Der nächste Angriff auf unsere Freiheit

Der nächste Angriff auf unsere Freiheit

Bargeld ist die letzte Freiheit des Bürgers vor einem allmächtigen Staat. In der digitalen Welt kann nur das Bargeld den Menschen vor einer grenzenlosen Verfolgung schützen. Deshalb ist Bargeld nicht nur Geld, sondern zugleich privates Vermögen und gelebte Freiheit. Weil die Leute das spüren, reagieren viele Deutsche empört über den Angriff auf das Bargeld.

Jetzt kommt seitens der EU ein neuer Vorstoß gegen Bargeld:

Die Doppelmoral der Elite

In der EU wird es künftig schärfere Kontrollen großer Bargeldtransfers geben. Die Regeln sehen unter anderem vor, dass Behörden bei Verdachtsmomenten schon bei Beträgen unterhalb der Anmeldeschwelle von 10.000 Euro tätig werden können. Zudem sollen Zollkontrollen auf Bargeld in Postpaketen, auf Prepaid-Kreditkarten sowie auf wertvolle Güter wie Gold ausgeweitet werden.

Die derzeit gelten Vorschriften sehen lediglich vor, dass bei der Einreise in die EU und bei der Ausreise aus der EU mitgeführte Barmittel im Wert von 10.000 Euro oder mehr sowie bestimmte Wertpapiere in diesem Wert beim Zoll angemeldet werden müssen.

Dies schützt Sie vor Bargeld-Verbot…………

Meist werden diese Restriktionen mit dem Kampf gegen Schwarzarbeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung begründet. So wie jetzt auch wieder. Doch der Grund ist ein anderer:

Im November 2014 hatte die erste Bank in Deutschland Negativzinsen eingeführt. Bis dahin unvorstellbar, dass ein Kunde Geld zahlen muss, wenn er sparen möchte. Mittlerweile ziehen immer mehr Banken nach und verlangen negative Zinsen. Selbst die Schweizer Nationalbank hat negative Zinsen eingeführt. Die Banken versuchen zwar ihre Kunden zu beruhigen: negative Zinsen würden nur bei hohen Kundeneinlagen erhoben. Aber um Geld zu verlieren, muss der Zinssatz noch nicht einmal ins Negative abfallen. Schon allein die derzeitigen Minizinsen reichen aus, um Sparer schleichend zu enteignen. Liegt die Minimalverzinsung unter der Inflationsgrenze, spricht man von einer negativen Realverzinsung. Durch diese negative Realverzinsung werden Sparer und Inhaber klassischer Lebens- und Rentenversicherungen systematisch abgezockt.

Liegen Sie mit Ihren Minizinsen über dem Sparerpauschbetrag, müssen Sie die Zinsen auch noch versteuern. Negativzinsen können Sie dagegen nicht als Verlust aus Kapitalanlagen steuerlich geltend machen. Das Bundesfinanzministerium hat festgelegt, das Negativzinsen keine Zinsen sind, sondern eine sogenannte Einlagegebühr. Und somit ist Ihr Konto nichts anderes als ein Banksafe.

Jetzt haben Sie es noch selbst in der Hand, ob Sie Ihr Geld auf der Bank lassen, mit Minizinsen oder Negativzinsen, oder Sie heben es ab und deponieren es woanders.

Ganz anders bei einem Bargeldverbot. Da haben Sie keine Möglichkeit mehr, Ihr Geld abzuheben. Die Banken könnten flächendeckend Negativzinsen einführen, sogar die Höhe könnten sie bestimmen, ohne dass der Sparer sich wehren könnte. Dieser für Regierungen und Banken nützliche Effekt dürfte der Hauptgrund sein für die Abschaffung des Bargeldes. Diese Repression, ohne Rücksicht auf die Verluste der Sparer, käme einem Währungsschnitt auf Raten gleich.

Rechnen Sie einmal nach: Bei Negativzinsen von 3 Prozent haben Sie als Sparer in 5 Jahren 15 Prozent Ihres Vermögens verloren. Auf Kosten der Sparer könnten sich die hochverschuldeten Staaten sanieren.

Lassen Sie Ihr Bargeld für Sie arbeiten….

Bargeld ist die einzige Möglichkeit der Bürger, ihre Ersparnisse vor dem Zugriff der Staaten und Banken und etwaiger Sonderabgaben oder Vermögenssteuern zu schützen. Zudem erlaubt es Bargeld, anonym zu bezahlen, ohne dass personenbezogene Daten gesammelt werden.

Ich biete Ihnen Lösungen, Ihr Geld besser anzulegen, als auf Ihrer Bank – melden Sie sich!

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Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Deutsches Geld für Italien

Deutsches Geld für Italien

In Italien haben sich die beiden Parteien Fünf Sterne und Lega auf eine Koalition geeinigt. Sie planen unter anderem höhere Sozialausgaben, Steuersenkungen und eine Rücknahme der Rentenreform, mit der das Rentenalter heraufgesetzt werden sollte.

Die Risiken könnten die EU und den Euro zu Fall bringen.

Die Italiener drohen offen mit dem Bruch der Regeln, die sie einst unterschrieben haben, als sie der Währungsunion beigetreten sind. Sie wollen mehr Schulden machen, liebäugeln mit einem Schuldenerlass, haben keine Lust auf regelkonformes Haushalten.

Die Doppelmoral der Elite

Selten zuvor sind die drei größten Staaten der Euro-Zone politisch so weit voneinander entfernt gewesen wie heute. Und das, obwohl sie durch den Euro, das große europäische Einigungsprojekt, ihr Schicksal miteinander verwoben haben. In Frankreich sitzt ein reformeifriger Präsident. In Berlin regiert eine zögerliche Kanzlerin. In Italien startet ein rechtspopulistisches Regierungsprojekt.

Für die Eurozone der Super-Gau und ein Minenfeld sondergleichen.

Mit diesem Portfolio werden Sie selbst in der Krise reich………………

Die Wahlversprechen würden zwischen 125 und 170 Milliarden Euro kosten, die Staatsverschuldung Italiens – ohnehin eine der höchsten der Welt – stiege in unvorstellbare Höhen.

