Gesetzliche Rente und betriebliche Altersvorsorge

Fast drei Viertel der als Renten ausgezahlten Leistungen entfallen bisher auf die gesetzliche Rentenversicherung. Das zeigt, wie stark viele Deutsche von der gesetzlichen Rente abhängen. Leistungen aus privaten Zusatzversorgungen machen gut drei Prozent aus. Einen größeren Beitrag leistet die betriebliche Rente. 60 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten haben eine Anwartschaft auf eine betriebliche Rente, das sind knapp 17,8 Millionen Menschen. Nicht nur Großunternehmen, sondern auch viele Mittelständler bieten ihren Arbeitnehmern inzwischen Betriebsrenten an.

Deutsche später in Rente als Franzosen, aber früher als Amerikaner

Noch vor ihrem 63. Geburtstag gehen die Deutschen im Durchschnitt in Rente. Das ist später als in Frankreich, wo die Menschen durchschnittlich bereits mit weniger als 60 Jahren aufhören, zu arbeiten, aber deutlich früher als in den USA. Dort gehen Frauen erst mit rund 64 Jahren und Männer sogar erst mit mehr als 65 Jahren in den Ruhestand. Viele Industrieländer haben in den vergangenen Jahren Rentenreformen beschlossen, die das gesetzliche Renteneintrittsalter erhöht haben.

Die Lebenserwartung steigt sehr schnell

Ein erfreulicher Trend: Die Lebenserwartung der Menschen in Deutschland hat sich deutlich erhöht. 1965 hatte eine 65-jährige Frau statistisch noch 15 Lebensjahre vor sich. Inzwischen kann eine Frau dieses Alters mit 21 Jahren rechnen. Bei Männern sind es jeweils drei Jahre weniger. 2060 wird die durchschnittliche Lebenserwartung für Frauen bei 90 Jahren und für Männer bei 87 Jahren liegen. Der gegenläufige Trend: Die Geburtenraten sinken deutlich: 1965 lag die zusammengefasste Geburtenziffer noch bei 2,5 Kindern pro Frau, inzwischen sind es nur noch 1,5 Kinder.

Das Verhältnis von Rentnern zu Beitragszahlern verschlechtert sich

Für das Rentensystem ist die Kombination aus höherer Lebenserwartung und gesunkener Geburtenziffer eine große Herausforderung. Als die gesetzliche Rentenversicherung 1957 eingeführt wurde, kamen auf jeden Rentner fünf Menschen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 65 Jahren. Dieses Verhältnis hat sich seitdem jedoch immer weiter verschlechtert. Im Jahr 2015 mussten drei Erwerbstätige einen Rentner finanzieren und im Jahr 2060 werden es nur noch rund 1,6 Beitragszahler sein. Immer weniger Erwerbstätige werden immer mehr Rentner bezahlen müssen.

Viele Deutsche haben Geldsorgen

Bei den Einkommen gehört Deutschland in Europa zur Spitzengruppe. Das mittlere Einkommen liegt mit 19.712 Euro rund 4.000 Euro höher als der EU-Durchschnitt. Und auch die Geldvermögen sind in den vergangenen Jahren kräftig gestiegen: Von 2009 bis 2015 vergrößerte sich das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland um mehr als eine Billion Euro. Die Einkommensverteilung ist in Deutschland gleichmäßiger als in vielen anderen Ländern wie zum Beispiel den USA. Trotzdem sagt mehr als jeder zweite Deutsche, dass er mit seinem monatlichen Einkommen nicht gut zurecht kommt.

Die Deutschen sind nicht Europas fleißigste Sparer

Sparen gilt als deutsche Tugend, doch das stimmt nur zum Teil. In anderen europäischen Ländern legen die Menschen deutlich mehr auf die Seite. Schweizer sparen zum Beispiel mehr als 17 Prozent ihres Einkommens. Auch Schweden und Franzosen liegen mit Sparquoten von rund 16 bzw. 15 Prozent weit vor den Deutschen, die mit zehn Prozent erst auf Platz vier folgen. Die meisten Menschen in Deutschland sparen weniger als 200 Euro im Monat. Die wichtigsten Sparmotive: größere Anschaffungen, der Kauf von Wohneigentum und die Altersvorsorge.

