Über Uwe Hammerschmidt

Dieser Autor hat keine weiteren Details eingetragen.
Uwe Hammerschmidt hat bisher 161 Blog-Einträge erzeugt.

Nutzen Sie die letzten Wochen des Jahres für die Rettung Ihres Vermögens

Teilen!

Dezember 2018, Lesezeit 12 Minuten


Nutzen Sie die letzten Wochen des Jahres für die Rettung Ihres Vermögens

Wenn wir uns die Nachrichten anschauen, ist die Welt voller Krisenherde. Brexit-Geschehen, Terroranschläge, Handels- und Währungskrisen, ausufernde Sanktionen sowie rasant steigende Staatsverschuldungen und Diesel-Skandale halten uns in Atem.

Doch eines könnte die Bombe platzen lassen und den Euro und die gesamte EU in die Tiefe reißen. Ich rede hier von Italien.

Uwe Hammerschmidt ist ein gefragter Experte zum Thema Geld und Kapitalanlagen. In diesem Sonderartikel fasst er die wichtigsten Risiken für Ihr Geld zum Jahresende noch einmal zusammen

Nicht nur dass sich die italienische Regierung eine Haushaltsschlacht mit der EU liefert und damit den Fortbestand der EU gefährdet, nein, auch das italienische Bankensystem ist eine tickende Zeitbombe.

Und es gibt noch einiges mehr dass Sie beachten müssen...

8 Gefahren für Ihr Geld

360 Milliarden faule Kredite bei italienischen Banken (Hier klicken)

Die Banken- und Finanzkrise wurde nie gelöst (Hier klicken)

Es geht um Geld, das es eigentlich gar nicht gibt (Hier klicken)

Ungedecktes Geldsystem (Hier klicken)

Die Geldmenge wird erbarmungslos ausgeweitet (Hier klicken)

Ungedeckte Geldsysteme sind immer zum Scheitern verurteilt (Hier klicken)

Droht der Euro-Crash bei weiteren EU-Austritten? (Hier klicken)

Doch es droht Ihnen noch Gefahr von einer ganz anderen Seite:

Ich spreche von der schleichenden Enteignung Ihres Vermögens.

Um das Entstehen alternativer Märkte zu unterdrücken, muss das Bargeld eliminiert werden. Da die Eliten das wissen, haben sie jetzt dem Bargeld den Krieg erklärt.

Die fatalen Folgen, sollte Bargeld abgeschafft werden:

Im November 2014 hatte die erste Bank in Deutschland Negativzinsen eingeführt. Bis dahin unvorstellbar, dass ein Kunde Geld zahlen muss, wenn er sparen möchte. Mittlerweile ziehen immer mehr Banken nach und verlangen Negativzinsen. Selbst die Schweizer Nationalbank hat diese eingeführt. Die Banken versuchen zwar ihre Kunden zu beruhigen: negative Zinsen würden nur bei hohen Kundeneinlagen erhoben. Aber um Geld zu verlieren, muss der Zinssatz noch nicht einmal ins Minus abfallen. Schon allein die derzeitigen Minizinsen reichen aus, um Sparer schleichend zu enteignen. Liegt die Minimalverzinsung unter der Inflationsgrenze, spricht man von einer negativen Realverzinsung. Durch diese werden Sparer und Inhaber klassischer Lebens- und Rentenversicherungen systematisch abgezockt.

Liegen Sie mit ihren Minizinsen über dem Sparerpauschbetrag, müssen Sie die Zinsen auch noch versteuern. Negativzinsen können Sie dagegen nicht als Verlust aus Kapitalanlagen steuerlich geltend machen. Das Bundesfinanzministerium hat festgelegt, das diese keine Zinsen sind, sondern eine sogenannte Einlagegebühr. Und somit ist Ihr Sparkonto nichts anderes als ein Banksafe.

Jetzt haben Sie es noch selbst in der Hand, ob Sie Ihr Geld auf der Bank lassen, mit Minizinsen oder Negativzinsen, oder Sie heben es ab und deponieren es woanders.

