Über Uwe Hammerschmidt

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Gebt unseren Kindern eine Zukunft

Wer für morgen vorsorgen möchte, fragt sich nicht einfach, wie er in Zukunft leben will. Er muss auch beantworten, in was für einer Welt er leben will. Aber kann man nachhaltig wirtschaften, dabei Wohlstand sichern oder mehren und zugleich mit der Erde, statt nur auf ihr, leben? Moral und Monetarisierung haben bislang erbittert um den Planeten gerungen, auf dem wir alle zu Hause sind. Ein ökologisches Gewissen war den auf Profitmaximierung gepolten Finanzmärkten fremd.

Wir brauchen Steuererhöhungen und neue Abgaben

Die direkten Corona-Schäden, wie etwa die Corona-Toten, sind schwer zu beschreiben, denn die Fallzahlen sind widersprüchlich. Doch die Kollateralschäden durch die Eindämmung von Corona sind enorm.

Wie komme ich an mehr Geld?

Wir alle wissen, dass die Zeiten gerade schwierig sind und viele Menschen damit zu kämpfen haben. Manche haben ihren Job verloren oder mussten sehen, wie ihre Einkünfte schwinden. Aber auch diejenigen, die von der aktuellen Situation nicht betroffen sind, suchen vielleicht nach Möglichkeiten, ihr Einkommen zu steigern.

Ihre Geldwerte sind in Gefahr!

Weltweit jagt eine Krise die andere. Finanzkrise, Bankenkrise, Staatskrise, Schuldenkrise, usw. Es besteht die Gefahr einer erhöhten Inflation, Deflation, Währungsreform, sogar Bargeldabschaffung… Ihre Geldwerte sind in Gefahr!

Versicherungen kommen in Bedrängnis

Wegen der Corona-Lasten sind nun auch viele Versicherungskonzerne in Bedrängnis geraten. Denn die Flut von Arbeitslosen und Kurzarbeitern hat eine Klagewelle gegen Versicherungskonzerne losgetreten. Bei Talanx, einem der führenden deutschen Versicherungskonzerne, ist durch die Corona-Lasten das Konzernergebnis um über die Hälfte eingebrochen.

Unsere Systeme geraten aus den Fugen

Die staatlichen Haushalte waren in der Vergangenheit schon aufgebläht, doch jetzt geht es immer weiter nach oben. Die Verschuldung sowie die Defizite der Staaten werden weiter steigen. Anfang 2020 betrug die weltweite Gesamtverschuldung (Staaten, Unternehmen, Haushalte) bereits 322 Prozent vom weltweiten BIP.

Ob wir wollen oder nicht

Die Notenbanken stoßen an ihre Grenzen. Das wird immer deutlicher. „Wir machen weiter wie bisher!“ Das ist die hilflose Botschaft der Notenbanken angesichts der durch die Corona-Krise ausgelöste Wirtschaftskrise. Sie haben nur zwei mögliche Steuerungen: Zum einen die Geldmenge, das heißt, die Wirtschaft wird mit mehr oder weniger Geld versorgt. Und zum anderen die Zinsgestaltung, das heißt, Zinsen werden erhöht oder gesenkt.

Wenn sicher nicht mehr sicher ist

Die Corona-bedingten Reise- und Handelsbeschränkungen haben Deutschlands Außenhandel schwer erfasst. Zwar hatten Prognosen schon einen Rückgang erwartet, der Einbruch der deutschen Exporte um 31,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreswert war allerdings nahezu doppelt so hoch wie erwartet.

Der Sturm auf unser Bargeld

Nur Bares ist Wahres: Deutsche haben traditionell eine hohe Affinität zu Bargeld. Das zeigt sich auch in der Corona-Krise. Die Deutschen wollen in der Krise ihr Bargeld zurück. Im März, als die Corona-Pandemie in Europa ausbrach, haben die Sparer zehn Milliarden Euro von ihren Bankkonten abgehoben. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Fintech-Unternehmens Deposit Solutions, das dazu die Daten der Europäischen Zentralbank für die Banken in der Eurozone ausgewertet hat.

Was kommt danach?

Aktuell befinden wir uns mitten in einer großen Wirtschaftskrise und viele Menschen in Deutschland fragen sich, wie es weitergehen wird. Ob nach der Krise eine Deflation oder eine Inflation folgt, hängt von der Art der Krise, von der Ursache und von den geldpolitischen Reaktionen ab. Die Corona-Krise lässt sich nur schwer mit anderen Krisen vergleichen, weil es sich um eine Kombination von Angebots- und Nachfrageschock handelt.

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