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Januar 2021, Lesezeit 2 Minuten


Bitcoin und kein Ende  

Wer geglaubt hat, dass nach der Finanzkrise 2008 die Probleme unseres bestehenden Geldsystems behoben wird, wurde bitter enttäuscht. Die Weltschulden sind weiter explodiert. Und Corona ist zusätzlich zu einem Brandbeschleuniger geworden. Das Vertrauen in unser Fiat-Geld ist längst verloren gegangen. 

Dies spiegeln die massiv steigenden Kurse an den Kryptomärkten wider. Allein der Bitcoin notierte kurzzeitig ein Allzeithoch von 42.000 USD. Nach einer Konsolidierungsphase notiert er aktuell knapp über 36.000 USD. Aber auch andere Kryptowährungen haben deutlich an Fahrt zugenommen. Die Gesamtmarktkapitalisierung aller 8.247 derzeit (20.01.2021) auf Coinmarketcap.com gelisteten Kryptowährungen hat zwischenzeitlich die Marke von einer Billion USD deutlich übersprungen. 

Doch eines darf nicht vergessen werden. Kryptowährungen sind erst dabei, ihre Nischenrolle zu verlassen. Nicht zuletzt durch große Zahlungsanbieter wie PayPal, die Kryptowährungen integriert haben. Aber auch Unternehmen nutzen Bitcoin als wertspeichernde Kapitalreserve. 

Allerdings steht die Mehrheit der Privatanleger immer noch skeptisch den Kryptowährungen gegenüber. Gerade mal 2 Prozent der über 16-jährigen in Deutschland sind in Kryptowährungen investiert. 18 Prozent der Bürger können sich das zumindest in der Zukunft vorstellen. Doch 80 Prozent stehen Kryptowährungen immer noch skeptisch gegenüber. 

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Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt