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Im Alter rechnet die Mehrheit mit einem geringeren Lebensstandard

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Februar 2019, Lesezeit 4 Minuten


Im Alter rechnet die Mehrheit mit einem geringeren Lebensstandard

Wie jedes Jahr ermittelte auch 2018 das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) das Vertrauen in die drei Säulen der Alterssicherung, die Erwartungen an den Lebensstandard im Alter und die Vorsorgeplanungen.

Das Ergebnis ist niederschmetternd!

Während 2017 alle drei Säulen ähnlich eingeschätzt wurden, lässt sich 2018 eine stärkere Differenzierung beobachten.

Die Verunsicherung in der Bevölkerung ist groß.

Auf politischer Seite steht die Rentensituation auf Dauerdiskussion, doch Lösungen sind nicht in Sicht.

Laut Umfrage schneidet die betriebliche Altersvorsorge bAV noch am besten ab. Auf einer Skala von 0 (völlig unsicher) bis 10 (ganz sicher) ergab die Befragung im Durchschnitt einen Wert von 5,0 (Vorjahr 5,7). Da kommt die gesetzliche Rente mit 4,2 deutlich schlechter weg (Vorjahr 5,7). Das Vertrauen in die private Altersvorsorge verschlechterte sich von 5,9 auf 4,8.

Nach wie vor rechnen rund zwei Drittel der Befragten damit, dass sie ihren Lebensstandard künftig senken müssen. Die Hälfte davon geht sogar von einem deutlichen Einschnitt aus.

Mittlerweile sollte wohl jedem Bürger klargeworden sein, dass die gesetzliche Rente in Zukunft nur noch als Grundsicherung zu sehen ist. Mehr lässt der demographische Wandel gar nicht mehr zu. Außer wir alle wollen bis 80 arbeiten.

Auch die Betriebliche Altersvorsorge ist stark zu hinterfragen. Durch Niedrigzinsjahre in der Vergangenheit, die uns auch noch in der Zukunft erhalten bleiben werden, geraten heute schon immer mehr Pensionskassen in Schieflage. Ob Arbeitgeber die Differenz übernehmen können, mag stark angezweifelt werden.

Daher wird in Zukunft die private Altersvorsorge immer mehr in den Fokus rücken. Doch auch hier tappt der künftige Rentner in die Falle. Viele Bürger haben ihre private Altersvorsorge immer noch mit Finanzprodukten aufgebaut, die ihnen wenig oder gar keine Verzinsung bieten.

Umdenken ist hier angesagt, sonst ist die Altersarmut vorprogrammiert.

Alternative Finanzprodukte gibt es genügen auf dem Markt. Auch ohne große Risiken einzugehen oder gar zu spekulieren.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihre Altersvorsorge innerhalb der nächsten drei Jahre so aufbauen, dass Sie in Rente 100 Prozent Ihres Nettoeinkommens oder mehr zur Verfügung hätten.

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Uwe Hammerschmidt


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Der konjunkturelle Abschwung und seine Folgen

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Februar 2019, Lesezeit 4 Minuten


Der konjunkturelle Abschwung und seine Folgen

Vor kurzem veröffentlichte die Bundesbank ihren jüngsten Bericht zur Finanzstabilität in Deutschland.

Sehr spannend ist jedenfalls, was die Bundesbanker zu den möglichen Folgen eines scharfen Konjunktureinbruchs schreiben. Ein unerwartet starker Konjunktureinbruch dürfte nach Einschätzung der Bundesbank-Fachleute mit einer erheblichen Korrektur der Vermögenspreise verbunden sein.

Nach Einschätzung der Bundesbank seien die Bewertungen an den Vermögensmärkten weiterhin hoch.

Ein starker konjunktureller Abschwung in Deutschland könnte dazu beitragen, dass die Preise für Immobilien, Aktien oder Anleihen fallen. Nach wie vor betonen die Bundesbanker, dass die Preise für Wohnimmobilien in deutschen Städten zwischen 15 und 30 Prozent überbewertet sind.

Der konjunkturelle Abschwung hat bereits begonnen

Diese Warnung kommt gerade noch zur rechten Zeit. Wir sollten diese sehr, sehr ernst nehmen. Fest steht, dass die Risiken für die weitere konjunkturelle Entwicklung in Deutschland extrem groß sind. Gleichzeitig sind aber die Bewertungen für diverse Vermögenspreise immer noch nicht wirklich an die aktuelle Risikolage angepasst. Anders formuliert: Uns droht eine massive deflationäre Abwärtsspirale und diese könnte über Jahre hinweg anhalten.

