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Die Aktienkurse werden auch ohne Finanzkrise fallen

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Dezember 2018, Lesezeit 12 Minuten


Die Aktienkurse werden auch ohne Finanzkrise fallen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ist eine Ware knapp und viele wollen diese Ware haben, steigt zwangsläufig der Preis. Doch umgekehrt verhält es sich genauso. Gibt es zu viel von einer Ware und nur wenige wollen sie haben, wird der Preis für diese Ware fallen. Das haben wir schon in der Schule gelernt.

Vor allem die Aktienbestände amerikanischer Rentner könnten den Börsen schon bald Probleme machen.

Das gleiche gilt auch für Aktien.

Unsere sogenannte „Babyboomer-Generation“ wird jetzt sukzessive in Rente gehen. Wir reden hier von der Nachkriegsgeneration, die bis Ende der 1960er-Jahre geboren wurde. Allein in den USA hat diese Generation Aktien im Wert von 14 Billionen Dollar gekauft und in steuerbegünstigte Rentendepots angelegt.

Dieses Aktienpaket ist so gewaltig, dass man damit alle im DAX vertretenen Unternehmen 11 Mal kaufen könnte.

Was bedeutet dies für den Aktienmarkt? Diese Rentner sind gezwungen ihre Aktienbestände nach und nach aufzulösen. Sie müssen damit ihren Lebensunterhalt finanzieren. Denn anders als in Deutschland, gibt es in den USA keine vergleichbare staatliche Altersversorgung.

Da die nachfolgende Generation deutlich kleiner ist als die „Babyboomer-Generation“, wird hier kein Ausgleich stattfinden. Hier reden wir dann von einer Aktienschwemme.

Allein durch diesen Umstand werden die Aktienkurse massiv fallen. Dazu braucht es noch nicht einmal eine neue Finanzkrise. Sollte die Krise auch noch kommen, werden die Auswirkungen an den Aktienmärkten verheerend sein.

Es ist deshalb geradezu verantwortungslos, wenn heute Banken und Börsianer jungen Menschen den Einstieg in Aktien empfehlen, um sich damit für das Alter abzusichern.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Für Sie heißt das, dass Sie gut daran tun, Ihren Anteil an Aktien strikt zu beschränken. Schichten Sie Ihr Erspartes um.

P.P.S.: Mein Tipp: Parken Sie Ihr Geld doch erst einmal hier: Money Well oder Weltsparen

Und überlegen dann, wie Sie sinnvoll investieren könnten.

Der Trend zum bargeldlosen Bezahlen beschert Milliarden Gewinne

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Januar 2019, Lesezeit 5 Minuten


Der Trend zum bargeldlosen Bezahlen beschert Milliarden Gewinne


MasterCard macht im Kampf um die Vorherrschaft auf dem Kreditkartenmarkt gegen VISA und American Express Boden gut.

Das Wachstum fiel zuletzt stärker aus als bei der Konkurrenz. Im 1. Halbjahr stieg der Umsatz um 25% auf 7,2 Mrd. $. Die bereits hohe Profitabilität konnte noch einmal gesteigert werden. Dazu trug unter anderem eine deutlich geringere Steuerbelastung bei. Der Gewinn stieg überdurchschnittlich stark um 36% auf 3,1 Mrd. $ an. Der Kreditkartenanbieter profitiert von der Kauflaune der US-Verbraucher und der guten Konjunktur. Um noch näher an Platzhirsch VISA heranzukommen, betreibt MasterCard viel Aufwand, um die eigenen Zahlungssysteme noch sicherer und zuverlässiger zu machen.

Immer mehr Menschen zahlen Bargeldlos. Das freut die Anbieter.

Derzeit arbeitet das Unternehmen an der Entwicklung biometrischer Erkennungsverfahren zur Zahlungsabwicklung

Mit Fingerabdrücken, Gesichtserkennung oder Iris-Scan legitimierte Zahlungen machen die Transaktionen im Vergleich zu passwortgeschützten Systemen viel sicherer. Ab September 2019 soll der sogenannte MasterCard-Identity-Check flächendeckend eingeführt werden. Alle Partnerbanken wurden bereits vertraglich verpflichtet, ihren Kunden bis dahin entsprechende Angebote zu unterbreiten. Diese Investitionen werden sich langfristig auszahlen. Zum Ende des 2. Quartals waren 2,4 Mrd. Karten von MasterCard und Maestro im Umlauf.

Die Kunden werden die neuen Sicherheitsstandards zu schätzen wissen.

Unternehmensporträt

MasterCard gehört neben VISA und American Express zu den größten Kreditkartengesellschaften weltweit. Neben der bekannten MasterCard zählen auch die CirrusCard und die guthabenbasierte MaestroCard zum Produktportfolio des US-Finanzdienstleisters. Mit den wertvollen Kreditkarten kann man in 210 Ländern problemlos bezahlen. MasterCard vergibt Lizenzen an Banken, die dann die Karten vertreiben dürfen.

Wie Sie von diesem neuen Trend profitieren?

VISA profitiert von der Kauflust der Karteninhaber

Die gute konjunkturelle Lage kurbelt den Umsatz kräftig an. Zudem profitiert das Unternehmen vom allgemeinen Trend, dass weltweit immer mehr Transaktionen bargeldlos erledigt werden.

