Über Uwe Hammerschmidt

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Strafzinsen bald auf Bargeld?

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November 2018, Lesezeit 2 Minuten


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Was sich momentan absurd anhört könnte jedoch bald Wirklichkeit werden. Zumindest wenn es nach dem Internationalen Währungsfonds IWF geht.

Wer sich anschaut, woran die Wissenschaftler des Internationalen Währungsfonds (IWF) gerade arbeiten, könnte leicht den Eindruck gewinnen, die Washingtoner Institution bereitet sich insgeheim auf die nächste große Finanzkrise vor

Bisher ist Bargeld eine gute Möglichkeit sein Vermögen vor negativen Zinsen zu schützen. Doch wie lange noch?

Tatsächlich gibt der IWF zurzeit sehr viele ergebnisorientierte Analysen in Auftrag. In einem dieser Berichte ist die Rede von Negativzinsen auf Bargeld.

Es ist ja nicht zu leugnen, dass die Europäische Zentralbank (EZB) seit der Finanzkrise daran scheitert, die Inflation deutlich von der Nulllinie wegzubewegen, wo Deflation beginnt. In den meisten Ländern bleibt die Preissteigerung hinter dem EZB-Ziel von zwei Prozent zurück, obwohl die Leitzinsen weiter auf rekordniedrigem Stand verharren.

Negativzinsen auf Bankeinlagen kennen wir ja bereits. In den meisten Fällen betraf dies jedoch hohe Firmeneinlagen. Die Idee dahinter ist ganz einfach: Wenn es Geld kostet, sein Geld auf der Bank liegen zu lassen, gibt man es lieber für eine Investition aus. Eine Investition, die es in einem normalen Zinsumfeld nicht gegeben hätte.

Diese Geldpolitik hat jedoch einen Haken. Sie führt zu Fehlinvestitionen und es werden Unternehmen am Leben gehalten, die sich bei normalen Zinsen nicht finanzieren könnten und in einem normalen Marktumfeld bereits pleite wären. Man sprich hier auch von Zombiefirmen. Um die angespannten Sozialkassen nicht zusätzlich mit einer Arbeitslosenschwemme zu belasten, werden die drohenden Pleiten immer weiter hinausgezögert.

Bei einem Zinssatz von Null Prozent, und Strafzinsen bei hohen Einlagen, müssen die Notenbanker aber immer kreativer werden.

Doch wie könnte eine Negativverzinsung auf Bargeld aussehen?

Die Notenbanken wissen, dass Negativzinsen auf Bankeinlagen für alle Bankkunden nichts bringen. Bankkunden würden in diesem Fall ihr Geld abheben und zu Hause bunkern. Einerseits würde der Konsumanstieg ausfallen, andererseits würde es die schleichende Bargeldabschaffung zurückwerfen. Auch könnten die Banken durch die fehlenden Einlagen ins Straucheln geraten.

Was müssen die Notenbanker also erreichen? Dass Bargeld trotz Negativzinsen auf Bankeinlagen noch unattraktiver als Bankeinlagen ist. Und wie könnte das erreicht werden? Indem man einen massiven Preisaufschlag für die Barzahlung verlangt.

In einer globalisierten Welt wird es immer Mittel und Wege geben, sein Geld gewinnbringend bzw. werterhaltend zu investieren. Diese Mittel und Wege erfahren Sie HIER!

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


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So geht langjähriger Reichtum

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März 2019, Lesezeit 2 Minuten


So geht langjähriger Reichtum

In meinen Gesprächen werde ich immer wieder gefragt: „Herr Hammerschmidt, was muss ich tun, dass mein Erspartes sicher und angemessen wächst?“ Dabei geht es oft nicht um hohe Zuwächse, sondern um langfristige Vermögensvermehrung.

Ein Sprichword sagt das Geld nicht auf Bäumen wächst- Ein anderes dass Zinseszins die größte Macht im Universum ist.

Selbst mit kleinen monatlichen Sparplänen kann ich ein beträchtliches Vermögen aufbauen. Wie bei der einmaligen Anlagesumme zählt auch beim Sparplan der Zins- und Zinseszinseffekt.

Die Höhe der Beträge, die Sie einzahlen, spielt dabei für die Funktionsweise keine Rolle. Hauptsache, Sie zahlen regelmäßig ein. Dann greift bei den richtigen Anlagearten der Zins- und Zinseszinseffekt eigentlich fast automatisch.