Ganz anders bei einem Bargeldverbot.

Bargeldverbot (Hier klicken)

Ja, ich möchte wissen, wie ich mich vor dem Geldsystem-Kollaps und der Enteignung meines Vermögens schützen kann!

Hier noch einmal die Fakten:

  • Finanz- und Bankenkrise sind noch längst nicht vorbei, siehe zuletzt Italien.
  • Unser Geldsystem besteht komplett aus „Luftgeld“.
  • Die Geldmenge wird erbarmungslos ausgeweitet, kein Ende in Sicht.
  • Ungedeckte Geldsysteme verschwinden im Schnitt bereits wieder nach 38 Jahren.
  • Seit 30 Jahren wird eine verfehlte Politik des „lockeren Geldes“ betrieben.
  • Die Gefahr der Hyperinflation ist real.
  • Es droht eine Rezession dank unrentabler Investitionen mit „lockerem Geld“.
  • Die Anleihen-Blase ist riesig!
  • Die Schulden der Staaten steigen immer weiter, relativ zum BIP und absolut.
  • Es drohen weitere EU-Austritte, die zum Euro-Crash führen.
  • Und dann droht da auch noch die Enteignung Ihrer Bankguthaben zur Bankenrettung (inklusive Bargeldverbot)

Genau dafür habe ich Ihnen den Sonderreport „Die acht absolut krisensicheren Alternativen!“ erstellt, den Sie jetzt hier anfordern können.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Dieses Geldsystem ist einfach kaputt! DAS KANN NUR KOLLABIEREN! Die Frage lautet nicht ob, sondern wann.

Rekord bei den Steuereinnahmen

Teilen!

November 2018, Lesezeit 2 Minuten


Steuereinnahmen auf Rekordhoch

Wenn wir uns die Steuereinnahmen anschauen, geht es dem deutschen Staat blendend. Allein 2017 nahm der Staat über 734 Milliarden an Steuern ein. Das ist rekordverdächtig. Seit dem Jahr 2000 stiegen die Einnahmen um 53 Prozent.

Der Finanzminister hat zur Zeit viel Grund zur Freude. Die Steuereinnahmen steigen und steigen!

Und die Steuereinnahmen steigen weiter!

Steuerentlastung für den Bürger? Fehlanzeige! Obwohl die Bundesregierung das Geld mit vollen Händen ausgibt. Millionen von Immigranten integrieren, Hunderte neuer Angestellter in den Ministerien in Berlin, Bafög erhöhen - all das scheint für die GroKo kein Problem – unsere Politiker geben das Geld genauso schnell aus wie es reinkommt.

Wenn die Steuereinnahmen seit 2000 um 53 Prozent gestiegen sind, das echte Sozialprodukt jedoch im gleichen Zeitraum nur um 24 Prozent, dann hat das wenig mit Wirtschaftsleistung zu tun.

Es liegt an der Nullzinspolitik und der Geldschwemme der Europäischen Zentralbank. Die Bundesregierung spart dadurch jedes Jahr ein Vermögen an Zinskosten. Allein in den letzten zehn Jahren konnten Bund und Länder über 290 Milliarden Euro einsparen.

Noch dazu führten die Niedrigzinsen zu einem Immobilienboom. Die Einnahmen allein durch die Grunderwerbsteuer haben sich seit 2000 fast verdreifacht - von 4,9 Milliarden auf 13,1 Milliarden.

Und natürlich brummt dank dem schwachen Euro der Export. Seit Einführung des Euro konnte Deutschland seine Exporte fast verdoppeln. Das spült mehr Einkommensteuer in die Kassen.

Doch was passiert, wenn dieses Kartenhaus zusammenbricht?

Anstatt sich darauf vorzubereiten und zu sparen, wird bei den Politikern darüber diskutiert, wie man noch mehr Geld ausgeben kann.

Die Konjunktur kühlt sich bereits wieder ab, der DAX fällt und die Wirtschaftsprognosen werden nach unten korrigiert.

Das alles ist ein Rezept für eine absolute Finanzkatastrophe – und die kann schon schneller eintreten, als viele Anleger denken.