Zwar sehen Optimisten das Ganze nicht so dramatisch und vergleichen diesen harten Kurs mit dem damaligen Kurs Griechenlands. Doch hier gibt es einen gravierenden Unterschied:

Denn anders als Griechenland ist Italien zu groß, um im Fall von Turbulenzen von den anderen Euro-Staaten gerettet zu werden.

Sollte jetzt noch die Europäische Einlagensicherung kommen, haftet Deutschland für die Arroganz der Italiener.

Die EU hat sich mit ihrer verfehlten Politik, ihrer Reform- und Regulierungswut in ein Fahrwasser begeben, aus dem sie schwerlich wieder raus kommt.

Die EU ist erpressbar geworden.

Diese Maßnahmen schützen Ihre Ersparnisse……………….

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Die Welt brennt Teil 4- Armut im Alter?

Die Welt brennt Teil 3- Die Haftungsfrage

Die Welt brennt Teil 2- Währungsreformen

Die Währungsreform steht uns bevor

Die Wirtschaft boomt. Doch frage ich mich: „wie lange noch?“ Denn die geltenden Spielregeln der Wirtschaft sind schon lange außer Kraft gesetzt. Unternehmen brauchen eine funktionierende Eigenkapitalversorgung, um Innovationen und Investitionen finanzieren zu können.

Nullzinsen zur Rettung der total verkorksten Banken und der Pleitestaaten sind eine Garantie für den Eigenkapitalverfall.

Dieser Artikel ist Teil einer vierteiligen Serie.

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Die Doppelmoral der Elite

Was heute funktioniert, ist die ungebremste Verschuldung, dank niedriger Verzinsung. Unternehmen, welche bei natürlichem Wettbewerb längst verschwunden wären, werden durch niedrige Kreditzinsen künstlich am Leben gehalten. Doch wehe, wenn die Zinsspirale wieder nach oben geht. Wir werden mit einem Unternehmersterben konfrontiert, welches die Welt so noch nicht gesehen hat. Durch rasant steigende Arbeitslosenzahlen werden die Sozialsysteme kollabieren und zigtausende Bürger werden ihre Ersparnisse verlieren.

Was machen unsere Regierungsvertreter? Sie verhalten sich wie die drei Affen: nichts hören, nichts sehen, nichts sprechen. Doch halt, das stimmt nicht ganz.

Da stellt sich unsere Regierung doch tatsächlich vor die Kamera und brüstet sich damit, dass sie im letzten Bundeshaushalt eine „schwarze Null“ erwirtschaftet hätten und der neue Haushalt ebenfalls die „schwarze Null“ tragen wird.

Ja für wie blöd halten die Regierungsvertreter ihre Bürger?

Wenn ich gestern für einen Kredit fünf Prozent Kreditzinsen zahlte, und für den gleichen Kredit heute gar keine Zinsen mehr, dann ist es doch logisch, dass ich weniger Ausgaben habe. Nur durch die Nullzinspolitik der EZB profitiert der deutsche Staat. Aber nicht nur der. Es betrifft alle Staaten. Durch eine fehlgeleitete Zinspolitik schrauben sich die weltweiten Staatsschulden in astronomische Bereiche. Alleine Deutschland hat mittlerweile 2 Billionen Euro Schulden.

Jetzt wurde bekannt, dass die US-Regierung ab Oktober 2018 damit beginnen wird, 1,2 Billionen Dollar an neuen Schulden aufzunehmen. Dies ist eine astronomische Zahl, wenn man bedenkt, dass wir uns im zehnten Jahr des Aufschwungs nach der Finanzkrise befinden.

Was für ein Wahnsinn!

Wie sollen diese Schulden jemals wieder zurückgezahlt werden?

Staaten haben vier Möglichkeiten sich zu entschulden:

  1. Durch Inflation: Dass dies nicht funktioniert, zeigt uns die EZB. Durch Ihre ultralockere Zinspolitik versucht sie seit Jahren Inflation zu erzeugen. Ohne Erfolg.
  2. Durch mehr Steuereinnahmen: Da unsere Abgabenlast eh schon am oberen Ende der Fahnenstange angekommen ist, wird dieses Instrument wohl kaum in Betracht gezogen. Schon deshalb, um einen Bürgeraufstand zu vermeiden.
  3. Durch Enteignung: Durch viele Mechanismen ist die Enteignung bereits im vollen Gange. Nur haben die meisten Menschen dies noch gar nicht mitbekommen.
  4. Durch eine Währungsreform: Dies ist die schnellste Art für einen Staat sich zu entschulden.

Eine neue Währungsreform in Deutschland ist angesichts der katastrophalen Situation in der EU keine Utopie mehr. Die Älteren, die schon drei Währungsreformen erlebt haben, lachen nicht darüber.

Bitte vergessen Sie nicht, dass es in den letzten 65 Jahren bereits drei Währungsreformen gab: 1948 von der Reichsmark zur D-Mark, 1990 von der Ostmark zur D-Mark (für Ostdeutschland) und 2001 von der D-Mark zum Euro.

Sie sehen: Die „Halbwertzeit“ einer Währungsreform beträgt hiernach  „nur“ etwas über 20 Jahre.

Und auch im Jahr 2018 und darüber hinaus wird sich das europäische Schuldendesaster weiter verschlimmern. Erst mussten Griechenland, dann Irland, Portugal, Spanien und Zypern vor dem Staatsbankrott gerettet werden. Jetzt stehen auch Italien und Frankreich am Pranger. Malta und Belgien befinden sich ebenfalls in Schieflage, die Briten sind raus und Griechenland ist nach wie vor bankrott.

Die Flüchtlingskrise spaltet die EU zudem wie niemals zuvor, und offen wird bereits von einem Zerbrechen der EU gesprochen. Die Europäische Union, das Europäische Währungssystem und der Euro stehen vor der Zerreißprobe. Deutschland gerät aufgrund der immer gigantischeren Zahlungen und Garantieübernahmen selbst mehr und mehr an den Rand seiner Zahlungsfähigkeit.

Was ist eigentlich eine „Währungsreform“?

Eine Währung ist das per Gesetz erlassene Geld eines bestimmten zeitlich und räumlich begrenzten Gebietes, des Währungsgebietes. Meistens besteht eine Währungsreform aus einer gesetzlichen Änderung der Währungsverfassung. Diese legt den Umtausch alter Währungseinheiten zu einem staatlich festgelegten Wechselkurs in Einheiten der neuen Währung fest. Extremfall einer Währungsreform ist die Einführung der Währung eines anderen Landes (Fremdwährung). Hauptgründe für Währungsreformen in der Vergangenheit waren Staatsbankrotte, Hyperinflationen und Kriege. Währungsreformen haben fast immer große Verluste für Sparer zur Folge.

Staaten und ihre Regierungen profitieren jedoch davon, weil sie sich so eines Großteils ihrer Altschulden entledigen können, auf Kosten der Gläubiger und Bürger.

Es gibt folgende Warnindikatoren für eine Währungsreform:

  • - steigender Abfluss von Bargeld
  • - Abhebelimits
  • - verstärkte Warnhinweise durch Bankiers, Vermögensverwalter, unabhängige Journalisten
  • - plötzlicher Ausfall des Online-Bankings
  • - Run auf Fremdwährungen
  • - plötzliche Urlaubssperren für die Berufsgruppen Banker, Polizisten, Rettungs-, Transport- sowie     Sicherheitskräfte und in EDV-Unternehmen
  • -vermehrtes Auftreten von Geldtransportern
  • -verstärkte Polizei- und Bundeswehrpräsenz
  • -Beschränkung des Bargeldumlaufs
  • -Ausfall von Bankautomaten
  • -Kappung des Online-Kapitalverkehrs mit dem Ausland
  • -Personen- und Kapitalkontrollen an den Grenzen

Dabei kann man natürlich nicht erwarten, dass Politiker oder Medien vor diesem Szenario warnen. Denn eine Währungsreform macht für den Staat nur dann Sinn, wenn sie überraschend vollzogen wird. Nur so kann massenhafter Kapitalabfluss verhindert werden.

Der Zeitpunkt einer Währungsreform lässt sich ziemlich genau bestimmen. Die Währungsumstellung wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an einem Freitag um 23 Uhr deutscher Ortszeit, nach Börsenschluss in New York, vollzogen. Durch die Pause über das Wochenende werden ein plötzlicher Börsencrash und ein Banken-Run verhindert. Der Einzelne hat keine Chance zu reagieren.

Wie eine Währungsreform ablaufen kann: 

Die Regierung verkündet die Währungsreform nach Bankenschluss auf den kommenden Tag.  Gleichzeitig werden die Institute zwei Wochen lang geschlossen. An den Geldautomaten gelten Abhebesperren für Beträge, die 100 Euro übersteigen.

Der Online-Kapitalverkehr und der grenzüberschreitende Kapitalverkehr werden unterbunden. Euros können nicht mehr in Fremdwährungen umgetauscht werden. Die Abgabefrist für das „Euro-Altgeld“ wird bekannt gegeben.

Guthaben werden bis auf weiteres eingefroren. Geldvermögen und Ersparnisse 10:1 abgewertet. Schulden bleiben im Verhältnis 1:1. Mieten, Pachtzinsen, Preise, Löhne und Gehälter bleiben ebenfalls 1:1. Versicherungs- und Bausparsummen implodieren, weil auch hier die Abwertung 10:1 beträgt. Die laufenden Beiträge bleiben aber bei 1:1. Renten, Pensionen und andere staatliche Transfers bleiben vorerst im Verhältnis 1:1.

Das Betriebskapital wird um zehn Prozent gekürzt und zusätzlich 10:1 abgewertet. Die Verbindlichkeiten bleiben bei 1:1.

Damit die Unternehmen nicht pleitegehen, vergibt die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) zinsgünstige Darlehen. Zwei Wochen nach der Währungsreform beginnt die Erfassung der Euro-Altbestände. Diese müssen innerhalb der nächsten zehn Tage abgegeben werden, ansonsten verfällt der Anspruch auf Umtausch in die neue Währung.

Die Neugeldausgabe findet in den Ausgabestellen statt, die rund um die Uhr geöffnet sind.

Vier Wochen nach der Währungsreform können Bank- und Geldgeschäfte wieder aufgenommen werden. Die Bundesbank erhöht ihre Zinsen. Dadurch sollen die Menschen wieder zum Sparen animiert werden.

Die Regierung verkündet einen neuen Paukenschlag: Das Sozialsystem soll innerhalb eines Jahres reformiert werden. Ziel: Die staatlichen Leistungen begrenzen. Der Staat hat kein Geld mehr.

Die Preise steigen – im Vergleich zu der Zeit vor der Währungsreform – um 15 bis 20 Prozent.

Ein Lastenausgleich wird angekündigt, der Vermögende zur Kasse bitten soll. Die Höhe soll bis zu 30 Prozent betragen.

Der Gold- und Silberpreis explodiert.

So oder so ähnlich könnte eine Währungsreform ablaufen. Diejenigen, die bis zum Schluss an die Beteuerungen der Politik geglaubt haben, wird die Enteignung am härtesten treffen.

So retten Sie Ihr Vermögen:

-           Legen Sie deshalb Geld in Sachwerten an. Gehen Sie raus aus den Bankanlagen.

-           Halten Sie ein Teil Ihres Vermögens (auch) in Gold und Silber.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Die Welt brennt Teil 1- Krisen

Schnallen Sie sich an, es könnte ungemütlich werden

Wer bislang den Traum hatte, dass durch Deutschland ein neuer Ruck gehen würde, erlebt jetzt einen Alptraum: Durch die Neuauflage der Groko wird es nur ein „weiter so“ geben.

Vergangene Fehler werden ganz einfach ausgeblendet. Aufgestaute Probleme werden auch in Zukunft nur „ausgesessen“. Die Fakten – die kein Politiker weg reden kann, auch wenn er es möchte - zeigen den kommenden Sturm an.

Dieser Artikel ist Teil einer vierteiligen Serie.

