Eröffnen Sie Ihren eigenen Rettungsschirm

Eröffnen Sie Ihren eigenen Rettungsschirm

Die besten Rahmenbedingungen für Ihr Erspartes finden Sie in Liechtenstein. Das Fürstentum legt größten Wert auf wirtschaftliche Unabhängigkeit.

Das Fürstentum Liechtenstein ist – im Gegensatz zur Schweiz – bereits seit 1995 Mitglied des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR). Dadurch kann das Fürstentum alle Vorteile des EU-Binnenmarktes nutzen, ohne die Haftungs- und Umverteilungsnachteile des EURO- und des ESM-Systems tragen zu müssen. Das ist genau der Status, den Großbritannien nach dem Brexit gerne hätte. In Liechtenstein finden Sie diese vorteilhaften Rahmenbedingungen heute schon!

Schaffen Sie sich ein zweites Standbein

Die Doppelmoral der Elite

Diese Vorteile sprechen für das Fürstentum Liechtenstein:

Liechtenstein ist kein Mitglied der EU, hat somit auch keine ESM-Haftungsrisiken und ist auch nicht in der EU-Bankenunion. Trotzdem nutzt das Fürstentum alle Vorteile des Europäischen Wirtschaftsraumes.

- Das Land bietet stabile politische, rechtliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen.

- Die Banken in Liechtenstein zeichnen sich durch die höchsten Eigenmittel in ganz Europa aus.

- Durch die überschaubare Landesgröße bringt das Land Flexibilität und kurze Entscheidungswege mit sich.

- Die Bankenlandschaft besitzt keine Zockermentalität, sondern konzentriert sich auf das sogenannte Private Banking.

- Hier gilt nicht der Euro, sondern gesetzliches Zahlungsmittel ist der stabile Schweizer Franken.

- Liechtenstein hat ein AAA-Rating ohne Haftungsrisiken und ist eines der letzten schuldenfreien Länder der Welt.

- Sie erhalten hier eine sehr hohe Sicherheit durch eine starke Aufsicht und Regulierung.

- Durch eine hohe Diversifikation der Volks- und Finanzwirtschaft bestehen hier keine Klumpen-Risiken.

- Das Fürstentum Liechtenstein hat rechtzeitig Strukturreformen umgesetzt, um ihren Finanzplatz zukunftsfähig zu machen.

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Für mich ist der Standort Liechtenstein die Nummer Eins für intelligente Kapitalanleger.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt


Prozente mit Geschmack- Spirituosen als Kapitalanlage

Prozente mit Geschmack- Geldanlage Spirituosen

Wenn es um das Thema Vermögensschutz geht, denken die meisten Anleger in erster Linie an Edelmetalle, wie Gold und Silber, oder an das sogenannte Betongold.

Da Staaten und Regierungen nichts unversucht lassen, sich am Vermögen seiner Bürger zu bereichern, stehen sogenannte außergewöhnliche alternative Investments hoch im Kurs.

Eines davon möchte ich Ihnen heute vorstellen:

Die Doppelmoral der Elite

Whisky, auch „Flaschengold“ oder „flüssiges Gold“ genannt.

Letzterer Begriff ist durchaus berechtigt. Erzielte doch kürzlich bei einer Auktion eine Flasche Whisky sage und schreibe 947.000 Euro.

Edle Spirituosen sind mittlerweile eine eigene Anlageklasse.

Der Name Whisky (in Irland und den USA meist „Whiskey“) kommt aus dem Schottisch-Gälischen und bedeutet „Wasser des Lebens“. Der Ursprung liegt im 5. Jahrhundert, als schottische Mönche den Gerstensaft erstmals als Medizin destillierten.

Heute werden Whiskys neben den Ursprungsländern Schottland und Irland nicht nur in den USA hergestellt, sondern auch in Kanada, Japan und seit dem 19. Jahrhundert sogar in Deutschland. Die bekanntesten Whiskysorten sind Irish (Irischer Whiskey), Scotch (Schottischer Whisky), Canadian (Kanadischer Whisky) sowie Bourbon, Rye, Corn und Tennessee (Amerikanische Whiskys).