Die Deutschen legen zu wenig für ihre Altersvorsorge zurück

Um einen angemessenen Lebensstandard im Alter halten zu können, müssten Personen, die zwischen 2017 und 2057 in Deutschland in den Ruhestand gehen, jedes Jahr 11.500 Euro sparen. Davon sind viele weit entfernt. Im Durchschnitt spart ein Deutscher 1.904 Euro pro Jahr. Und das Interesse an der privaten Altersvorsorge hat in den vergangenen Jahren sogar nachgelassen. Die meisten legen dafür weniger als 200 Euro im Monat zurück. Bei Arbeitern, Handwerkern, Selbständigen und Freiberuflern liegt der mittlere Anlagebetrag mit rund 100 Euro besonders niedrig.

Die Deutschen investieren zu vorsichtig

Ohne vernünftige Rendite ist die Private Altersvorsorge nur halb so effektiv. Die Deutschen setzen jedoch nicht auf Rendite, sondern auf Sicherheit - und Flexibilität. Beides geht zu Lasten der Rendite. Ein Großteil der Ersparnisse landet daher auf Giro- und Tagesgeldkonten; auch Versicherungen sind beliebt. Aktien und Fonds gewinnen nur langsam an Popularität, obwohl gerade sie gute Renditechancen bieten: In den vergangenen 25 Jahren haben deutsche Aktien eine durchschnittliche Rendite von mehr als sieben Prozent erwirtschaftet. Bei US-Aktien waren es sogar mehr als neun Prozent.

Lebensversicherungen

Ist eine Lebensversicherung noch zeitgemäß?

In der Vergangenheit waren Lebens-und Rentenversicherungen des Deutschen liebste Altersvorsorge. Ende 2015 betrug der Lebensversicherungsbestand 91,0 Millionen Verträge. Und im Jahr 2015 wurden 5,2 Millionen Verträge neu abgeschlossen.

Stellt sich die Frage :
Sind Lebensversicherungen in Zeiten der Niedrigzinsphase überhaupt noch zeitgemäß ?

Und wie sicher sind diese Verträge und unsere Versicherungsgesellschaften ?

Sind Sie der Ansicht, dass Ihre Lebensversicherung eine sichere Geldanlage ist?

Ja ?

Dann sollten Sie sich mit dem § 314 VAG beschäftigen.

Versicherungsaufsichtsgesetz
Teil 6 - Aufsicht: Aufgaben und allgemeine Befugnisse, Organisation (§§ 294 - 330)

Kapitel 2 - Sichernde Maßnahmen (§§ 311 - 317)