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Die Doppelmoral der Elite

Fangen wir endlich wieder an, selbst zu denken. Wenn ich mich da draußen umsehe, bekomme ich den Eindruck, dass der deutsche Bürger das Denken nur noch den Regierungen überlässt, und sich bei Bier und Chips vom sogenannten „unabhängigen“ Mainstream die heile Welt vorgaukeln lässt. Bilden Sie sich selbst Ihre Meinung, aber bitte unabhängig. Das sollte für Sie die Devise für die nächsten Jahre sein.

Der Kuschelkurs in der Welt ist vorbei. Durch die Leitwährung „US-Dollar“ konnten die USA die weltweiten Finanzmärkte bestimmen, ja sogar regelrecht diktieren. Auch ihre Militärpräsenz nutzten die USA, um im Namen der „Demokratie“ verschiedenen Ländern weltweit ihren Willen aufzudrängen. Doch diese Dominanz fing in den letzten Jahren an zu bröckeln. Anstatt das Versagen im eigenen Land zu suchen, wird der Feind im Ausland gesucht. Jetzt haben die USA einen entfesselten Präsidenten. Er beginnt Handels- und Währungskriege, für ihn gibt es nur ein „America First“. Für Trumps Wähler mag er Recht haben. Doch was ist mit dem Rest der Welt? Vor allem wir in Deutschland sehen die Risiken nicht. Wir denken und leben ja für die Anderen, Dank einer wohlwollenden deutschen Regierung. Warum wohlwollend? Lesen Sie die Koalitionsvereinbarung: das meistbenutzte Wort heißt dort „wollen“, nicht „müssen“.

Haben Sie von unserer Regierung gehört, wie man einem Währungskrieg begegnen kann? Oder wie wir mit unseren Exportüberschüssen leben werden und wie wir dagegen steuern? Ich nicht. Es gibt nur den Anderen das Recht, uns anzubetteln und anzupumpen und überall weltweit präsent für die Anderen da zu sein. In unserer naiven Pflichterfüllung den USA gegenüber, haben wir unsere Exporte nach Russland nahezu eingestellt. Doch was uns kein Politiker erzählt, dass trotz Boykottaufrufe der USA gegen Russland der Handelsverkehr zwischen den beiden deutlich gestiegen ist. Deutschland ist nur noch eine Marionette.

In allem vermisse ich bei unserer Regierung die Planungen für die Zukunft unserer deutschen Politik. Haben wir überhaupt noch eine Zukunft? Wir verkommen immer mehr zu nicht denkenden Befehlsempfängern der nicht von uns gewählten Politiker aus Brüssel. Die meisten unserer Verordnungen werden woanders beschlossen und wenn wir nicht sofort reagieren, werden uns Zwangsmaßnahmen angedroht. In der Vergangenheit haben wir Dank der Politik von Frau Merkel viele europäische Staaten frustriert. Ich bin mir sicher, dass dies auch in den nächsten vier Jahren so sein wird. Wir haben aus dem Brexit nichts gelernt. Im Gegenteil. Großbritannien tanzt uns auf der Nase herum. Wie sonst kann es sein, dass ein austretendes EU-Land uns dermaßen unter Druck setzen kann, wie jetzt im Fall Sergej Skripal. Anders als Belgien, Malta, Österreich, Griechenland und Zypern war Deutschland wieder einmal das Sprachrohr anderer Länder und die Marionette der USA.

Auch wenn uns die Regierung lieber weiter schlafen lassen möchte, ist es Zeit, aufzuwachen. Es ist Zeit, die Augen zu öffnen und die eindringlichen Zeichen der Zeit zu sehen.

Es wird gerne behauptet, wir befänden uns in einer friedlichen Zeit. Doch hinter den Kulissen brodelt ein Konflikt, der jederzeit auszubrechen droht. Auslöser wird die EU und die NATO. Diese befinden sich gerade auf fatalem Kollisionskurs – mit dem russischen Bären. Jahr für Jahr treffen sich die Eliten der Welt in München zu einer sogenannten „Sicherheits-Konferenz“. Man hätte sie dieses Jahr auch „Todes-Konferenz“ nennen können. Denn während vor den Kameras heile Welt gespielt wurde, spielten sich hinter den Kulissen grausame Szenen ab. Laut Insiderberichten war die Stimmung bei den geheimen Verhandlungen aggressiv. Nahezu zerstörerisch.

Die Welt ist im Ausnahmezustand!

Syrien-Krise: Der Krieg in Syrien wird noch lange dauern. Aber jeder Tag, der verstreicht, bringt die Gefahr, dass aus diesem Regionalkrieg ein globaler Konflikt wird. Auf der einen Seite Russland, der Iran und die syrischen Regierungstruppen und auf der anderen die USA, die Westmächte, die Türkei und Saudi-Arabien. Solange keine Lösung in Sicht ist, kann dieser Stellvertreterkrieg auch jederzeit zu einem größeren Krieg werden und auch Sie unmittelbar treffen.

Korea-Krise: Der nordkoreanische Diktator Kim Jong Un lässt keine Gelegenheit verstreichen, um die USA mit immer neuen Raketentests zu provozieren. Der US-Präsident Donald J. Trump gilt allerdings nicht als Mann, der alles mit sich machen lässt. Schlägt er in Nordkorea zu, kann es zu einem Atomkrieg kommen, der sich sogar global ausweiten könnte, wenn die Chinesen eingreifen und ihrem  „Verbündeten“ Kim Jong Un helfen. Ein Atomkrieg würde auch für Sie in Deutschland verheerende Auswirkungen haben.

Terror-Krise: Die Anschläge und Attentate im Jahr 2017 haben gezeigt, dass Sie nirgendwo und zu keiner Zeit mehr sicher sein können. Immer häufiger schlagen die Terroristen zu. Ihr Ziel: Die innere Sicherheit der Staaten zu destabilisieren und Bürgerkriege hervorzurufen, indem sie verschiedene ethnische Gruppen gegeneinander aufwiegeln. Die Gefahr ist auch in Deutschland gegeben.

Golf-Krise: Das ölreiche Emirat Katar wird von anderen arabischen Anti-Iran-Staaten unter Druck gesetzt. Schon drohen höhere Gas- und Ölpreise, auch in Deutschland.