Wir unterscheiden hier zwischen der Massenware Whisky, relativ günstig in allen Supermärkten zu erwerben, und dem absoluten Luxusgut für Genießer, die hochpreisigen Single Malt Whiskys. Der wichtigste und für viele Kenner beste Whisky ist dabei der ursprüngliche Malt-Whisky aus den schottischen Highlands.

Sie sind auf den Geschmack gekommen? Dann klicken Sie HIER und erfahren Sie mehr über die Anlageklasse edler Spirituosen.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

P.S.: Die Seltenheit bzw. Limitierung ist eines der wichtigsten Preis- und Wertsteigerungsfaktoren, auch bei edlen Spirituosen!

Ihre Rente wird nicht reichen

Ihre Rente wird nicht reichen

Laut Bundesarbeitsministerium erhalten derzeit 8,6 Millionen Rentner weniger als 800 Euro monatlich.

Altersarmut ist bei uns längst angekommen. Nicht nur auf dem Papier. Auch in der Öffentlichkeit. Ältere Menschen, die in Mülleimern nach Pfandflaschen suchen, gehören in Deutschland mittlerweile zum Alltagsbild. Auch unsere Tafeln können den Ansturm an Menschen kaum noch bewältigen.

Die Doppelmoral der Elite

Eines ist sicher! Es wird nicht besser!

Sie brauchen ein GEGENMITTEL, um später nicht selbst davon betroffen zu sein.

Von 800 Euro kann man nicht leben. Selbst wenn Sie einen Tausender mehr pro Monat hätten. Auch damit machen Sie keine großen Sprünge.

Da darf nichts schieflaufen. Wenn Sie mehr Geld brauchen als erwartet, hängen Sie drin…

Sie brauchen ein effektives Gegenmittel gegen das Rentenproblem!

Hier stelle ich Ihnen mein Rezept vor, wie Sie genau dieses Problem Ihrer „Versorgungslücke“ für immer schließen können. Und weshalb nicht noch ein bisschen mehr?

Was könnten Sie dann in Ihrem Ruhestand nicht alles tun?Machen Sie einmal die Augen zu und stellen sich folgendes vor:

Sie fahren in den Urlaub, wann und wie es Ihnen gefällt…Wie wäre es mit einem neuen Hobby? Oder dem neuen Auto, von dem Sie schon lange träumen?

Altersarmut, oder den Euro zweimal rumdrehen, kennen Sie nicht. Sie könnten Sie um Ihre Liebsten kümmern, den Enkeln beim Schulabschluss helfen.

Und, und, und…

Doch wie soll das gehen?

Es geht um eine ganz besondere Strategie, ein ganz spezielles Prinzip.

Diese Methode nutzen bereits sämtliche Superreiche, die scheinbar immer alles richtigmachen, wenn es um Finanzen geht.

Klicken Sie einfach HIER und erfahren Sie ALLE Details!

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt


Gläserner Bankkunde – Realität oder Schwarzmalerei?

Gläserner Bankkunde – Realität oder Schwarzmalerei?

Auf internationaler Ebene melden ab September 2018 weltweit über 100 Länder ihre Kundendaten an die heimischen Steuerbehörden. Dazu gehören beispielweise Kontostände oder Wertpapiererträge. Geregelt ist dies über den automatischen Informationsaustausch (AIA), der seit Januar 2017 in Kraft ist.

Doch auch in Deutschland selbst nimmt die Entwicklung der Kontenabrufmöglichkeiten bedenkliche Züge an.

Die Doppelmoral der Elite

Ursprünglich hatte der Bundestag die Kontenabfrage einem überschaubaren Kreis von Behörden genehmigt, um schwerer Kriminalität wie Terrorismus oder Geldwäsche besser entgegenwirken zu können.

