Die Welt brennt Teil 3- Die Haftungsfrage

Die Welt brennt Teil 2- Währungsreformen

Die Währungsreform steht uns bevor

Die Wirtschaft boomt. Doch frage ich mich: „wie lange noch?“ Denn die geltenden Spielregeln der Wirtschaft sind schon lange außer Kraft gesetzt. Unternehmen brauchen eine funktionierende Eigenkapitalversorgung, um Innovationen und Investitionen finanzieren zu können.

Nullzinsen zur Rettung der total verkorksten Banken und der Pleitestaaten sind eine Garantie für den Eigenkapitalverfall.

Dieser Artikel ist Teil einer vierteiligen Serie.

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Die Doppelmoral der Elite

Was heute funktioniert, ist die ungebremste Verschuldung, dank niedriger Verzinsung. Unternehmen, welche bei natürlichem Wettbewerb längst verschwunden wären, werden durch niedrige Kreditzinsen künstlich am Leben gehalten. Doch wehe, wenn die Zinsspirale wieder nach oben geht. Wir werden mit einem Unternehmersterben konfrontiert, welches die Welt so noch nicht gesehen hat. Durch rasant steigende Arbeitslosenzahlen werden die Sozialsysteme kollabieren und zigtausende Bürger werden ihre Ersparnisse verlieren.

Was machen unsere Regierungsvertreter? Sie verhalten sich wie die drei Affen: nichts hören, nichts sehen, nichts sprechen. Doch halt, das stimmt nicht ganz.

Da stellt sich unsere Regierung doch tatsächlich vor die Kamera und brüstet sich damit, dass sie im letzten Bundeshaushalt eine „schwarze Null“ erwirtschaftet hätten und der neue Haushalt ebenfalls die „schwarze Null“ tragen wird.

Ja für wie blöd halten die Regierungsvertreter ihre Bürger?

Wenn ich gestern für einen Kredit fünf Prozent Kreditzinsen zahlte, und für den gleichen Kredit heute gar keine Zinsen mehr, dann ist es doch logisch, dass ich weniger Ausgaben habe. Nur durch die Nullzinspolitik der EZB profitiert der deutsche Staat. Aber nicht nur der. Es betrifft alle Staaten. Durch eine fehlgeleitete Zinspolitik schrauben sich die weltweiten Staatsschulden in astronomische Bereiche. Alleine Deutschland hat mittlerweile 2 Billionen Euro Schulden.

Jetzt wurde bekannt, dass die US-Regierung ab Oktober 2018 damit beginnen wird, 1,2 Billionen Dollar an neuen Schulden aufzunehmen. Dies ist eine astronomische Zahl, wenn man bedenkt, dass wir uns im zehnten Jahr des Aufschwungs nach der Finanzkrise befinden.

Was für ein Wahnsinn!

Wie sollen diese Schulden jemals wieder zurückgezahlt werden?

Staaten haben vier Möglichkeiten sich zu entschulden:

  1. Durch Inflation: Dass dies nicht funktioniert, zeigt uns die EZB. Durch Ihre ultralockere Zinspolitik versucht sie seit Jahren Inflation zu erzeugen. Ohne Erfolg.
  2. Durch mehr Steuereinnahmen: Da unsere Abgabenlast eh schon am oberen Ende der Fahnenstange angekommen ist, wird dieses Instrument wohl kaum in Betracht gezogen. Schon deshalb, um einen Bürgeraufstand zu vermeiden.
  3. Durch Enteignung: Durch viele Mechanismen ist die Enteignung bereits im vollen Gange. Nur haben die meisten Menschen dies noch gar nicht mitbekommen.
  4. Durch eine Währungsreform: Dies ist die schnellste Art für einen Staat sich zu entschulden.

Eine neue Währungsreform in Deutschland ist angesichts der katastrophalen Situation in der EU keine Utopie mehr. Die Älteren, die schon drei Währungsreformen erlebt haben, lachen nicht darüber.

Bitte vergessen Sie nicht, dass es in den letzten 65 Jahren bereits drei Währungsreformen gab: 1948 von der Reichsmark zur D-Mark, 1990 von der Ostmark zur D-Mark (für Ostdeutschland) und 2001 von der D-Mark zum Euro.

Sie sehen: Die „Halbwertzeit“ einer Währungsreform beträgt hiernach  „nur“ etwas über 20 Jahre.

Und auch im Jahr 2018 und darüber hinaus wird sich das europäische Schuldendesaster weiter verschlimmern. Erst mussten Griechenland, dann Irland, Portugal, Spanien und Zypern vor dem Staatsbankrott gerettet werden. Jetzt stehen auch Italien und Frankreich am Pranger. Malta und Belgien befinden sich ebenfalls in Schieflage, die Briten sind raus und Griechenland ist nach wie vor bankrott.

Die Flüchtlingskrise spaltet die EU zudem wie niemals zuvor, und offen wird bereits von einem Zerbrechen der EU gesprochen. Die Europäische Union, das Europäische Währungssystem und der Euro stehen vor der Zerreißprobe. Deutschland gerät aufgrund der immer gigantischeren Zahlungen und Garantieübernahmen selbst mehr und mehr an den Rand seiner Zahlungsfähigkeit.

Was ist eigentlich eine „Währungsreform“?

Eine Währung ist das per Gesetz erlassene Geld eines bestimmten zeitlich und räumlich begrenzten Gebietes, des Währungsgebietes. Meistens besteht eine Währungsreform aus einer gesetzlichen Änderung der Währungsverfassung. Diese legt den Umtausch alter Währungseinheiten zu einem staatlich festgelegten Wechselkurs in Einheiten der neuen Währung fest. Extremfall einer Währungsreform ist die Einführung der Währung eines anderen Landes (Fremdwährung). Hauptgründe für Währungsreformen in der Vergangenheit waren Staatsbankrotte, Hyperinflationen und Kriege. Währungsreformen haben fast immer große Verluste für Sparer zur Folge.

Staaten und ihre Regierungen profitieren jedoch davon, weil sie sich so eines Großteils ihrer Altschulden entledigen können, auf Kosten der Gläubiger und Bürger.