Migrations-Krise: Wenn sich die Europäer nicht über den Umgang mit Flüchtlingen und Migranten einigen, wird die EU zerbrechen und mit ihr der Euro. Höchste Gefahr also für Ihre Ersparnisse.

Ukraine-Krise: Auch wenn Sie nicht mehr viel in den Medien davon hören, ist der Ukraine-Konflikt aktueller denn je. Allein im Jahr 2016 hat er mehr als 1.500 Tote gefordert. Der Konflikt ist zu einem Stellvertreterkrieg zwischen Russland und dem Westen geworden, der sich hoffentlich nicht weiter ausbreitet. Denn dann ist der Frieden in Europa und auch in Deutschland ernsthaft gefährdet.

Türkei-Krise: Die Türkei hält Europa und vor allem Deutschland Millionen Flüchtlinge auf Distanz. Die Europäer verärgern den türkischen Präsidenten jedoch immer mehr. Sollte dieser das Flüchtlingsabkommen kündigen, würde eine neue Flüchtlingswelle auf Europa hereinbrechen.

Sicherheits-Krise: Die innere Sicherheit in Deutschland ist ernsthaft gefährdet. Viele Menschen fühlen sich nicht mehr sicher – und sie haben allen Grund dazu: Einbrüche, Überfälle, Schlägereien, Mord und Totschlag nehmen zu. Nicht umsonst wollen CDU/CSU 15.000 (!) neue Polizisten einstellen. Was glauben Sie, warum das gemacht werden soll?  „My home is my castle“ sagen die Briten und auch hierzulande gehen immer mehr Menschen dazu über, sich, ihre Familie und ihren Grundbesitz selbst zu schützen.

Schützen Sie Ihr Erspartes und Ihr Vermögen und zwar jetzt, bevor es zu spät ist und Sie buchstäblich vor dem Nichts stehen.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Edelmetalle-Wann soll ich kaufen?

Edelmetalle- Wann soll ich kaufen?

Edelmetalle sollten ein wichtiger Baustein Ihrer Vermögensaufteilung sein. Unterschätzen Sie niemals dessen Bedeutung. Erst dieser Baustein gibt Ihnen wirklich Sicherheit. Finden Sie die für Sie richtige Aufteilung zwischen Geldwerten, Immobilien, Unternehmensbeteiligungen und Edelmetallen.

Die Doppelmoral der Elite

Edelmetalle waren immer die beste Geldanlage bei Inflation und Währungsreform.

Welche Geldanlage ist faktisch die Beste im Hinblick auf Inflation und Währungsreform? – Genau: Edelmetalle. Das war schon immer so.

Eine berechtigte Frage ist hier aber natürlich noch: macht es denn Sinn in der aktuellen Situation Gold und Silber zu kaufen? Sind die Kurse denn nicht schon viel zu hoch?

Hier gibt es zwei Antworten. Absolut gesehen, ja, die Kurse sind hoch.

Relativ gesehen, NEIN! Und die relative Sicht ist viel wichtiger und entscheidender, als dass Gold z.B. den absoluten Höchststand von 1980 wieder überschritten hat. Die Edelmetalle nämlich sind lediglich ein Gradmesser für die umlaufende Geldmenge und Verschuldung. Und verglichen mit diesen, haben Geldmenge und Verschuldung um ein Vielfaches zugenommen, als im Vergleich dazu die Edelmetallpreise. Diese haben zunächst einmal

nur zwei Jahrzehnte von 1980 bis 2000 nachgeholt, in denen die Kurse durch manipulative Gold- und Silberverkäufe z.T. massiv nach unten korrigiert wurden. Erst in den letzten Jahren hat Gold den absoluten Höchststand erreicht und wieder übertroffen. Inflationsbereinigt ergibt sich dadurch ein interessantes Bild, denn wir haben heute natürlich durch die vielen Geldmengen ein ganz anderes Preisniveau, als jenes von 1980 und das ist ein sehr wichtiger Punkt. Mit den Höchstständen von 1980 müsste Gold bei über 2.000 $ pro Unze liegen und Silber sogar über 100 $ die Unze. Und davon sind wir immer noch weit entfernt. Und das ist nur gerechnet mit der offiziellen Inflation. Mit der wahren Inflation würden die wahren Höchststände deutlich darüber liegen. Meiner Ansicht nach ist Gold bis 3.000 $ noch günstig und Silber bis 100 $. Wenn wir bei diesen Kursen immer noch „normale Zeiten“ haben, ohne Panik, dann wird man hier sogar noch nachkaufen können.

Insgesamt unterliegen Gold und Silber aber natürlich vermehrt Kursschwankungen. Dies ist durchaus bewusst gewollt. Gold und Silber sollen als spekulativ gelten, damit der Otto Normalbürger die Finger davon lässt. Da die Gold- und Silbermärkte zudem sehr klein sind, können Kurse durch Derivate und sog. Leerverkäufe (d.h. Verkauf von Gold/Silber auf dem Papier ohne physische Lieferung) einfach manipuliert werden. Experten schätzen, dass hier gewaltige Preismanipulationen aufgebaut sind, und wenn diese Positionen neutralisiert werden, der Preis deutlich über dem aktuellen Niveau liegen muss. Wenn Sie vorher kaufen,  können Sie davon ausgehen, dass Sie mit einem schönen Rabatt unter Wert eingekauft haben. Fast so als hätten Sie für einen 100-EUR-Schein nur 50 EUR bezahlt. Nur mit dem Unterschied, dass Sie einen wirklichen Gegenwert erstanden haben, der immer etwas wert sein wird. Gold und Silber gibt es seit über 5.000 Jahren als anerkanntes Zahlungsmittel auf der ganzen Welt. Zeitlich kann das keine andere Währung der Welt – mit Abstand – von sich behaupten.

Edelmetalle bieten diverse Vorteile:

  • SICHERHEIT, da kein Totalverlust möglich.
  • STEUERFREIHEIT nach einem Jahr Haltedauer.
  • FLEXIBILITÄT, da Edelmetalle zu jederzeit weltweit veräußert werden können.
  • TRANSPARENZ durch tägliche Veröffentlichung der Handelspreise.