Doch das hat sich längst geändert. Nicht nur Finanzämter, sonstige Steuerbehörden und Jobcenter rufen Daten ab. Abgerufen wird auch wenn es um Ausbildungsförderung, Sozialhilfe oder Wohngeld geht. Selbst Gerichtsvollzieher dürfen dieses Instrument einsetzen, um Zahlungsunwilligen auf die Spur zu kommen.

Allein im ersten Halbjahr registrierte das zuständige Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) 391.442 Ersuche für Kontenabrufe. Das sind 38 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

„Mit der ständig steigenden Zahl der Abrufanträge steige das Risiko für fehlerhafte Datenübermittlungen oder Personenverwechslungen. Für Betroffene könne dies im Einzelfall sehr unangenehme Konsequenzen wie Kontensperrungen nach sich ziehen“, moniert nun auch die Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff.

Auch Christian Dürr, Vize der FDP-Bundestagsfraktion, macht in der Entwicklung eine „Tendenz zum gläsernen Bürger“ aus. Bankkunden müssten darauf vertrauen können, dass der Rechtsstaat bei der Terrorismusbekämpfung und beim Gläubigerschutz handlungsfähig sei, „aber gleichzeitig ihre Bürgerrechte nicht einschränkt“.

Der gläserne Bankkunde und der Überwachungsstaat sind vor dem Hintergrund dieser bedenklichen Zahlen nicht mehr bloß eine Gefahr, sondern Realität. Vor diesen negativen Entwicklungen und Rahmenbedingungen hat ein strategisches Auslandskonto nichts an seiner Wichtigkeit verloren.

Klicken Sie hier und ich zeige Ihnen, wie Sie sich wirkungsvoll vor staatlichen oder unternehmerischen Datenschnüfflern oder kriminellen Hackern schützen.

Zum Beispiel:

Ein E-Mail-Konto oder einen Datensafe in der Schweiz,

eine Anti-Spionage-Software; die Sie einfach nur an Ihrem PC oder Laptop über einen USB-Stick anschließen können,

oder wirkungsvolle Blocker und Schutzmaßnahmen für Ihren gechipten Personalausweis, Reisepass sowie Ihre Bank- und Kreditkarten!

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Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt


Wenn Stress-Tests zur Farce werden

Wenn Stress-Tests zur Farce werden

Die letzten Wochen waren gefüllt mit Themen, die uns Bürger beschäftigten. Angefangen von den Wahlen in Bayern und Hessen, über Italien, die mit ihrem Haushaltsplan die EU erpressen, bis hin zum Mord am Journalisten Jamal Khashoggi, um nur einige davon zu nennen. Diese Themen waren alle wichtig, keine Frage.

Doch über ein Thema wurde in den Medien so gut wie gar nicht berichtet. Obwohl es uns Steuerzahler direkt betrifft.

Das Bankenbeben in Griechenland!

Die Doppelmoral der Elite

Im Mai 2018 haben die vier griechischen Großbanken den Stresstest der EZB bestanden. Was dieser „Stresstest“ wirklich wert ist, zeigt sich jetzt. Die Aktienkurse der vier größten Geldinstitute (Piräus Bank, Eurobank, Alpha Bank und National Bank) verzeichneten an der Börse massive Kursrückgänge. Diese beliefen sich auf bis zu -40 Prozent. Der griechische Bankenindex ist auf den tiefsten Stand seit 31 Monaten gefallen. Griechenland muss bis Ende 2019 Schulden von rund 15 Milliarden Euro tilgen. Ich kann Ihnen heute schon sagen wie: durch einen neuen Kredit der EU. Die Bürger und Steuerzahler Europas haften dafür.

Sie können jetzt weiter zuschauen und warten, bis man Sie zur Kasse bittet. Oder Sie bringen Ihr Erspartes JETZT in Sicherheit.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt


Ich schenke Ihnen heute wertvolle Zeit

Ich schenke Ihnen heute wertvolle Zeit

Zeit ist unser höchstes Gut. Es ist das einzige Gut, von dem wir nicht mehr schaffen können und das wir nicht beeinflussen können. Niemand weiß, wie viel einem davon noch bleibt. Das will natürlich keiner verschwenden.