Hier können Sie selbst rechnen: Je nach Zins und Laufzeit kommt eine stattliche Summe zusammen.

Daraus wird auch eine ideale Sparform für Kinder und Enkelkinder. Wer monatlich das Kindergeld investiert, kann seinen Kindern finanziell einen optimalen Start geben.

Sie sehen: Bei etwas Ehrgeiz könnte auch aus Ihrer Familie am Ende eine Dynastie werden.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S. Der Aufbau von Wohlstand lohnt sich. Weitere Informationen zum Aufbau von Wohlstand finden Sie HIER!

Bitcoin als Ersatz für US-Dollar-Reserven

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März 2019, Lesezeit 4 Minuten


Bitcoin als Ersatz für US-Dollar-Reserven


​Die US-Sanktionen gegen Russland haben den russischen Rubel in der Vergangenheit hart getroffen. Um seine nationalen Interessen zu schützen, erwägt Präsident Wladimir Putin den Ausstieg Russlands aus dem Dollar.

Kann Bitcoin eine Alternative zum Dollar als Welt-Reservewährung sein?

Erste Anzeichen gab es schon, als Russland seine Positionen in Euro, chinesischem Renminbi und japanischen Yen verstärkt hat.

Jetzt wurde bekannt, dass Russland eine Investition in Bitcoin vorbereitet, um den US-Dollar als Reservewährung zu ersetzen.

Das Interesse an Kryptowährungen in Russland ist groß. Daher wundert es nicht, dass Putin in den letzten Monaten starkes Interesse an den digitalen Assets gezeigt hat. Der russische Ökonom Vladislav Ginko geht davon aus, dass Bitcoin und die breitere Kryptowährungsindustrie bereits jetzt schon acht Prozent des russischen BIP ausmachen.

Die Zentralbank von Russland hat zwar noch keine offiziellen Pläne veröffentlicht, sagte jedoch in einer Erklärung, dass sie Informationen über die Verwaltung von Auslandsvermögen mit einer Verzögerung von sechs Monaten veröffentlicht.

Laut Daily Telegraph soll der Kauf über eine andere Kryptowährung angestoßen werden, die dann in Bitcoin umgetauscht wird.

Das Halten von Fremdwährungen, gehört meiner Ansicht nach als Risikostreuung in jedes Portfolio.

Währungskonten und Währungs-Bargelder haben den attraktiven Vorteil gegenüber Wertpapieren wie Geldmarktfonds, die immer unter die Abgeltungsteuer fallen, dass die Kursgewinne aus derartigen Devisenkassa-Geschäften nach Ablauf der Spekulationsfrist von einem Jahr komplett steuerfrei sind.

Hier erfahren Sie meine 5 Empfehlungen und Strategien für Währungsinvestment. Klicken Sie hier.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


Wie oft denken Sie an Geld?

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März 2019, Lesezeit 1 Minuten


Wie oft denken Sie an Geld?

Einer Analyse des internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov in Zusammenarbeit mit „Der Bank Blog“ zufolge, gaben 67 Prozent der Deutschen an, häufig oder sehr häufig an Geld und persönliche Finanzen zu denken.

Der Weltweite Bedarf an Infrastruktur steigt stetig an. Ein wichtiger MArkt für clevere Investoren!

​​​Im Vergleich wird nur an die Themen Familie (73 Prozent) und Gesundheit (68 Prozent) häufiger gedacht. Dabei denken junge Menschen und Kunden von Direktbanken besonders häufig ans Geld.

Geld und Finanzen sind wichtiger Bestandteil des Alltags der Menschen. Grundsätzlich ist dies eine gute Botschaft, vorausgesetzt, es gibt passende Lösungen, die zu den Gedanken der Kunden passen. Entgegen mancher Vermutungen ist auch und insbesondere für junge Deutsche das Thema Geld und persönliche Finanzen von Relevanz.

Investieren statt sparen: Ich zeige Ihnen acht lukrative Anlageformen, auch für den kleinsten Geldbeutel. Klicken Sie hier.  

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S. Solange sich bei den miserablen Zinsen für Sparguthaben, Lebensversicherungen, Bausparen, Anleihen usw. nichts ändert, sollten Sie als Kleinanleger Diese Anlageform auf jeden Fall ins Auge fassen.

Wo sonst können Sie einigermaßen sicher bis zu neun Prozent Rendite einfahren? Und der Immobilienmarkt gehört mit Sicherheit zu einem risikoarmen Anlagesegment. Klicken Sie jetzt HIER!