Erschwerend kommt hinzu, dass die deutschen Banken alles andere als unverwundbar und kaum auf einen heftigen Abschwung vorbereitet sind. Sehr interessant ist da, dass die Bundesbank davon ausgeht, dass sich zusätzliche Risiken für die Banken in Deutschland vor allem aus einer Überschätzung des Wertes von Sicherheiten für Immobilienkredite ergeben könnten. Es scheint so, als ob die Verantwortlichen in der Finanzwelt die Risiken immer noch massiv unterschätzen und das kann gefährlich für uns alle werden.

Eine neue Rezession wird dafür sorgen, dass die Finanzmärkte noch stärker entlang ihrer Ländergrenzen gespalten werden. Das Risiko von Staats- und Bankenkrisen wird dadurch massiv ansteigen. Viele Länder haben kaum noch Möglichkeiten, solche Krisen zu bekämpfen.

Warum sind den Ländern die Hände gebunden? Ganz einfach: weil sämtliche Mittel zur Bekämpfung einer neuen Finanzkrise bereits ausgeschöpft sind. Es gibt keine Institution und keinen Mechanismus, der aktuell noch der gesamten Eurozone einen finanziellen Stimulus verpassen kann. Das würde Reformen benötigen und die sind in den nächsten Monaten nicht vorgesehen.

Die Kluft zwischen den einzelnen Staaten der EU wird immer größer... kommt es in solch einem Umfeld zur Rezession, sind die Folgen für Regierungen, Banken und natürlich für Anleger katastrophal.

Erfahren Sie HIER, wie Sie sich dagegen schützen können.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Wenn es zu einer neuen Rezession kommt, droht ein Kollaps der gesamten Eurozone mit katastrophalen Folgen für Anleger. HIER geht’s zu Ihrem Krisenschutz.

Altersüberschuldung nimmt zu

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Februar 2019, Lesezeit 2 Minuten


Altersüberschuldung nimmt zu

Zum Stichtag 1. Oktober 2018 wurde für Deutschland eine Überschuldungsquote von 10,04 Prozent gemessen. Damit sind in Deutschland weiterhin über 6,9 Millionen Bürger über 18 Jahre überschuldet und weisen nachhaltige Zahlungsstörungen auf.

Das Thema „Altersüberschuldung“ hat weiter deutlich an Bedeutung gewonnen.

2018 müssen rund 263.000 Menschen in Deutschland ab 70 Jahren als überschuldet eingestuft werden (+ 69.000 Fälle oder + 35 Prozent).

Für die nahe Zukunft ist auch angesichts sich eintrübender konjunktureller Rahmenbedingungen nicht mit einer nachhaltigen Entspannung der privaten Überschuldungslage in Deutschland zu rechnen. Nicht nur für die nächsten Monate kann daher von einer weiteren Zunahme der Zahlen in Deutschland ausgegangen werden. Speziell die ansteigende Altersverschuldung in Deutschland ist für eine alternde Gesellschaft ein zunehmendes Problem. Gleichzeitig besteht ein gegenläufiger Trend der die negativen Tendenzen für unsere Gesellschaft und Volkswirtschaft dahingehend verstärkt, dass immer mehr Millionäre und leistungsstarke Bürger auswandern.

Aufgrund der politischen Stabilität, verbunden mit dem hohen Schutz der Eigentums-, Bürger- und Freiheitsrechte, bin ich ein großer Freund von Banken mit Sitz im Fürstentum Liechtenstein, der Schweiz, Norwegen und Kanada. Weil die Risiken der EU-Bankenunion längst auch Ihr Konto und Wertpapierdepot bei einer EU-Bank bedrohen. Ich zeige Ihnen jetzt – neben zahlreichen weiteren Anbieter-Empfehlungen für das Fürstentum Liechtenstein, vom Edelmetallhändler bis zum bankenunabhängigen Vermögensverwalter – eine neue Möglichkeit, wie Sie bereits ab ganz kleinen Anlagesummen ein zusätzliches und sicheres Standbein für Ihr Geld bei einer Bank im Fürstentum Liechtenstein – außerhalb der EURO- und EU-Systeme – eröffnen können.

