Dispozinsen-Gefahr für Ihr Vermögen

Der Dispozins ist der Zinssatz, den Sie zahlen, wenn Sie Ihr Girokonto überziehen.

Ist Ihnen egal, wie hoch dieser ist?

Nehmen Sie ihn überhaupt in Anspruch? Oder überziehen Sie Ihr Konto einfach nicht?

Kennen Sie den Dispozinssatz Ihres Girokontos überhaupt?

Ein Dispokredit wird Ihnen von Ihrer Bank in der Regel erst dann eingeräumt, wenn auf dem Konto regelmäßige Einkünfte eingehen. Damit deutsche Staatsbürger, mit einem festen Wohnsitz in Deutschland, Ihr Konto überziehen können, müssen Sie zudem volljährig sein und eben ein regelmäßiges Einkommen nachweisen können.

Wenn so ein Dispokredit jedoch erst einmal eingeräumt oder mit der Bank vereinbart ist, dann geht es schleichend. Und genau das ist die große Gefahr daran. Sie bekommen dies beim Bezahlvorgang nämlich nicht mehr mit, dass Sie mit diesem Einkauf Ihr Girokonto überziehen. Und wenn das Konto erstmal überzogen ist, dann beginnt ein Kreislauf, aus dem man nur schwer wieder entkommt. Wer über seine Verhältnisse lebt, und mehr ausgibt, als er einnimmt, dem reicht sein monatliches Nettoeinkommen nicht aus. Das Konto ist im Minus, im nächsten Monat geht wieder Gehalt ein und gleicht das Konto kurzzeitig aus, jedoch steht dann für den neuen Monat von vornherein weniger zur Verfügung und man überzieht wahrscheinlich wieder.

Der Kreislauf der hier entsteht ist eine Mischung aus Unachtsamkeit, Scham, möglicherweise auch Nichtwissen und lässt eine falsche Einstellung gegenüber Geld vermuten.

Und das Konto zu überziehen, das kann so richtig teuer sein. Stand 16.09.17 liegt der durchschnittliche Dispozins bei 9,45% (Quelle: https://www.fmh.de/zinsentwicklung-grafik/grafik-der-woche)

Wie die nächste Grafik verdeutlicht, ist dieser Zinssatz über die letzten 20 Jahre gesehen vergleichsweiße niedrig. Setzt man diesen jedoch ins Verhältnis mit den Guthabenzinsen, die wir derzeit für unser Erspartes auf der Bank bekommen, nämlich keine, dann steht das leider in keinerlei Verhältnis mehr.

(Quelle: https://www.fmh.de/zinsen-vergleiche/girokonto-dispozinsen)

(Quelle: https://www.fmh.de/zinsen-vergleiche/girokonto-dispozinsen)

Ich möchte aber noch deutlicher werden, denn bislang war nur von dem durchschnittlichen Zinssatz die Rede, der bei der Überziehung eines Girokontos verlangt wird. Schauen wir uns dies auf der Ebene der Banken an, dann sehen wir noch viel extremere Werte:

(Quelle: https://www.kostenloses-konto.net/informationen/dispozinsen-statistik-top-100.html)

(Quelle: https://www.kostenloses-konto.net/informationen/dispozinsen-statistik-top-100.html)

Deshalb erneut die Aufforderung: schauen Sie genau hin! Gehen Sie nicht leichtfertig mit Ihrem Geld um! Und wenn Sie Hilfe benötigen, scheuen Sie sich nicht einen Profi zu Rate zu ziehen.

Wir helfen Ihnen, Ihre Finanzen in den Griff zu bekommen. Und nicht nur von der Hand in den Mund zu leben, sondern auch Vermögen aufzubauen. Damit es im Hinblick auf Ihren Lebensabend leichter wird. Je früher Sie anfangen, desto besser! Melden Sie sich bei uns!

Finanzpläne – Der Fahrplan zum Erfolg

Die Strategie für Ihre Sicherheit

Nachdem wir uns ausführlich mit den Themen Sparen, Kontenmodelle und Konsumschulden beschäftigt haben, geht es jetzt um die Umsetzung.

Jetzt ist es an der Zeit drei Finanzpläne zu erstellen.

Beginnen wir mit dem ersten Plan, dem finanziellen Schutz:

Stellen Sie sich vor, dass Sie ab morgen kein Geld mehr verdienen könnten. Die Quelle von der Sie bisher Ihr Geld bekommen, wäre ab sofort versiegt.

Wieviel bräuchten Sie, um jeden Monat Ihre Kosten zu begleichen, denn Ihre Kosten würden ja weiter laufen. Zählen Sie dies einmal zusammen und multiplizieren Sie diesen Betrag dann mit der Zahl sechs.

Jetzt haben Sie diese Summe, die Ihren finanziellen Schutz ausmacht. Wenn Sie diese Summe auf der Seite haben, brauchen Sie sich sechs Monate lang finanziell keine Sorgen machen. Das ist ihr finanzieller Schutz.

Was bringt Ihnen der finanzielle Schutz?

  1. Im Falle eines Falles sind Sie sechs Monate abgesichert. Sie brauchen sich über finanzielle Dinge keinen Kopf zu machen.
  2. Sie agieren aus einer Position der Stärke. Sie sind nicht auf einen bestimmten Auftrag oder ein bestimmtes Gehalt angewiesen. Das merken ihre Gesprächspartner.
  3. Es fördert auch Ihre Beziehungen, Ihre Gesundheit, Ihre Emotionen. Sie fühlen sich einfach wohler.

Mein Tipp:

Legen Sie dieses Geld zu Hause in einen Safe. Erstens ist es dort sicher, zweitens ist es sofort verfügbar und drittens, was für mich am wichtigsten ist, es weiß keiner davon.

Der zweite Plan ist die finanzielle Sicherheit:

Mit diesem Plan wollen wir erreichen, dass Sie nie wieder arbeiten müssen. Hier schaffen wir die Plattform, um von Ihren Zinsen und Renditen leben können, ohne Ihr Kapital anzugreifen. Das ist finanzielle Sicherheit. Dann kann ihnen finanziell auf diesem Niveau nichts mehr passieren.

Nehmen Sie hierzu die monatliche Summe, die Sie für den finanziellen Schutz ermittelt haben und multiplizieren Sie diese Summe mit der Zahl 150.

Wenn Sie jetzt diese Geldsumme mit acht Prozent anlegen, dann erhalten Sie den monatlichen Betrag, um nie wieder arbeiten zu müssen, d.h. Sie leben von ihren Zinsen und Renditen.

Erhalten Sie für Ihr Kapital weniger als acht Prozent Rendite, müssen Sie mehr sparen.

Erhalten Sie für ihr Kapital mehr als acht Prozent Rendite, müssen Sie weniger ansparen.

Jetzt verstehen Sie vielleicht auch, weshalb es keinen Sinn macht, sich mit weniger als acht Prozent zufrieden zu geben. Es gibt genügend Anlageformen auf dem Markt, die deutlich mehr als acht Prozent erwirtschaften und das zu einem vernünftigen Chancen-Risiko Profil.

Kommen wir jetzt zum dritten Plan, zur finanziellen Freiheit:

Jetzt fängt es an, richtig Spaß zu machen. Schreiben Sie einfach mal auf, was Sie monatlich bräuchten, um richtig gut und frei leben zu können. Ohne darüber nachzudenken, kann ich es mir leisten, ohne nachzudenken was es kostet.

Die Summe die Sie jetzt ermittelt haben, multiplizieren Sie ebenfalls mit der Zahl 150.

Und jetzt haben Sie den Betrag, den Sie brauchen, um bei acht Prozent Rendite vollkommen finanziell frei leben zu können.

Sie könnten jetzt mit dem Argument kommen, bei so hohen Renditen habe ich auch ein hohes Risiko.

Diese Angst möchte ich ihnen ein für alle Mal nehmen!

Denn nichts ist risikoreicher als risikoarm zu investieren:

Mit welchen Anlagestrategien Sie ihre Pläne verwirklichen können, erörtern wir gemeinsam mit Ihnen in einem persönlichen Strategiegespräch.