Der Anlagetrend 2019

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März 2019, Lesezeit 2 Minuten


Der Anlagetrend 2019!

Das erste Quartal 2019 ist noch nicht zu Ende. Und schon zeichnen sich gewisse Anlagetrends an den Finanzmärkten ab.

Ein wichtiger Trend gewinnt hier zunehmend an Bedeutung: nachhaltiges Investieren.

Zwar geht es auch beim nachhaltigen investieren nicht immer nur nach oben, zumindest was die Beliebtheit der Anlageklasse angeht ist der Trend jedoch ungebrochen positiv!

Nachhaltiges Investieren ist keineswegs ein Modebegriff, denn der Gedanke ist schon sehr alt. In der Forstwirtschaft wird das Prinzip, dass nur so viele Bäume abgeholzt werden sollen wie auch nachwachsen, seit rund 300 Jahren als Ziel formuliert und wurde zuvor regional bereits seit dem späten Mittelalter praktiziert.

Der Gedanke, das Bestehende zu erhalten, war in früheren Epochen deutlich präsenter als in den zurückliegenden rund 200 Jahren seit der Industrialisierung. Wo ökonomisches Handeln im Rahmen von Familienbetrieben stattfand, die über Generationen vererbt wurden, hatte dauerhafte Bestandssicherung Vorrang vor kurzfristiger Gewinnmaximierung.

Anleger, die nachhaltig investieren möchten, sollten folgendes berücksichtigen:

  • 1. Halten Sie sich von Finanzprodukten fern, die in Unternehmen und Branchen investieren, die durch besonders umweltschädliche oder unmenschliche Produkte, Produktionsweisen oder Geschäftspraktiken auffallen
    • -Die können z. B. lauten: Produktion von Rüstungsgütern oder zumindest geächteten Waffentypen, Alkohol und Tabakwaren, Kernenergie, Glücksspiel, Pornographie, Eintreten für die Privatisierung von Wasser, Einsatz von Kinderarbeit.
  • 2. Suchen Sie sich Finanzprodukte aus, die ethische, soziale und ökologisch nachhaltige Mindeststandards haben. Diese Standards können absolut formuliert sein oder relativ zu Mitbewerbern, wie beim Best-in-class-Ansatz, der Unternehmen auswählt, die innerhalb ihrer Branche die besten Nachhaltigkeitswerte erzielen.

Es geht nicht darum, in Papiere mit geringer Renditechance oder mangelnder Sicherheit zu investieren, um etwas Gutes zu tun.

Je langfristiger der Anlagehorizont, desto stärker sollte der Anleger nachhaltige Aspekte berücksichtigen. Nicht aus moralischen Gründen, sondern aus purem Eigennutz. Studien haben gezeigt, dass nachhaltige Investments oft sogar besser abschneiden!

So ermittelten Langzeitstudien renommierter Institute wie der Harvard Business School, dass die Rendite nachhaltigen Investments gut 4 Prozentpunkte über der des Gesamtmarkts lag. Eine Studie der Universität Oxford bescheinigte nachhaltigen Anlagen eine höhere Rendite bei geringerem Risiko.

Und die Klimadebatte wird die Werthaltigkeit von Investments in Kohle, Öl und Gas ernsthaft in Frage stellen, während Anleger, die auf regenerative Energien setzen, sogar von ihr profitieren können.

Die Umstellung der Wirtschaft und vor allem der Energieerzeugung im Sinne einer deutlichen Reduzierung des Kohlenstoff-Verbrauchs ist für die kommenden Jahrzehnte so entscheidend, dass dafür sogar ein eigener Begriff geprägt wurde: Dekarbonisierung.

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Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S. Nachhaltigkeit geht weit über ökologische Ziele wie eine CO2-Reduzierung hinaus. Die Bandbreite nachhaltigen Investierens umfasst alle Unternehmen und Branchen, die an der Dauerhaftigkeit unserer (menschlichen) Gesellschaft mitwirken, indem sie sich etwa für Gesundheit, Bildung, soziale Gerechtigkeit, gute Arbeitsbedingungen oder transparente Entscheidungsstrukturen engagieren. Holen Sie sich hier Top Zinsen.

