Riskante Suche nach Renditen

Die Riskante Suche nach Renditen!

In ihrem Bemühen, möglichst hohe Renditen zu erzielen, wetten institutionelle Anleger wie Rentenfonds oder Versicherungen zunehmend auf eine anhaltend niedrige Schwankungsanfälligkeit (Volatilität) der Finanzmärkte.

Dies ist im Grunde nicht beängstigend, wäre da nicht der Umstand, dass die Schwankungsanfälligkeit im langjährigen Vergleich bereits sehr niedrig ist und jederzeit Ausschläge nach oben stattfinden könnten. Verschärfend kommt zudem hinzu, dass dies nicht mit Eigenmitteln geschieht, sondern die Institute dafür extra Schulden aufnehmen.

Durch diesen Hebel kann die Rendite zwar deutlich gesteigert werden, doch kann der Schuss auch nach hinten losgehen. Denn dann werden hier überproportional hohe Verluste eingefahren.

Ein nachhaltiger Anstieg der Volatilität könnte  zu einem Abverkauf der Wertpapiere führen, die diesen Finanzprodukten zu Grunde liegen und den Schock für die Märkte so noch verstärken.

Die Risiken einer erneuten Finanzkrise sind durch solche Finanzinstrumente deutlich gestiegen.

Schützen Sie sich und Ihr Geld! Wir helfen Ihnen!


Die Doppelmoral der Elite

Uwe Hammerschmidt

Die Angst der Staaten vor Digitalen Währungen

​Die Angst der Staaten vor Digitalen Währungen

 -​Was die Regierung an der Blockchain stört!

Das Vertrauen der Menschen in die globalen Finanzsysteme sinkt von Jahr zu Jahr. Sie suchen nach Alternativen. Deshalb wundert es nicht, dass digitale Währungen wie Bitcoin immer mehr Anhänger gewinnt.

Unsere gängigen Zahlungsmittel werden von einer zentralen Instanz – in der Regel einer Staatsbank – in den Umlauf gebracht und beliebig vervielfältigt. Hier besitzt ein zentrales Organ die Kontrolle.

Anders bei digitalen Währungen, auch Kryptowährungen genannt.

Kryptowährungen werden dezentral aufgebaut. Sie beruhen auf Netzwerken, in denen alle Informationen untereinander getauscht und jede Transaktion gespeichert und öffentlich verbreitet wird.

Kryptowährungen haben dadurch einen entscheidenden Vorteil: Die Kontrolle liegt nicht bei einem Finanzinstitut, sondern bei einer weltweiten Gemeinschaft – den Nutzern der digitalen Währung.

Dadurch haben die Staaten keinerlei Kontrolle über digitale Währungen. Bitcoin werden mittlerweile an verschiedenen Börsen gehandelt.

Und genau das ist den Regierungen ein Dorn im Auge.

Bestes Beispiel ist China. Nachdem BTC China, ein Handelsplatz für Bitcoin, vor ein paar Tagen das Aus für den Bitcoin- Handel bekanntgegeben hat, verkündete jetzt die Börse ViaBTC ihr Aus zum Monatsende und schickte kurzzeitig die Kurse in den Keller.

Die chinesischen Behörden hatten zuvor Börsengänge von Cyber – Währungen verboten und eine Warnung für digitale Währungen herausgegeben. Vor einige Tagen hatte auch der Chef der US-Großbank JPMorgan Chase, Jamie Dimon, Cyber-Währungen scharf kritisiert. Er bezeichnete Bitcoin als Betrug. Auch der österreichische Notenbankchef Ewald Nowotny warnte vor einigen Wochen vor den Gefahren. Ein Verbot sei allerdings kein Thema.

Interessant dabei ist die Aussage von chinesischer Seite, dass nur „ staatenlose“ Kryptowährungen Gefahren bergen. Hingegen staatlich kontrollierte Kryptowährungen durchaus nützlich seien.

Kann es sein, dass Regierungen und Banken fürchten die Kontrolle über Ihre Bürger zu verlieren?

Bei solchen Aussagen liegt der Verdacht nahe.

Nachtigall ich hör dir trapsen

Uwe Hammerschmidt

Von der Pleitewelle zum Finanz-Tsunami

Wie Marktverzerrung unseren Wohlstand gefährdet!