P.S.: Schützen Sie Ihr Erspartes und Ihr Vermögen und starten Sie Ihr eigenes Steuersenkungsprogramm!

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Schützen Sie Ihr Erspartes und Ihr Vermögen und starten Sie Ihr eigenes Steuersenkungsprogramm!

Vermögensschutz? Ja aber richtig!

Teilen!

November 2018, Lesezeit 3 Minuten


Vermögensschutz – Ja – Dann aber richtig!

Immer wieder werde ich gefragt, ob sich alternative Investments und Vermögensschutz überhaupt vereinbaren lassen.

Ich sage ganz klar „Ja!“. Vor allem in so unsicheren Zeiten wie eben – DAX-Talfahrt, Handelskrieg, Schuldenproblematik, Nullzinspolitik – sind alternative Investments der einzig sinnvolle Weg, um mit dem eigenen Geld vernünftig wirtschaften zu können.

Während der Eurokriese hat die EZB eine Spur des Geldes hinterlassen. Nun wird sie teilweise weg inflationiert doch was logisch klingt hat Folgen für Ihr Erspartes!

Erschreckend: Nur rund 15 Prozent der Deutschen setzen auf alternative Geldanlagen.

Damit liegen wir im internationalen Vergleich weit hinten.

Leider hortet die Mehrheit der Deutschen ihr Geld immer noch auf Giro-, Spar- und Festgeldkonten. Dabei weiß mittlerweile jeder, dass dort der Vermögensverlust am höchsten ist.

Kein Wunder. Selbst unser amtierender Finanzminister Olaf Scholz (SPD) bestätigt mit seiner Aussage das Bild von Deutschland als konservative Sparernation. In der „Bild am Sonntag“ antwortete er auf die Frage, wie er sein Geld anlege: „Damit beschäftige ich mich kaum, es liegt einfach auf dem Sparbuch – trotz der niedrigen Zinsen.“

Dabei sind Investments wichtiger denn je:

• Seit Jahren ist bekannt, dass unser Rentensystem – in seiner derzeitigen Form – in Zukunft nicht mehr viel abwerfen wird.

• Private Vorsorge wird zur Pflicht.

• Zinsen gibt es kaum noch, Ihr Vermögen verliert langfristig sogar an Wert.

Doch weshalb ist das so?

Zum einen fehlt es bei uns Deutschen an finanzieller Bildung und zum anderen ist da die Angst vor Verlust. Doch meine Vermögensschutz-Aktuell-Leser wissen: Mit einer gesunden Anlagestrategie – wie unserer – können Sie Ihr Geld sicher erhalten und ohne viel Risiko vorsichtig vermehren.

Wie auch Sie Ihr Geld zur idealen Alters-Vorsorge machen, sehen Sie HIER.

Geld-Investment und Vermögensschutz lassen sich wunderbar kombinieren.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Die nächste Finanzkrise steht unmittelbar bevor. Sorgen Sie unbedingt rechtzeitig vor! Mit der richtigen Strategie können Sie Ihr hart erarbeitetes Geld vor drohenden Handelskriegen, kollabierenden Währungen, Negativzinsen oder Staatspleiten schützen. Sorgen Sie jetzt schon für 2019 vor und sichern Sie Ihre Alters-Vorsorge und die finanzielle Zukunft Ihrer Familie.

Verkaufen Banken Ihnen die richtigen Produkte?

Teilen!

November 2018, Lesezeit 2 Minuten


Verkaufen Banken Ihnen die „geeigneten“ Produkte?

Bankberater müssen versuchen, Umsätze zu schaffen. Auch bei Banken gibt es Vertriebsziele, da die Banken am Verkauf der Produkte verdienen. Bei Fonds sogar sehr deutlich an den Ausgabeaufschlägen, bei vielen anderen Produkten durch den Umstand, dass diese aus dem eigenen Haus stammen. Auf jeden Fall kommen die Gebühren für die Depotverwaltung hinzu. Das ist legitim.