Hinter vorgehaltener Hand

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Februar 2019, Lesezeit 4 Minuten


Der konjunkturelle Abschwung und seine Folgen

Hinter vorgehaltener Hand

Ganz ehrlich: Aus der letzten Krise sind wir nie so richtig herausgekommen. Die Notenbanken haben zwar mit billigem Geld die vielen Probleme zugedeckt, aber leider nicht beseitigt. Dass die Währungshüter ihre Hausaufgaben nicht gemacht und keine Lösungen gefunden haben, wird sich am Ende des Tages rächen.

Nichts sehen, nichts hören und nichts sagen..Wie lange geht das noch gut?

Obwohl die großen Notenbanken das Finanzsystem mit umfangreichen Anleiheverkäufen und rekordverdächtigen Niedrigzinsen wieder aufgepäppelt haben, fehlt dem ganzen System ein solides Fundament. Europas Banken tragen seit der Finanzkrise 2008 ein schweres Erbe mit sich: faule Kredite – alleine im Euro-Raum gibt die EZB eine erschreckende Zahl von 688 Milliarden Euro an. Die kann man nicht schönreden. Im Gegenteil. Die Banken sind krank und würden bei einem Wirtschaftseinbruch große Probleme bekommen. Wie Sie sich zuverlässig schützen.

Zündstoff: Immobilienmarkt

Viele Krisen sind in der Vergangenheit vom Immobilienmarkt ausgegangen. Die Gründe für Probleme im Immobilienmarkt liegen oft in einer hohen Verschuldung, welche wir gerade wieder haben. Eine hohe Verschuldung ist für jede Krise ein Brandbeschleuniger, weil große Banken in Schwierigkeiten geraten können. Diese ziehen den Staat gleich mit rein, da dieser einspringen muss, um das Finanzsystem irgendwie zu stabilisieren. Wenn große Banken stolpern, ist das mehr als gefährlich. Diese Maßnahmen sollten Sie jetzt zu Ihrem Vermögensschutz einleiten.

Zündstoff: Schwellenländer

In den Schwellenländern spitzt sich die Lage weiter zu, weil diese in den vergangenen Jahren in Dollar investiert hatten. Aufgrund der Minizinsen waren Fremdwährungskredite für sie attraktiv. Jetzt steigen allerdings in den USA die Zinsen. Hingegen dort würde es dringend gebraucht werden, unter anderem um Verbindlichkeiten zurückzuzahlen.

Egal wie Sie es sehen, die Zeiten stehen auf Sturm. Klicken Sie hier, wenn Sie vorbereitet sein wollen.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


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Gegen Altersarmut hilf nur Finanzbildung

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Februar 2019, Lesezeit 4 Minuten


Gegen Altersarmut hilf nur Finanzbildung

Laut einer Umfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) sind 84 Prozent der deutschen Bürger für eine Finanzbildung in den Schulen.

Obwohl 84% der Bürger ein Interesse an finanzieller Bildung haben, lernt man ich der Schule häufig wenig darüber.

Unter den 18 bis 24-Jährigen, deren Schulzeit noch andauert oder erst vor kurzem abgeschlossen wurde, beträgt die Zustimmung zu einer finanziellen Allgemeinbildung in der Schule ebenfalls 84 Prozent. Mit zunehmendem Alter sinkt dieser Anteil dann auf 77 Prozent bei den 35 bis 44-Jährigen. Danach steigt die Zustimmung dann wieder, sogar auf 88 Prozent unter den 65-Jährigen und älter.

Interessant bei dieser Umfrage ist, dass mit zunehmendem Einkommen die Bedeutung an finanzieller Allgemeinbildung wächst. So befürworten in der Gruppe mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen von weniger als 1.000 Euro 80 Prozent Finanzbildung in der Schule. Bei einem Einkommen von 4.000 Euro und mehr sind es sogar knapp neun Zehntel der Befragten (89 Prozent).

Für mich steht außer Frage: „Finanzbildung“ als Unterrichtsfach ist ein Muss!

Da Schulen dies noch nicht anbieten, biete ich über meine Finanzakademie einen eigenen Finanzkurs an: Hier können Sie sich informieren.

Wenn ich zurückdenke, wie viele Dinge ich zu meinen Schulzeiten gelernt habe, die ich für mein späteres Leben nie wieder benötigte, komme ich nicht nur auf Lehrplan-Stunden, sondern auf Wochen und Monate. Deswegen plädiere ich dafür, dass an unseren Schulen für die Bildung unserer Kinder ein Pflichtfach „Finanzbildung“ eingeführt wird.

