Über Uwe Hammerschmidt

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Die Einschläge kommen näher

Die Einschläge kommen näher 

Wie wichtig es für Sie sein kann, kritische Distanz zu den Aktienmärkten zu wahren, zeigte Ihnen die letzte Woche sehr deutlich. 

Weltweit gerieten die Börsen ins Straucheln. Und es wird weitergehen. 

Dies ist angesichts der massiven Überbewertung der Aktien erst der Beginn der Baisse. Natürlich wird es auch Gegenbewegungen geben, womöglich auch recht scharfe. Ich rechne jedoch damit, dass die Baisse noch viele Monate andauern und die Kurse damit deutlich tiefer führen wird: 50 bis 70 Prozent Kursverlust – oder auch mehr – sollten Sie am Ende nicht überraschen. 

Die Doppelmoral der Elite

Das ist die Ruhe vor dem Sturm…

Noch hält sich der DAX. Aber wir stehen kurz vor dem Dammbruch. Wahrscheinlich ist das heute sogar die LETZTE(!) Gelegenheit, um Ihr Depot noch schnell abzusichern.

Machen Sie sich hier bewusst, dass es sich bei den Kursbewegungen an den Aktienmärkten der vergangenen Woche nicht um eine Korrektur handelt, sondern um den Beginn einer Baisse. Auch wenn es immer wieder zu Gegenbewegungen kommen wird: Die Kurse werden noch viel tiefer fallen.

Ich möchte nichts beschönigen.

Alle bedeutenden Wirtschafts-Wissenschaftler, darunter sogar Nobelpreisträger Simon Kuznet, kommen in ihren Prognosen zu EINEM Schluss:

Ein Finanz-Tsunami ungeahnten Ausmaßes rauscht in rasender Geschwindigkeit auf uns zu.

Der Flash-Crash letzte Woche war nur ein erster Vorbote von dem, was uns noch bevorsteht. Und der Großteil der Anleger nimmt die Vorzeichen nicht besonders ernst.

Doch das Risiko, dass eine Monsterflutwelle die Aktienmärkte komplett einstürzen lässt, liegt bei nahezu 100%. Das letzte Mal, als diese Monsterwelle alles unter sich begrub, war 1930, als die Weltwirtschaftskrise ihren Anfang nahm und alles mit in den Abgrund stürzte.

Und genau das wird jetzt wieder passieren.

Die Zyklen zeigen eindeutig, dass fast alle Volkswirtschaften der Welt in eine Periode tiefer Rezession treten werden.

Hier geht es nicht nur um etwas, das schon bald in allen Geschichtsbüchern stehen wird.

Und es wird einen extremen Einfluss auf Ihr Privatleben, Ihre Familie, Ihr Vermögen und Ihre Rente haben!

Machen Sie jetzt keinen Fehler!

Denn diese Nachricht ist keine Übertreibung!

Die Frage, die sich stellt, ist damit nur eine:

Wo werden Sie sein?

Auf der Gewinnerseite? Mit einem Lächeln im Gesicht?

Oder bei der Masse derer, die mal wieder das Fell über die Ohren gezogen bekommen und alles verlieren?

Schützen Sie sich JETZT!

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Wenn Währungen zum Flächenbrand werden

Wenn Währungen zum Flächenbrand werden

10 Jahre ist es jetzt her, dass die Lehman Bank durch ihren Insolvenzantrag die Finanzwelt zum Beben brachte.

Türkische Lira und ihre Sogwirkung

Kommt die Gefahr jetzt von den Währungen? Im Sog des Verfalls der Türkischen Lira sind mittlerweile u.a. der Russische Rubel, die Indische Rupie, der Argentinische Peso und auch der Brasilianische Real massiv eingebrochen. Aufgrund der globalen Abhängigkeiten des Finanzsystems mit weiteren Dominoeffekten.