Durch neue Regularien wird das Portfolio der Banken immer dünner. So geht es auch Ihrer Rendite!

Eigene Produkte bevorzugt?

Der Gesetzgeber verlangt beim Verkauf von Finanzprodukten mittlerweile eine „Geeignetheitsprüfung“.

Die Banken und Ihre Berater müssen die Finanzprodukte und Sie als Kunden vor Ort prüfen und haften letzten Endes dafür. Das klingt verbraucherfreundlich, ist meinem Eindruck nach jedoch vollständig ungeeignet.

Konkret heißt das: Die Bankberater müssen aufpassen, dass sie Ihnen nicht das falsche Produkt verkaufen. Denn das können Sie im Nachhinein prüfen lassen.

Das heißt, Bankberater werden in aller Regel zu Produkten greifen, die in einer bestimmten Weise sicher sind. Das wiederum heißt, die Beratung wird vergleichsweise konservativ sein. Da Bankberater die Produkte prüfen müssen, haben sie selbst bei größtmöglicher Objektivität zu den Produkten aus dem eigenen Haus am meisten Informationen. Schon dieser Umstand zeigt den Weg: Sie als Kunde werden wahrscheinlich mit noch mehr hauseigenen Produkten konfrontiert als ohnehin schon. Was wird in diesen unsicheren Tagen passieren? Ich bin mir recht sicher, dass zunehmend Sparprodukte zu Niedrigzinsen empfohlen werden.

Von objektiver Beratung kann hier wahrlich keine Rede mehr sein.

Jedenfalls ist die von der Bank vor Ort vorzunehmende Prüfung, ob Sie als Kunde geeignet sind, ungeeignet. Allein schon deshalb, weil hier hauseigene Produkte bevorzugt werden, von niedriger Rendite und Null Zinsen ganz zu schweigen. Dessen bin ich mir sicher.

Ich nenne Ihnen gerne und kostenfrei Alternativen.

Klicken Sie einfach hier!

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


Jetzt beginnt die Massenvernichtung

Teilen!

November 2018, Lesezeit 2 Minuten


Jetzt beginnt die Massenvernichtung

Seit zehn Jahren fluten die Notenbanken die Märkte mit billigem Geld. Die Welt versinkt unter den Massen und täglich kommen rund 200 Milliarden neues Geld dazu.

Während der Eurokriese hat die EZB eine Spur des Geldes hinterlassen. Nun wird sie teilweise weg inflationiert doch was logisch klingt hat Folgen für Ihr Erspartes!

Nach Ansicht der EZB-Bankenaufsicht sind faule Kredite und geopo

Sie müssen der Wahrheit ins Auge schauen: das Geld auf Ihrem Konto wird von Tag zu Tag weniger wert.

Null Zinsen plus Inflation lassen das Geldvermögen ganz einfach dahinschmelzen. Allein dieses Jahr haben deutsche Anleger 40 Milliarden Euro verloren.

Doch jetzt wird es ernst!

Die Inflation in der Euro-Zone hielt sich im Oktober den fünften Monat in Folge über dem EZB-Ziel von knapp zwei Prozent. Wie das Statistikamt Eurostat bestätigte, ist die Teuerungsrate in Deutschland mit derzeit 2,4 Prozent überdurchschnittlich hoch.

Die Europäische Zentralbank (EZB) sieht einen Mittelwert von knapp zwei Prozent als ideal für die Konjunktur an. Da sie diesen Wert im Jahresdurchschnitt nach eigener Prognose bis mindestens 2020 verfehlen wird, ist ein Ende der extrem lockeren Geldpolitik nicht in Sicht.

Für Sie als Anleger bedeutet dies konkret: auch in Zukunft wird Ihr Erspartes auf den Konten Monat für Monat enteignet.

Wollen Sie das?

Wenn Sie nichts ändern, spülen Sie buchstäblich Tausende von Euros die Toilette hinunter. Es ist nicht Ihr Schicksal, dies hinzunehmen!

Unser Gewinner-Portfolio sorgt dafür, dass die Sache richtig Spaß macht und Geld in Ihre Kasse fließt!