Es gibt folgende Warnindikatoren für eine Währungsreform:

  • - steigender Abfluss von Bargeld
  • - Abhebelimits
  • - verstärkte Warnhinweise durch Bankiers, Vermögensverwalter, unabhängige Journalisten
  • - plötzlicher Ausfall des Online-Bankings
  • - Run auf Fremdwährungen
  • - plötzliche Urlaubssperren für die Berufsgruppen Banker, Polizisten, Rettungs-, Transport- sowie     Sicherheitskräfte und in EDV-Unternehmen
  • -vermehrtes Auftreten von Geldtransportern
  • -verstärkte Polizei- und Bundeswehrpräsenz
  • -Beschränkung des Bargeldumlaufs
  • -Ausfall von Bankautomaten
  • -Kappung des Online-Kapitalverkehrs mit dem Ausland
  • -Personen- und Kapitalkontrollen an den Grenzen

Dabei kann man natürlich nicht erwarten, dass Politiker oder Medien vor diesem Szenario warnen. Denn eine Währungsreform macht für den Staat nur dann Sinn, wenn sie überraschend vollzogen wird. Nur so kann massenhafter Kapitalabfluss verhindert werden.

Der Zeitpunkt einer Währungsreform lässt sich ziemlich genau bestimmen. Die Währungsumstellung wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an einem Freitag um 23 Uhr deutscher Ortszeit, nach Börsenschluss in New York, vollzogen. Durch die Pause über das Wochenende werden ein plötzlicher Börsencrash und ein Banken-Run verhindert. Der Einzelne hat keine Chance zu reagieren.

Wie eine Währungsreform ablaufen kann: 

Die Regierung verkündet die Währungsreform nach Bankenschluss auf den kommenden Tag.  Gleichzeitig werden die Institute zwei Wochen lang geschlossen. An den Geldautomaten gelten Abhebesperren für Beträge, die 100 Euro übersteigen.

Der Online-Kapitalverkehr und der grenzüberschreitende Kapitalverkehr werden unterbunden. Euros können nicht mehr in Fremdwährungen umgetauscht werden. Die Abgabefrist für das „Euro-Altgeld“ wird bekannt gegeben.

Guthaben werden bis auf weiteres eingefroren. Geldvermögen und Ersparnisse 10:1 abgewertet. Schulden bleiben im Verhältnis 1:1. Mieten, Pachtzinsen, Preise, Löhne und Gehälter bleiben ebenfalls 1:1. Versicherungs- und Bausparsummen implodieren, weil auch hier die Abwertung 10:1 beträgt. Die laufenden Beiträge bleiben aber bei 1:1. Renten, Pensionen und andere staatliche Transfers bleiben vorerst im Verhältnis 1:1.

Das Betriebskapital wird um zehn Prozent gekürzt und zusätzlich 10:1 abgewertet. Die Verbindlichkeiten bleiben bei 1:1.

Damit die Unternehmen nicht pleitegehen, vergibt die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) zinsgünstige Darlehen. Zwei Wochen nach der Währungsreform beginnt die Erfassung der Euro-Altbestände. Diese müssen innerhalb der nächsten zehn Tage abgegeben werden, ansonsten verfällt der Anspruch auf Umtausch in die neue Währung.

Die Neugeldausgabe findet in den Ausgabestellen statt, die rund um die Uhr geöffnet sind.

Vier Wochen nach der Währungsreform können Bank- und Geldgeschäfte wieder aufgenommen werden. Die Bundesbank erhöht ihre Zinsen. Dadurch sollen die Menschen wieder zum Sparen animiert werden.

Die Regierung verkündet einen neuen Paukenschlag: Das Sozialsystem soll innerhalb eines Jahres reformiert werden. Ziel: Die staatlichen Leistungen begrenzen. Der Staat hat kein Geld mehr.

Die Preise steigen – im Vergleich zu der Zeit vor der Währungsreform – um 15 bis 20 Prozent.

Ein Lastenausgleich wird angekündigt, der Vermögende zur Kasse bitten soll. Die Höhe soll bis zu 30 Prozent betragen.

Der Gold- und Silberpreis explodiert.

So oder so ähnlich könnte eine Währungsreform ablaufen. Diejenigen, die bis zum Schluss an die Beteuerungen der Politik geglaubt haben, wird die Enteignung am härtesten treffen.

So retten Sie Ihr Vermögen:

-           Legen Sie deshalb Geld in Sachwerten an. Gehen Sie raus aus den Bankanlagen.

-           Halten Sie ein Teil Ihres Vermögens (auch) in Gold und Silber.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Die Welt brennt Teil 1- Krisen

Schnallen Sie sich an, es könnte ungemütlich werden

Wer bislang den Traum hatte, dass durch Deutschland ein neuer Ruck gehen würde, erlebt jetzt einen Alptraum: Durch die Neuauflage der Groko wird es nur ein „weiter so“ geben.

Vergangene Fehler werden ganz einfach ausgeblendet. Aufgestaute Probleme werden auch in Zukunft nur „ausgesessen“. Die Fakten – die kein Politiker weg reden kann, auch wenn er es möchte - zeigen den kommenden Sturm an.

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Die Doppelmoral der Elite

Fangen wir endlich wieder an, selbst zu denken. Wenn ich mich da draußen umsehe, bekomme ich den Eindruck, dass der deutsche Bürger das Denken nur noch den Regierungen überlässt, und sich bei Bier und Chips vom sogenannten „unabhängigen“ Mainstream die heile Welt vorgaukeln lässt. Bilden Sie sich selbst Ihre Meinung, aber bitte unabhängig. Das sollte für Sie die Devise für die nächsten Jahre sein.

Der Kuschelkurs in der Welt ist vorbei. Durch die Leitwährung „US-Dollar“ konnten die USA die weltweiten Finanzmärkte bestimmen, ja sogar regelrecht diktieren. Auch ihre Militärpräsenz nutzten die USA, um im Namen der „Demokratie“ verschiedenen Ländern weltweit ihren Willen aufzudrängen. Doch diese Dominanz fing in den letzten Jahren an zu bröckeln. Anstatt das Versagen im eigenen Land zu suchen, wird der Feind im Ausland gesucht. Jetzt haben die USA einen entfesselten Präsidenten. Er beginnt Handels- und Währungskriege, für ihn gibt es nur ein „America First“. Für Trumps Wähler mag er Recht haben. Doch was ist mit dem Rest der Welt? Vor allem wir in Deutschland sehen die Risiken nicht. Wir denken und leben ja für die Anderen, Dank einer wohlwollenden deutschen Regierung. Warum wohlwollend? Lesen Sie die Koalitionsvereinbarung: das meistbenutzte Wort heißt dort „wollen“, nicht „müssen“.