Die Doppelmoral der Elite

Gerade europäische Banken sind in diese krisengeschüttelten Länder massiv investiert. Sollte es hier zu Kreditausfällen kommen, steht durch die europäische Bankenunion, Ihr Vermögen und Ihr Erspartes im Feuer.

Die Finanzwelt steht wegen der gigantischen Schuldenberge und der internationalen Verflechtungen wieder einmal vor einem großen Stresstest. Im Falle einer neuen Finanzkrise werden die mittlerweile stark verschuldeten Staaten und ihre Steuerzahler nicht mehr für Schieflagen geradestehen können, sondern in erster Linie Vermögensinhaber und Sparer durch entsprechende Umverteilungen. Die Grundlagen dafür sind längst gelegt.

Das heißt nichts anderes, als dass Sie mit Ihrem Ersparten für die Schieflagen zu Kasse gebeten werden, bis hin zur Enteignung. Der Blick auf ausgesuchte Hartgeld-Währungen ist daher aktuell hochinteressant.

Für mich steht fest, dass die nächste große Finanzkrise – die aufgrund unseres künstlich aufgeblasenen Geld- und Kreditsystems noch schlimmer werden wird als 2008 – nur noch eine Frage der Zeit ist.

Die globalen Probleme werden immer offensichtlicher. Dafür brauche ich weder ein Schwarzmaler noch ein chronischer Weltuntergangsprophet sein.

7 Edelmetall-Favoriten für Ihre physischen Direktinvestments!

Das Anlagesegment der physischen Edelmetalle, in die Sie als Privatanleger direkt investieren können, ist dabei sehr vielschichtig. Neben Gold, Silber, Platin und Palladium gibt es mittlerweile auch Rhodium, Ruthenium und Iridium in physischer Form für Privatanleger. In meiner Sonderausgabe „Hartgeld“ stelle ich Ihnen diese 7 Investment-Favoriten vor. Klicken Sie hier…

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Beginnen jetzt die Turbulenzen?

Beginnen jetzt die Turbolenzen?

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (kurz BIZ) war noch nie dafür bekannt, sich medienwirksam zu präsentieren. Auch mit Kommentaren und Stellungnahmen zu Finanzmärkten oder Finanzkrisen hielt sie sich größtenteils zurück, obwohl sie wie keine andere Bank der Welt ganz nah an den Finanzmärkten dran ist.

Umso erstaunlicher ist es, dass die als Zentralbank der Notenbanken bezeichnete BIZ, kürzlich erste Warnungen aussprach und vor ersten Turbolenzen an den Finanzmärkten warnte.

Die Doppelmoral der Elite

Sehr spannend auch, dass Herr Claudio Borio, Leiter der Währungs- und Wirtschaftsabteilung der BIZ, die Faktoren, die für eine Neu-Auflage der Krise sprechen, klar und offen benennt. Er meinte, die Märkte in den entwickelten Volkswirtschaften seien deutlich überbewertet.

Und Recht hat er! Auch ich warne ja schon seit geraumer Zeit vor deutlichen Blasen im Aktien- oder auch im Immobilienbereich.

Zum anderen moniert er die viel zu lockeren Finanzierungsbedingungen. Fakt ist ja, dass selbst höchst verschuldete Staaten wie Italien sich im historischen Vergleich extrem günstig refinanzieren können. Last but not least seien, Borio zufolge, die Schuldenstände in der gesamten Weltwirtschaft viel zu hoch. So lägen die gesamten, also privaten und öffentlichen Schulden in Relation zum Bruttoinlandsprodukt wieder deutlich über dem Vorkrisenniveau.

Laut Borio sei es eine Ironie, dass ein Zuviel an Schulden zentral für die Krise gewesen sei und wir nun mehr davon haben würden. Weil die Zinsen noch immer außergewöhnlich niedrig und die Notenbankbilanzen aufgeblähter denn je seien, gebe es auch kaum noch Mittel im Medizinschrank der Notenbanken, um dem Patienten auf die Beine zu helfen oder ihn bei einem Rückschlag zu versorgen.

Auf gut deutsch: Den Notenbanken geht die Puste aus!