§ 314
Zahlungsverbot; Herabsetzung von Leistungen
(1) Ergibt sich bei der Prüfung der Geschäftsführung und der Vermögenslage eines Unternehmens, dass dieses dauerhaft nicht mehr imstande ist, seine Verpflichtungen zu erfüllen, die Vermeidung des Insolvenzverfahrens aber zum Besten der Versicherten geboten erscheint, so kann die Aufsichtsbehörde das hierzu Erforderliche anordnen, auch die Vertreter des Unternehmens auffordern, innerhalb bestimmter Fristen eine Änderung der Geschäftsgrundlagen oder sonst die Beseitigung der Mängel herbeizuführen. Alle Arten von Zahlungen, besonders Versicherungsleistungen, Gewinnverteilungen und bei Lebensversicherungen der Rückkauf oder die Beleihung des Versicherungsscheins sowie Vorauszahlungen darauf, können zeitweilig verboten werden. Die Vorschriften der Insolvenzordnung zum Schutz von Zahlungsabrechnungssystemen, Wertpapierliefersystemen und Wertpapierabrechnungssystemen sowie von dinglichen Sicherheiten der Zentralbanken und von Finanzsicherheiten sind entsprechend anzuwenden.
(2) Unter der Voraussetzung nach Absatz 1 Satz 1 kann die Aufsichtsbehörde, wenn nötig, die Verpflichtungen eines Lebensversicherungsunternehmens aus seinen Versicherungen dem Vermögensstand entsprechend herabsetzen. Dabei kann die Aufsichtsbehörde ungleichmäßig verfahren, wenn besondere Umstände dies rechtfertigen, insbesondere, wenn bei mehreren Gruppen von Versicherungen die Notlage des Unternehmens mehr in einer Gruppe als in einer anderen Gruppe begründet ist. Bei der Herabsetzung werden, soweit Deckungsrückstellungen der einzelnen Versicherungsverträge bestehen, zunächst die Deckungsrückstellungen herabgesetzt und danach die Versicherungssummen neu festgestellt; ist dies nicht möglich, werden die Versicherungssummen unmittelbar herabgesetzt. Die Pflicht der Versicherungsnehmer, die Versicherungsentgelte in der bisherigen Höhe weiterzuzahlen, wird durch die Herabsetzung nicht berührt.
(3) Die Maßnahmen nach den Absätzen 1 und 2 können auf eine selbständige Abteilung des Sicherungsvermögens (§ 125 Absatz 6) beschränkt werden.

Hier wird nicht der Sparer geschützt, sondern der Versicherer. Denn Lebensversicherer sind die wichtigsten Käufer für deutsche Staatsanleihen.

Jetzt könnten Sie sagen: " Soweit wird es nicht kommen "

Gehen wir in die Vergangenheit.
Bei zwei Währungsreformen die wir in Deutschland hatten, haben deutsche Lebensversicherungskunden fast alles Geld verloren.

Das waren doch ganz andere Zeiten werden Sie jetzt sagen

Stimmt

Heute sind wir mit Finanzkrise, Fast-Finanzkollaps 2008 mit Hypo-Real-Estate, Fast-Euro-Kollaps und Rekord - Überschuldung vielleicht noch schlimmer dran.

Der Garantiezins wird von Jahr zu Jahr abgesenkt. Die Lebensversicherer erwirtschaften kaum noch Gewinne.
Einige große Gesellschaften haben bereits das Neugeschäft bei Lebensversicherungen komplett eingestellt.

Nach Aussage des DFSI (Deutsche Finanz Service Institut) stehen heute schon 20 bis 25 Lebensversicherer auder Kippe.

Würden Sie irgendwo Geld investieren, ohne zu wissen wo es liegt ?

Nein ?

Bei Ihrer Lebens/ Rentenversicherung tun Sie das aber.

Ihre Lebensversicherung ist eine Black-Box. Fragen Sie mal bei Ihrer Lebensversicherung nach, Sie werden keine genaue Antwort bekommen.
Es gibt lediglich Richtlinien wie investiert werden darf. Das war`s aber auch schon.