Greifen Sie daher jetzt zu! Hier können Sie nichts falsch machen.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


Jetzt wacht auch die EZB langsam auf

Teilen!

November 2018, Lesezeit 2 Minuten


Jetzt wacht auch die EZB langsam auf

Zehn Jahre nach der globalen Finanzkrise ist die Ruhe in Europa und in vielen Teilen der Welt vorbei. Die Faktoren haben sich verschlechtert.

Nach zahlreichen Ökonomen und Finanzexperten wacht nun auch die EZB langsam auf und spricht von Gefahren für das Finanzsystem!

Nach Ansicht der EZB-Bankenaufsicht sind faule Kredite und geopolitische Risiken die größten Bedrohungen für das Finanzsystem im nächsten Jahr. Damit wächst die Gefahr eines erneuten Crashs.

657 Milliarden Euro fauler Kredite gibt es in Europa, davon fallen ein Viertel auf Italien, mit 159 Milliarden. Zusammen mit geopolitischen Risiken, dem Brexit und einer drohenden Handelskrise, sitzen wir faktisch auf einem Pulverfass.

Und aktuell werden die Risiken immer größer.

Die Finanzkrise 2008 ist noch nicht gelöst, die Verschuldung hat Dimensionen angenommen, als gäbe es kein Morgen mehr.

Daher ist eine neue, noch viel größere Finanzkrise nur die logische Folge. Deshalb ist es für Sie wichtig, dass Sie sich jetzt schon aktiv auf diesen unvermeidlichen Crash vorbereiten. Das tun Sie, indem Sie Ihr Vermögen breit streuen.

Doch genau hier machen viele Anleger immer wieder einen großen Fehler: Sie verzichten auf die Streuung und setzen nahezu alles auf eine Karte. Das kann nicht gutgehen, wenn es zu einem Crash kommt. An sich ist es eine logische Sache, durch die Streuung des Vermögens das Risiko besser zu verteilen.

Sichern Sie sich jetzt schon aktiv vor dem kommenden Crash!

Gerade die stetig steigenden Börsenkurse in vielen Branchen haben etliche Anleger dazu verleitet, große Teile des Vermögens in Aktien zu investieren. Dabei zeigen aktuell auch viele deutsche Substanzwerte große Schwächen. Es bleibt eben dabei: Die Börse ist keine Einbahnstraße nach oben. Insofern kommt der persönlichen Absicherung eine ganz wichtige Rolle zu.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


Geht doch! Grundzüge einer Fußverkehrsstrategie

Teilen!

November 2018, Lesezeit 2 Minuten


Geht doch! Grundzüge einer bundesweiten Fußverkehrsstrategie

Unter diesem Motto hat das Bundesumweltamt eine 55-seitige Publikation veröffentlicht. Darum geht es:

Großzügige Fußgängerbereiche finden sich in immer mehr großen Städten. Als cleverer Investor können Sie davon profitieren!

Unsere Städte wurden in den letzten Jahrzehnten zunehmend autogerecht ausgebaut. Breite Fahrbahnen, ausufernde Parkflächen und weit auseinanderliegende Gebäude mit monotonen Fassaden und getrennten Nutzungen haben das Leben zwischen den Häusern, auf Straßen und Plätzen stark zurückgedrängt.

Dies soll laut Studie in Zukunft geändert werden. Gemischt genutzte Stadtgebiete, verkehrsberuhigte Zonen, interessante und anregende Fassaden, Bauelemente und Geschäfte auf Augenhöhe und eine Transparenz der Räume würden dazu führen, dass sich Menschen zum Zufußgehen eingeladen fühlen.

Lebendige Innenstädte und Gemeinden mit hoher Lebensqualität

Dabei geht es um den radikalen Rückbau von Parkplätzen bis zum Jahr 2030. Bis dahin sollen die Parkflächen am Straßenrand und auf Wohngrundstücken von derzeit 4,5 Quadratmeter auf drei Quadratmeter schrumpfen. Langfrist sogar auf 1,5 Quadratmeter.