Normalerweise erwartet man nach dem jährlichen Treffen der Zentralbanker neue Impulse, damit die allgemeine Weltwirtschaft neu beflügelt wird. Beim letzten Treffen jedoch hatte man das Gefühl, es herrsche mehr Ratlosigkeit als Hoffnung. .

Die Politik der Zentralbanken hat sie in eine aussichtslose Lage gebracht.

Wobei sich die EZB das größte Loch gegraben hat. Und das droht jetzt über ihr hereinzubrechen. Ihre Politik hat die Anreize für ein Ende der ungebremsten Schuldenmacherei in Südeuropa abgeschafft und zugleich mit der Nullzinssubvention seit Jahren ineffiziente und unproduktive Unternehmen am Leben erhalten. Diese Unternehmen gehen nicht mehr Pleite, weil sie ihre Kapitalkosten nicht mehr verdienen müssen. Das hat Folgen: Sie verseuchen die Kreditportfolien der Banken mit schlechtem Kredit, weil ihre Pleite ja nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben ist. Werden diese Pleiten eines Tages, zum Beispiel ausgelöst durch eine Zinswende, nachgeholt, dann sprengen die Verluste das Bankensystem in Europa in die Luft.

 

Zu den 1.000 Milliarden Euro an ausgefallenen Krediten, welche vor kurzem die EBA (europäische Bankenaufsichtsbehörde) bestätigt hat, könnten laut Bankenberater Markus Krall nochmals 1.500 Milliarden Euro an faulen Krediten dazukommen. Dafür sind die Banken ganz einfach nicht ausgerüstet.

 

Das globale Finanzsystem ist keinesfalls so gut aufgestellt, wie man uns immer wieder weiß zu machen versucht. Nachdem die FED (Federal Reserve, die Zentralbank der Vereinigten Staaten) den Leitzins um 0,25 Prozent erhöht hatte, gingen in den USA die Pleiten los. Eine winzige Zinserhöhung und in einigen Sektoren, wie zum Beispiel dem Einzelhandel, sterben die Unternehmen in den USA wie die Fliegen.

 

Der Nullzins verhindert diese Pleiten zu einem großen Teil, weil er die Fremdkapitalkosten auf nahe Null reduziert.

Diese Subvention hält eigentlich tote Unternehmen am Laufen. Die Zahl der Pleiten ist zum Beispiel in Deutschland kontinuierlich auf zuletzt ein halbes Prozent gesunken. Wenn eine externe Störung die Tragfähigkeit dieser Unternehmen überschreitet, dann werden diese Pleiten nachgeholt.

Kommt die Pleitewelle erst einmal in Gang, wird sie nicht mehr aufzuhalten sein. Die Folgen werden katastrophal sein. Es wird der sprichwörtlich kleine Mann sein, der diese Zeche bezahlt. Arbeitnehmer werden die Folgen durch die Pleitewelle zuerst und am Härtesten spüren, indem die Arbeitslosigkeit Höhen erklimmt, die Europa seit den 30er Jahren nicht mehr gesehen hat. 10% aller Unternehmen sind heute Pleiteunternehmen und beschäftigen auch ca. 10% aller Arbeitnehmer. Besonders hart wird es die jungen Familien treffen, die zusätzlich noch eine Immobilienfinanzierung zu bedienen haben und die ihr Haus dann in einem fallenden Markt notverkaufen müssen.

 

Sozialhilfeempfänger werden erst in der zweiten Welle darunter leiden, nämlich dann, wenn die Staatsfinanzen in Deutschland ins Rutschen kommen und ihre Transfers nicht mehr finanzierbar sein werden.

 

Die Sparer, die in Deutschland eine große Schnittmenge mit den Arbeitnehmern haben, werden wegen gewaltiger Verluste bei den Sparprodukten zur Kasse gebeten werden, das betrifft Lebensversicherungen, Pensionskassen, Sparkonten, Aktienfonds, Immobilienwerte.

 

Durch die Geldpolitik der EZB sind die Folgen gravierend und weitreichend. Eine Umkehr ist so gut wie nicht mehr möglich. Wir steuern geradewegs auf den Zusammenbruch des Bankensystems und auf einen nächsten Crash zu. Dieser wird wie ein Tsunami über uns hereinbrechen, mit ungeahnten Folgen.