Wir sollten die Warnung der BIZ sehr ernst nehmen. Es ist alles angerichtet für den Crash 2.0. Gegenüber 2008 ist die Fallhöhe deutlich größer geworden. Klicken Sie hier, und gehen Sie in der nächsten Krise als Gewinner hervor, während die Masse ihr Vermögen verliert.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Einfach anders ticken

Einfach anders ticken

Reichtum ist nicht ungerecht, wie viele Sozialpolitiker meinen, sondern auch konsequent. Der neue Global Wealth Report zeigt, dass Reiche sich ganz anders verhalten als normale Haushalte und auch aufgrund ihrer Anlagestrategie den Reichtum entweder erwerben oder schneller vergrößern. Vielleicht ist Reichtum unter anderem auch eine Frage dessen, mit welcher Haltung Menschen ihr Vermögen betrachten. Zumindest eine Scheibe kann sich auch Otto Normalverbraucher davon abschneiden.

Das Reichen Depot

Die Doppelmoral der Elite

Andere Anlageschwerpunkte

Dabei investieren laut einem Report der „Boston Consulting Group“ die normalen Haushalte weltweit vorwiegend in Bankkonten und Bargeld. Bis zu 83 % fließen in die reinen Geldvermögen – und die werfen keine sonderlich hohen Renditen ab. 7 % gehen in Anleihen und Fonds, während immerhin 10 % des Vermögens dann in Aktien investiert werden.

Die Ergebnisse lassen sich rasch nachrechnen: Bargeld bringt im Mittel 0 %, Anleihen oft 3 % bis 4 % und Aktien im historischen Durchschnitt dann 8 %. Dies ergibt nach dieser Rechnung bei Anleihen einen Gesamteffekt von etwa 0,22 % für das gesamte Vermögen (7 % Anteil * 3,5 % Rendite), während die Aktien immerhin 0,8 % beisteuern. Die Bruttorendite würde rechnerisch ungefähr 1 % betragen.

Was machen die Reichen dieser Studie zufolge? Sie investieren zu 28 % in Anleihen und Fonds, zu 20 % in Bargeld oder Geldkonten und zu 52 % in Aktien. Auch das lässt sich schnell in ein Ergebnis transformieren.

28 % * 3,5 % entsprechen für das Gesamtvermögen einer Rendite von 1 %. Aktien bringen etwa 4 % für das Gesamtvermögen. Damit rentiert sich das Vermögen mit etwa 5 % – natürlich nur statistisch. Dies sind allerdings enorme Auswirkungen: Die Rendite ist fünfmal so hoch wie bei den normalen Haushalten.

Nach 14 Jahren haben die Reichen ihr Vermögen um 100 % gesteigert. Die normalen Haushalte gewinnen im selben Zeitraum rechnerisch nur 15 % dazu.

Das Reichen Depot

Was folgt daraus? Sollten wir die Reichen härter besteuern und für ihren Erfolg bestrafen? Die SPD würde sagen: Ja. Der Effekt: Dann haben alle weniger, nur der Staat hat zunächst mehr Kapital. Oder sollten wir Menschen ermöglichen, fernab von Lebensversicherungen und Banken zu agieren. Liberal eben? Dann profitieren auch die Ärmeren und die Mittelklasse mit höheren Renditen – im Durchschnitt natürlich nur und nicht zu jeder Zeit.

Dafür mangelt es bei uns an Risikobereitschaft des Staates. Der verschärft die Anlageberatungs-Praxis immer weiter und profitiert davon auch hinreichend. Anleihen, die etwa verstärkt in den Depots von Lebensversicherungen landen, sind die Anleihen, mit denen sich der Staat verschuldet. Er pflegt sozusagen mit seinem Verbraucherschutz seinen eigenen Gläubiger und Kreditgeber.

Schade, dass Deutschland sich dies gefallen lässt, auch wenn die Bürger dieses Landes bereits zweimal Lebensversicherungen faktisch komplett abschreiben mussten. Angst ist hier ein teurer Ratgeber.