Neue Finanzprodukte ermöglichen es Ihnen jetzt, gezielt in einzelne Megatrends als zusätzliche Bausteine für Ihre Altersvorsorge zu investieren. Ich zeige Ihnen ausgesuchte Strategien auf die fünf lukrativen Megatrends, mit ganz konkreten Anlageempfehlungen, inklusive dem Hinweis, wie und wo Sie diese am kostengünstigsten umsetzen können. Klicken Sie hier und vereinbaren Sie Ihr persönliches Strategiegespräch.

Ihr Experte für Kapitalanlage

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A380 vor dem Aus

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Februar 2019, Lesezeit 3 Minuten


A380 vor dem Aus

Im Oktober 2004 begannen Arbeiter bei Airbus damit, ein ebenso faszinierendes wie gigantisches Flugzeug zusammenzubauen: den ersten Prototypen des A380. Sechs Monate später flog die riesige Maschine zum ersten Mal. „Das Flaggschiff des 21. Jahrhunderts absolviert seinen Jungfernflug“, jubilierte man beim europäischen Hersteller.

Der A380 war lange das Flaggschiff von Airbus. 

2019 ist die Aufbruchsstimmung von damals längst verflogen und der Ernüchterung gewichen. Airbus stellt das A380-Programm ein, wie der Konzern am Donnerstag (14. Februar) bekannt gab. „Wir haben keine Grundlage für eine Fortsetzung der Produktion – trotz der Bemühungen unseres Vertriebs in den letzten Jahren, weitere Airlines als Kunden zu gewinnen“, kommentiert Konzernchef Tom Enders das Ende des A380.

Zahlreiche Anleger haben über geschlossene Beteiligungen in den A380 investiert.

Für Investoren wird es jetzt brisant. Geschlossene Fonds bei Flugzeug-Projekten stehen vor dem „Fast“-Aus. Massive Verluste drohen, wenn Investoren in den A380 investiert haben sollten.

Wenn diese Flugzeuge zurückkommen, also im Vermögen des jeweiligen geschlossenen Fonds landen, dürften sie kaum noch wieder verkauft werden können.

Wenn die Flugzeuge zurückgegeben werden und sich keine Neuabnehmer dafür finden, dann wird es brisant. Dann würden die Maschinen in ihre Einzelteile zerlegt und als Ersatzteillager genutzt. Der Markt wiederum wäre dann bei weitem auch nicht mehr so lukrativ wie aktuell, da a) das Angebot größer würde und b) die Nachfrage bei bestehenden Maschinen geringer werden würde.

Die meisten privaten Investoren kennen den Markt bei diesen Beteiligungen in dieser Form gar nicht. Umso überraschender wird die neue Entwicklung sein.

Durch Unwissenheit werden auch hier wieder viele Anleger Ihr Geld verlieren.

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P.S.: Fehler, mit denen Sie nie reich werden! In diesem Ratgeber erfahren Sie es. Vermeiden Sie diese Fehler und Ihren Investitionen steht nichts mehr im Weg.

Ihr Geld in Brexit-Zeiten

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Februar 2019, Lesezeit 3 Minuten


Ihr Geld in Brexit-Zeiten

So langsam läuft den Briten die Zeit davon. Kann Theresa May in den letzten Wochen noch hinbiegen, was in den letzten zwei Jahren versäumt wurde? Denn Ende März ist Schluss.


Namenhafte Ökonomen fürchten dass der Brexit einen fatalen Dominoeffekt auslösen könnte. Doch was bedeutet das für Ihr Geld?

Schon nach der Brexit-Ankündigung vor zwei Jahren gab es an den Aktienmärkten Turbulenzen. Gleichzeitig kämpften die Währungskurse mit starken Schwankungen. Das ist bis heute so geblieben: Sobald (meist schlechte) Nachrichten zum Brexit zu hören sind, wirkt sich das negativ auf die Börsenkurse aus.

Nachdem die Mehrheit der Abgeordneten des britischen Parlaments gegen das bestehende Austrittsabkommen gestimmt hatte, ist die Ungewissheit größer denn je. Die Uhr tickt und wie es weitergeht, wenn in der verbleibenden Zeit keine Lösung gefunden wird, ist völlig offen. Lesen Sie jetzt von effektiven Schutzmaßnahmen für Ihr Vermögen.