Und genau DAS(!) gilt übrigens auch für die Kapitalanlage…

Zeit entscheidet auch bei der „klassischen“ Kapitalanlage, ob Sie jemals reich werden oder nicht…

Die Doppelmoral der Elite

Zeit entscheidet auch bei der „klassischen“ Kapitalanlage, ob Sie jemals reich werden oder nicht…

Sehen Sie sich ruhig einmal genau an, was von den meisten Experten der „konservativen Kapitalanlage“ gepredigt wird. Meist läuft es immer auf denselben Ansatz hinaus:

•          Schaffen Sie sich ein wohldiversifiziertes Portfolio.

•          Achten Sie darauf, dass dieses jedes Jahr moderat steigt.

•          Sparen Sie weiter.

Und wenn Sie früh genug anfangen, macht Sie der Zinseszins eines Tages zum Millionär… So weit, so schlecht…

Denn so einfach ist es nicht. Wer fängt denn schon wirklich bereits mit 20 an zu investieren und zieht das Jahrzehnte lang durch. Und macht das überhaupt Spaß?

Die Wahrheit ist einfach: Die meisten Menschen haben genau diese Zeit heute eben nicht.

Daher: vergessen Sie das Jahrzehnte lange warten!

Die Masse der Menschen müsste daher eigentlich ganz anders vorgehen. Sie müsste statt „Zurücklehnen und Warten“ eine viel aggressivere Strategie verfolgen, nämlich Zeit zu KOMPRIMIEREN!

Wenn Sie nicht mehr die Zeit zur Verfügung haben, die Sie für den Luxus der „konservativen“ Kapitalanlage brauchen, dann müssen Sie Wege finden, wie Sie mit WENIGER Zeit MEHR(!) herausholen, als Ihnen jegliche „konservative Anlage“ je bieten könnte.

Doch selbst wenn Sie in der glücklichen Position sind, noch sehr jung zu sein und genug Zeit zu haben: warum sollten Sie Jahrzehnte auf etwas warten, was sich auch in 1-2 Jahren erreichen lässt?

Das ergibt einfach keinen Sinn!

Und genau deshalb habe ich heute etwas ganz Besonderes für Sie…

Ich schenke Ihnen heute ebendiese WERTVOLLE ZEIT!

Normalerweise mache ich Ihnen an dieser Stelle das Angebot, meinen Wirtschaftsdienst „Vermögensschutz Aktuell“ zu testen – mit einer 30-tägigen Geld-zurück-Garantie!

Doch nicht heute!

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt


Merkel und der DAX

Merkel und der DAX

Nach der Hessenwahl gab es am Montag nur ein Thema:

Welche Konsequenz zieht Angela Merkel aus diesem Wahldesaster?

Nachdem bekannt wurde, dass sie den Parteivorsitz aufgeben würde und bei der nächsten Wahl nicht mehr als Bundeskanzlerin kandidieren werde, notierte der DAX deutlich im Plus.

Ist damit die Krise überwunden? Nimmt der DAX nach der Aussage von Frau Merkel jetzt Anlauf zu neuen Höchstständen?

Die Doppelmoral der Elite

Ich sage NEIN!

Denn der Einfluss der Politik auf Wirtschaftszahlen und Unternehmensgewinne ist begrenzt. Auch wenn die Politik gerne für sich in Anspruch nimmt, die Rahmenbedingungen geschaffen zu haben.

Fakt ist: Es kommt es auf die weltweite Nachfrage an, die wiederum maßgeblich vom zur Verfügung stehenden Geld abhängt. Also auch von den Zinsen, die Angela Merkel und ihre Nachfolger sicher nicht direkt bestimmen können. Auch die Währungsrelationen spielen eine große Rolle, da viele Rohstoffe in Dollar gehandelt werden müssen und auch die europäischen Unternehmen, wie Sie, Euro-Käufer sind.

Deutschlands Macht ist ohnehin begrenzt...