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Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Das Finanzsystem ist nicht sicherer geworden

Das Finanzsystem ist nicht sicherer geworden!

Deutsche Wirtschaftsnachrichten vom 23.09.18

Die US-Ökonomieprofessorin Anat Admati hält die Gefahr einer neuen globalen Finanzkrise für weiterhin hoch. Admati sagte der Schweizer Zeitung Finanz und Wirtschaft, das globale Banken-System sei seit der Finanzkrise von vor zehn Jahren „kaum viel sicherer“: „Manche systemrelevante Banken sind heute sogar bedeutend grösser als vor der Krise. Zudem bleibt das System ausgesprochen intransparent und die Regulierung international stark fragmentiert. Das erschwert die Kooperation in der Finanzaufsicht.“

Die Doppelmoral der Elite

Admati: „Die Grundprobleme in der Debatte über die Bankenregulierung sind verzerrte Anreize, Unwissen und Konfusion. So werden strengere Auflagen für Banken oft mit höheren Kosten für die Allgemeinheit gleichgesetzt. Vergessen geht dabei aber, dass der Zusammenbruch einer Großbank Kollateralschäden für die ganze Wirtschaft nach sich zieht. Hätten wir seriöser darüber diskutiert, wie und warum es zur Finanzkrise gekommen ist, wäre das System jetzt stabiler. Leider hat sich in vielen Fragen jedoch Desinformation durchgesetzt. Das ist sehr enttäuschend und besorgniserregend. Wir haben eine wichtige Chance verpasst.“

Admati glaubt nicht, dass die Banken heute solider sind als vor der Krise. Die Erhöhung der Eigenmittel sei von einem sehr niedrigen Ausgangsniveau erfolgt und daher weiterhin unzureichend: „In keiner Branche werden Eigenmittel…derart verabscheut wie im Bankensektor. Für mich ist das ein Symptom, dass die meisten Institute noch immer Probleme haben und manche de facto insolvent sind.“

​Grafik: Anat Admati

Nach der Krise seien die Probleme nicht behoben worden. Stattdessen haben es viel „Desinformation“ gegeben. Admati: „Das ist sehr enttäuschend und besorgniserregend.“

Mit Vermögensschutz Aktuell machen Sie Ihr Erspartes sicher. Denn die nächste Krise kommt. Ob wir wollen oder nicht.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Deutsche horten Fremdwährungen

Deutsche horten Fremdwährungen

Eine Studie der deutschen Reisebank in Zusammenarbeit der Steinbeis Universität Berlin hat ergeben, dass die Deutschen über einen Sorten- und Reisescheckbestand von insgesamt 6,3 Milliarden Euro verfügen. Dabei entfallen umgerechnet mehr als 2 Milliarden auf den US-Dollar.

Schweizer Franken werden im Gegenwert von mehr als 1,2 Milliarden Euro gehalten, britische Pfund machen 1,03 Milliarden aus. Die Bestände an skandinavischen Kronenwährungen belaufen sich auf 423 Millionen Euro Gegenwert. Außerdem weisen die Ergebnisse der Studie noch Reisescheckbestände in Deutschland in Höhe von rund 452 Millionen Euro aus.

Die Doppelmoral der Elite

Nur ein Prozent der Deutschen investiert strategisch in Fremdwährungs-Bargeld!

Nur ein Prozent der Befragten hält Fremdwährungen aus „spekulativen Gründen“ im Hinblick auf mögliche Wertsteigerungen der Fremdwährungen gegenüber der Heimatwährung. Diese ein Prozent der Bürger, die gezielt Fremdwährungs-Bargeld horten, haben im Schnitt eine deutlich höhere Summe in der Hinterhand, nämlich 4.182 Euro.