In den ersten 9 Monaten stieg der Umsatz um 12,4% auf 15,2 Mrd. $. Das operative Ergebnis stieg um 6,9% auf 9,5 Mrd. $. Da jedoch nur halb so viele Steuern wie im Vorjahr bezahlt werden mussten, explodierte der Gewinn unter dem Strich um 63,5% auf 7,5 Mrd. $. Damit verbleibt aktuell fast jeder zweite umgesetzte Dollar als Gewinn im Unternehmen.

VISA gehört zu den profitabelsten Unternehmen der Welt

Zur Neukundengewinnung arbeitet VISA mit zahlreichen Partnern zusammen. Banken aus aller Welt vertrauen auf die Technologie von VISA und geben entsprechende Karten an ihre Kunden aus. Auch mit dem Online-Händler Amazon arbeitet VISA zusammen. Bei jedem Einkauf über das Shopping-Portal wird den Kunden ein entsprechendes Angebot für eine Kreditkarte gemacht, mit der sich Bonuspunkte sammeln lassen. Somit werden jeden Tag weltweit Millionen von Konsumenten mit einer Kreditkarte von VISA konfrontiert. Mithilfe der großen Gewinne und Mittelzuflüsse kaufte VISA eigene Aktien für 5,5 Mrd. $ zurück.

Gegebenenfalls kann das Geld bei steigenden Zinsen auch zum Schuldenabbau genutzt werden, die durch die Übernahme des Europageschäfts aufgenommen wurden. Im Moment ist eine Rückzahlung dank der guten Kapitalausstattung des Unternehmens nicht nötig.

Unternehmensporträt

VISA Inc. ist ein führender Finanzdienstleister im Kreditkartengeschäft. Der Konzern vergibt weltweit Lizenzen an Banken für die Ausgabe und Abrechnung ihrer Kredit- und Debitkarten. Dabei setzt VISA auf starke Partnerschaften, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und die operative Entwicklung sicherzustellen. Hauptkonkurrenten sind MasterCard und American Express.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


Was ist, wenn es anders kommt?

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Dezember 2018, Lesezeit 2 Minuten


Was ist, wenn es anders kommt?

Die Mit drei Zinserhöhungen im vergangenen Jahr konnte die US-Notenbank einer Überhitzung der Wirtschaft vorbeugen. Für 2019 sind vier weitere Erhöhungen geplant. Doch könnte diese Maßnahme genau den Finanzcrash auslösen, den sie eigentlich verhindern möchte.

Viele Anleger und Investoren in Deutschland fürchten eine Inflation. Doch auch das Gegenteil bringt drastische Einschnitte mit sich!

Unser globales Finanzsystem ist vollkommen aus den Fugen geraten.

In den letzten zehn Jahren lagen die Zinsen bei Null und die Zentralbanken pumpten Geld im Rekordtempo in die Märkte. Das Ergebnis: eine nie dagewesene Verschuldung, höher als 2008. Gleichzeitig haben sich in fast allen Anlageklassen immense Blasen gebildet.

Deshalb gehe ich davon aus, dass eine Finanzkrise kommt, die brutaler und schlimmer wird als 2008. Wie diese ablaufen wird, kann niemand genau sagen.

Ein mögliches Szenario wäre eine starke Inflation, die im Extremfall zur Hyperinflation führt. Dann können Sie täglich mit ansehen, wie Ihr Geld immer weniger wert wird.

Aber was wenn es genau andersherum kommt?

Solch ein Szenario sieht Marc Faber, auch als „Dr. Doom“ bekannt, für möglich.

„Was viele Menschen nicht verstehen ist, dass wir in den 1980er Jahren einen Wendepunkt hatten. Damals gingen wir weg von Verbraucherpreisinflation, hin zu einer Inflation der Anlageklassen.“

Und weiter...

„Ich denke, dass die Welt darauf konditioniert ist, mit immer weiter steigenden Anlagepreisen zu rechnen. Aber ich denke es gibt eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Inflation der Anlageklassen ihren Höhepunkt erreicht hat, genau wie das bei den Verbraucherpreisen in den 1980er Jahren passiert ist. Es ist für mich außerdem vorstellbar, dass Aktienpreise für lange Zeit nicht mehr steigen werden.“

Die Fed und die EZB waren nicht die ersten Zentralbanken, die mit Nullzinsen eine schwächelnde Wirtschaft ankurbeln wollten.

Die Bank of Japan hat bereits in den 1990er Jahren die Zinsen auf Null gesenkt... und seitdem nie wieder die Kontrolle über die Inflation zurückbekommen.

Japan gilt auch als ein Land der „verlorenen Jahrzehnte“. In den 1980er Jahren gingen alle Anlageklassen in Japan durch die Decke. Es folgte ein Crash und Jahre der Deflation, oder auch niedriger Preise. Davon hat sich das Land nie wieder erholen können. Zwar konnte Japan die Arbeitslosigkeit niedrig halten. Die Löhne stagnieren aber bereits seit Jahrzehnten und auch das Wirtschaftswachstum ist kaum vorhanden. Japan könnte uns einen Ausblick darauf geben, was auch in Europa bald droht.

Ein Jahrzehnt voller Billigkredite hat Europas Aktien- und Anlageklassen in die Höhe gejagt. Aber was, wenn diese Inflation der Anlagewerte wegbricht? Was wenn Aktien und Immobilien langfristig NICHT mehr steigen werden?