Lebensversicherungen sind "legaler Betrug"
Landgericht Hamburg - Aktenzeichen: 74 047/83
April 1983: Der Verband der Lebensversicherungsunternehmen verklagte den BdV auf
Unterlassung der Aussage: „Lebensversicherung zur Altersversorgung ist legaler Betrug.“
Das Landgericht Hamburg wies die Klage als unbegründet ab !!!
Der Bund der Versicherten (BdV) hatte im Jahre 1982 zusammen mit der
Verbraucherzentrale Hamburg eine Broschüre mit dem Titel "Versicherung - ja, aber..."
herausgegeben, in der zu lesen war:
􀁸 􀁸 "Die Lebensversicherung zur Altersversorgung ist ein ,legaler Betrug’.
Diese Kapital-Lebensversicherung ist zu neunzig Prozent überhaupt keine
Versicherung, sondern ein langfristiger Sparvertrag mit einer Rendite, die oft
unter der Inflationsrate liegt und dann gleich Null ist. Mit den Geldern, die
Lebensversicherte langfristig hingeben, verschaffen sich die Unternehmen
aber inflationssichere Kapitalanlagen mit hohen Wertsteigerungen, an denen
die Versicherten nur selten beteiligt werden. Und der Staat verschafft sich
hier billige langfristige Kredite, so daß man Beiträge für Kapital-
Lebensversicherungen in vielen Fällen auch als ,Steuer für Dumme’
bezeichnen kann, die man hier mit angeblichen Steuervorteilen (die kaum zum
Tragen kommen) zur langfristigen Geldhingabe verführt. Millionen
Bundesbürger haben durch den Abschluß falscher Kapital-
Lebensversicherungen Zigmilliarden Mark verloren - vor allem beim
vorzeitigen Aussteigen aus diesen Verträgen und die dann meist sehr geringe
Beitragsrückzahlung. Gewinner sind Staat und
Lebensversicherungsunternehmen, die hier Hand in Hand arbeiten."
Der Verband der Lebensversicherungsunternehmen, an derart massive und öffentliche
Kritik nicht gewöhnt, wollte diesen Vorwurf natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Er klagte
gegen den Bund der Versicherten auf Unterlassung dieser ,verletzenden Äußerungen". Die
Klage wurde im Juni 1983 durch Urteil des Landgerichts Hamburg abgewiesen. Die Branche
legte aus optischen Gründen Berufung ein, zog diese aber in der Erkenntnis, daß sie diesen
Prozeß nicht gewinnen konnte, gleich wieder zurück. Das Landgericht Hamburg führte in
seiner Urteilsbegründung aus:
􀁸 􀁸 "Die streitige Äußerung dient der Aufklärung der Verbraucher über das
Wesen der Lebensversicherung zur Altersversorgung. Durch die Einstufung
dieser Versicherung als ,legaler Betrug’ wird von dem Abschluß solcher
Verträge abgeraten. Es ist ein öffentliches Interesse daran vorhanden, daß
potentielle Versicherungsnehmer über die verschiedenen Möglichkeiten, das
Todesfallrisiko zu versichern, aufgeklärt werden. Angesichts dessen, daß in der
Werbung des Klägers und seiner Mitgliedsunternehmen die
Lebensversicherung zur Altersversorgung im Vordergrund steht, besteht ein
Aufklärungsbedürfnis über die Versicherungsart Risikolebensversicherung.
Die Aussagen in der Broschüre zum Thema Risiko-Lebensversicherung und
Lebensversicherung zur Altersversorgung ergeben, daß hier ein Vergleich
zwischen diesen Versicherungsarten vorgenommen und im Interesse der
Verbraucher - als für diese günstiger - der Abschluß von Risiko-
Lebensversicherungen empfohlen wird."

Was ist " richtig "
Nichts ändern ? - Verträge kündigen ? - Verträge verkaufen ?
Die Antwort ist sehr individuell

Infrastrukturfonds

Rendite und Werterhalt- mit Infrastrukturfonds!


Niedrige Kursschwankungen und eine geringe Wechselbeziehung zu den Aktienmärkten sind für Institutionelle Investoren ein Grund für Investitionen in Infrastrukturinvestments

Chancen auch für Privatanleger
Durch nachhaltige und berechenbare Ausschüttungen mit Wertsteigerungspotenzial

Der Grundversorgungscharakter und die Langlebigkeit von Infrastrukturanlagen führen gemeinsam mit der starken Wettbewerbsposition zu einer beständigen und kalkulierbaren Verbrauchernachfrage. Daraus folgt, dass Cash Flows aus Infrastrukturanlagen verlässlicher vorhergesagt werden können als bei den meisten anderen Anlageklassen. Die Beständigkeit der Cash Flows kann im Portfolio des Anlegers zu einer Reduzierung der Gesamtvolatilität beitragen.