Insbesondere ein Mix aus den vier Edelmetallen Gold, Silber, Platin und Palladium sichert Sie rundum ab, da Sie die Kursgewinne von allen vier Edelmetallen mitnehmen, gleichzeitig aber Schwankungen oder Kursverluste bei einzelnen Edelmetallen ausgleichen.

Sehen Sie hierzu die folgenden Charts.

Und bei Interesse, melden Sie sich gerne.

Uwe Hammerschmidt

Panik an den Börsen -Edelmetalle profitieren

Panik an den Börsen – die Chance für Edelmetalle

Rund um den Globus wird an den Aktienmärkten derzeit richtig viel heiße Luft abgelassen. Doch was Aktionäre zittern lässt bietet Sachwert-Investoren Grund zur Freude! Edelmetalle sind derzeit nicht nur eine gute Alternative sonder geradezu unerlässlich wenn es um ein ausgewogenes Portfolio geht!

Fast schon jahrelang stiegen die Kurse von einem Rekord zum anderen. Anleger lebten in einer Wohlfühlblase. Die Volatilität war auf einem historisch niedrigen Niveau. Angst und Panik waren Fremdwörter. Wer noch nicht so lange dabei war, konnte sich kaum vorstellen, wie es sich anfühlt, wenn die Kurse mal in den Keller rauschen. Die Börse war eine Gelddruckmaschine.

Plötzlich ist die Börse doch keine Einbahnstraße.

Denn plötzlich zieht jemand den Stecker. Und das Licht geht vorübergehend aus. Die Börsen brechen ein. Panik und Angst sind zurück. Der Volatilitätsindex schnellt nach oben. Plötzlich schauen alle auf die Entwicklungen, die lange Zeit ignoriert oder ausgeblendet wurden. Steigende Zinsen, Lohndruck, eine überhitzte Wirtschaft, Blasen in zahlreichen Assetklassen, ein weltweit extrem hoher Verschuldungsgrad und noch einiges mehr. Die heile Börsenwelt bekommt Risse.

Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium als Absicherung und Vermögensschutz:

Da niemand genau weiß, wie es weitergeht und das Schlimmste möglicherweise noch bevorsteht, könnte es gerade jetzt durchaus interessant sein, einen Teil seines Vermögens in Edelmetalle anzulegen. Als Absicherung und Schutz. Vor weiteren Turbulenzen, einer anziehenden Inflation oder vor Geldentwertung. Als Speichermedium für sein Geld. Das sind die wichtigsten Vorteile von diesen Edelmetallen:

Gold- Der ideale Krisenschutz

Silber- Der Kaiser unter allen Industrie und Edelmetallen

Platin- Das seltene Edelmetall

Palladium- Das Wirtschaftswunder

Und hier noch zehn Fakten zu Gold:

1. Gold wird in fast allen Kulturen und seit Tausenden von Jahren als Tauschmittel akzeptiert.

2. Gold lässt sich nicht beliebig vermehren wie Papiergeld. Würde man aus dem gesamten, jemals geförderten Gold einen Würfel erstellen, hätte dieser eine Kantenlänge von 20 x 20 Meter.

3. Gold wird auch in großen Mengen als Schmuck verwendet. Damit wird Gold immer von zwei Seiten nachgefragt werden. Zum einen von der Schmuckindustrie. Zum anderen von Anlegern.

4. Gold hat sich in allen Hyperinflationen als die ultimative Krisenwährung erwiesen. Während die Preise in kurzer Zeit nach oben schnellten, stieg auch der Goldpreis. Besonders für die Zeit nach der Hyperinflation, hat sich Gold bewährt. Wer Gold hatte, gehörte zu den Gewinnern.

5. Gold bietet einen ultimativen Schutz vor einer Währungsreform. Gold ist immun gegen Währungsreformen und behält immer seinen Wert.

6. Gold entzieht sich den Zugriffen der Regierungen und anderer staatlicher Einrichtungen. Gold kann Teil des Vermögens sein und niemand kann darauf zugreifen.

7. Gold ist sowohl von der Umsatz- als auch von der Abgeltungssteuer befreit.

8. Gold kennt kein Counterpart-Risiko. Die meisten Geldanlagen wie Aktien oder Anleihen verbriefen nur die Forderung auf Geld. Dahinter steckt im Regelfall nichts. Bei Gold ist es anders. Es hat immer einen Wert. Deswegen ist Gold = Geld.

9. Gold hat eine große Wertdichte. In Gold lassen sich große Vermögen speichern, transportieren, verwahren und zur Not an Hinterbliebene weitergeben oder vererben.

10. Gold hat jede Art von Papiergeld überstanden. Während nahezu alle knapp 600 Papiergeldsysteme irgendwann gescheitert sind, gibt es Gold seit Tausenden von Jahren.

Fazit:

Es lohnt sich, sich mit Edelmetallen zu beschäftigen. Hier sind durchaus interessante Entwicklungen zu erwarten. In einem gut aufgestellten Portfolio sollten auch Edelmetalle Berücksichtigung finden.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Die Doppelmoral der Elite

Uwe Hammerschmidt

Auf der Suche nach dem „besseren Geld„

Auf der Suche nach dem „ besseren Geld „

Könnte Gold die Lösung sein?

Umsichtige Anleger halten schon immer einen Teil ihres Anlagevermögens in Gold. Es dient ihnen als Versicherung für schwierige Zeiten.

Doch Gold ist weit mehr als nur Anlageobjekt.

Gold ist auch eine Währung. Im Wettbewerb mit Fiat-Geld und Kryptowährungen kommt der Anleger an Gold nicht vorbei.

Von Februar 1973 bis August 2017 lag die jahresdurchschnittliche Rendite, die man mit US-amerikanischen Aktien verdient hat, bei 10,5 Prozent. Guthaben bei Banken in Form von Drei-Monatsgeld brachten hingegen nur 4,9 Prozent – nur wenig mehr als die Inflation der Konsumentenpreise in Höhe von vier Prozent. Der Goldpreis (in US-Dollar gerechnet) stieg in der betrachteten Zeit jahresdurchschnittlich um 6,7 Prozent – deutlich mehr als kurzlaufende Bankeinlagen.