Haben Sie von unserer Regierung gehört, wie man einem Währungskrieg begegnen kann? Oder wie wir mit unseren Exportüberschüssen leben werden und wie wir dagegen steuern? Ich nicht. Es gibt nur den Anderen das Recht, uns anzubetteln und anzupumpen und überall weltweit präsent für die Anderen da zu sein. In unserer naiven Pflichterfüllung den USA gegenüber, haben wir unsere Exporte nach Russland nahezu eingestellt. Doch was uns kein Politiker erzählt, dass trotz Boykottaufrufe der USA gegen Russland der Handelsverkehr zwischen den beiden deutlich gestiegen ist. Deutschland ist nur noch eine Marionette.

In allem vermisse ich bei unserer Regierung die Planungen für die Zukunft unserer deutschen Politik. Haben wir überhaupt noch eine Zukunft? Wir verkommen immer mehr zu nicht denkenden Befehlsempfängern der nicht von uns gewählten Politiker aus Brüssel. Die meisten unserer Verordnungen werden woanders beschlossen und wenn wir nicht sofort reagieren, werden uns Zwangsmaßnahmen angedroht. In der Vergangenheit haben wir Dank der Politik von Frau Merkel viele europäische Staaten frustriert. Ich bin mir sicher, dass dies auch in den nächsten vier Jahren so sein wird. Wir haben aus dem Brexit nichts gelernt. Im Gegenteil. Großbritannien tanzt uns auf der Nase herum. Wie sonst kann es sein, dass ein austretendes EU-Land uns dermaßen unter Druck setzen kann, wie jetzt im Fall Sergej Skripal. Anders als Belgien, Malta, Österreich, Griechenland und Zypern war Deutschland wieder einmal das Sprachrohr anderer Länder und die Marionette der USA.

Auch wenn uns die Regierung lieber weiter schlafen lassen möchte, ist es Zeit, aufzuwachen. Es ist Zeit, die Augen zu öffnen und die eindringlichen Zeichen der Zeit zu sehen.

Es wird gerne behauptet, wir befänden uns in einer friedlichen Zeit. Doch hinter den Kulissen brodelt ein Konflikt, der jederzeit auszubrechen droht. Auslöser wird die EU und die NATO. Diese befinden sich gerade auf fatalem Kollisionskurs – mit dem russischen Bären. Jahr für Jahr treffen sich die Eliten der Welt in München zu einer sogenannten „Sicherheits-Konferenz“. Man hätte sie dieses Jahr auch „Todes-Konferenz“ nennen können. Denn während vor den Kameras heile Welt gespielt wurde, spielten sich hinter den Kulissen grausame Szenen ab. Laut Insiderberichten war die Stimmung bei den geheimen Verhandlungen aggressiv. Nahezu zerstörerisch.

Die Welt ist im Ausnahmezustand!

Syrien-Krise: Der Krieg in Syrien wird noch lange dauern. Aber jeder Tag, der verstreicht, bringt die Gefahr, dass aus diesem Regionalkrieg ein globaler Konflikt wird. Auf der einen Seite Russland, der Iran und die syrischen Regierungstruppen und auf der anderen die USA, die Westmächte, die Türkei und Saudi-Arabien. Solange keine Lösung in Sicht ist, kann dieser Stellvertreterkrieg auch jederzeit zu einem größeren Krieg werden und auch Sie unmittelbar treffen.

Korea-Krise: Der nordkoreanische Diktator Kim Jong Un lässt keine Gelegenheit verstreichen, um die USA mit immer neuen Raketentests zu provozieren. Der US-Präsident Donald J. Trump gilt allerdings nicht als Mann, der alles mit sich machen lässt. Schlägt er in Nordkorea zu, kann es zu einem Atomkrieg kommen, der sich sogar global ausweiten könnte, wenn die Chinesen eingreifen und ihrem  „Verbündeten“ Kim Jong Un helfen. Ein Atomkrieg würde auch für Sie in Deutschland verheerende Auswirkungen haben.

Terror-Krise: Die Anschläge und Attentate im Jahr 2017 haben gezeigt, dass Sie nirgendwo und zu keiner Zeit mehr sicher sein können. Immer häufiger schlagen die Terroristen zu. Ihr Ziel: Die innere Sicherheit der Staaten zu destabilisieren und Bürgerkriege hervorzurufen, indem sie verschiedene ethnische Gruppen gegeneinander aufwiegeln. Die Gefahr ist auch in Deutschland gegeben.

Golf-Krise: Das ölreiche Emirat Katar wird von anderen arabischen Anti-Iran-Staaten unter Druck gesetzt. Schon drohen höhere Gas- und Ölpreise, auch in Deutschland.

Migrations-Krise: Wenn sich die Europäer nicht über den Umgang mit Flüchtlingen und Migranten einigen, wird die EU zerbrechen und mit ihr der Euro. Höchste Gefahr also für Ihre Ersparnisse.

Ukraine-Krise: Auch wenn Sie nicht mehr viel in den Medien davon hören, ist der Ukraine-Konflikt aktueller denn je. Allein im Jahr 2016 hat er mehr als 1.500 Tote gefordert. Der Konflikt ist zu einem Stellvertreterkrieg zwischen Russland und dem Westen geworden, der sich hoffentlich nicht weiter ausbreitet. Denn dann ist der Frieden in Europa und auch in Deutschland ernsthaft gefährdet.

Türkei-Krise: Die Türkei hält Europa und vor allem Deutschland Millionen Flüchtlinge auf Distanz. Die Europäer verärgern den türkischen Präsidenten jedoch immer mehr. Sollte dieser das Flüchtlingsabkommen kündigen, würde eine neue Flüchtlingswelle auf Europa hereinbrechen.

Sicherheits-Krise: Die innere Sicherheit in Deutschland ist ernsthaft gefährdet. Viele Menschen fühlen sich nicht mehr sicher – und sie haben allen Grund dazu: Einbrüche, Überfälle, Schlägereien, Mord und Totschlag nehmen zu. Nicht umsonst wollen CDU/CSU 15.000 (!) neue Polizisten einstellen. Was glauben Sie, warum das gemacht werden soll?  „My home is my castle“ sagen die Briten und auch hierzulande gehen immer mehr Menschen dazu über, sich, ihre Familie und ihren Grundbesitz selbst zu schützen.

Schützen Sie Ihr Erspartes und Ihr Vermögen und zwar jetzt, bevor es zu spät ist und Sie buchstäblich vor dem Nichts stehen.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Kommt das Goldverbot?

Kommt jetzt ein Goldverbot?