Wie Sie sich vor solch einem Szenario schützen können, erfahren Sie hier

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


2019 – Ein Ausblick

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Januar 2019, Lesezeit 5 Minuten


2019 – Ein Ausblick

Liebe Leserin, lieber Leser,

glaubt man den Astrologen, steht das Jahr 2019 für viele neue Kontakte, besondere Begegnungen, hilfreiche Beziehungen und berufliche wie geschäftliche Erfolge. Es soll das Jahr der ganz großen Triumphe sein.

Dies alles und allerbeste Gesundheit wünsche ich Ihnen und Ihren Lieben in diesem Jahr.

neues Jahr, neue Chancen! 2019 steht in den Startlöchern-Ein guter Grund gemeinsam einmal auf die Fakten zum Jahresbeginn zu blicken.

Deutschland

Deutschland steht vor großen Herausforderungen und hat schwierige Themen zu bewältigen. Die sozialen Spannungen werden zunehmen. Es ist die Zeit der Erben angebrochen. Die einen werden jetzt immer reicher und die anderen stetig ärmer. Dies besitzt gesellschaftspolitischen Sprengstoff.

Mit Sorge betrachte ich den Immobilienmarkt. Hier könnte vor allem in den Zentren großer Städte die Blase platzen. Durch weiter steigende Miet- und Immobilienpreise und einer zunehmend knapper werdenden Wohnsituation, wird die Situation für Normalverdiener immer unerträglicher. Der Markt überhitzt zunehmend und viele können sich das alles nicht mehr leisten.

Auch die Konjunktur ist weiter rückläufig. Der deutsche Leitindex DAX ist weiter auf Talfahrt. Die Firmenpleiten haben bereits 2018 zugenommen. Ich befürchte, dass sich dieser Trend 2019 fortsetzen wird. Unternehmen, die sich in den letzten Jahren nur durch billige Kredite am Leben erhalten haben, bekommen jetzt die Quittung. Die Arbeitslosenzahlen werden deutlich steigen, was unsere Sozialsysteme zusätzlich belasten wird.

Deutschland steht mittendrin, wenn es 2019 um Wirtschaftskriege, Euro- und Bankenkrisen geht.

Umso wichtiger wird jetzt die Absicherung Ihrer Ersparnisse

Europa

Die hohen Schulden einiger Staaten der EU haben den Euro in Gefahr gebracht. Die Rettung des Euros ist eine schwierige Mission – die Euro-Krise beschäftigt Europa bereits seit mehreren Jahren. Hält die europäische Währungsunion in 2019 der Belastung stand?

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat trotz der Konjunkturabschwächung ihr billionenschweres Programm zum Kauf von Staatsanleihen und anderen öffentlichen Anleihen zum Jahresende hin eingestellt.

Sicherlich wird die Notenbank auch künftig Banken und Unternehmen in der Eurozone noch großzügig unter die Arme greifen. Dessen bin ich überzeugt.

2019 könnte TLTRO kommen. Die Abkürzung steht für „Targeted Longer Term Refinancing Operation“, zu Deutsch „gezielte langfristige Refinanzierungsgeschäfte“.

Es wäre kein neues Instrument, das die EZB einsetzt, um Banken unter die Arme zu greifen. Bereits 2014 und 2016/2017 hatte sie zwei TLTRO aufgelegt, die Beobachter auch als „dicke Bertha“ bezeichnet hatten. Die letzte Kreditlinie hatte ein Volumen von mehr als 720 Milliarden Euro. Das Geld wurde unverzinst ausgeliehen und das für vier Jahre.

Heikel an den aktuell ausstehenden kostenfreien EZB-Krediten ist die Tatsache, dass der größte Anteil mit rund einem Drittel oder fast 240 Milliarden Euro auf italienische Banken entfallen soll. Denen aber fehlt möglicherweise die Liquidität zur Rückzahlung des Geldes.

Italien ist und bleibt auch 2019 das Sorgenkind der EU. Mit dabei Frankreich, Spanien, Portugal und Griechenland. Und nicht zu vergessen, wird uns der Brexit demnächst mehr beschäftigen als uns lieb ist. Auch wenn unsere Politiker gebetsmühlenartig behaupten: „Wir sind auf alle Eventualitäten vorbereitet“! Für mich stellt sich dabei immer die Frage, auf was sie vorbereitet sein wollen? Denn solch eine Situation hatten wir noch nie, um daraus Erkenntnisse zu ziehen.

Bankenunion, Europäischer Einlagensicherungsfonds oder auch die gemeinsame Europäische Arbeitslosenversicherung werden deutsche Sparer und Anleger teuer zu stehen kommen.

Mit diesen Mitteln entkommen Sie dem europäischen Pulverfass

Welt

Es wird im Wesentlichen an Amerika liegen, wie das kommende Jahr für die Wirtschaft verläuft. Die Risiken sind offensichtlich: eine Rezession in den USA. Seitdem in den USA die langfristigen Anleihen billiger sind als die kurzfristigen, halten viele Wirtschaftsexperten eine Rezession für wahrscheinlich.

Ein Handelskrieg zwischen den USA und China. Ein Handelskrieg zwischen den USA und Europa. Die Rückkehr des Konfliktes zwischen den USA und Russland.

Politisches Chaos im Nahen Osten. Sollten die USA tatsächlich schnell aus Syrien und Afghanistan abziehen, wird das den Nahen und mittleren Osten weiter destabilisieren. Die humanitären und ökonomischen Folgen sind kaum abzuschätzen: Sie reichen von einer neuen Flüchtlingswelle bis zu steigenden Ölpreisen, weil auch andere Länder der Region in den Abwärtsstrudel gezogen werden können.