Anders sähe das aus, wenn wir hier ähnlich mächtig wären wie die USA. Wenn dort Handelshemmnisse oder Zollerleichterungen diskutiert werden, sind die Auswirkungen auf den Welthandel potenziell enorm. Wenn die USA Russland boykottieren oder sanktionieren, dann sind die Partner der USA ebenfalls direkt betroffen.

Wenn Großbritannien aus der EU austritt (der Brexit also vollzogen wird), dann begeben sich die Briten direkt in die Verhandlungen mit den USA, über ein kleines Freihandelsabkommen. Die Verhandlungen mit unserer EU dagegen laufen sogar bei den Zollvereinbarungen ins Leere.

Also: Ich glaube, die Auswirkungen des Merkel-Rückzugs auf die Börsen sind verschwindend gering. Orientieren Sie sich an wirtschaftlichen Fakten, die tatsächlich messbar sind.

Hier erfahren Sie, was tatsächlich hilft, wie Erspartes und Vermögen geschützt werden und weshalb es jetzt kurz vor zwölf ist.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt


Deutsche Wirtschaft: Warnlampen blinken auf

​Deutsche Wirtschaft: Warnlampen blinken auf

„Die weltweiten Unsicherheiten bremsen die deutsche Wirtschaft aus“, das waren die deutlichen Worte, das Fazit des Präsidenten des Ifo-Instituts, Prof. Clemens Fuest, als er den im Oktober, stärker als erwartet, rückläufigen Geschäftsklima-Index kommentierte.

Der XXL-Aufschwung ist beendet, nun droht eine längere Phase der Schwäche für die deutsche Wirtschaft. Reuters zufolge sieht der Wirtschaftsforscher insbesondere die von US-Präsident Donald Trump angezettelten Handelskonflikte und den geplanten EU-Austritt Großbritanniens als Stimmungsbremser.

Die Doppelmoral der Elite

Ferner seien die Erwartungen bei den Exporten deutlich gesunken. Kein Wunder also, dass Herr Kipar, Volkswirt der BayernLB, anmerkt, dass nach den jüngsten Ifo-Daten die konjunkturellen Warnlampen noch einmal heller aufleuchten würden. Die Kombination aus Lage und Erwartungen deute auf eine Abschwächung der konjunkturellen Lage hin.

Ja, liebe Leser, ein goldener konjunktureller Herbst ist nicht in Sicht. Im Gegenteil. Im Trommelwirbel der vielen Prognoseanpassungen der letzten Tage ging eine einschneidende Hiobsbotschaft regelrecht unter. Fakt ist, dass Ende des Jahres 2020 die letzte große Computerfabrik in Deutschland seine Pforten für immer schließen wird.

Das Fujitsu-Werk in Augsburg soll geschlossen werden. 1.500 Arbeitsplätze werden hier für immer verschwinden. Anders formuliert, nun zeigen sich auch am Arbeitsmarkt erste starke Gewitterwolken.

Kein goldener Herbst in Sicht?

Nicht ganz!

Gestalten Sie mit Ihrem Ersparten und Ihrem Vermögen Ihren eigenen Goldenen Herbst. Klicken Sie jetzt hier.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt


93 Jahre alt und künstlich beatmet

93 Jahre alt und künstlich beatmet

Beim Wort „Weltspartag“ werden bei mir Kindheitserinnerungen wach. An diesem Tag bin ich immer voller Stolz mit meiner Spardose zur Sparkasse. Da wurde dann „das Schweinchen“ geschlachtet und der Inhalt auf meinem Sparbuch gutgeschrieben. Geschenke gab es obendrein. Und wenn ich Glück hatte gab es bei der Tombola auch noch einen Gewinn.

Das waren noch Zeiten: Auf dem Sparbuch gab es noch richtig gute Zinsen. Der Schalterbeamte wurde auch wie ein Beamter anerkannt, zu ihm konnte man Vertrauen haben. Damals war die Welt noch in Ordnung.

Die Doppelmoral der Elite

Wie geht es Ihnen? Erinnern Sie sich auch noch an diese Zeiten?