Die Zahlen machen eines deutlich: Gold ist besser als Geld und steht in unmittelbarer Konkurrenz den offiziellen Währungen.

Hiermit auch die These widerlegt, das Halten von Gold sei nicht sinnvoll, weil Gold keine Zinsen abwerfe. Gold steht nicht im Wettbewerb mit Geld-und Kapitalanlagen, sondern im Wettbewerb mit Währungen.

Der Anleger müsste sich eher die Frage stellen, will ich in Unternehmensbeteiligungen, Immobilien oder Aktien und Anlehen investieren, oder in liquide Mittel, wie Währungen und Gold.

In der Vergangenheit setzten viele Anleger auf Fiat-Geld, sprich Bankeinlagen, um mit Zinsen zu verdienen. In Zeiten von Nullzinspolitik und Negativzinsen macht das keinen Sinn mehr. Wer Guthaben bei Banken hat, wird ärmer. Gold kann durch eine Politik des Negativzinses nicht entwertet werden.

Hinzu kommt, dass Gold vor Kaufkraftverlust schützt, was bei offiziellen Währungen nicht der Fall ist. Zentralbanken drucken immer mehr Geld. Dadurch wird Geld immer weiter entwertet. Die  Goldmenge lässt sich nicht beliebig, durch politischer Willkür vermehren und entwerten. Zudem kann der Marktpreis des Goldes auch nicht auf null fallen – wie es beim ungedeckten Papiergeld im Extremfall passieren kann und immer wieder auch der Fall gewesen ist.

Selbst wenn Gold nicht als Zahlungsmittel eingesetzt wird, kann es noch für andere Zwecke, wie Schmuck- und Industrie verwendet werden.  Eine Goldnachfrage hat damit immer einen positiven Preis. Gold ist so gesehen wertmäßig unzerstörbar.

Bankguthaben können im Extremfall verloren gehen, wenn die Bank Pleite geht und der Einlagensicherungsfonds nicht ausreicht, die Bankkunden zu entschädigen. Bei Gold hingegen gibt es kein Zahlungsausfallrisiko.

Der Anleger sollte mit Gold umgehen wie mit Geld. Man hält liquide Mittel um auf lukrative Investitionsmöglichkeiten zu warten. In Phasen von beispielsweise aufkeimenden Sorgen vor systemischen Zahlungsausfällen im weltweiten Banken- und Finanzapparat wäre damit zu rechnen, dass die Nachfrage nach Gold als „sicherer Hafen“ zunimmt und sein Preis steigt. Hier hätte der Anleger die Gelegenheit, teures Gold zu verkaufen und mit dem Erlös attraktive Anlagen zu stark verminderten Preisen zu kaufen.

Gold zu kaufen und darauf zu sitzen, egal was kommt, ist daher nicht immer sinnvoll.

Jetzt könnte ja die Frage aufkommen: Warum haben dann die heutigen Währungen keine Golddeckung mehr, warum sind sie nicht mehr wie früher in Gold einlösbar?

Das hat politische, nicht ökonomische Gründe. Regierungen wollen nicht nur die Hoheit über das Geld, sondern auch eine Geldart, deren Wert sich nach politischer Interessenlage verändern lässt, um beispielsweise die Konjunktur zu beeinflussen oder Umverteilungen und Kriege zu finanzieren.

Das goldgedeckte Fiat-Geld steht diesen ideologischen-politischen Vorhaben im Wege.

Hier ein Ausflug in die Vergangenheit, weshalb die Golddeckung aufgehoben wurde.

970 begann für die US-Wirtschaft eine Rezession die eine steigende Arbeitslosigkeit mit sich brachte.

Die Märkte waren überzeugt davon, dass der US-Dollar gegenüber allen wichtigen europäischen Währungen abgewertet werden müsse. Das sollte wieder zur Vollbeschäftigung führen. So jedenfalls der Plan der Ökonomen.

Doch dies konnte nur dann geschehen, wenn sich die ausländischen Regierungen auch dazu bereit erklärten, ihre Währungen zu dem neuen Kurs an den US-Dollar zu binden. Kurz: Sie sollten ihre Währungen gegenüber dem Dollar aufwerten.

Doch eine Aufwertung würde deren eigenen Güter gegenüber amerikanischen Produkten teurer machen und somit ihrer Exportbranche schaden.

Deshalb legten einige Länder überhaupt keinen Wert auf eine Abwertung des US-Dollars und eine Aufwertung ihrer eigenen Währung.

In dieser Situation entschloss sich US-Präsident Richard M. Nixon (1913-1994) zu einer erpresserischen Tat:

Am 15. August 1971 verkündete er, dass die USA den Zentralbanken fortan nicht länger automatisch Gold gegen US-Dollars verkaufen würden.

Damit durchtrennte er die letzte verbliebene Verbindung zwischen der amerikanischen Währung und dem Edelmetall.

Die Folgen waren dramatisch:

    Banken und Privatleute, die US-Dollars besaßen, wurden durch die einseitige Ankündigung des Präsidenten, quasi über Nacht, ihres vertraglich besiegelten Anrechts auf Gold beraubt.

    Gleichzeitig öffneten sich die Schleusen für eine gigantische Währungsinflation und weltweite Spekulationen.

    Das Gesamtvolumen der global zirkulierenden Dollarmengen, das sich Ende der 1960er-Jahre auf einem relativ gleichmäßigen Niveau befunden hatte, stieg bis Ende der 1990er-Jahre um rund 2.500% an.

    Das führte zu einer massiven Kapitalflucht aus dem US-Dollar in Richtung Europa und Japan.

    Seither wurde die Welt von „Fiatgeld“ regiert, bei dem sich der Wert des US-Dollars ausschließlich durch die Rolle der USA als Weltsupermacht stützt.

    Da der US-Dollar nun nicht mehr an das Gold gekettet war, konnten die USA in wachsendem Ausmaß Dollars drucken.