 

Anlegern kann ich nur raten, raus aus den Geldwerten und rein in Sachwerte, sowie international gestreut auch außerhalb Europas.

Ihr Uwe Hammerschmidt

P.S.

Meine Buchempfehlung:

Markus Krall - Der Draghi-Crash:

Warum uns die entfesselte Geldpolitik in die finanzielle Katastrophe führt

Banken in Not – Geschäfte gesucht

Wie Sie Tag für Tag Ihr Geld verlieren!

Durch die Geldpolitik der europäischen Zentralbank (EZB) sitzen immer mehr Banken und Sparkassen in der Einnahme-Falle. Daran wird sich auch in naher Zukunft nichts ändern. Denn ein Ende der Politik der Geldschwemme ist derzeit nicht in Sicht.

Allein die Ankündigung des Aufkaufens von Anleihen durch die EZB hat die Märkte sehr angespannt reagieren lassen. Deshalb können wir davon ausgehen, dass die EZB ihr Anleihe-Kaufprogramm und auch ihre Null-Zins-Politik hinauszögern wird.

 

Deutsche Banken und Sparkassen werden auch in den kommenden Jahren unter den absehbar niedrigen Zinsen leiden.

Das kann schwere Folgen für die Institute nach sich ziehen. Da viele vom sogenannten Zinsdifferenzgeschäft leben, verringern sich die Einnahmen von Jahr zu Jahr. Das wiederum lässt die Rücklagen deutlich dahinschmelzen.

Zinsdifferenzgeschäfte werden täglich von Banken durchgeführt und bilden bei vielen Instituten die Haupteinnahmequelle. Diese arbeiten mit den Einlagen der Kunden und erwirtschaften durch die Kreditvergabe höhere Zinsen als sie für die Einlagen der Kunden zahlen.

Bundesbank-Vorstand Dr. Andreas Dombret und der für die Bankenaufsicht zuständige BaFin-Direktor Raimund Röseler forderten die Institute auf, sich andere Ertragsquellen neben dem Zinsgeschäft zu erschließen – etwa durch höhere Gebühren für Beratungsleistungen oder durch die Abschaffung kostenloser Girokonten und die Erhebung einer Kontoführungsgebühr, um den Verbraucher zur Kasse zu bitten.

Doch was bedeutet das für Verbraucher und Anleger:

1: Das kostenlose Girokonto wurde ja bereits flächendeckend bei so gut wie allen Banken und Sparkassen abgeschafft.

2: Negativzinsen auf alle Guthaben, unabhängig der Höhe, könnten in Zukunft vermehrt Anwendung finden.

3: Auch die Durchsetzung von mehr und höheren Gebühren für Dienstleistungen könnten in die Überlegungen mit einfließen.

4: Viele Banken haben zudem damit begonnen, ihre Kosten massiv zu senken, beispielsweise indem sie Filialen in großem Stile schließen und Personal abbauen.

5: Damit einhergehend werden die Bankenfusionen zunehmen. Experten rechnen damit, dass in den nächsten Jahren zwischen 350 und 400 Banken von der Bildfläche verschwunden sein werden.

Die Befürchtung, dass einzelne Institute in die Schieflage geraten könnten, erhöht sich dadurch zusätzlich. Spareinlagen der Deutschen sind somit stärker gefährdet.

Ihr Uwe Hammerschmidt

Tagesgeld- Warum tun Sie sich das an?

Wie Sie Tag für Tag Ihr Geld verlieren!

Seit Jahren gibt es kaum noch Zinsen auf Ersparnisse. Umso mehr verwundert es, dass immer noch Girokonten, Sparbücher und Tagesgeldkonten mit weitem Abstand die beliebtesten Anlageformen der deutschen Sparern sind.

Hier muss sich der Sparer bewusst machen, dass er bei diesen Anlageformen nicht nur keinen Wertzuwachs erhält, sondern durch Inflation sogar jedes Jahr an Vermögenssubstanz verliert. Dies kommt einer schleichenden Enteignung gleich.

In der nachstehenden Tabelle wird deutlich, wie hoch der Wertverlust bei einem Anlagebetrag von 10.000 Euro und einer Inflationsrate von 2%, auf einem Zeitraum von 5 Jahren gesehen, ist.