Dabei setzen die Eigentümer von Fremdwährungs-Banknoten auf die Kurssicherung, beziehungsweise den Werterhalt scheinbar solider Fremdwährungen, zum Beispiel vor dem Hintergrund einer potenziell drohenden Eurokrise. Das macht Sinn! Gehören Sie zur breiten Masse, oder auch zu diesen – vorausschauenden, diversifizierenden und somit intelligenten - ein Prozent der Bevölkerung?

Sonderreport: Die 5 besten AAA-Währungen der Welt!

In Zeiten negativer Realzinsen sind reale Werte wie Gold und Silber normalerweise große Nutznießer, da es bei ihnen keinen Zinsnachteil gibt. Gold und Silber schützen deshalb vor den Gefahren dieser unverantwortlichen, künstlichen Geldpolitik und sind aktuell so attraktiv bewertet wie selten zuvor.

Die Edelmetalle Gold und Silber sind derzeit zweifelsohne attraktiv bewertet. Ausschließlich bzw. zu hoch gewichtet auf Edelmetalle zu setzen, bedeutet ebenfalls ein Klumpenrisiko. Deswegen macht auch der Blick auf ausgesuchte AAA-Währungen Sinn.

Bei der Auswahl von Fremdwährungen zur strategischen Diversifikation und Wertaufbewahrung ist deshalb wichtig, auf solide Staaten zu setzen.

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Uwe Hammerschmidt

Energiewende: Teuer und unzulänglich?

Energiewende: Teuer und unzulänglich?

Die sogenannte Klimawende wurde vor gut 7 Jahren endgültig ausgerufen, als das AKW Fukushima in die Luft flog – oder jedenfalls annähernd. Danach hat der Strompreis einen Aufschlag von mehr als 60% erfahren.

Die „EEG-Umlage“, die wir alle zahlen, beträgt aktuell ungefähr 25 Milliarden Euro. Das ist eine Mehrbelastung, die pro Bürger demnach gut 300 Euro jährlich ausmacht – oder 25 Euro im Monat. Dies ist schon eine gewaltige Zahl.

Die Doppelmoral der Elite

Geht es nach den Schätzungen der Welt am Sonntag, sind das nur Peanuts. Denn die Umlage wird diesen Schätzungen nach in 7 Jahren, also im Jahr 2025, nicht mehr 25 Milliarden Euro betragen, sondern gleich mehr als 500 Milliarden Euro.

Rechnen wir kurz nach: Eine Mehrbelastung um das 20-fache, so jedenfalls die Welt am Sonntag. Was bedeutet dies? 6.000 Euro Belastung pro Bürger im Jahr 2025. Oder eben 500 Euro im Monat. Eine unfassbar hohe Zahl! Wahrscheinlich von der Politik auch nicht vermittelbar. So wird mit hoher Sicherheit nebenher in die Steuerkassen gegriffen, um den Preis zu kaschieren.

Aber auch das Ergebnis ist ernüchternd. Seit 9 Jahren werden die CO-2-Emissionen nicht mehr gesenkt.

Viel Geld um nichts.

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Uwe Hammerschmidt

Die EU greift Immobilienbesitzer an

Die EU greift Immobilienbesitzer an

Und zwar völlig egal, ob die Immobilie bereits abgezahlt ist oder nicht!

Fakt ist: Ab 2019 rollt über Europa und besonders Deutschland eine Enteignungswelle historischen Ausmaßes! Was genau wird geschehen?

Durch „Solvency 1“ und „Solvency 2“ wird es in Verbindung mit Basel 1, 2 und 3 eine Art „Scoring“ (Werthaltigkeit Ihrer Person) geben.

Sinkt Ihr Score durch evtl. Arbeitslosigkeit, Krankheit, Scheidung oder ähnliches, ist die Bank VERPFLICHTET, Ihren Kredit fällig zu stellen.

Die Doppelmoral der Elite

Gab es bisher die Möglichkeit, sich von Familie oder Freunden Geld zu borgen und die Raten weiter zu bezahlen, gilt dies ab 2019 nicht mehr!