Die frei werdenden Flächen sollen nach dem Konzept für breitere Fußwege, Fahrradwege und ÖV-Spuren (öffentlicher Nahverkehr), für Freizeit und Grünflächen, Fahrradstellplätze und in begrenztem Umfang für Carsharing verwendet werden.

Schlechte Zeiten für Fahrzeughalter.

Nicht jedoch für Privatinvestoren. Denn genau hier könnte Ihre Chance liegen.

In meinem nächsten Vermögensschutz Aktuell werde ich genau darauf eingehen.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


Achtung bei Fremdwährungskonten

Teilen!

November 2018, Lesezeit 2 Minuten


Achtung! Fremdwährungskonten

Fremdwährungskonten innerhalb der EU sind auch immer ein Teil des EU-Banken-Systems. Ein Fremdwährungskonto ist vom Prinzip her ein normales Bankkonto, das lediglich in einer ausländischen Währung geführt wird.

Das "Streuen" von Investitionen in verschiedene Währungen erhöht die Sicherheit Ihres Portfolios. Wichtig ist jedoch wo Ihre Gelder lagern!

Auch wenn Einlagen von Währungen außerhalb des EWR seit 2015 der Einlagensicherung unterliegen, ist dies nur eine Scheinsicherheit. Zum einen besitzt der Einlagensicherungsfonds gar nicht so viel Geld, um bei einer Bankenpleite auszahlen zu können, zum anderen ist es laut Statuten eine „Kann-Bestimmung“ und keine „Muss-Bestimmung“. Der Kunde hat hierauf keinerlei Rechtsanspruch.

Außerdem bleibt ein Fremdwährungskonto bei der Commerzbank immer noch ein Konto innerhalb des EU-Systems, mit all seinen Risiken bei einem Banken-Crash.

Hier erfahren Sie meine 5 Fremdwährungs-Favoriten.

Deshalb macht es Sinn, Währungskonten bei Banken außerhalb der EU zu nutzen, wie zum Beispiel bei einer Schweizer Bank. Oder direkt bei einer Bank im Ausgabeland der Fremdwährung.

Da Währungs-Bargeld keine Bank und auch keine Einlagensicherung benötigt, empfehle ich zudem, Bargeld in Fremdwährungen zu erwerben. Bargeld hat den Vorteil, dass es außerhalb des Bankensystems nicht von Bankenschieflagen, Negativzinsen oder sonstigen Kontenzugriffen betroffen ist.

Mein Tipp:

Setzen Sie auf 5 bestimmte Fremdwährungen.

Ihr Uwe Hammerschmidt

Experte für Geld und Kapitalanlagen

P.S.: Bei Schließfachverwahrung achten Sie bitte darauf, dass Sie auch hier auf Banken und bankenunabhängige Anbieter außerhalb der EU setzen, beispielsweiße aus der Schweiz und Liechtenstein.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


Eröffnen Sie Ihren eigenen Rettungsschirm

Eröffnen Sie Ihren eigenen Rettungsschirm

Die besten Rahmenbedingungen für Ihr Erspartes finden Sie in Liechtenstein. Das Fürstentum legt größten Wert auf wirtschaftliche Unabhängigkeit.

Das Fürstentum Liechtenstein ist – im Gegensatz zur Schweiz – bereits seit 1995 Mitglied des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR). Dadurch kann das Fürstentum alle Vorteile des EU-Binnenmarktes nutzen, ohne die Haftungs- und Umverteilungsnachteile des EURO- und des ESM-Systems tragen zu müssen. Das ist genau der Status, den Großbritannien nach dem Brexit gerne hätte. In Liechtenstein finden Sie diese vorteilhaften Rahmenbedingungen heute schon!

Schaffen Sie sich ein zweites Standbein

Die Doppelmoral der Elite

Diese Vorteile sprechen für das Fürstentum Liechtenstein:

Liechtenstein ist kein Mitglied der EU, hat somit auch keine ESM-Haftungsrisiken und ist auch nicht in der EU-Bankenunion. Trotzdem nutzt das Fürstentum alle Vorteile des Europäischen Wirtschaftsraumes.