Nachdem der Goldpreis wegen der Großen Depression in den USA der 1930er Jahre massiv angestiegen war, wurde Gold von der Roosevelt-Regierung komplett verboten.

Steht uns das jetzt wieder bevor? Ich kann die Angst vieler Anleger durchaus verstehen.

Die Doppelmoral der Elite

Wenn man sich die Gold-Charts anschaut, stellt man fest, dass der Goldpreis knallhart manipuliert wird und zwar seit 1993. Vom Vormittagsfixing in London bis zum Vormittagsfixing in New York fällt der Goldpreis signifikant und steigt dann wieder. Und zwar jeden Tag.

Experten rechnen damit, dass der Goldpreis nicht nur auf 3.000 US-Dollar, sondern mittel- bis langfristig sogar auf 8.000 oder 10.000 US-Dollar steigen wird. Wenn das so kommt, wird uns dann die Regierung einen Knüppel zwischen die Beine werfen?

Es gibt durchaus Parallelen zu der Vergangenheit.

Am 06. März 1933 verbot der US-amerikanische Präsident Roosevelt allen Banken, Gold an die Anleger auszugeben. Drei Tage später wurde der Gold- und Devisenmarkt extrem eingeschränkt. Der Sinn des Ganzen war, den Abfluss von Gold aus den USA zu verhindern. Im April 1933 wurde dann der gesamte private Goldbesitz verboten. Bei Zuwiderhandlung drohten Geldbußen bis hin zu Gefängnisstrafen.

Mit Hinblick auf solch ein Horrorszenario ist die Sorge bei vielen Anlegern berechtigt.

Hintergrund damals war die Weltwirtschaftskrise. Immer mehr Anleger flüchteten in Gold und entzogen dadurch ihr Vermögen dem Bankensystem.

Die Flucht in Gold war der Auslöser für das erteilte Verbot.

Lassen Sie uns doch zuerst betrachten, weshalb künftig der Goldpreis steigen wird, bevor ich auf ein mögliches Goldverbot eingehe.

Zum ersten Mal seit 2008 sieht es so aus, als ob die Zentralbanken die Kontrolle über das gesamte weltweite Finanzsystem verlieren werden. Als Goldanleger kann Ihnen das egal sein. Es macht Sie unabhängig von Zentralbanken. Gold gehört nicht den Zentralbanken. Gold ist knapp und seit über 6.000 Jahren erprobt. Ein Kreditrisiko gibt es auch nicht.

Um zu verstehen, weshalb der Goldpreis steigen wird, gehen wir nochmals in die Vergangenheit.

Wenn wir den Gold-Chart der letzten 2 Jahre über den Chart von 11/1974 – 11/1976 legen, stellen wir fest, dass beide Gold-Charts fast identisch verlaufen.

Doch was passiert danach? Von Ende 1976 bis 1980 explodierte der Goldpreis und stieg in diesen vier Jahren um sage und schreibe 621,43 Prozent.

Experten gehen davon aus, dass jetzt, 10 Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise, wieder eine solch historische Phase wie Ende 1980 bevorsteht. Schon in naher Zukunft könnte Gold so knapp werden, dass nur noch Zentralbanken, riesige Hedgefonds und Milliardäre in der Lage sein werden, sich Gold leisten zu können.

Die extreme Goldknappheit könnte die Goldpreisexplosion noch drastischer ausfallen lassen als im Jahr 1980.

Hinzu kommt noch, dass nicht nur die westlichen Leitwährungen gerade ins Trudeln geraten. Selbst die Währungen von Schwellenländern leiden momentan massiv unter Vertrauensverlust.

Dabei gibt es nur eine einzige Fluchtwährung: Gold!

Selbst Großanleger beschäftigen sich momentan mit nichts anderem. Kein Wunder! Denn die weltweiten Börsen notieren mittlerweile auf Rekordniveau. Das Rückschlagrisiko ist höher, als noch Gewinne zu machen. Anleihen notieren im Negativbereich.

Nur noch mit Gold können die Top-Investoren ihre aufgelaufenen Gewinne noch absichern. Sie als Normalanleger befinden sich hier also in bester Gesellschaft. Die Nachfrage nach Gold ist immens. Allein in den ersten 6 Monaten 2016 wurden 2.335 Tonnen Gold gekauft.

Dies zeigt, dass eine Menge Angst im Markt ist. Ein Zeichen für Kursausbrüche nach oben.

Legen wir doch einmal den aktuellen Goldpreis 1.350 US-Dollar zu Grunde. Was würde geschehen, wenn wir wieder einen Kursanstieg von 621,43 Prozent erleben würden? Dann läge der Goldpreis bei heute noch unvorstellbaren 8.389,29 US-Dollar.

Bedenken Sie dabei eines: anders als heute, gab es Ende der 70er Jahre keine Krise.

Negativzinsen bei Anleihen, bankrotte Staaten mitten in Europa, drohende Kriege und der Kollaps der Aktienmärkte. Ein Punkt allein reicht schon aus, um eine Finanz- und Wirtschaftskrise auszulösen.

Wenn die ungedeckten Papierwährungen in die Knie gehen, und das werden Sie alle, denn bisher sind alle nicht goldgedeckten Währungen gescheitert, dann wird die Einführung von zumindest zum Teil gedeckten Währungen nötig. Geht ja auch nicht anders. Denn die Bürger haben das Vertrauen in die ungedeckten Währungen mit der Krise vollends verloren.

Angenommen die neuen Währungen werden zu 40 Prozent mit Gold hinterlegt. Dann würden alle Notenbanken zusammen so viel Gold benötigen, dass der Goldpreis sehr schnell auf 10.000 US-Dollar steigen würde.

Anders ausgedrückt, erst wenn der Goldpreis bei 10.000 US-Dollar pro Unze liegen wird, könnten 40 Prozent der Währungen mit Gold hinterlegt werden.

Ich glaube, es handelt sich hier nicht um die Frage „Ob?“, sondern „Wann?“.

Dies alles kann für Sie als Anleger zum Kursturbo werden.

Kommen wir jetzt zur Frage, die vielen Anlegern unter den Nägeln brennt: „Was passiert mit meinem Gold, wenn es zum Goldverbot kommt?“

Zunächst einmal hätten Sie keine Möglichkeit mehr Ihre Gewinne zu realisieren, da Sie Ihr Gold nicht verkaufen könnten. Den Gewinn würde der Staat kassieren. Auf den ersten Blick scheint das plausibel. Auf den zweiten dagegen nicht.