Neben den laufenden Ausschüttungen partizipiert der Anleger auch am Wertzuwachs der Infrastrukturunternehmen. Diese erzielen Wertsteigerungen insbesondere durch Erhöhung der Kundenzahlen, durch eine Optimierung der Geschäftsabläufe und der Finanzierungskonditionen sowie durch Preiserhöhungen im Einklang mit den rechtlichen Vorgaben und etwaigen Konzessionen.

Grundsätzlich wird zwischen wirtschaftlicher und sozialer Infrastruktur unterschieden

Die wichtigsten Bereiche der wirtschaftlichen Infrastruktur sind Verkehr, Versorger sowie Telekommunikation. Zur Verkehrsinfrastruktur zählen Mautstraßen, Eisenbahnnetze, Brücken und Tunnel sowie Flughäfen und Häfen, zum Versorgungsbereich vor allem Strom, Gas, Wasser und Abwasser. Hinzu kommt die soziale Infrastruktur, die zum Beispiel Schulen, Krankenhäuser, Pflegeheime und kulturelle Einrichtungen umfasst. Dabei unterscheiden sich die einzelnen Infrastrukturbereiche deutlich in ihren Eigenschaften und Einflussfaktoren. So wird die Entwicklung von Flughäfen stärker vom allgemeinem Wirtschaftswachstum bestimmt, während bei der sozialen Infrastruktur vor allem die Bevölkerungszahl und -struktur eine besondere Rolle spielen

Nach der Gliederung in wirtschaftliche und soziale Infrastruktur werden diese in sogenannte "Greenfield" und "Brownfield" - Investments eingeteilt.

Greenfield-Investments
Greenfield-Investments oder "Wachstumsinfrastruktur" sind neue Infrastrukturprojekte, die entwickelt, finanziert, gebaut und betrieben werden müssen. Entweder betreibt der Investor das Infrastrukturprojekt anschließend selber oder er veräußert es.

Brownfield-Investment
Brownfield-Investments sind bestehende, häufig sanierungsbedürftige Einrichtungen; bisweilen ist auch von " reifer Infrastruktur " die Rede.

Üblicherweise sind Brownfield-Anlagen mit niedrigen Risiko-Rendite-Profilen verbunden, während Greenfield-Anlagen gewöhnlich höhere Risiko-Rendite-Profile aufweisen und Ertragspotenzial in den Folgejahren aufweisen.

Der Bedarf an Infrastrukturinvestitionen wächst kontinuierlich und kann von staatlicher Seite kaum mehr finanziert werden. In vielen Entwicklungsländern ist selbst Basisinfrastruktur fehlerhaft, ungenügend oder schlicht nicht existent. Mehr als 1 Mrd. Menschen haben keinen Zugang zu Elektrizität. Mehr als 800 Mio. Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Mehr als 1 Mrd. Menschen wohnen weiter als 2 km von einem Straßenzugang entfernt. Private Investitionen in Infrastruktur von Schwellenländern sind stand heute erforderlich. Regierungen können die Defizite in der Infrastrukturversorgung nicht mit den Steuereinnahmen finanzieren - die Einbeziehung privaten Kapitals ist hier erforderlich. Der Bedarf an Investitionen in Schwellenländern beläuft sich nach Schätzungen der IFC (Weltbank) für die nächsten 10 Jahre auf mehr als 2 Billionen USD pro Jahr, doppelt so viel wie heute investiert wird.

Laut Schätzungen der OECD wird der weltweit kumulierte Infrastrukturbedarf bis 2030 auf über 65 Billionen USD ansteigen

Infrastrukturinvestments sind für Wachstum und Wohlstand einer Gesellschaft essentiell. Von Verbesserungen in den Energienetzen, Wasserversorgung, Straßen und Häfen profitieren die privaten Haushalte wie auch die Wirtschaft, Städte werden lebenswerter und diese Maßnahmen binden arme und unterentwickelte Länder an die Weltwirtschaft an.