- Das Land bietet stabile politische, rechtliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen.

- Die Banken in Liechtenstein zeichnen sich durch die höchsten Eigenmittel in ganz Europa aus.

- Durch die überschaubare Landesgröße bringt das Land Flexibilität und kurze Entscheidungswege mit sich.

- Die Bankenlandschaft besitzt keine Zockermentalität, sondern konzentriert sich auf das sogenannte Private Banking.

- Hier gilt nicht der Euro, sondern gesetzliches Zahlungsmittel ist der stabile Schweizer Franken.

- Liechtenstein hat ein AAA-Rating ohne Haftungsrisiken und ist eines der letzten schuldenfreien Länder der Welt.

- Sie erhalten hier eine sehr hohe Sicherheit durch eine starke Aufsicht und Regulierung.

- Durch eine hohe Diversifikation der Volks- und Finanzwirtschaft bestehen hier keine Klumpen-Risiken.

- Das Fürstentum Liechtenstein hat rechtzeitig Strukturreformen umgesetzt, um ihren Finanzplatz zukunftsfähig zu machen.

Klicken Sie HIER um mehr zu erfahren.

Für mich ist der Standort Liechtenstein die Nummer Eins für intelligente Kapitalanleger.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt


Prozente mit Geschmack- Spirituosen als Kapitalanlage

Prozente mit Geschmack- Geldanlage Spirituosen

Wenn es um das Thema Vermögensschutz geht, denken die meisten Anleger in erster Linie an Edelmetalle, wie Gold und Silber, oder an das sogenannte Betongold.

Da Staaten und Regierungen nichts unversucht lassen, sich am Vermögen seiner Bürger zu bereichern, stehen sogenannte außergewöhnliche alternative Investments hoch im Kurs.

Eines davon möchte ich Ihnen heute vorstellen:

Die Doppelmoral der Elite

Whisky, auch „Flaschengold“ oder „flüssiges Gold“ genannt.

Letzterer Begriff ist durchaus berechtigt. Erzielte doch kürzlich bei einer Auktion eine Flasche Whisky sage und schreibe 947.000 Euro.

Edle Spirituosen sind mittlerweile eine eigene Anlageklasse.

Der Name Whisky (in Irland und den USA meist „Whiskey“) kommt aus dem Schottisch-Gälischen und bedeutet „Wasser des Lebens“. Der Ursprung liegt im 5. Jahrhundert, als schottische Mönche den Gerstensaft erstmals als Medizin destillierten.

Heute werden Whiskys neben den Ursprungsländern Schottland und Irland nicht nur in den USA hergestellt, sondern auch in Kanada, Japan und seit dem 19. Jahrhundert sogar in Deutschland. Die bekanntesten Whiskysorten sind Irish (Irischer Whiskey), Scotch (Schottischer Whisky), Canadian (Kanadischer Whisky) sowie Bourbon, Rye, Corn und Tennessee (Amerikanische Whiskys).

Wir unterscheiden hier zwischen der Massenware Whisky, relativ günstig in allen Supermärkten zu erwerben, und dem absoluten Luxusgut für Genießer, die hochpreisigen Single Malt Whiskys. Der wichtigste und für viele Kenner beste Whisky ist dabei der ursprüngliche Malt-Whisky aus den schottischen Highlands.

Sie sind auf den Geschmack gekommen? Dann klicken Sie HIER und erfahren Sie mehr über die Anlageklasse edler Spirituosen.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

P.S.: Die Seltenheit bzw. Limitierung ist eines der wichtigsten Preis- und Wertsteigerungsfaktoren, auch bei edlen Spirituosen!

Um Ihnen bestimte Funktionen dieser Seite zur Verfügung stellen zu können verwenden wir Cookies. Was ist das?

Cookies sind kleine Dateien welche auf Ihrem Rechner gespeichert werden und Verschiedene Informationen wie z.B Nutzername oder Einstellungen enthalten.

Schließen