Zu 1933 gibt es gravierende Unterschiede: Damals gab es einen Goldstandard. Jeder konnte seine Dollar in Gold eintauschen – zumindest theoretisch. Denn die Banken hatten in der Regel gar nicht so viel Gold. 1933 drohte wegen vieler Bankenpleiten ein Bankenrun. Deshalb kam das Goldverbot. Dadurch mussten die Banken nur noch Papiergeld auszahlen, welches viel leichter zu beschaffen war.

Heute dagegen haben wir überhaupt keinen Goldstandard mehr. Die Währungen sind völlig ungedeckt. Bei einem Bankenrun bekommen die Sparer also so oder so nur wertloses Papiergeld ausgehändigt. Von dem muss nur genügend gedruckt werden. Mit Gold hat das nichts zu tun.

Der Staat kann sogar kein Interesse an einem Goldverbot haben. Denn dann würde er signalisieren, dass er die Probleme an den Finanzmärkten nicht in den Griff bekommt. Die Sparer würden dann erst recht den Banken misstrauen. Auch die Enteignung durch niedrige oder negative Zinsen würde nicht mehr funktionieren. Ein Goldverbot hebt den Effekt von Negativzinsen auf.

Denn Negativzinsen bedingen, dass sich der Staat billig verschulden kann. Gerade die Bundesregierung gehört zu den größten Profiteuren der aktuellen Zinspolitik der EZB. Der Bundeshaushalt hat seine Zinszahlungen um satte 27 Prozent verringert.

Er würde sich ins eigene Fleisch schneiden, würde er ein Goldverbot einführen. Er würde damit zugeben, dass er selbst nicht mehr an die Stabilität des Euros glaubt. Durch diese Bankrotterklärung würde die gesamte Wirtschaft zusammenbrechen, mit katastrophalen Folgen.

Allein deshalb glaube ich nicht an ein Goldverbot.

Gerade einmal sieben Prozent der Deutschen besitzen Gold. Und viele davon haben anonym gekauft und nur wenige Gramm. Wie soll da eine effektive Besteuerung sichergestellt werden. Der Aufwand wäre höher als die Einnahmen. Kein Mensch weiß, wieviel Gold die einzelnen Bürger tatsächlich haben.

Anders sieht es bei Immobilienbesitzer aus. Hier kann die Enteignung einfacher von statten gehen. Denn im Grundbuch sind alle Immobilienbesitzer erfasst. Hauszinssteuer oder Zwangshypotheken können hier wesentlich leichter durchgesetzt werden. Hatten wir in Deutschland ja schon einmal.

Ein Goldverbot wird daher nicht kommen. Eher eine Besteuerung von Gold. Dann zahlen Sie halt 25 Prozent oder mehr auf Goldgewinne.

Es gibt deutlich bessere Methoden die Gier der Staaten zu stillen. Ein Goldverbot brauchen Sie nicht zu fürchten.

Was Sie bisher gelesen haben, lässt nur einen Schluss zu: Es ist jetzt die beste Zeit in Gold und Edelmetalle zu investieren.

Wenn Sie die Wahl haben zwischen Papierschnipseln oder handfesten Goldmünzen, dann ist die Antwort doch klar. Der Run auf Gold hat jetzt erst begonnen. Italien könnte mit seiner Bankenkrise den nächsten Goldpreis-Schub nach dem Brexit auslösen.

Deshalb sollten Sie JETZT in Gold und Edelmetalle investieren:

Ein Totalzusammenbruch einer großen Währung wie Euro oder US-Dollar könnte ein Großteil Ihres Kapitals vernichten.

Über Nacht eingeführte Kapitalverkehrskontrollen schneiden Ihnen den Fluchtweg ab, um Ihr Vermögen vor dem Zugriff des Staates zu schützen und ins sichere Ausland zu bringen.

Sie werden mit einem Bail-In als Kunde oder Gläubiger einer Bank für deren Fehler haftbar gemacht, so wie es auf Zypern 2013 geschehen ist.

Der Staat verpflichtet Sie mit Ihrem bis jetzt noch frei verfügbaren Vermögen zu Zwangsinvestitionen, so wie früher mit den „Kriegsanleihen“.

Die meisten Anleger sind sich über diese Konsequenzen nicht einmal im Klaren und noch weniger haben bis jetzt Gegenmaßnahmen ergriffen.

Handeln Sie!

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Bitcoin oder Gold?

Können Bitcoin & Co. Gold ersetzen?

Ich sage NEIN!

Der Hype um Bitcoin ist nicht zuletzt auch eine Folge des Vertrauensverlusts in unser Geldsystem. Sicherlich auch berechtigt. Denn ich denke die nächste Euro-Krise steht schon vor der Tür.

Die Befürworter von Kryptowährungen führen eine Reihe von Vorteilen ins Feld. Hier die wichtigsten:

Die Doppelmoral der Elite

Praktikabilität im Alltag

Transaktionen sind rund um die Uhr möglich und dauern in der Regel nur wenige Minuten. Sie sind auf keine Bank angewiesen. Es gibt keine Bankarbeitstage, keine Wartezeiten. Das System läuft rund um die Uhr, 365 Tage lang.

Keine staatliche bzw. Zentralbank-Regulierung

Im Gegensatz zu allen anderen staatlichen Währungen werden Kryptowährungen nicht durch einen Staat oder dessen Zentralbank reglementiert. Sie sind komplett banken- und länderunabhängig. Damit ist es für Staaten auch nicht möglich, Kryptowährungsbesitzer einfach zu enteignen oder die verfügbare Menge durch Währungspolitik zu verändern.

In der Tat sollten wir uns solchen Argumenten nicht verschließen.

Nur in einem schuldbasierten Geldsystem ist es denkbar, dass sich über Jahre die Vermögenswerte nachhaltig schneller bewegen als die realwirtschaftliche Aktivität. Spiegelbildlich zu diesem Aufschwung der Vermögenswerte ist auch die weltweite Verschuldung in nie geahnte Höhen gestiegen. Kritiker wie die BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) weisen immer deutlicher darauf hin, dass wir uns in einer Spirale abnehmender Zinsen und steigender Geldmengen befinden, nur mit dem Ziel, einen Zusammenbruch unseres Schuldenturmes und damit auch der Vermögensblasen zu verhindern. Auf Dauer kann dies nicht gut gehen. Und das wissen wir alle.