Im vergangenen Jahr hat die Fed die Zinsen schrittweise erhöht, um Munition für den Kampf gegen eine Rezession zu bekommen. Das ist eine richtige Strategie, die allerdings unschöne Nebenwirkungen hat: Kredite werden immer teurer, was nicht nur den amerikanischen Verbrauchern Probleme bereitet. Weil die Auslandskredite in Argentinien, Südafrika oder Indien meist in Dollar notiert sind, sind diese Länder von höheren Zinsen und dem steigenden Wert der US-Währung doppelt getroffen.

Und dann haben wir noch den Menschen Donald Trump. Nicht nur, dass schon die bisherige America-First-Politik des amerikanischen Präsidenten die Beziehungen zu den wichtigsten Handelspartnern belastet: Immer noch ist der Handelskonflikt mit China nicht ausgeräumt, immer noch muss auch die Europäische Union die Auseinandersetzung um Zölle und Handelsschranken fürchten.

Das alles sind schlechte Aussichten für Unternehmer, Beschäftigte, Anleger und Investoren. Das Jahr 2019 könnte die Wirtschafts- und Währungskrise zurückbringen.

Ihr Erspartes und Ihr Vermögen könnten 2019 besonders hoch im Feuer liegen. Es wird Zeit, sich davor zu schützen.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


Mein persönlicher Jahresrückblick für 2018

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Dezember 2018, Lesezeit 5 Minuten


Mein persönlicher Jahresrückblick 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

mit diesem letzten Artikel für das noch aktuelle Jahr bedanke ich mich bei Ihnen für ihre Treue.

Mein Team und ich wünschen Ihnen und Ihren Lieben ein paar ruhige Tage, ein schönes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr. Nützen Sie die Zeit zwischen den Jahren für sich, reflektieren Sie das alte Jahr, machen Sie Pläne für das Neue. So will auch ich dies nun tun.

2018 War nicht nur für mich ein spannendes Jahr, vor allem international ist viel geschehen und es ist zu erwarten dass auch 2019 einiges auf uns zu kommt...

Nach den Ereignissen und Katastrophen zu urteilen, könnte das Jahr 2018 auch als wahres Feuer-Jahr bezeichnet werden. Nicht nur wurden weltweit, und insbesondere in Deutschland, wahre Hitzerekorde verzeichnet, auch waren verschiedene Gebiete von schweren Dürren und tragischen Waldbränden betroffen. Die Temperaturen in Deutschland lagen teilweise wochenlang über 30 Grad. Der Klimawandel machte sich weiterhin bemerkbar.

Feuer brannten auch in den Straßen von Paris, wo es 2018 erstmalig zu gewaltvollen Zusammenstößen zwischen der Polizei und den so genannten „Gelbwesten“ kam. Die Demonstranten rebellierten gegen die Regierung von Präsident Macron und kritisierten die hohen Benzinkosten und Mieten ebenso wie eine Regierung, die lediglich für das Bankensystem arbeitete. Während die Polizeikräfte mit Tränengras und Schlagstöcken auf die Demonstranten losgingen, war die Abwehr gewalttätig mit Steinen und brennenden Autos alles andere als harmlos. Die „Gelbwesten“ waren dabei keine eigentliche Gruppierung oder entstammten einer bestimmten Partei und Bewegung. Sie besaßen keine Wortführer und setzten eine Zeit lang auch kein klares Statement, stellten am Ende lediglich eine Liste an Forderungen auf. Hierbei handelte es sich um enttäuschte Menschen, die einander gegenseitig zum Protest motivierten. Die Forderungen umfassten z. B. den Wunsch, dass kein Mensch mehr auf der Straße leben musste, der Mindestlohn gesteigert und das Sozialversicherungssystem einheitlicher gestaltet werden sollte. Desgleichen sollten die Renten erhöht und die Gehälter der Inflation angepasst werden. Die Reaktion auf den Protest war gespalten. Man sprach von einer Aktion ohne Führung und Forderung, jedoch mit einer gesteigerten Bereitschaft zur Zerstörung. Auch gegen Ende des Jahres wurden die Krawalle fortgesetzt und überschritten die Grenzen Frankreichs. Sympathiebekundende gab es in Belgien und in den Niederlanden, darunter in den Städten Brüssel, Amsterdam und Rotterdam. Auch hier waren die Straßenkämpfe gewalttätig und mit zahlreichen Festnahmen und brennenden Autos verbunden.

In Deutschland verbeugte sich Angela Merkel vor einem klatschenden Publikum, nachdem sie entschieden und verkündet hatte, ihre politischen Ämter niederzulegen und lediglich als Kanzlerin bis 2021 weiter zur Verfügung zu stehen. Sie gab den Vorsitz der CDU an Annegret Kramp-Karrenbauer ab, die sich gegen die anderen Kandidaten Friedrich Merz und Jens Spahn behaupten konnte.

Auch über die Erde hinaus bleibt das Feuer ein Symbol für das Jahr 2018. Als vierter Planet des Sonnensystems ist der Mars als Feuerplanet bekannt, hält auch Wissenschaftler weiter in Atem. Bereits 2005 konnte nachgewiesen werden, dass der rote Planet aus Schichten von Eis, Feuer, Staub und Asche besteht und geologisch aktiv ist. 2018 landete erneut eine Sonde der NASA auf der Marsoberfläche und war dazu gedacht, in die obersten Atmosphärenschichten einzudringen. Die Sonde war mit zwei Mini-Satelliten ausgestattet und konnte die Datenübertragung für die Landung beschleunigen. Live-Aufnahmen gab es leider nicht. Dafür bildete eine Premiere die Aufzeichnung von Geräuschen, die sich auf dem Mars als „unheimliches Grummeln“ entpuppten.