Heute ist der Weltspartag 93 Jahre alt. Von den europäischen Sparkassen wurde dieser Aktionstag erstmals am 31. Oktober 1925 durchgeführt.

Die damals teilnehmenden Länder waren Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Bulgarien, Chile, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Japan, Jugoslawien, Lettland, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechoslowakei, Ungarn, Uruguay und die USA. Mittlerweile ist der Weltspartag in einigen Ländern nahezu komplett verschwunden. Nicht so in Deutschland.

Die Idee dahinter war, die finanzielle Bildung der Bevölkerung zu fördern. Grundsätzlich ist dies erst einmal begrüßenswert. Die Finanzbildung hat seither nichts an ihrer Wichtigkeit verloren. Im Gegenteil. Leider bestehen in Deutschland aber nach wie vor ganz gravierende Defizite in Bezug auf die finanzielle Bildung. Speziell an den Schulen kommt die Finanzbildung, meiner Überzeugung nach, viel zu kurz.

Doch ob es in der heutigen Zeit ausreicht, mit einem Weltspartag finanzielle Bildung zu erlangen, mag ich stark bezweifeln. In unserer heutigen globalen und komplexen Finanzwelt gehört mehr dazu. Zumal unser gutes altes Sparbuch längst ausgedient hat, nicht nur der Null Zinsen wegen.

Trotz allem setzen die Deutschen nach wie vor auf das Sparbuch.

Es wird Zeit einen Weltinvestmenttag einzuführen.

Investieren statt sparen. Realwertsparpläne statt Banksparprodukte. Das macht Sinn, nicht nur für Kinder. Neben strategischen Edelmetall-Investments mit Verwahrung an Lagerstellen und über Rechtsstrukturen außerhalb der Euro- und EU-Systeme, ist es sinnvoll, auch einen Handbestand an ausgesuchten Edelmetallen als strategische Notreserve im Eigenbesitz zu verwahren, bzw. bankenunabhängig zu „besparen“.

Mit meinem Wirtschaftsbrief Vermögensschutz Aktuell erleben Sie finanzielle Bildung hautnah.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt


Ein Crash ist kein unvermeidbares Schicksal

Ein Crash ist kein unvermeidbares Schicksal

Sagen Sie nicht, ich hätte Sie nicht rechtzeitig gewarnt! Die Märkte sind volatil geworden.

Der DAX dümpelt schon seit Jahresbeginn vor sich hin und hat seit Anfang Oktober den Abwärtstrend genommen. Selbst die sonst so starke Wall Street implodierte Anfang Oktober völlig.

Die Aktienmärkte sind ganz einfach überbewertet. Es braucht nur noch einen kleinen Schubs nach unten, dann ist die Party VORBEI! Dann werden die Anleger mit Tränen in den Augen wieder einmal viel Geld verlieren.

Die Doppelmoral der Elite

Aber dennoch habe ich gute Nachrichten für Sie!

Denn Crashs sind kein unvermeidbares Schicksal. Wer genau weiß, was er tut, kann diese früh genug sehen und sein Geld mit ruhiger Hand in Sicherheit bringen.

Ich spreche hier ausdrücklich NICHT von irgendwelchen Spekulationen auf fallende Kurse.

Die nächsten Wochen und Monate bieten Ihnen EXTREM große Chancen und Herausforderungen zugleich!

Doch das ist nur einer der vielen Gründe, warum bereits tausende Leser zufrieden beim Vermögensschutz Aktuell sind.

Denn dort schreibe ich mir sowohl Kapitalschutz als auch strategische Investments auf die Fahne.

Die perfekte Mischung. Vor allem in Zeiten wie diesen.

Sie wollen sich selbst einmal ein Bild machen?

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Verdienen Sie mit mir schon heute IHRE nächsten Gewinne!

Ich freue mich auf Sie!

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Mit dem Vermögensschutz Aktuell sind Sie bestens aufgestellt.

Ab jetzt nur noch das besten Expertenwissen und die besten Anlage-Empfehlungen für Sie.

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