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Uwe Hammerschmidt


Holt unser Gold heim

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Februar  2019, Lesezeit 4 Minuten


Holt unser Gold heim

Dies forderte eine Initiative wieder und wieder. Trotz des Drucks durch die deutschen Bürger sollte es noch ein paar Jahre dauern bis die Bundesbank endlich aktiv wurde. Ab 2013 wurde das deutsche Gold auf streng geheimen Wegen über den Atlantik und den Rhein zurück in die Heimat transportiert.

Inzwischen teilweise angekommen- Die Goldreserven derBundesbank

Jetzt lagert ein Großteil des Goldes wieder in den Tresoren der Deutschen Bundesbank, aber eben noch nicht alles. Knapp 13 Prozent der Gesamtmenge (432 Tonnen Gold) hütet die Bank of England und ein Drittel (1.236 Tonnen) befindet sich in der Obhut der amerikanischen Notenbanker.

Deutschland gehören 3.374 Tonnen Gold (Stand Ende 2017). Allerdings lagern davon 1.668 Tonnen im Ausland.

Doch müssen wir uns die Frage stellen:

 Ist unser Gold im Ausland sicher? Hätte die Bundesbank im Krisenfall tatsächlich Zugriff auf das deutsche Gold?

Denn die Bank of England verweigert gerade Venezuela den Zugriff auf das venezolanische Gold, das in ihren Tresoren lagert.

In der Bank of England lagert nicht nur deutsches Gold, sondern auch das von anderen Regierungen. Venezuela zählt ebenfalls zu den Ländern, die ihr Gold in den riesigen Tresoren der Bank of London bunkern.

Das Land ist unter dem fragwürdigen Präsidenten Nicolás Maduro politisch und wirtschaftlich angeschlagen und versucht offenbar seit Monaten, 14 Tonnen der nationalen Goldreserven aus London abzuziehen und zu verkaufen. Doch laut einem „Bloomberg“-Bericht verweigert die britische Zentralbank die Herausgabe.

Als Grund wird die Einhaltung von Standardmaßnahmen genannt, um Geldwäsche zu verhindern. Es müsse zunächst geprüft werden, was die Regierung Venezuelas mit dem Gold machen wolle.

Die Rückgabe des Goldes ist anscheinend keine Selbstverständlichkeit. 

Da stellt sich die Frage: Unter welchen Bedingungen würden wir unser Gold zurückerhalten?

In Internetforen heißt es „Gold gibt es nur unter Freunden zurück“ – gut, dass das Verhältnis zwischen Deutschland und den USA beziehungsweise Großbritannien (noch) freundschaftlich ist. Hoffen wir, dass es so bleibt und nicht durch eine Krise eintrübt. Denn was würde dann mit unserem Gold passieren?

Der Vorfall zeigt mal wieder, dass Sie Ihren Vermögensschutz am besten selbst in die Hand nehmen. Holen Sie dazu jetzt Tipps von einem renommierten Finanzexperten ein.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


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Vom Sparer zum Investor

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Januar 2019, Lesezeit 4 Minuten


Vom Sparer zum Investor !

Jeder fängt mal klein an. Aus dem Sparer wird mit der Zeit ein Anleger und dann vielleicht auch ein Investor. Dabei hat jede dieser drei Entwicklungsstufen – Sparer, Anleger, Investor – ihre Eigenheiten. Letztlich unterscheiden sich jene drei Karrierestufen beim Vermögensaufbau und bei der Vermögensmehrung durch ihr jeweiliges Chance-Risiko-Profil.

Geld zu haben ist das eine. Wichtiger ist jedoch es nicht nur auf dem Konto liegen zu lassen sondern clever anzulegen und zu vermehren!

Der Sparer bevorzugt eher langweilige Anlageprodukte, z.B. das gute alte Sparbuch, Tagesgelder und Festgelder, Banksparbriefe und Banksparpläne. Er hat oft eine Riester-Rente und bekommt auch vermögenswirksame Leistungen vom Chef, die er entweder in einen Bausparvertrag oder aber in einen Aktienfonds steckt. Er denkt und ist der Ansicht, dass alle diese Sparformen risikoarm wären. Somit wähnt er sich in trügerischer Sicherheit, dass die Gefahr, seine Ersparnisse zu verlieren, denkbar gering ist.