„Eine kurze Geschichte der Zeit“ schrieb der Astrophysiker und Nobelpreisträger Steven Hawkings, die sich mit den Jahren immer länger ausnahm und fast als eine kleine Warnung an die Menschheit endete. Die letzte Botschaft Hawkings war der Vorwurf einer globalen Revolte. Gleichzeitig forderte er junge Menschen und Physiker auf, nicht runter zu den Füßen, sondern immer hinauf zu den Sternen zu blicken. Seine Bücher sprachen populärwissenschaftlich ein großes Publikum an. Die letzte Arbeit befasste sich mit „schwarzen Löchern“. 2018 starb Hawkings im Alter von 76 Jahren, wobei die Anzahl der Jahre im Hinblick auf seinen Gesundheitszustand ein wahres Wunder war. Er litt an der unheilbaren degenerativen Erkrankung ALS, die Störungen am motorischen Nervensystem verursachte, so dass Hawkings Zeit seines Lebens auf den Rollstuhl angewiesen war und die Kommunikation lediglich mit dem Mund und über einen Sprachcomputer umsetzen konnte. Die normale Lebensdauer bei Amyotropher Lateralsklerose, die Ärzte auch Hawkings prophezeiten, umfasste nur wenige Jahre. Hawkings schöpfte die geschenkte Zeit voll aus. Etwas traurig war die Versteigerung des Nachlasses des Verstorbenen. Alleine der Rollstuhl erzielte 341.000 Euro.

Furore machte 2018 auch der Datenschutz-Skandal rund um die Plattform „Facebook“. Der Trend, alle persönlichen Erlebnisse digital zu teilen, wächst, während die Sicherheit mehr und mehr verloren geht. Die Ignoranz gegenüber einer freiwilligen Überwachung ist eine Sache, die Verwendung der Daten für bestimmte Datenbanken eine andere. Die US-Handelsbehörde bestätigte, dass Ermittlungen gegen Dienste wie „Facebook“, „Instagram“ und „WhatsApp“ eingeleitet wurden. Betroffen waren etwa 87 Millionen User, deren Daten an die britische Datenanalysefirma „Cambridge Analytica“ weitergeleitet wurden. „Facebook“ stand bereits seit längerer Zeit unter Verdacht, Daten-Missbrauch zu betreiben, jedoch wurden die 2018 abgeschöpften Daten ausgerechnet für den Wahlkampf des US-Präsidenten Donald Trump genutzt. Der „Facebook“-Macher und Inhaber Mark Zuckerberg machte Zugeständnisse und kündigte eine Reihe an Reformen an, damit User genau überblicken können, welche persönlichen Daten auf „Facebook“ gespeichert werden. Ähnliche Geschäftsmodelle betrieben „Google“ und „Twitter“.

Richtig, da war ja noch etwas

Vor 10 Jahren erschütterte die Lehman-Krise die Grundfeste unseres Finanzsystems und läutete offiziell die Finanzkrise ein. Ihre massiven Auswirkungen sind bis heute zu sehen und zu spüren. Seit daher wurde – entgegen der Behauptungen seitens Politik und Notenbanken – die Krise jedoch nicht gelöst, sondern mit fragwürdigen Mitteln in die Zukunft verschoben. Auch liegt das Schlimmste nicht hinter uns und die Erholung ist auch nicht geschafft. Obendrein wurden die Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft nicht hinter Schloss und Riegel gebracht, nein, man hat es geschafft, dass der dumme Bürger auch noch für „die Krise“ bezahlt.

Dank des billigen Geldes boomt es an den Aktien- und Immobilienmärken. Abermals haben sich gigantische Blasen gebildet, die noch weiter aufgepumpt werden.

Die Welt versinkt in Schulden

Der globale Schuldenstand befindet sich auf einem Allzeithoch. Die weltweiten Schulden haben ein Rekordniveau erreicht und entsprechen 225 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Heute ist die Welt höher verschuldet als 2009.

Südeuropa geht es heute schlechter als 2008

Der Politik ist es vor knapp zehn Jahren noch einmal gelungen, die Kuh vom Eis zu holen. Jedoch ist die Staatsverschuldung in Europa exorbitant gestiegen. Heute sind zahlreiche Staaten Südeuropas bis zur Halskrause verschuldet. Griechenland ist faktisch bankrott und Italien auf dem besten Weg dorthin. Griechenland konnte noch gerettet werden. Das strauchelnde Italien – die drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone – kann nicht mehr gerettet werden.

Eine weitere Finanzkrise, welche mit Sicherheit kommen wird, können sich weder die Länder Europas, noch die USA oder China leisten. Heute sind Populisten und EU- und eurokritische Parteien überall in der EU auf dem Vormarsch. In Griechenland und Italien haben sie bereits die Macht übernommen. Weder Frankreich noch Italien, Spanien, Portugal geschweige denn Griechenland haben sich seit der Finanzkrise maßgeblich erholt und werden das auch in Zukunft nicht.