Nicht nur der Wertverlust ist für den Sparer sehr schmerzlich. Diese Anlagen haben noch ein ganz anderes Gefahrenpotenzial. Bei einer Schieflage des Instituts haftet der Anleger mit seiner Anlagesumme gegenüber seiner Bank.

 

Viele Anleger vertrauen immer noch auf den Einlagensicherungsfonds.

Doch dieses Sicherungsinstrument wackelt ganz gewaltig.

Denn der deutschen Einlagensicherung fehlen derzeit 8 Milliarden Euro. Selbst wenn dieses Geld sofort eingezahlt würde, wären nur 0,8 Prozent aller Einlagen der deutschen Bürger geschützt. Damit weist die deutsche Einlagensicherung innerhalb der EU die größte Lücke auf.

Europaweit fehlen in den Töpfen 30 Milliarden Euro.

Die Rücklagenquoten in Europa dürften ausreichen, um den Zusammenbruch vereinzelter Banken aufzufangen. Sollte es jedoch zu einer schweren globalen Finanzkrise kommen, dürfte die in Deutschland geltende Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro pro Kunde und Bank jedoch schnell überfordert werden und vollkommen wirkungslos sein.

Bei genauer Betrachtung wird deutlich, dass der Sparer hier auf einem Pulverfass sitzt und diese vermeintlich sicheren Anlageformen hoch riskant sind.

Es gibt genügend gute Anlageformen auf dem Markt, auf die der deutsche Sparer zurückgreifen kann. Ist es Bequemlichkeit oder einfach Unwissenheit, weshalb die Deutschen so sorglos mit ihren Ersparnissen umgehen? Ich weiß es nicht.

Vielleicht müssen die Sparer erst ihr ganzes Geld verlieren, damit sie aufwachen.

Denken Sie einmal darüber nach!

Ihr Uwe Hammerschmidt

Kein Schwarzgeld ohne Bargeld?

Ist die Bargeldabschaffung oder die Kontrolle über Bargeldgeschäfte das richtige Mittel um Schwarzgeld-Transaktionen und Geldwäsche zu unterbinden?

Der Bundestagswahlkampf nimmt so langsam Fahrt auf. Da darf das Thema Bargeldverbot / Bargeldobergrenze natürlich nicht fehlen.

Anlässlich einer CDU-Wahlkampfveranstaltung am Montag in Schleiz, machte unser Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble auch das zum Thema.

Er machte sich dort für eine Kontrolle großer Bargeldgeschäfte stark, um Schwarzgeld-Transaktionen und Geldwäsche zu unterbinden.

Dabei haben wir ja in vielen europäischen Ländern schon Bargeldobergrenzen. Selbst in Deutschland besteht seit neuestem bei Bargeldgeschäften über 10.000 Euro Ausweispflicht.

Will der Staat uns totkontrollieren?

Die Mär durch Bargeldobergrenzen oder Bargeldverbot würden Geldwäsche und Terror-Finanzierungen verhindert werden, glaubt hierzulande sowieso fast keiner mehr.

Es geht alleine um uneingeschränkte Kontrolle der Bürger, um das Durchsetzen von Negativzinsen in unbegrenzter Höhe und um die schleichende Enteignung der Bürger, die sich dann nicht mehr wehren können.

 

Der IWF hatte vor kurzem eine Handreichung veröffentlicht, wie die Reduktion von Bargeld möglichst geräuschlos umgesetzt werden könne.

Auftrieb erhielt die Diskussion um die Abschaffung von Bargeld auf internationaler Ebene durch einen Banken-Skandal in Australien. Wie Bloomberg meldet, hat am Montag der Chef der australischen Commonwealth Bank, Ian Narev, seinen Rücktritt angekündigt. Auf den Konten der Banken sollen über die Geldautomaten hohe Summen an Drogengeldern gewaschen worden sein.

Die Commonwealth-Bank soll etwa 53.700 Rechtsbrüche begangen haben – besonders in Zusammenhang mit Finanztransaktionen an Geldautomaten. In dem Zeitraum zwischen November 2012 und September 2015 soll die Bank in mehr als 53.500 Fällen Daten zu Bargeldtransaktionen, die den Wert von 10.000 australischer Dollar (rund 6.700 Euro) überstiegen, nicht oder zu spät an die Ermittler weitergeleitet haben.