Insofern kann es nur gut sein, aus dem bestehenden System zu flüchten. Fallen die Schuldner aus, verlieren die Gläubiger und damit letztendlich all jene, die ihre Ersparnisse in Kreditgeld aufbewahren. Konten bleiben keine sichere Aufbewahrungsstelle. Zu groß ist die Gefahr bei der nächsten Runde der „Bankenrettung“ an den Kosten beteiligt zu werden. Zu groß ist auch die Gefahr, dass es doch noch gelingt, das Vertrauen in die Geldordnung so zu zerrütten, dass eine Hyperinflation die Folge ist.

Auf den ersten Blick klingen Kryptowährungen damit zu Recht nach einer spannenden Variante, um modern das eigene Anlagevermögen abzusichern. Kryptowährungen eignen sich definitiv als Depotbeimischung.

Doch Gold ersetzen sie nicht!

Die folgende Tabelle zeigt Ihnen auf einem Blick weshalb:

Kryptowährungen sind relativ spezielle Objekte, die leider noch von vielen Anlegern missverstanden werden. Sie bieten Ihnen einige tolle Vorteile und dürfen durchaus einem Depot beigemischt werden.

Allerdings können sie Gold als Absicherungsinstrument nicht ablösen.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Edelmetalle-Wann soll ich kaufen?

Edelmetalle- Wann soll ich kaufen?

Edelmetalle sollten ein wichtiger Baustein Ihrer Vermögensaufteilung sein. Unterschätzen Sie niemals dessen Bedeutung. Erst dieser Baustein gibt Ihnen wirklich Sicherheit. Finden Sie die für Sie richtige Aufteilung zwischen Geldwerten, Immobilien, Unternehmensbeteiligungen und Edelmetallen.

Die Doppelmoral der Elite

Edelmetalle waren immer die beste Geldanlage bei Inflation und Währungsreform.

Welche Geldanlage ist faktisch die Beste im Hinblick auf Inflation und Währungsreform? – Genau: Edelmetalle. Das war schon immer so.

Eine berechtigte Frage ist hier aber natürlich noch: macht es denn Sinn in der aktuellen Situation Gold und Silber zu kaufen? Sind die Kurse denn nicht schon viel zu hoch?

Hier gibt es zwei Antworten. Absolut gesehen, ja, die Kurse sind hoch.

Relativ gesehen, NEIN! Und die relative Sicht ist viel wichtiger und entscheidender, als dass Gold z.B. den absoluten Höchststand von 1980 wieder überschritten hat. Die Edelmetalle nämlich sind lediglich ein Gradmesser für die umlaufende Geldmenge und Verschuldung. Und verglichen mit diesen, haben Geldmenge und Verschuldung um ein Vielfaches zugenommen, als im Vergleich dazu die Edelmetallpreise. Diese haben zunächst einmal

nur zwei Jahrzehnte von 1980 bis 2000 nachgeholt, in denen die Kurse durch manipulative Gold- und Silberverkäufe z.T. massiv nach unten korrigiert wurden. Erst in den letzten Jahren hat Gold den absoluten Höchststand erreicht und wieder übertroffen. Inflationsbereinigt ergibt sich dadurch ein interessantes Bild, denn wir haben heute natürlich durch die vielen Geldmengen ein ganz anderes Preisniveau, als jenes von 1980 und das ist ein sehr wichtiger Punkt. Mit den Höchstständen von 1980 müsste Gold bei über 2.000 $ pro Unze liegen und Silber sogar über 100 $ die Unze. Und davon sind wir immer noch weit entfernt. Und das ist nur gerechnet mit der offiziellen Inflation. Mit der wahren Inflation würden die wahren Höchststände deutlich darüber liegen. Meiner Ansicht nach ist Gold bis 3.000 $ noch günstig und Silber bis 100 $. Wenn wir bei diesen Kursen immer noch „normale Zeiten“ haben, ohne Panik, dann wird man hier sogar noch nachkaufen können.

Insgesamt unterliegen Gold und Silber aber natürlich vermehrt Kursschwankungen. Dies ist durchaus bewusst gewollt. Gold und Silber sollen als spekulativ gelten, damit der Otto Normalbürger die Finger davon lässt. Da die Gold- und Silbermärkte zudem sehr klein sind, können Kurse durch Derivate und sog. Leerverkäufe (d.h. Verkauf von Gold/Silber auf dem Papier ohne physische Lieferung) einfach manipuliert werden. Experten schätzen, dass hier gewaltige Preismanipulationen aufgebaut sind, und wenn diese Positionen neutralisiert werden, der Preis deutlich über dem aktuellen Niveau liegen muss. Wenn Sie vorher kaufen,  können Sie davon ausgehen, dass Sie mit einem schönen Rabatt unter Wert eingekauft haben. Fast so als hätten Sie für einen 100-EUR-Schein nur 50 EUR bezahlt. Nur mit dem Unterschied, dass Sie einen wirklichen Gegenwert erstanden haben, der immer etwas wert sein wird. Gold und Silber gibt es seit über 5.000 Jahren als anerkanntes Zahlungsmittel auf der ganzen Welt. Zeitlich kann das keine andere Währung der Welt – mit Abstand – von sich behaupten.

Edelmetalle bieten diverse Vorteile:

  • SICHERHEIT, da kein Totalverlust möglich.
  • STEUERFREIHEIT nach einem Jahr Haltedauer.
  • FLEXIBILITÄT, da Edelmetalle zu jederzeit weltweit veräußert werden können.
  • TRANSPARENZ durch tägliche Veröffentlichung der Handelspreise.

Insbesondere ein Mix aus den vier Edelmetallen Gold, Silber, Platin und Palladium sichert Sie rundum ab, da Sie die Kursgewinne von allen vier Edelmetallen mitnehmen, gleichzeitig aber Schwankungen oder Kursverluste bei einzelnen Edelmetallen ausgleichen.

Sehen Sie hierzu die folgenden Charts.

Und bei Interesse, melden Sie sich gerne.

Uwe Hammerschmidt

Panik an den Börsen -Edelmetalle profitieren

Panik an den Börsen – die Chance für Edelmetalle

Rund um den Globus wird an den Aktienmärkten derzeit richtig viel heiße Luft abgelassen. Doch was Aktionäre zittern lässt bietet Sachwert-Investoren Grund zur Freude! Edelmetalle sind derzeit nicht nur eine gute Alternative sonder geradezu unerlässlich wenn es um ein ausgewogenes Portfolio geht!