US-Präsident Donald Trump

Binnen kürzester Zeit hat US-Präsident Trump der Welt aufgezeigt, wie schnell bestehende Abmachungen ihre Gültigkeit verlieren und bestehende Strukturen in Frage gestellt werden können. Zettelt Trump tatsächlich einen Handelskrieg mit dem Ziel an, den Status Amerikas als Weltmacht für ein paar weitere Dekaden zu sichern und das verschuldete und auf kontinuierliches Wachstum basierende China auf den Boden der Tatsachen zu befördern, sind die Konsequenzen für Europa nicht abschätzbar.

Eines ist sicher. In ein paar Tagen läuten wir das Jahr 2019 ein. Und wir wachen auf mit der Gewissheit, dass die Herausforderungen aus 2018 immer noch da sind. Ob wir wollen oder nicht.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Den nächsten Newsletter erhalten Sie wieder am 10. Januar 2019

Deutschlands Wirtschaftswunder

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Dezember 2018, Lesezeit 2 Minuten


Deutschlands Wirtschaftswunder

Die deutsche Wirtschaft boomt. Auch wenn Eintrübungen langsam sichtbar werden. Dies spiegelt sich in den Arbeitslosenzahlen wieder. Erstmals seit der Wiedervereinigung ist die Arbeitslosenquote im Oktober auf weniger als 5% gesunken.

Die Zahlen in Deutschland sehen gut aus. Innerhalb der EU ist die Arbeitslosigkeit und das Wachstum allerdings sehr ungleich verteilt...

Damit ist doch alles in Ordnung, könnte man unvorsichtigerweise denken. Doch dem ist nicht so.

Und das bezieht sich genau auf die Frage der Arbeitslosigkeit, allerdings auf europäischer Ebene. Bislang wird dieser Bereich der Politik sehr national bearbeitet. Doch das könnte sich bald ändern und dann auch mit massiven Folgen für die deutsche Finanzlage.

Der deutsche Finanzminister Olaf Scholz wartet mit Plänen zu einer europäischen Arbeitslosenversicherung auf, die er noch im Dezember bei einem Treffen der EU-Finanzminister offiziell vorstellen will. Dabei geht es um die Schaffung eines europäischen Arbeitslosenfonds, aus dem Krisenländer bei Bedarf Geld bekommen. Die Beiträge für diesen Fonds sollen von den Mitgliedsländern in Abhängigkeit von der Höhe ihres Bruttoinlandsprodukts (BIP) geleistet werden. Beim Ausbruch einer neuen Eurokrise ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass die schwachen Staaten eine überproportional steigende Arbeitslosigkeit haben werden.

Hierzu eine Grafik:

Arbeitslosigkeit in den Staaten der EU im September 2018

Die daraus resultierenden finanziellen Folgen müssten dann bei einer Inanspruchnahme dieses Fonds schwerpunktmäßig vom stärksten Land, also von Deutschland, getragen werden. Damit kommen zu den ganzen Verpflichtungen, die Deutschland heute schon zur Eurorettung eingegangen ist, noch die Kosten zur Finanzierung der Arbeitslosen in allen möglichen Euroländern dazu.

Auch diese Rettungsgelder würden deutsche Staatsfinanzen belasten

Fakt ist aber: Bei dieser neuen Bedrohung heißt das für Sie, dass Sie Ihr Vermögen absichern müssen. Das tun Sie mithilfe des Vermögensschutz Aktuell durch eine breite Diversifikation und vor allem, indem Sie mit Fremdwährungen in bar und mit Edelmetallen Vermögen aufbauen. Bargeld und Edelmetalle kann der Staat in einer Krise nicht so einfach konfiszieren und sie bleiben Ihnen erhalten. Deshalb ist es wichtig, auch auf Bargeld und physische Edelmetalle zu setzen.

Lesen Sie auch meinen Sonderreport „Die acht absolut krisensicheren Alternativen“

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Dieses Geldsystem ist einfach kaputt! DAS KANN NUR KOLLABIEREN! Die Frage lautet nicht ob, sondern wann.

Jetzt ist sie da – die Inflation

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Dezember 2018, Lesezeit 12 Minuten


Jetzt ist sie da – die Inflation

In Deutschland blüht die Inflation. Die neuesten Werte sind erschreckend hoch: Die Preise kletterten – ganz offiziell – um 2,5%. Dies ist der höchste Inflationswert seit zehn Jahren.

So schlimm dass man sein Geld mit der Schubkarre durch die Gegend fahren muss ist es noch nicht.Aber die Inflation ist auf Rekordhoch!

Hand aufs Herz: Auto fahren macht in den letzten Tagen und Wochen wirklich keinen Spaß mehr. Und das liegt nicht nur an den vielen Baustellen und verstopften Straßen in Deutschland. Tanken ist zurzeit so kostspielig wie schon lange nicht mehr.

Nur wird es jetzt leider auch teurer, wenn Sie Ihren Heizöltank befüllen müssen. Die Inflation schlägt im falschen Augenblick zu. Sie werden im Alltag noch zahlreiche andere Beispiele dafür finden, dass und wie die Preise steigen. Nur ist meiner Meinung nach besonders traurig, dass die Inflationsrate bereits zum sechsten Mal hintereinander über der Marke von 2% liegt, die von der EZB, der Europäischen Zentralbank, als Zielgröße ausgerufen wurde. Und das macht Sie, das macht uns alle ärmer.