Negativzinsen – Unwort in aller Munde

Panikmache oder Realität?

Stets gibt es neue Nachrichten über Banken, die Negativzinsen erheben. Vielerorts wird über dieses Wort gesprochen. Es ist praktisch in aller Munde. Und jeder warnt davor.

Doch schauen wir uns dieses Thema einmal genauer an.

Was sind Negativzinsen? Und woher kommen Sie? Warum ist dieses Thema jetzt so aktuell und brandheiß?

Dazu müssen wir ein bisschen in die Zinspolitik der EZB einsteigen. Ein Finanzinstrument der EZB ist die sogenannte Einlagefazilität. Laut dem Glossar der Deutschen Bundesbank, wird die Einlagefazilität wie folgt definiert:

„Die Einlagefazilität ist ein geldpolitisches Instrument des Eurosystems, das den Banken ständig die Möglichkeit bietet, Geld bis zum nächsten Geschäftstag zu einem vorgegebenen Zinssatz bei den nationalen Zentralbanken anzulegen.“

Quelle: https://www.bundesbank.de/Navigation/DE/Service/Glossar/_functions/glossar.html?lv2=32028&lv3=62312

Ursprünglich war es als ein Mittel gedacht, den Geschäftsbanken stets die Möglichkeit zu geben, nicht benötigtes Geld kurzfristig anzulegen. Sozusagen „über Nacht“, um somit Überschüsse zu vermeiden.

Natürlich gab und gibt es für Geschäftsbanken auch die Möglichkeit, die überschüssige Liquidität über Nacht am Geldmarkt anzulegen. Damit diese Möglichkeit überhaupt in Betracht gezogen wird, ist der Zinssatz dort natürlich besser, also höher, als der bei der EZB. Bedeutet, es muss lukrativer sein, das Geld auf dem Geldmarkt anzulegen, denn sonst würde es ja jede Geschäftsbank bei der EZB anlegen. Somit hat der Satz der Einlagefazilität also auch die Wirkung eines Leitzinses, er stellt nämlich die Untergrenze für den Tagesgeldsatz am Geldmarkt dar. Dadurch kann die EZB den Zinssatz für Tagesgelder am Geldmarkt beeinflussen. Auch dies ist so nachzulesen auf der oben genannten Seite der deutschen Bundesbank.

Wie diese Tabelle zeigt, ist der Zinssatz der Einlagefazilität aber 2012 auf 0% gesunken und in 2014 wurde er erstmalig negativ.

Seit dem 16. März 2016 steht er bei -0,4%

Das Ziel das die EZB hiermit verfolgt, lautet, einen Anreiz für die Geschäftsbanken zu schaffen, Kredite zu vergeben.

Die Botschaft an die Geschäftsbanken soll heißen: „legt das Geld nicht bei uns an, sondern gebt es an den Bürger aus, in Form von Krediten.“ Damit soll die Wirtschaft angekurbelt werden, dies ermöglicht Investitionen. Auch der Sollzins für einen Kredit ist derzeit sehr gering, was ebenfalls dazu beiträgt, leichter einen Kredit aufzunehmen.

Doch was passiert? Viele Geschäftsbanken legen ihr Geld nicht mehr bei der EZB ein. Es liegen hohe Geldbestände in den Tresoren der Banken.

Einige Banken geben den Zins, den sie bei der EZB dafür zahlen müssen, dass sie Geld einlagern dürfen, an den Endkunden weiter. So erhalten Sie als Sparer Negativzinsen auf ihr Guthaben. In der Regel erfolgt dies erst ab höheren Kontoständen, weil es hier ja auch für die Geschäftsbank mehr zum Tragen kommt.

Aber überlegen Sie doch mal! Welche Absurdität! Sie zahlen Geld dafür, dass Sie Geld haben! Sie können sich vorstellen, dass dies ein sehr emotionales Thema ist.