Die Kehrseite der Medaille: In puncto Rendite sind, sieht man von den vL-Aktienfonds einmal ab, keine großen Sprünge zu erwarten. Zumal in diesen zinsarmen Zeiten. So bringen Tagesgelder und Festgelder bei Banken und Sparkassen nur wenig Verzinsung im Jahr, falls überhaupt. Sparbriefe und Bausparverträge werfen ähnlich wenig ab. Am chancenreichsten in Bezug auf Rendite sind da schon die vL-Aktienfonds, längerfristig gesehen.

Die zweite Stufe auf dem Weg zum Investor ist der Anleger. Bei guten Ertrags- und Gewinnchancen ist er bereit, bei der Geldanlage gewisse Risiken einzugehen. Die Angebote von Banken und Sparkassen kommen wegen ihrer Zinsarmut definitiv nicht infrage. Dann schon eher fest verzinsliche Wertpapiere wie Staatsanleihen und Unternehmensschuldverschreibungen, sogenannte Rentenfonds, sowie Aktienfonds und gemischte Investmentfonds.

Schuldverschreibungen, wie Anleihen auch genannt werden, und Rentenfonds werfen zwar spürbar mehr ab als Bankprodukte, aber momentan, zu Jahresbeginn 2019, nicht so viel, dass deren Risiken kompensiert werden könnten. Börsennotierte Anleihen haben nämlich die Eigenheit, dass deren Kurse (teils deutlich) sinken, sobald die Zinsen an den Geld-, viel mehr noch an den Kapitalmärkten, steigen. Wer solche Papiere nicht bis zum Schluss, also zu deren Rückzahlung, hält, läuft bei steigenden Zinsen und fallenden Kursen Gefahr, recht viel Geld zu verlieren.

Bei Aktienfonds und gemischten Investmentfonds halten sich kurz- und mittelfristig Risiken und Chancen die Waage. Mit zunehmender Anlagedauer aber steigt erfahrungsgemäß die Wahrscheinlichkeit auf überdurchschnittliche Renditen von fünf Prozent und mehr im Jahresschnitt. Heißt also: Der Anleger fährt begrenztes Risiko, hat aber zugleich die Chance auf überdurchschnittliche Erträge in den nächsten Jahren.

Der Status eines Investors ist gleichsam die Veredelung des Anleger-Status. Mit zunehmender Erfahrung ist der Investor im unternehmerischen Bereich aktiv. Indem er sich beispielsweise zunächst indirekt, dann direkt an Unternehmen beteiligt. Als früherer Anleger weiß er, wie chancenreich gute Aktienfonds sein können. Diese haben wegen der breiten Streuung bekanntlich eine eingebaute Risikobremse. Nunmehr lässt der Investor Aktienfonds links liegen und beteiligt sich direkt über die Börse an, wie er findet, guten Unternehmen und kauft deren Aktien. So ist unser heutiger Investor in den vergangenen Jahren ziemlich wohlhabend geworden – mit einigem Geschick, einem guten Händchen, zunehmendem Know-how, aber hin und wieder auch etwas Glück.

Einen Teil des Vermögens setzt der Investor daraufhin ein, sich direkt an Unternehmen zu beteiligen. Dies sind vorzugsweise mittelständische Firmen mit über Jahre und Jahrzehnten bewährten sowie erfolgreichen Geschäftsmodellen. Meist GmbHs, von denen der Investor Anteile erwirbt oder an die er Darlehen vergibt. Auf diese Weise hat sich sein eingesetztes Kapital in den vergangenen Jahren um durchschnittlich mehr als 20 Prozent verzinst.

Ein tolles Ergebnis, das nicht unbedingt selbstverständlich ist. Wie gesagt, als früherer Sparer und Anleger hat der Investor von heute viel gelernt, zum Teil auch einiges Lehrgeld gezahlt. Doch seine Erfahrungen kommen ihm heute zugute, weil er die möglichen Fehler jetzt kennt und vermeidet und nunmehr einen Blick für Chancen hat.

Als Sparer brauchen Sie allerdings nicht zu warten, bis Sie Vermögen wie die Profis aufgebaut haben.

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Uwe Hammerschmidt


In diesem Marktsegment müssen Sie dabei sein!