Niedrigzinsen vernichten Vermögen

Die Niedrigzinsen bei den Banken sind weiterhin das größte Hemmnis für Ihre Vermögensentwicklung. Kaum ein Geschäftshaus wird Ihnen für Festgeld mehr als 1% Zins zahlen. Das heißt, die reale Verzinsung liegt bei weniger als -1%, und das bedeutet schlicht Vermögensvernichtung. Wenn Sie jetzt noch davon ausgehen, dass die Steuern einen Teil der Kapitalerträge reduzieren (können), dann wissen Sie, wie schnell das Vermögen tatsächlich abnehmen kann. Und deshalb rate ich: Wenn Sie kein Geld verlieren wollen – real – und langfristig sogar mehr von Ihrem Geld haben möchten, dann benötigen Sie eine andere Anlagestrategie.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Kennen Sie schon meinen Sonderreport „Die 8 absolut krisensicheren Alternativen“. Darin sage ich Ihnen klipp und klar, was wirklich auf Sie zukommt und zeige Ihnen krisensichere Anlagealternativen, mit denen Sie Ihr Vermögen noch rechtzeitig retten können. Klicken Sie jetzt hier und sichern Sie sich Ihr Exemplar.

Haben Sie Ihre Vermögensabsicherung im Blick

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Dezember 2018, Lesezeit 12 Minuten


Haben Sie Ihre Vermögensabsicherung im Blick

Geprägt von den Handelssorgen, die vom Zollstreit mit China ausgehen, hat sich das Bild an den New Yorker Börsen am Freitag weiter eingetrübt. Dies stimmte letztlich auch hierzulande die Anleger weiter ängstlich, weshalb der Dax einer sehr enttäuschenden Woche den letzten Ruck gab. Im Vergleich zur Vorwoche hat er etwa vier Prozent verloren.

Noch sind die Zeiten gut. Doch es ist höchste Zeit Ihr Vermögen zu schützen!

Experten gehen davon aus, dass die Nervosität an den Börsenplätzen weiterhin sehr hoch sein wird. Mehr noch, sie sind sich einig, dass die Crash-Signale sich wiederholen.

  • Dieses Signal gab es zuletzt 2008, kurz vor dem weltweiten Crash.
  • Und im Jahr 2000 vor dem Platzen der Dotcom-Blase.
  • Ebenso vor dem schwarzen Montag im Oktober 1987.
  • Und vor dem schwarzen Freitag im Oktober 1929, der die Weltwirtschaftskrise auslöste.
  • Vor JEDER großen Finanzkrise tauchte dieses Signal auf!
  • Und jedes Mal brach innerhalb von wenigen Monaten die Wirtschaft zusammen!

Wenn Sie jetzt untätig bleiben, könnten Sie sich und Ihre Familie einem ernsthaften Risiko aussetzen. Sie sollten handeln, solange es noch möglich ist!

Lassen Sie nicht zu, dass er Ihren Wohlstand und Ihre finanzielle Sicherheit vernichtet!

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Dieser Mega-Crash wird die Schere zwischen arm und reich noch weiter auseinanderreißen. Sorgen Sie JETZT dafür, dass Sie NACH dem Crash auf der richtigen Seite stehen! Wenn Sie jetzt richtig handeln, können Sie sogar als Gewinner aus der Krise hervorgehen. Was Sie dafür brauchen, lesen Sie hier…

Nutzen Sie die letzten Wochen des Jahres für die Rettung Ihres Vermögens

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Dezember 2018, Lesezeit 12 Minuten


Nutzen Sie die letzten Wochen des Jahres für die Rettung Ihres Vermögens

Wenn wir uns die Nachrichten anschauen, ist die Welt voller Krisenherde. Brexit-Geschehen, Terroranschläge, Handels- und Währungskrisen, ausufernde Sanktionen sowie rasant steigende Staatsverschuldungen und Diesel-Skandale halten uns in Atem.

Doch eines könnte die Bombe platzen lassen und den Euro und die gesamte EU in die Tiefe reißen. Ich rede hier von Italien.

Uwe Hammerschmidt ist ein gefragter Experte zum Thema Geld und Kapitalanlagen. In diesem Sonderartikel fasst er die wichtigsten Risiken für Ihr Geld zum Jahresende noch einmal zusammen

Nicht nur dass sich die italienische Regierung eine Haushaltsschlacht mit der EU liefert und damit den Fortbestand der EU gefährdet, nein, auch das italienische Bankensystem ist eine tickende Zeitbombe.

Und es gibt noch einiges mehr dass Sie beachten müssen...

8 Gefahren für Ihr Geld

360 Milliarden faule Kredite bei italienischen Banken (Hier klicken)

Die Banken- und Finanzkrise wurde nie gelöst (Hier klicken)

Es geht um Geld, das es eigentlich gar nicht gibt (Hier klicken)

Ungedecktes Geldsystem (Hier klicken)

Die Geldmenge wird erbarmungslos ausgeweitet (Hier klicken)

Ungedeckte Geldsysteme sind immer zum Scheitern verurteilt (Hier klicken)

Droht der Euro-Crash bei weiteren EU-Austritten? (Hier klicken)

Doch es droht Ihnen noch Gefahr von einer ganz anderen Seite:

Ich spreche von der schleichenden Enteignung Ihres Vermögens.

Um das Entstehen alternativer Märkte zu unterdrücken, muss das Bargeld eliminiert werden. Da die Eliten das wissen, haben sie jetzt dem Bargeld den Krieg erklärt.