Doch Vorsicht! Nicht nur das Wort Negativzins bedeutet für Sie, dass aus Ihrem ersparten weniger wird. Wie sieht es denn aus mit Kontoführungsgebühren? Service-Gebühren? Gebühren pro getätigter Transaktion? Auch dies wird Ihnen alles abgezogen. Schauen Sie genau hin!

Dass die Anleger Negativzinsen oder Gebühren vollständig hinnehmen, bedeutet, dass lieber ein Großteil des Geldes flexibel zugänglich auf dem Bankkonto zurück gehalten wird, und der „Schwund“ praktisch in Kauf genommen wird.

Das muss nicht sein!

Wir zeigen Ihnen Mittel und Wege, wie Sie ihr Geld lukrativ anlegen können, sodass es nicht weniger wird, sondern mehr. Dass muss nicht zwangsläufig mit hohem Risiko verbunden sein. Und das muss auch nicht bedeuten, dass Ihr Geld erst einmal jahrelang in einer Anlage investiert und damit für Sie weg  und nicht mehr zugänglich ist.

Nehmen Sie es in die Hand! Wir helfen Ihnen dabei!

Wohlstand mit System – Das ideale Kontenmodell!

Mit diesem System schaffen Sie Wohlstand und Ordnung

Viele Menschen haben einfach nicht die Disziplin um zu sparen. Hier ein einfacher Tipp : Richten Sie sich mehrere Sachkonten ein!

Richten Sie sich ein Sparkonto ein. Und dann überweisen Sie per Dauerauftrag immer zum Monatsanfang einen bestimmten Betrag, mindestens jedoch zehn Prozent auf Ihr Sparkonto. Dieses Geld investieren Sie dann und greifen es niemals an.

Der Spaß sollte dabei nicht zu kurz kommen. Richten Sie sich deshalb auch ein Spaßkonto ein. Hierauf überweisen Sie ebenfalls Monat für Monat einen bestimmten Betrag, zwischen fünf und zehn Prozent. Und dieses Geld geben Sie ohne schlechtes Gewissen aus. So haben Sie für beides gesorgt. Sie leben jetzt gut und Sie haben Geld angelegt für Ihre Zukunft.

Praxistipp:

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass unser Lebensstandard parallel zu unserem Einkommen steigt. Dabei ist es doch unbefriedigend, wenn wir immer mehr verdienen, aber Ihr Vermögen nicht nennenswert wächst. Dabei gibt es auch hier einen ganz einfachen Trick:

Von jeder Gehaltserhöhung sollten Sie 50 Prozent auf Ihr Sparkonto überweisen. Da Sie sich noch nicht an Ihr jetziges Einkommen gewöhnt haben, bedeutet das keinen Verzicht. Sie gewöhnen sich eben nur an eine halbe Gehaltserhöhung. Ihre Sparrate erhöht sich dadurch mit jeder Gehaltserhöhung rasant, ohne dass Sie Ihren Gürtel enger schnallen müssen.

Und was ist wenn Sie selbständig sind?

Selbständige und gerade Freiberufler behaupten immer wieder, sie könnten keine bestimmte Summe sparen, weil ihr Einkommen zu stark schwanke. Eine solche Aussage ist nicht nur falsch, sondern auch gefährlich. Denn sie offenbart, dass die wichtigste Finanzregel eines jeden Selbständigen nicht angewendet wurde. Sie müssen gleichzeitig Firma und Angestellter sein. Diese Trennung müssen Sie gedanklich vornehmen, aber auch buchhalterisch. Dazu brauchen Sie mindestens zwei verschiedene Girokonten. Ein Firmenkonto und ein Privatkonto. Vor allem aber müssen Sie die Disziplin haben, sich selbst wie einen normalen Angestellten zu sehen. Wenn Ihre Firma Gewinn macht, so gehören diese Gewinne nicht Ihnen als Privatperson, sondern sie gehören der Firma. Sie sollten wie ein normaler Angestellter von einem festen Gehalt leben. Überweisen Sie sich an jedem Monatsende eine gleich bleibende Summe von Ihrem Firmenkonto auf Ihr  Privatkonto. Auf diese Weise werden die Schwankungen der Firmeneinkünfte Ihren privaten Vermögensaufbau und Ihre Finanzplanung nicht gefährden. Ihr Gehalt sollte nicht zu hoch angesiedelt sein. Es sollte maximal 45 Prozent von den Gewinnen des letzten Jahres ausmachen. Denn Sie müssen Steuern bezahlen, Investitionen tätigen und Rücklagen bilden. Denken Sie daher eher wie ein Unternehmer und nicht wie ein Angestellter. Lassen Sie nicht zu, dass Ihre privaten Bedürfnisse das Wohlergehen Ihrer Firma beeinträchtigen.