Der Bank hätten ordentliche Kontrollsysteme gefehlt, um gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung vorzugehen, teilte die australische Finanzermittlungsbehörde AUSTRAC mit.

Meiner Meinung nach sollte erst einmal bei den Großen und bei den Eliten aufgeräumt werden bevor man immer den kleinen Bürger die Suppe auslöffeln lässt.

Der Bundestag hat in den letzten Wochen Gesetze beschlossen, bei denen man den Eindruck gewinnt, die komplette Bevölkerung soll entmachtet werden.

Denn steht der Bürger erst einmal komplett unter der Kontrolle, kann er sich auch nicht mehr wehren.

Und dann können die Eliten machen was sie wollen, denn der Bürger zahlt die Zeche.

Herzlichst Ihr

Bitcoin, Bitcoin und kein Ende in Sicht

Kryptowährung weiter im Aufschwung

Seit Anfang August ist der Bitcoin Split vollzogen. Seitdem hat der Bitcoin eine Schwester, den Bitcoin Cash.

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Dieser Split bescherte den Bitcoin Anlegern satte Gewinne. Und der Höhenflug ist kaum noch aufzuhalten. Mittlerweile hat er die 4.000 Dollar Grenze überschritten.

Der Analyst Ronnie Moas sah den Bitcoin bis zum Ende 2017 bei 5.000 Dollar. Angesichts der jüngsten Entwicklung hat er jetzt die Prognose erhöht auf 7.500 Dollar.

Moas hält es für möglich, dass die digitale Währung bis 2027 auf 50.000 Dollar steigen könnte.

Moas gab auf CNBC an, dass Banken Bitcoin künftig als strategische Reserve halten würden. Hedge-Fonds und reiche Einzelpersonen würden die Währung stürmen. Moas: „Wir erleben, dass sich die Schleusen geöffnet haben.“ Er erwartet, dass „hunderte Millionen“ in die Kryptowährung fließen würden.

 

In diesem Markt will jetzt auch Russland mitmischen:

Die digitale Generierung von Bitcoin, das sogenannte Bitcoin-Mining, wird derzeit von China dominiert. Doch nun plant das russische Unternehmen Russian Miner Coin einen massiven Einstieg in das Geschäftsfeld.

Mining ist der rechenaufwändige Prozess, mit dem die Blockchain um die neuen Transaktionen ergänzt wird. Der Prozess schützt die Blockchain gegen Manipulation und bringt den Minern im Gegenzug für die von ihnen zur Verfügung gestellte Rechenleistung eine Belohnung in Form von Bitcoin.

Russland ist wegen seiner riesigen Energiekapazitäten ein geeigneter Standort zum Bitcoin-Mining. Der russische Stromkunde bezahlt derzeit teils nur 80 Kopeken (1,2 Cent) pro Kilowattstunde. Das ist nicht nur ein Bruchteil der deutschen Preise von etwa 30 Cent pro Kilowattstunde, sondern laut der Präsentation von RMC auch billiger als in China.

Russian Miner Coin plant, die auf Bitfury-Chips basierenden Mining-Computer in verschiedenen russischen Haushalten zu betreiben. Mithilfe der niedrigen Strompreise in Russland will man dem chinesischen Konkurrenten Bitmain Technologies Marktanteile abjagen.

Das Thema Kryptowährung, insbesondere der Bitcoin, bleibt spannend.

Herzlichst Ihr

P.S.

Auf Grund der Entwicklung des Bitcoin ist der Besitz von Bitcoin durchaus eine Empfehlung wert.

Sie wollen mehr über dieses Thema wissen, dann setzten Sie sich mit uns in Verbindung.

Langfristig schleichende Enteignung geplant

Deutsche Sparer sollen Enteignung hinnehmen

Der internationale Währungsfonds ( IWF ) fordert: Die Deutschen sollen sich trotz Nullzinsen mit stärker steigenden Preisen abfinden – und zwar für längere Zeit.

Die Inflationsrate für Deutschland sollte deutlich über zwei Prozent liegen.