Fast schon jahrelang stiegen die Kurse von einem Rekord zum anderen. Anleger lebten in einer Wohlfühlblase. Die Volatilität war auf einem historisch niedrigen Niveau. Angst und Panik waren Fremdwörter. Wer noch nicht so lange dabei war, konnte sich kaum vorstellen, wie es sich anfühlt, wenn die Kurse mal in den Keller rauschen. Die Börse war eine Gelddruckmaschine.

Plötzlich ist die Börse doch keine Einbahnstraße.

Denn plötzlich zieht jemand den Stecker. Und das Licht geht vorübergehend aus. Die Börsen brechen ein. Panik und Angst sind zurück. Der Volatilitätsindex schnellt nach oben. Plötzlich schauen alle auf die Entwicklungen, die lange Zeit ignoriert oder ausgeblendet wurden. Steigende Zinsen, Lohndruck, eine überhitzte Wirtschaft, Blasen in zahlreichen Assetklassen, ein weltweit extrem hoher Verschuldungsgrad und noch einiges mehr. Die heile Börsenwelt bekommt Risse.

Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium als Absicherung und Vermögensschutz:

Da niemand genau weiß, wie es weitergeht und das Schlimmste möglicherweise noch bevorsteht, könnte es gerade jetzt durchaus interessant sein, einen Teil seines Vermögens in Edelmetalle anzulegen. Als Absicherung und Schutz. Vor weiteren Turbulenzen, einer anziehenden Inflation oder vor Geldentwertung. Als Speichermedium für sein Geld. Das sind die wichtigsten Vorteile von diesen Edelmetallen:

Gold- Der ideale Krisenschutz

Silber- Der Kaiser unter allen Industrie und Edelmetallen

Platin- Das seltene Edelmetall

Palladium- Das Wirtschaftswunder

Und hier noch zehn Fakten zu Gold:

1. Gold wird in fast allen Kulturen und seit Tausenden von Jahren als Tauschmittel akzeptiert.

2. Gold lässt sich nicht beliebig vermehren wie Papiergeld. Würde man aus dem gesamten, jemals geförderten Gold einen Würfel erstellen, hätte dieser eine Kantenlänge von 20 x 20 Meter.

3. Gold wird auch in großen Mengen als Schmuck verwendet. Damit wird Gold immer von zwei Seiten nachgefragt werden. Zum einen von der Schmuckindustrie. Zum anderen von Anlegern.

4. Gold hat sich in allen Hyperinflationen als die ultimative Krisenwährung erwiesen. Während die Preise in kurzer Zeit nach oben schnellten, stieg auch der Goldpreis. Besonders für die Zeit nach der Hyperinflation, hat sich Gold bewährt. Wer Gold hatte, gehörte zu den Gewinnern.

5. Gold bietet einen ultimativen Schutz vor einer Währungsreform. Gold ist immun gegen Währungsreformen und behält immer seinen Wert.

6. Gold entzieht sich den Zugriffen der Regierungen und anderer staatlicher Einrichtungen. Gold kann Teil des Vermögens sein und niemand kann darauf zugreifen.

7. Gold ist sowohl von der Umsatz- als auch von der Abgeltungssteuer befreit.

8. Gold kennt kein Counterpart-Risiko. Die meisten Geldanlagen wie Aktien oder Anleihen verbriefen nur die Forderung auf Geld. Dahinter steckt im Regelfall nichts. Bei Gold ist es anders. Es hat immer einen Wert. Deswegen ist Gold = Geld.

9. Gold hat eine große Wertdichte. In Gold lassen sich große Vermögen speichern, transportieren, verwahren und zur Not an Hinterbliebene weitergeben oder vererben.

10. Gold hat jede Art von Papiergeld überstanden. Während nahezu alle knapp 600 Papiergeldsysteme irgendwann gescheitert sind, gibt es Gold seit Tausenden von Jahren.

Fazit:

Es lohnt sich, sich mit Edelmetallen zu beschäftigen. Hier sind durchaus interessante Entwicklungen zu erwarten. In einem gut aufgestellten Portfolio sollten auch Edelmetalle Berücksichtigung finden.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Die Doppelmoral der Elite

Uwe Hammerschmidt

Riskante Suche nach Renditen

Die Riskante Suche nach Renditen!

In ihrem Bemühen, möglichst hohe Renditen zu erzielen, wetten institutionelle Anleger wie Rentenfonds oder Versicherungen zunehmend auf eine anhaltend niedrige Schwankungsanfälligkeit (Volatilität) der Finanzmärkte.

Dies ist im Grunde nicht beängstigend, wäre da nicht der Umstand, dass die Schwankungsanfälligkeit im langjährigen Vergleich bereits sehr niedrig ist und jederzeit Ausschläge nach oben stattfinden könnten. Verschärfend kommt zudem hinzu, dass dies nicht mit Eigenmitteln geschieht, sondern die Institute dafür extra Schulden aufnehmen.

Durch diesen Hebel kann die Rendite zwar deutlich gesteigert werden, doch kann der Schuss auch nach hinten losgehen. Denn dann werden hier überproportional hohe Verluste eingefahren.

Ein nachhaltiger Anstieg der Volatilität könnte  zu einem Abverkauf der Wertpapiere führen, die diesen Finanzprodukten zu Grunde liegen und den Schock für die Märkte so noch verstärken.

Die Risiken einer erneuten Finanzkrise sind durch solche Finanzinstrumente deutlich gestiegen.

Schützen Sie sich und Ihr Geld! Wir helfen Ihnen!


Die Doppelmoral der Elite

Uwe Hammerschmidt

Die Angst der Staaten vor Digitalen Währungen

​Die Angst der Staaten vor Digitalen Währungen

 -​Was die Regierung an der Blockchain stört!

Das Vertrauen der Menschen in die globalen Finanzsysteme sinkt von Jahr zu Jahr. Sie suchen nach Alternativen. Deshalb wundert es nicht, dass digitale Währungen wie Bitcoin immer mehr Anhänger gewinnt.

Unsere gängigen Zahlungsmittel werden von einer zentralen Instanz – in der Regel einer Staatsbank – in den Umlauf gebracht und beliebig vervielfältigt. Hier besitzt ein zentrales Organ die Kontrolle.

Anders bei digitalen Währungen, auch Kryptowährungen genannt.

Kryptowährungen werden dezentral aufgebaut. Sie beruhen auf Netzwerken, in denen alle Informationen untereinander getauscht und jede Transaktion gespeichert und öffentlich verbreitet wird.