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Januar 2019, Lesezeit 2 Minuten


In diesem Marktsegment müssen Sie dabei sein!

Eine gute Infrastruktur ist essentiell für die wirtschaftliche Entwicklung eines Staates. In den Schwellenländern steht deshalb der Auf- und Ausbau der Infrastruktur im Vordergrund, um das Wirtschaftswachstum anzukurbeln und die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern. Es geht um den Bau von Straßen, Eisenbahntrassen, Flughäfen, Schulen, Krankenhäusern, die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum sowie um die Verbesserung der Energie- und Wasserversorgung.

Der Weltweite Bedarf an Infrastruktur steigt stetig an. Ein wichtiger MArkt für clevere Investoren!

In den Industriestaaten geht es dagegen im Wesentlichen um Instandhaltung. Der Brückeneinsturz in Genua hat gezeigt, welche Folgen die Vernachlässigung der Instandhaltung der Infrastruktur haben kann. Auch in Deutschland sind 13% der 39.600 Brücken an Bundesfernstraßen in einem mangelhaften bis ungenügenden Zustand und müssen dringend saniert werden. Ähnliches gilt für etliche Eisenbahnbrücken, die zum Teil mehr als 100 Jahre alt sind.

Ein Markt mit Billionen-Potenzial

Bis 2040 soll die Stromerzeugung weltweit um 45% steigen. Zudem schreitet die Urbanisierung voran. Schon jetzt leben 4,2 Mrd. Menschen in den Städten, und bis 2050 könnten weitere 2,5 Mrd. hinzukommen. Aber auch der Luftverkehr wird rasant zunehmen. Bis 2036 wird mit einem Anstieg der Passagierzahlen von 4,1 auf 7,8 Mrd. gerechnet. Um die Probleme zu bewältigen, sind gewaltige Investitionen nötig.

Experten gehen von einem Volumen von 94 Bio. $ bis 2040 aus.

In der Vergangenheit war dieses Asset ausschließlich institutionellen Investoren vorbehalten. Banken, Versicherungen oder vermögende Privatkunden verdienen sich hier buchstäblich eine goldene Nase.

Es haben sich zwei Produktanbieter darauf spezialisiert, dem Privatkunden diesen Markt zugänglich zu machen. Dabei winken dem Kunden Renditen zwischen 5 und 11 Prozent p.a. Ein durchaus lohnendes Investment, wenn man bedenkt, was Banken ihren Kunden aktuell bezahlen.

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Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


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Auswandern als Vermögensschutz-Strategie?

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Januar 2019, Lesezeit 2 Minuten


Auswandern als Vermögensschutz-Strategie?

Glaubt man der Studie des FinTech-Unternehmens TransferWise, würde gerne jeder zweite Deutsche zumindest für einige Zeit im Ausland leben. Jeder Fünfte möchte Deutschland für immer verlassen. Bei einer früheren Umfrage, die im Jahr 2016 durchgeführt wurde, war es mit einem Anteil von 13 Prozent nur rund jeder Achte.

Viele Deutsche verlassen das Land nicht mehr nur um Urlaub zu machen. Auch Auswandern ist beliebt wie selten...

Interessant ist die Betrachtung der Studie mit Blick auf die Altersstrukturen:

Besonders bei jungen Menschen ist das Interesse im Ausland zu leben sehr groß. Mit einem Anteil von 67 Prozent würden zwei Drittel der 18- bis 24-Jährigen gerne für einige Zeit außerhalb Deutschlands leben. Dauerhaft Auswandern möchte bislang aber nur gut jeder Zehnte in dieser Altersgruppe.

Bei den Älteren Bürgern stellt sich die Situation anders dar. Unter den über 55-Jährigen möchten insgesamt nur 53 Prozent im Ausland leben, allerdings würde mit einem Anteil von 25 Prozent ein Viertel dieser Altersgruppe sehr gerne dauerhaft auswandern.

Die Gründe hierzu sind vielfältig: Zum einen ist die Hoffnung auf ein ruhigeres und weniger stressiges Leben für die Deutschen der wichtigste Grund für eine Auswanderung. Aber auch die höhere Lebensqualität, das bessere Wetter, sowie der Wunsch, einer gefühlt negativen Atmosphäre in Deutschland zu entkommen, werden als Gründe angegeben.