Fakten

Infrastruktur ist das Rückgrat moderner Volkswirtschaften

Laut Schätzungen der OECD wird der weltweit kumulierte Infrastrukturbedarf bis 2030 auf über 65 Billionen USD ansteigen

Der Bedarf an Infrastrukturinvestitionen wächst kontinuierlich und kann von staatlicher Seite kaum mehr finanziert werden.

Der Bedarf an Investitionen in Schwellenländern beläuft sich nach Schätzungen der IFC für die nächsten 10 Jahre auf mehr als 2 Billionen USD pro Jahr. Doppelt so viel wie heute investiert wird.

Alleine am europäischen Markt sind bis 2030 zur Erhaltung und dem Ausbau der Infrastruktur -investitionen von knapp 10 Billionen USD notwendig.

Die typischen Gründe, um Investments in Infrastruktur vorzunehmen, sind hauptsächlich stabile Zahlungsströme, langfristiger Werterhalt, geringe Volatilitäten, eine höhere Streuung und oftmals auch Inflationsschutz.

Mehr als 1 Mrd. Menschen haben keinen Zugang zu Elektrizität. Mehr als 800 Mio. Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Infrastrukturanlagen bieten sichere und planbare Cash Flows sowie hohe Wertstabilität.

Infrastrukturprojekte haben in der Regel ein stabiles Ertragspotenzial und eine starke Wettbewerbsstellung.

Infrastrukturinvestments sind für Wachstum und Wohlstand einer Gesellschaft essentiell.

Die Enteignung der Bürger

Schauen Sie Ihrem Geld nicht beim Verschwinden zu!

Haben Sie auch das Gefühl , dass die Welt zur Zeit auf dem Kopf steht ?
Dass bewährte Systeme , wie Gesundheitssystem, Rentensystem und gerade das Finanzsystem nicht mehr richtig funktionieren ?

Glauben Sie mir , Ihr Gefühl gibt Ihnen Recht.

Denn das Geld-Kartell ist seit langem erfolgreich damit beschäftigt, zu Lasten der einfachen Bürger immer mehr Macht und finanzielle Ressourcen in seine Hände zu bringen.

Auch Finanzcrash 2008, Euro-Krise oder das Griechenland-Desaster ist kein Zufall, sondern Teil eines Systems, dass sich als " Enteignung" bezeichnen lässt.
Millionen von Menschen werden dabei einen Großteil ihrer Ersparnisse verlieren.

Der nächste dreiste Coup auf unser Geld steht unmittelbar bevor: Schon bald drohen Bargeldrestriktionen bis hin zum Bargeldverbot. Die EU arbeitet bereits an konkreten Plänen, das Bargeld 2018 vollständig abzuschaffen. Die Bürger werden dadurch zu »gläsernen« und ferngelenkten Verbrauchern. Der Staat und viele Großkonzerne reiben sich die Hände.

In Italien, Frankreich, Spanien, Griechenland und anderen Staaten Europas ist Cash längst nicht mehr fesch. Dort gelten bereits heute Höchstgrenzen, bis zu denen der Kunde in bar zahlen darf. Höhere Beträge müssen mit Karte beglichen werden. Unglaublich, aber wahr: In Schweden ist sogar die Benutzung öffentlicher Toiletten nur noch per Handyzahlung möglich.

Hinter den Kampagnen gegen unser Bargeld steht eine einflussreiche Elite:
Großkonzerne wie Google und Apple, US-amerikanische Kreditkartenorganisationen, Banken, Notenbanken und Regierungen

Bedenken Sie:
• Noch können Sie in Deutschland und Österreich frei entscheiden, ob Sie bar oder bargeldlos zahlen. Doch in Brüssel sorgt ein mächtiges Finanzkartell bereits dafür, dass dies nicht mehr allzu lange so bleiben wird.
• Auch in Deutschland haben einflussreiche Politiker Bargeldlimits bereits ins Gespräch gebracht.

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