Kryptowährungen haben dadurch einen entscheidenden Vorteil: Die Kontrolle liegt nicht bei einem Finanzinstitut, sondern bei einer weltweiten Gemeinschaft – den Nutzern der digitalen Währung.

Dadurch haben die Staaten keinerlei Kontrolle über digitale Währungen. Bitcoin werden mittlerweile an verschiedenen Börsen gehandelt.

Und genau das ist den Regierungen ein Dorn im Auge.

Bestes Beispiel ist China. Nachdem BTC China, ein Handelsplatz für Bitcoin, vor ein paar Tagen das Aus für den Bitcoin- Handel bekanntgegeben hat, verkündete jetzt die Börse ViaBTC ihr Aus zum Monatsende und schickte kurzzeitig die Kurse in den Keller.

Die chinesischen Behörden hatten zuvor Börsengänge von Cyber – Währungen verboten und eine Warnung für digitale Währungen herausgegeben. Vor einige Tagen hatte auch der Chef der US-Großbank JPMorgan Chase, Jamie Dimon, Cyber-Währungen scharf kritisiert. Er bezeichnete Bitcoin als Betrug. Auch der österreichische Notenbankchef Ewald Nowotny warnte vor einigen Wochen vor den Gefahren. Ein Verbot sei allerdings kein Thema.

Interessant dabei ist die Aussage von chinesischer Seite, dass nur „ staatenlose“ Kryptowährungen Gefahren bergen. Hingegen staatlich kontrollierte Kryptowährungen durchaus nützlich seien.

Kann es sein, dass Regierungen und Banken fürchten die Kontrolle über Ihre Bürger zu verlieren?

Bei solchen Aussagen liegt der Verdacht nahe.

Nachtigall ich hör dir trapsen

Uwe Hammerschmidt

Von der Pleitewelle zum Finanz-Tsunami

Wie Marktverzerrung unseren Wohlstand gefährdet!

Normalerweise erwartet man nach dem jährlichen Treffen der Zentralbanker neue Impulse, damit die allgemeine Weltwirtschaft neu beflügelt wird. Beim letzten Treffen jedoch hatte man das Gefühl, es herrsche mehr Ratlosigkeit als Hoffnung. .

Die Politik der Zentralbanken hat sie in eine aussichtslose Lage gebracht.

Wobei sich die EZB das größte Loch gegraben hat. Und das droht jetzt über ihr hereinzubrechen. Ihre Politik hat die Anreize für ein Ende der ungebremsten Schuldenmacherei in Südeuropa abgeschafft und zugleich mit der Nullzinssubvention seit Jahren ineffiziente und unproduktive Unternehmen am Leben erhalten. Diese Unternehmen gehen nicht mehr Pleite, weil sie ihre Kapitalkosten nicht mehr verdienen müssen. Das hat Folgen: Sie verseuchen die Kreditportfolien der Banken mit schlechtem Kredit, weil ihre Pleite ja nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben ist. Werden diese Pleiten eines Tages, zum Beispiel ausgelöst durch eine Zinswende, nachgeholt, dann sprengen die Verluste das Bankensystem in Europa in die Luft.

 

Zu den 1.000 Milliarden Euro an ausgefallenen Krediten, welche vor kurzem die EBA (europäische Bankenaufsichtsbehörde) bestätigt hat, könnten laut Bankenberater Markus Krall nochmals 1.500 Milliarden Euro an faulen Krediten dazukommen. Dafür sind die Banken ganz einfach nicht ausgerüstet.

 

Das globale Finanzsystem ist keinesfalls so gut aufgestellt, wie man uns immer wieder weiß zu machen versucht. Nachdem die FED (Federal Reserve, die Zentralbank der Vereinigten Staaten) den Leitzins um 0,25 Prozent erhöht hatte, gingen in den USA die Pleiten los. Eine winzige Zinserhöhung und in einigen Sektoren, wie zum Beispiel dem Einzelhandel, sterben die Unternehmen in den USA wie die Fliegen.

 

Der Nullzins verhindert diese Pleiten zu einem großen Teil, weil er die Fremdkapitalkosten auf nahe Null reduziert.

Diese Subvention hält eigentlich tote Unternehmen am Laufen. Die Zahl der Pleiten ist zum Beispiel in Deutschland kontinuierlich auf zuletzt ein halbes Prozent gesunken. Wenn eine externe Störung die Tragfähigkeit dieser Unternehmen überschreitet, dann werden diese Pleiten nachgeholt.

Kommt die Pleitewelle erst einmal in Gang, wird sie nicht mehr aufzuhalten sein. Die Folgen werden katastrophal sein. Es wird der sprichwörtlich kleine Mann sein, der diese Zeche bezahlt. Arbeitnehmer werden die Folgen durch die Pleitewelle zuerst und am Härtesten spüren, indem die Arbeitslosigkeit Höhen erklimmt, die Europa seit den 30er Jahren nicht mehr gesehen hat. 10% aller Unternehmen sind heute Pleiteunternehmen und beschäftigen auch ca. 10% aller Arbeitnehmer. Besonders hart wird es die jungen Familien treffen, die zusätzlich noch eine Immobilienfinanzierung zu bedienen haben und die ihr Haus dann in einem fallenden Markt notverkaufen müssen.

 

Sozialhilfeempfänger werden erst in der zweiten Welle darunter leiden, nämlich dann, wenn die Staatsfinanzen in Deutschland ins Rutschen kommen und ihre Transfers nicht mehr finanzierbar sein werden.

 

Die Sparer, die in Deutschland eine große Schnittmenge mit den Arbeitnehmern haben, werden wegen gewaltiger Verluste bei den Sparprodukten zur Kasse gebeten werden, das betrifft Lebensversicherungen, Pensionskassen, Sparkonten, Aktienfonds, Immobilienwerte.

 

Durch die Geldpolitik der EZB sind die Folgen gravierend und weitreichend. Eine Umkehr ist so gut wie nicht mehr möglich. Wir steuern geradewegs auf den Zusammenbruch des Bankensystems und auf einen nächsten Crash zu. Dieser wird wie ein Tsunami über uns hereinbrechen, mit ungeahnten Folgen.

 

Anlegern kann ich nur raten, raus aus den Geldwerten und rein in Sachwerte, sowie international gestreut auch außerhalb Europas.

Ihr Uwe Hammerschmidt

P.S.

Meine Buchempfehlung:

Markus Krall - Der Draghi-Crash:

Warum uns die entfesselte Geldpolitik in die finanzielle Katastrophe führt

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