Sollten Sie jetzt noch Geldanlagen oder Darlehen in Britischen Pfund haben, wäre so langsam die Zeit gekommen, aus diesen Investments auszusteigen.

Was jetzt wieder und wieder beworben wird, sind sogenannte „Brexit-Aktien“ oder „Anti-Brexit-Aktien“. Davon sollten Sie auf jeden Fall Abstand halten, denn es gibt keine brexit-sicheren Wertpapiere. Niemand weiß zurzeit, wie der Brexit genau ablaufen wird. Daher sind Aussagen zu brexit-sicheren Geldanlagen einfach unseriös und spekulativ.

Finger weg von Brexit-Aktien und Anti-Brexit-Aktien

Der Brexit ist nur ein Puzzlestein, warum die Stimmung für Geld derzeit am Boden liegt. Die Mischung aus sinkenden Aktienkursen, Nullzinsen und Inflation aus dem letzten Jahr schmerzt und leider ist keine Besserung in Sicht. Im Gegenteil: Politische Krisen wie der Handelsstreit zwischen den USA und China oder der Streit zwischen Italien und der EU bezüglich Italiens Haushaltsdefizit könnten die Lage an den Märkten verschärfen oder sogar eine Eskalation bewirken. Was Sie zu Ihrem Schutz tun können?

Sicher ist sicher: Kümmern Sie sich um Ihren Vermögensschutz

Für diesen Fall sollten Sie abgesichert sein. Das geht, wenn Sie jetzt aktiv werden und einfache, aber effektive Maßnahmen ergreifen. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren.

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Uwe Hammerschmidt


P.S.: Wussten Sie eigentlich, dass die Briten bei einem Brexit ohne Deal das Kriegsrecht verhängen können? Schützen Sie Ihr Vermögen vor möglichen Auswirkungen!

Für deutsche Sparer ist er ein rotes Tuch

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Februar 2019, Lesezeit 4 Minuten


Für deutsche Sparer ist er ein rotes Tuch

Im Oktober läuft seine Amtszeit aus. Dann war er acht Jahre Präsident der Europäischen Zentralbank: Mario Draghi

Mario Draghi ist amtierender Präsident der Europäischen Zentralbank und für seine Entscheidungen in der Eurokrise nicht unumstritten.

Der Hüter des Euros wird in die Geschichte eingehen. Als der Mann, der in all den Jahren nie die Zinsen erhöht hat. Als der Präsident der EZB, der das umfangreichste Rettungs- und Gelddruckprogramm der EZB auf den Weg gebracht hat.

Die deutschen Sparer hatten dabei das Nachsehen!

Sicher waren die letzten Jahre nicht einfach. Eine Krise folgte der nächsten und die EZB musste permanent die Feuerwehr spielen. Und irgendwann hat man dann verpasst, die Zinswende einzuläuten.

Jetzt ist der Aufschwung vorbei. Eigentlich können wir uns nicht beschweren, da wir noch nie einen längeren Aufschwung hatten, aber irgendwann ist halt Schluss. Und das ist genau jetzt. Die Konjunktur schwächelt und es ist zu spät, um die seit Monaten angekündigte Zinswende tatsächlich noch in die Tat umzusetzen. So sollten Sie darauf reagieren.

Die Prognosen für die Wirtschaft sind alles andere als rosig: Die Ungewissheit über den Brexit sowie der Handelsstreit zwischen China und den USA trüben die Stimmung. Einige Experten fordern bereits, dass die EZB umgehend in den akuten Krisenmodus zurückkehren sollte. Dabei hatte sie diesen gerade erst verlassen. Das milliardenschwere Programm zum Ankauf von Staatsanleihen und Unternehmenspapieren ist zum Jahresende gerade erst ausgelaufen.

Die Nullzins-Zukunft bleibt ungewiss

Viele Sparer hatten gehofft, dass sich etwas ändert, wenn Mario Draghis Präsidentschaft im Oktober turnusmäßig endet. Danach sieht es jetzt allerdings nicht mehr aus.

Das bedeutet für Sie: Sie müssen Ihren Vermögensaufbau und Ihren Vermögensschutz selbst in die Hand nehmen. Daran führt kein Weg vorbei.

Zum Glück gibt es auch in diesen schwierigen Zeiten Chancen auf akzeptable Gewinne – unabhängig von den Nullzinsen.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf und erfahren Sie von einfachen Maßnahmen für Ihren Vermögensaufbau und Ihren Vermögensschutz.

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