Entweder Sie bezahlen Ihren Kredit sofort vollständig zurück oder eine der bereits gegründeten staatlichen Verwertungsgesellschaften bzw. Agenturen wird Ihre Immobilie unter den Hammer bringen.

Schlimmster Fall also: Immobilie weg, verbleibende Schulden, da die Immobilie unter Wert verkauft wurde und neue Mietbelastung.

Übrigens kann der Staat auch jene Immobilienbesitzer zur Kasse bitten, die bereits alle Schulden getilgt haben! Das nennt sich dann „Zwangs-Hypothek“. Etwas, was in der Geschichte bereits durchgesetzt wurde. Fragen Sie Ihre Eltern oder Großeltern!

Hier kommt die Lösung:

Das BGB ist die Lösung. Alle Enteignungs-Maßnahmen greifen nur bei natürlichen Personen. Trennen Sie Ihr Eigentum von Ihrem Privatvermögen und gründen Sie eine juristische Person!

Wie genau das geht? Dafür steht Erich Hambach zur Seite.

Nutzen Sie jetzt Ihre – eventuell letzte – Chance, Ihre Immobilie vor Fremdzugriff zu schützen und damit auch Ihre Familie vor der Pleite.

Erfahren Sie mehr in diesem Video.

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Uwe Hammerschmidt

Goldkauf auch für Muslime

Goldbesitz jetzt auch für Muslime möglich

1,8 Milliarden Menschen war bisher der Kauf von Gold verboten. Bei diesen Menschen handelt es sich um 1,8 Milliarden Muslime. Die Scharia hatte bisher den Kauf von Gold zu Anlagezwecken verboten. Denn für Güter, die nach Gewicht oder Abmessungen verkauft werden, darf laut Scharia keine Spekulation betrieben werden.

Doch jetzt wurde für Muslime ein neuer Goldstandard eingeführt, welcher dieses Verbot umgeht, und zwar Scharia konform.

Die Doppelmoral der Elite

Dies hat so gut wie niemand mitbekommen. Kein Wunder. Wurde dies bei der „World Islamic Banking Conference“ in Bahrain bei einem 45-minütigen Vortrag bekannt gegeben.

Interessant dabei ist, dass dieser neue Goldstandard an den großen Zentralbanken vorbei entschieden wurde. War dies Zufall oder Absicht? Wer weiß!? Tatsache ist aber, dass diese Menschen über ein Anlagevermögen von über 2 Billionen US-Dollar verfügen.

Man muss kein Prophet sein um zu erkennen, dass der Goldpreis dadurch steigen muss.

Denn schichten Muslime jetzt ihr Geld um in Gold, dann könnte es zu einer Goldknappheit kommen.

Ihre Goldstrategie

Viele dieser Muslime leben in Schwellenländern mit steigendem Wohlstand. Sie konnten bisher ihr Geld nur in Immobilien oder Anleihen anlegen. Durch den neuen Goldstandard ist der Weg jetzt frei, ganz legal in Gold zu investieren.

Ein muslimischer Milliardär hat bereits 2,8 Milliarden Dollar in diesen Goldstandard umgeschichtet. Und viele weitere werden folgen. Denn auch Muslime haben Angst vor ungedeckten Papierwährungen.

Der neue Goldstandard stellt die Regeln komplett auf den Kopf. Er wird einen Edelmetall-Bullenmarkt auslösen.

5 Gründe sprechen für diesen neuen Goldstandard:

  1. Der Anleger ist wieder Herr über seine Investments.
  2. Der neue Goldstandard wird die Investments der 1,8 Milliarden Muslime kanalisieren.
  3. Bisher sind Muslime in Gold völlig unterinvestiert.
  4. Die Bevölkerungsgruppe der Muslime wächst weltweit am schnellsten.
  5. Riesige Nachfrage nach innovativen Investments, die gleichzeitig risikoarm sind.