Vor dem Hintergrund steigender Altersarmut, Euro- und EU-Krise, sind Auswanderungsgedanken, vor allem bei der Generation 55 Plus, durchaus nachvollziehbar.

Auswandern als Vermögensschutz-Strategie kann durchaus eine Alternative sein

Besonders bei jungen Menschen ist das Interesse im Ausland zu leben sehr groß. Mit einem Anteil von 67 Prozent würden zwei Drittel der 18- bis 24-Jährigen gerne für einige Zeit außerhalb Deutschlands leben. Dauerhaft Auswandern möchte bislang aber nur gut jeder Zehnte in dieser Altersgruppe.

Bei den Älteren Bürgern stellt sich die Situation anders dar. Unter den über 55-Jährigen möchten insgesamt nur 53 Prozent im Ausland leben, allerdings würde mit einem Anteil von 25 Prozent ein Viertel dieser Altersgruppe sehr gerne dauerhaft auswandern.

Die Gründe hierzu sind vielfältig: Zum einen ist die Hoffnung auf ein ruhigeres und weniger stressiges Leben für die Deutschen der wichtigste Grund für eine Auswanderung. Aber auch die höhere Lebensqualität, das bessere Wetter, sowie der Wunsch, einer gefühlt negativen Atmosphäre in Deutschland zu entkommen, werden als Gründe angegeben.

Vor dem Hintergrund steigender Altersarmut, Euro- und EU-Krise, sind Auswanderungsgedanken, vor allem bei der Generation 55 Plus, durchaus nachvollziehbar.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Sie wollen Auswandern? Von mir erfahren Sie mehr.

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor

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Jannuar 2019, Lesezeit 3 Minuten


Stellen Sie sich folgendes Szenario vor

Wir alle wissen, dass Italien finanziell mit dem Rücken zur Wand steht. Das Land hat nach Griechenland die höchste Schuldenquote Europas. Mit über 130% notiert sie extrem hoch

Wer aktuell versucht die Zukunft der EU zu erahnen braucht nicht unbedingt eine Kristallkugel. Ein Blick in die nackten Zehlen genügt...

Doch das nützt dem deutschen Bürger gar nichts. Wir leben in der EU, bei der jeder Staat mittlerweile für den anderen haften soll. So jedenfalls wünschen es sich unsere Staatsoberhäupter.

Und jetzt stellen Sie sich folgendes vor: es wurde der italienischen Regierung vorgeschlagen, reiche Bürger mit Zwangsanleihen zu belasten. Jeder, der ein Nettovermögen über 50.000 Euro hat, soll 20 Prozent seines Vermögens in diese Zwangsanleihen stecken. Damit ließe sich fast die Hälfte der Staatsschulden Italiens auf einen Schlag abbauen.

Dieser Vorschlag kam von einem wichtigen deutschen Notenbanker, dem Leiter der Abteilung Öffentliche Finanzen bei der Deutschen Notenbank, Karsten Wendorff.

Auch bei uns drohen Zwangsabgaben in der Krise.

Mir zeigen solche Vorschläge, in welche Richtung bei der Deutschen Bundesbank insgesamt für Krisenzeiten gedacht wird. Werden die Schulden zu drückend, dann sollen die Bürger mit Zwangsanleihen belastet werden. Dazu kommt, dass jemand mit einem Vermögen von 50.000 Euro keinesfalls reich ist.

Ich gehe schon länger davon aus, dass die immensen Kosten beim nächsten Crash nur durch Zwangsabgaben zu decken sein werden. Allein für die Eurorettung wird Deutschland an die 1,3 Billionen Euro aufbringen müssen, wenn man alle Verpflichtungen summiert, die dafür eingegangen wurden. Dazu muss massiv auf das private Vermögen zugegriffen werden, wobei Zwangsanleihen nur ein Mittel sind.

Deshalb rate ich Ihnen schon länger dazu, Ihr Vermögen, soweit es geht, vor einem Zugriff des Staates zu schützen.

In einem 30ig-minütigen kostenfreien Telefonat sage ich Ihnen was Sie tun müssen.

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Uwe Hammerschmidt


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„Gelbwesten“ auch in Deutschland?

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Jannuar 2019, Lesezeit 3 Minuten


„Gelbwesten“ auch in Deutschland?