Die fatalen Folgen, sollte Bargeld abgeschafft werden:

Im November 2014 hatte die erste Bank in Deutschland Negativzinsen eingeführt. Bis dahin unvorstellbar, dass ein Kunde Geld zahlen muss, wenn er sparen möchte. Mittlerweile ziehen immer mehr Banken nach und verlangen Negativzinsen. Selbst die Schweizer Nationalbank hat diese eingeführt. Die Banken versuchen zwar ihre Kunden zu beruhigen: negative Zinsen würden nur bei hohen Kundeneinlagen erhoben. Aber um Geld zu verlieren, muss der Zinssatz noch nicht einmal ins Minus abfallen. Schon allein die derzeitigen Minizinsen reichen aus, um Sparer schleichend zu enteignen. Liegt die Minimalverzinsung unter der Inflationsgrenze, spricht man von einer negativen Realverzinsung. Durch diese werden Sparer und Inhaber klassischer Lebens- und Rentenversicherungen systematisch abgezockt.

Liegen Sie mit ihren Minizinsen über dem Sparerpauschbetrag, müssen Sie die Zinsen auch noch versteuern. Negativzinsen können Sie dagegen nicht als Verlust aus Kapitalanlagen steuerlich geltend machen. Das Bundesfinanzministerium hat festgelegt, das diese keine Zinsen sind, sondern eine sogenannte Einlagegebühr. Und somit ist Ihr Sparkonto nichts anderes als ein Banksafe.

Jetzt haben Sie es noch selbst in der Hand, ob Sie Ihr Geld auf der Bank lassen, mit Minizinsen oder Negativzinsen, oder Sie heben es ab und deponieren es woanders.

Ganz anders bei einem Bargeldverbot.

Bargeldverbot (Hier klicken)

Ja, ich möchte wissen, wie ich mich vor dem Geldsystem-Kollaps und der Enteignung meines Vermögens schützen kann!

Hier noch einmal die Fakten:

  • Finanz- und Bankenkrise sind noch längst nicht vorbei, siehe zuletzt Italien.
  • Unser Geldsystem besteht komplett aus „Luftgeld“.
  • Die Geldmenge wird erbarmungslos ausgeweitet, kein Ende in Sicht.
  • Ungedeckte Geldsysteme verschwinden im Schnitt bereits wieder nach 38 Jahren.
  • Seit 30 Jahren wird eine verfehlte Politik des „lockeren Geldes“ betrieben.
  • Die Gefahr der Hyperinflation ist real.
  • Es droht eine Rezession dank unrentabler Investitionen mit „lockerem Geld“.
  • Die Anleihen-Blase ist riesig!
  • Die Schulden der Staaten steigen immer weiter, relativ zum BIP und absolut.
  • Es drohen weitere EU-Austritte, die zum Euro-Crash führen.
  • Und dann droht da auch noch die Enteignung Ihrer Bankguthaben zur Bankenrettung (inklusive Bargeldverbot)

Genau dafür habe ich Ihnen den Sonderreport „Die acht absolut krisensicheren Alternativen!“ erstellt, den Sie jetzt hier anfordern können.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


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Rekord bei den Steuereinnahmen

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November 2018, Lesezeit 2 Minuten


Steuereinnahmen auf Rekordhoch

Wenn wir uns die Steuereinnahmen anschauen, geht es dem deutschen Staat blendend. Allein 2017 nahm der Staat über 734 Milliarden an Steuern ein. Das ist rekordverdächtig. Seit dem Jahr 2000 stiegen die Einnahmen um 53 Prozent.

Der Finanzminister hat zur Zeit viel Grund zur Freude. Die Steuereinnahmen steigen und steigen!

Und die Steuereinnahmen steigen weiter!

Steuerentlastung für den Bürger? Fehlanzeige! Obwohl die Bundesregierung das Geld mit vollen Händen ausgibt. Millionen von Immigranten integrieren, Hunderte neuer Angestellter in den Ministerien in Berlin, Bafög erhöhen - all das scheint für die GroKo kein Problem – unsere Politiker geben das Geld genauso schnell aus wie es reinkommt.

Wenn die Steuereinnahmen seit 2000 um 53 Prozent gestiegen sind, das echte Sozialprodukt jedoch im gleichen Zeitraum nur um 24 Prozent, dann hat das wenig mit Wirtschaftsleistung zu tun.

Es liegt an der Nullzinspolitik und der Geldschwemme der Europäischen Zentralbank. Die Bundesregierung spart dadurch jedes Jahr ein Vermögen an Zinskosten. Allein in den letzten zehn Jahren konnten Bund und Länder über 290 Milliarden Euro einsparen.

Noch dazu führten die Niedrigzinsen zu einem Immobilienboom. Die Einnahmen allein durch die Grunderwerbsteuer haben sich seit 2000 fast verdreifacht - von 4,9 Milliarden auf 13,1 Milliarden.

Und natürlich brummt dank dem schwachen Euro der Export. Seit Einführung des Euro konnte Deutschland seine Exporte fast verdoppeln. Das spült mehr Einkommensteuer in die Kassen.

Doch was passiert, wenn dieses Kartenhaus zusammenbricht?

Anstatt sich darauf vorzubereiten und zu sparen, wird bei den Politikern darüber diskutiert, wie man noch mehr Geld ausgeben kann.

Die Konjunktur kühlt sich bereits wieder ab, der DAX fällt und die Wirtschaftsprognosen werden nach unten korrigiert.

Das alles ist ein Rezept für eine absolute Finanzkatastrophe – und die kann schon schneller eintreten, als viele Anleger denken.

P.S.: Schützen Sie Ihr Erspartes und Ihr Vermögen und starten Sie Ihr eigenes Steuersenkungsprogramm!

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


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