Um dies durchzusetzen verkündete Nixon eine zehnprozentige Besteuerung sämtlicher Importe in die USA. Sie sollte so lange in Kraft bleiben, bis sich die Länder dazu bereit erklärten, ihre Währungen gegenüber dem US-Dollar aufzuwerten.

Die Erpressung wirkte: Im Dezember 1971 kam es in Washington schließlich zu einer internationalen „Einigung“ über die Neufestlegung der Wechselkurse, dem „Smithsonian-Agreement“.

Der US-Dollar wurde um durchschnittlich 8% abgewertet und die zehnprozentige Importsteuer, welche die USA zur Erzwingung dieser Maßnahme verhängt hatte, wieder aufgehoben.

Was ist eigentlich Fiat-Geld?

Das Wort fiat entstammt dem Lateinischen und heißt: „So sei es“

Fiat-Geld lässt sich als aufgezwungenes, verordnetes Geld oder auch als Zwangsgeld interpretieren.

Alle offiziellen Währungen sind mittlerweile Fiat-Geld.

Fiat-Geld zeichnet sich durch drei Eigenschaften aus:

Es wird von staatlichen Zentralbanken produziert, die das Monopol der Geldproduktion innehaben.

Fiat-Geld ist in sich wertlos. Die Geldmenge lässt sich im Grunde beliebig vermehren

Im Regelfall wird Fiat-Geld durch Bankkreditvergabe produziert, durch Kredite, die nicht durch „echte Ersparnis“ gedeckt sind; Fiat-Geld wird aus dem Nichts geschaffen.

Es ist chronisch inflationär, verliert seine Kaufkraft im Zeitablauf. Fiat-Geld sorgt für eine unsoziale Verteilung von Einkommen und Vermögen. Es zettelt zudem Wirtschaftsstörungen an  und treibt die Verschuldung der Volkswirtschaften immer weiter in die Höhe.

Die jüngste Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 ist ein Beispiel für eine durch Fiat-Geld verursachte Krise.

Man kann folgendes sagen:  Solange die Volkswirtschaften am Fiat-Geld festhalten, muss man sogar damit rechnen, dass sich seine Missstände immer deutlicher zeigen werden.

Die Märkte haben darauf reagiert. Spätestens nach der letzten Finanz- und Wirtschaftskrise sind die Menschen auf der Suche nach einem „ Besseren Geld „.Die sogenannten „Kryptowährungen“ wie Bitcoin und Co. bieten sich als eine bessere Alternative zu den offiziellen Fiat-Währungen an. Ob sie sich durchsetzen, wird der „Wettbewerb der Währungen“ zeigen.

Viel interessanter ist die Technologie, welche hinter Bitcoin & Co steckt, die „ Blockchain „.

Laut Experten lässt sich die Blockchain nicht nur für Kryptowährungen als Tauschmittel einsetzen, sondern mit der Blockchain lässt sich auch ein digitalisiertes Goldgeld aus der Taufe heben. Ein digitalisiertes Goldgeld wäre gewissermaßen ein monetärer Quantensprung – der den Weg zurück zu gutem, verlässlichem Geld ebnen kann.

Hier sollte der Anleger aufhorchen. Denn Fiat-Währungen – anders als das Gold – verlieren nicht nur chronisch ihre Kaufkraft, sie sind immer auch dem Risiko ausgesetzt, ein vorzeitiges Ende zu nehmen.

Außerdem kommt Fiat-Geld an die Qualität von Gold so wie so nicht ran.

Ihr Uwe Hammerschmidt

Die Angst der Staaten vor Digitalen Währungen

​Die Angst der Staaten vor Digitalen Währungen

 -​Was die Regierung an der Blockchain stört!

Das Vertrauen der Menschen in die globalen Finanzsysteme sinkt von Jahr zu Jahr. Sie suchen nach Alternativen. Deshalb wundert es nicht, dass digitale Währungen wie Bitcoin immer mehr Anhänger gewinnt.

Unsere gängigen Zahlungsmittel werden von einer zentralen Instanz – in der Regel einer Staatsbank – in den Umlauf gebracht und beliebig vervielfältigt. Hier besitzt ein zentrales Organ die Kontrolle.

Anders bei digitalen Währungen, auch Kryptowährungen genannt.

Kryptowährungen werden dezentral aufgebaut. Sie beruhen auf Netzwerken, in denen alle Informationen untereinander getauscht und jede Transaktion gespeichert und öffentlich verbreitet wird.

Kryptowährungen haben dadurch einen entscheidenden Vorteil: Die Kontrolle liegt nicht bei einem Finanzinstitut, sondern bei einer weltweiten Gemeinschaft – den Nutzern der digitalen Währung.

Dadurch haben die Staaten keinerlei Kontrolle über digitale Währungen. Bitcoin werden mittlerweile an verschiedenen Börsen gehandelt.

Und genau das ist den Regierungen ein Dorn im Auge.

Bestes Beispiel ist China. Nachdem BTC China, ein Handelsplatz für Bitcoin, vor ein paar Tagen das Aus für den Bitcoin- Handel bekanntgegeben hat, verkündete jetzt die Börse ViaBTC ihr Aus zum Monatsende und schickte kurzzeitig die Kurse in den Keller.

Die chinesischen Behörden hatten zuvor Börsengänge von Cyber – Währungen verboten und eine Warnung für digitale Währungen herausgegeben. Vor einige Tagen hatte auch der Chef der US-Großbank JPMorgan Chase, Jamie Dimon, Cyber-Währungen scharf kritisiert. Er bezeichnete Bitcoin als Betrug. Auch der österreichische Notenbankchef Ewald Nowotny warnte vor einigen Wochen vor den Gefahren. Ein Verbot sei allerdings kein Thema.

Interessant dabei ist die Aussage von chinesischer Seite, dass nur „ staatenlose“ Kryptowährungen Gefahren bergen. Hingegen staatlich kontrollierte Kryptowährungen durchaus nützlich seien.

Kann es sein, dass Regierungen und Banken fürchten die Kontrolle über Ihre Bürger zu verlieren?

Bei solchen Aussagen liegt der Verdacht nahe.

Nachtigall ich hör dir trapsen

Uwe Hammerschmidt

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