In Frankreich heißt die Bewegung der Gelbwesten: „Mouvement des gilets jaunes“. „Gilets“ heißt auf Deutsch: „Westen“. „Jaunes“ bzw. „jaune“ bedeutet übersetzt „gelb“, „mouvement“ steht für „Bewegung“.

Die Bewegung benannte sich nach den gelben Sicherheits- und Warnwesten, die ihre Anhänger während der Proteste trugen und tragen. Diese Warnwesten sollte jeder Autofahrer in seinem Auto haben.

Die „Gelbwesten“ sind Menschen unter anderem aus französischen ländlichen Regionen. Sie sind unzufrieden mit der Reformpolitik Emmanuel Macrons, fühlen sich teils abgehängt und finanziell benachteiligt. Ihnen geht es um ihre Kaufkraft und darum, dass sie als Bürger der ländlichen Regionen oder der Peripherie benachteiligt sind. So ist unter anderem auf dem Land die Infrastruktur schlechter, die medizinische Versorgung geringer und Bildungseinrichtungen stehen weniger zur Verfügung.

Jetzt warnt Finanzminister Olaf Scholz vor einem „Gelbwesten-Potential“ in Deutschland. Seiner Ansicht nach kämpft inzwischen auch die Mittelschicht bei uns mit steigenden Mieten und Lebenshaltungskosten und die Menschen fürchten zu Recht, nach einer Kündigung keine bezahlbare Bleibe mehr zu finden.

Die Kluft zwischen arm und reich wird immer größer

Die Hälfte der deutschen Bevölkerung ist praktisch vermögenslos. Das bedeutet, dass beim nächsten Finanzcrash diese jetzt schon vermögenslosen Bevölkerungsteile völlig in die Armut abrutschen werden. Um das zu verhindern, wird der Staat alle Möglichkeiten nutzen, um auch Ihr privates Vermögen soweit zu enteignen, damit die Verarmung der Masse aufgehalten werden kann.

Der Hamburger Zukunftsforscher Horst Opaschowski hat ermittelt, dass jeder zweite Deutsche über keinerlei Eigentum in Form von Wohnung, Haus oder auch nur ein eigenes Auto verfügt und jeder Zweite Angst vor der Zukunft habe.

In einem 30ig-minütigen kostenlosen Telefonat erkläre ich Ihnen,

  • - wie Sie aus dieser Armutsfalle aussteigen können und
  • - wie Sie Ihr Erspartes vor dem Zugriff des Staates schützen.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


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Megatrend „alternde Bevölkerung“

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Januar 2019, Lesezeit 2 Minuten


Megatrend „alternde Bevölkerung“

2030 werden laut einer Prognose der Vereinten Nationen rund 1,2 Milliarden mehr Menschen auf der Welt leben als heute. Das entspricht in etwa der gesamten Bevölkerung Chinas. Die Anzahl der Senioren über 60, die Baby-Boomer von gestern, wird dabei so stark ansteigen, dass sie die Anzahl der Kinder bis zum Jahr 2047 überholen wird.

Die Weltbevölkerung wird immer älter. Dies führt zu vielen Fragen, Chancen und neuen Risiken für Privatpersonen und Investoren!

Die zunehmende Alterung der Weltbevölkerung führt zu sich grundlegend verändernden Bedürfnissen der Menschen.

Branchen und Sektoren werden in unterschiedlichem Maße von den veränderten Bedürfnissen der älteren Generation 60+ profitieren. Das Berufsbild des „Seniorenberaters“ wird zunehmend in zahlreichen Branchen entstehen. Da der Anteil der Senioren auf den wohlhabenden Kontinenten zweifelsohne weiter zunehmen wird, ist der Megatrend „Alternde Bevölkerung“ ein hervorragendes Thema für Anleger.

In der nächsten Zeit werden wir uns diesem Thema annehmen. Dabei wollen wir folgende Fragen erörtern:

  • - Wie entgehe ich der Armutsfalle?
  • - Müssen wir tatsächlich immer länger arbeiten?
  • - Leben im Ausland.
  • - Gesetzliche Rente vor dem Kollaps.
  • - Wie profitiere ich als Anleger vom Megatrend „Alternde Bevölkerung“?
  • - u.v.m


Sie haben Fragen, Anregungen oder Meinungen zu diesem Thema?

Schreiben Sie uns. Wir freuen uns über einen regen Austausch mit Ihnen.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


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