Nur goldgedeckte Anlageformen sind Scharia konform. Dazu zählen:

  •       -eingelagertes Gold in Tresoren
  •       -Gold-Sparpläne
  •       -Gold-Zertifikate
  •       -physische Gold-ETFs
  •       -Aktien von Gold-Minen

Ihre Strategie

Nicht nur China hortet Gold bis zum Gehtnichtmehr. Auch Russland mischt hier kräftig mit und kauft Gold wie verrückt. Allein im März hatte Russland 300.000 Unzen Gold gekauft. Die Reserven belaufen sich mittlerweile auf 1891 Tonnen. Seit 3 Jahren stockt Russland seine kontinuierlich auf, und zwar in Form von Goldbarren.

Dies hat einen einzigen Grund: Durch diese Golddepots besitzt das Land ein Pfand gegen kommende Finanz-, Handels- und Währungskriege.

Und immer mehr Länder verlieren das Vertrauen in die USA. Sie alle setzen auf Gold, welches sie in ihrem eigenen Land lagern. Denn Goldbestände in den USA sind immer ein Risiko, mit denen eine fremde Regierung erpressbar wird.

Ein weiterer Grund für steigende Goldpreise: es gibt immer weniger Goldfunde.

Es gibt keinen besseren Zeitpunkt in Gold zu investieren, als jetzt. Ihnen eröffnet sich genau jetzt eine ideale Anlage-Alternative, um in Zeiten überteuerter Aktien, Nullzinsen, ausgereizter Kurse, drohender Bankenpleiten, einer EU-weiten Banken-und Haftungsunion und globaler Verschuldung Ihr Vermögen zu schützen.

Anders ausgedrückt: Wenn alle anderen Anleger panisch auf den schon rollenden Goldzug aufspringen, sitzen Sie schon längst auf einem 1.Klasse Fensterplatz.

Das, was Sie bis jetzt über Gold erfahren haben, gilt genauso für den Preis von Silber. Auch hier wird der Preis regelrecht explodieren, da Silber heute schon extrem unterbewertet ist.

Hier die Goldstrategie

Mit der Goldstrategie können Sie Ihr Vermögen auch dann noch erhalten, während um Sie herum Anleger im kommenden Crash bis zu 90% verlieren werden.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Bargeldabschaffung beeinflusst auch Gold und Silber

Bargeldabschaffung beeinflusst auch Gold und Silber

Wenn es nach dem IWF geht, soll Bargeld abgeschafft werden. Um die Bevölkerung nicht zu verunsichern und Protesten entgegenzuwirken, soll dies schrittweise erfolgen.

Deshalb sollten zunächst große Banknoten abgeschafft und Bargeldobergrenzen eingeführt werden. Das ist bereits in zahlreichen Ländern in die Tat umgesetzt worden. Der IWF geht davon aus, dass diese Maßnahmen eine natürliche Entwicklung darstellen, die zu wirtschaftlichem Wachstum und mehr Flexibilität führen. Das wahre Ziel lautet aber wohl: Die Überwachung von Finanztransaktionen und die lückenlose Erfassung von Vermögenswerten.

Die Doppelmoral der Elite

In unserer digitalen Welt verdrängen andere Bezahlmethoden zunehmend unser Bargeld. Kontaktlose Nahfeldkommunikation (NFC = Near Field Communication) mit der Bankkarte, mit dem Smartphone via Apps, oder mit diversen privatwirtschaftlichen Alternativen wie den Kryptowährungen, um hier nur einige zu nennen.

Die Länder Skandinaviens sind hier die Vorreiter einer zunehmend bargeldlosen Gesellschaft.

Die Entwicklung lässt vermuten, dass es praktisch wie faktisch zu einem Bargoldverbot kommen wird.

Wenn nur noch kleine Transaktionen mit Bargeld gemacht werden dürfen, bekommen Sie auch Ihr Gold nicht mehr in den Umlauf. Rein auf physische Goldmünzen oder Goldbarren im Eigenbesitz zu setzen, ist für mich keine intelligente und zukunftsfähige Strategie.

Meine Edelmetall Strategie erfahren Sie hier.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

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