Für deutsche Sparer wäre das eine Katastrophe. In Verbindung mit der Niedrigzinspolitik würde das Vermögen der Sparer deutlich schrumpfen – und das auf Jahre.

Vielleicht ist das jedoch unausweichlich. Dank hervorragender Wirtschaftszahlen hat es Deutschland in der Hand die Nullzinspolitik der EZB zu beenden. Denn steigt die durchschnittliche Inflationsrate können auch die Zinsen wieder steigen.

Da jedoch die die Länder im Euroraum sich in unterschiedlichen Phasen befinden, könnte das zum Problem werden. Es wird viele Jahre dauern, bis die übrigen Länder aufgeholt haben beziehungsweise Deutschland ausreichend zurückgefallen ist und damit die Lücke geschlossen ist.

Ob das Rezept also aufgeht, wird jetzt schon bezweifelt.

So sagte Hans-Werner Sinn, ehemaliger Präsident des Münchner Ifo-Instituts: „ Ich bin mir nicht sicher, ob diese Strategie funktionieren wird." Spaniens Industrieproduktion sei zwar noch immer um ein Viertel niedriger als vor der Krise, dennoch würden die Preise bereits stärker steigen als Deutschland. "So kommt es möglicherweise allein zu einer realen Entlastung der Schuldner Südeuropas und im Gleichschritt zu einer Enteignung der deutschen Sparer, ohne dass die Wettbewerbsfähigkeit der Südländer verbessert wird.

Ihr

Meine Empfehlung: Raus aus den Geldwerten mit Nullzinsen oder sogar Negativzinsen und rein in vernünftige Sachwerte.

Setzen Sie sich mit mir in Verbindung, ich kann Ihnen Wege dazu aufzeigen!

Ferien oder Vorsorge? Was wirklich wichtig ist.

Urlaub oder Altersvorsorge

Die meisten Deutschen sparen lieber für den Urlaub als fürs Alter. Im Schnitt geben sie 4307 Euro für die schönsten Wochen des Jahres aus. Jeder vierte spart ganz gezielt auf seinen Urlaub. 38 Prozent sogar mehr als 200 Euro monatlich.

Dass die Deutschen lieber für Urlaub als für die Rente sparen ist keine Überraschung. Angeblich wenden die Deutschen auch viel mehr Zeit für den Autokauf auf als für ihre Anlagestrategie. Viele leben im Hier und Jetzt. Hirnforscher drücken das so aus: „ Das menschliche Gehirn ist auf die schnelle Belohnung gepolt. Der nächste Urlaub und das neue Auto machen eben mehr Spaß, sind zeitnah erlebbar. Anders als ein Sparplan oder eine Versicherungspolice „.

Eine Rolle spielt dabei auch, dass es keine Zinsen gibt. Drei Viertel der Bürger ist mit der Entwicklung seiner Anlageprodukte unzufrieden.

Doch die Bereitschaft, die vermeintlich „sicheren Häfen“ zu verlassen, bleibt nach wie vor gering. Schlimmer noch: Angesicht der aktuellen Zinssituation findet fast die Hälfte der mehr als 1800 Befragten, dass es derzeit schlauer ist, größere Anschaffungen zu machen, als ihr Geld anzulegen.

Auf die Frage, wie sie 50.000 Euro nutzen würden, wenn diese zur freien Verfügung stünden, antworteten 49 Prozent, dass sie sich sofort Wünsche erfüllen würden. Rund ein Drittel würde das Geld so sichern, dass die Kaufkraft erhalten bleibt, also konservativ anlegen. Zwölf Prozent würden den reinen Kapitalerhalt „auf dem Papier“ anstreben, also klassisch vermehren.

Erklären lässt sich diese Sparmentalität nicht. Obwohl die Befragten mit ihren Sparprodukten unzufrieden sind, verzichten sie lieber auf Rendite, als auf die Chance der Kapitalmarkterträge zu setzten.

 

Ihr

Uwe Hammerschmidt

 

P.S. Sparer sollten den Aufbau von Wohlstand nicht ganz aus den Augen lassen. „Denn nur wer heute schon bereit ist für morgen zu sparen, wird auch seinen aktuellen Lebensstandard in Zukunft halten können.“ Und dazu gehört für viele auch der ein oder andere Urlaub.

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