Das Kontenmodell bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Finanzen sinnvoll zu planen. Jetzt ist es auch nicht mehr von Ihrer Disziplin abhängig, ob Sie sparen, da das jetzt das Modell für Sie übernimmt.

Nur eines dürfen Sie nicht tun. Sie dürfen nie, nie, nie, niemals an dieses Geld herangehen.

Konsumschulden: Was Sie noch wissen sollten!

Schulden sind manchmal unvermeidbar, oft aber auch gefährlich!

So sinnvoll es sein kann, eine Hypothek für ein Haus aufzunehmen und mit Hilfe eines Kredits in die eigene Firma zu investieren, so dumm sind Konsumschulden. Konsumschulden verhindern, dass Sie reich werden.

Nichts sabotiert so sehr den Aufbau von Wohlstand, wie Konsumschulden. Nicht nur wegen des Betrages, mit dem man im Minus ist. Nein, viel schlimmer sind die Auswirkungen.

Konsumschulden sind gefährlich

Aus zweierlei Gründen, möchte ich so deutlich werden. Einmal habe ich mir das Recht dazu „erworben“, weil ich selbst einmal sehr stark verschuldet war. Alles was ich gegen die Einstellung sage, die sich hinter den Schulden verbirgt, sage ich auch zu dem, der ich selbst einmal war. Zum anderen erlebe ich jeden Tag, dass Schulden zu leicht genommen werden. Und ich muss immer wieder mit ansehen, was daraus resultiert.

Denn ich bekomme in unzähligen Gesprächen immer wieder geschildert, wie verheerend die Auswirkungen von Schulden sein können. Menschen sind nur ein Schatten ihrer selbst. Ohne Träume und mit nur kleinen Zielen. Mit wenig Selbstbewusstsein.

Die Einstellung hinter Schulden

Kommen wir zu der Einstellung, die sich dahinter verbirgt. Menschen, die mehr ausgeben, als sie haben, verschulden sich meist nicht, um mehr zu haben, sondern, um mehr zu sein. Je niedriger das Selbstvertrauen, umso mehr Schulden werden aufgenommen. Eine Person, die Konsumschulden hat, fühlt, dass sie eine Lüge lebt.

Und wer sich dann „hoffnungslos“ in seine Schulden verstrickt hat, der neigt dazu, die Schuld bei den anderen zu suchen: „Die Banken haben es mir aber auch zu leicht gemacht, indem sie mir das Geld praktisch aufgedrängt haben.“ oder „Der Leasingvertrag war betrügerisch.“.

 

Das beste Zeichen für unseren Konsumwahn ist das Auto. Autos sind für viele zum ultimativen Zeichen von Erfolg mutiert. Sie zeigen den Grad unseres Erfolgs auf. Oder – treffender ausgedrückt –  den Grad von Erfolg, von dem andere glauben sollen, dass wir ihn erreicht haben. Und den Grad von Erfolg, den wir selber gerne bei uns sehen würden. Wir und andere halten uns damit für erfolgreicher, als wir in Wahrheit sind. Diesen Schein aufrechtzuerhalten kostet uns die Zukunft. Denn wir können dann nicht sparen. All unser Geld geht in das Auto – und außerdem auch Geld, das uns nicht gehört.

Natürlich brauchen die meisten von uns ein Auto. Aber brauchen wir auch ein teures Auto? Sie wissen die Antwort selbst am besten.

Ich möchte Sie lediglich um etwas bitten. Lassen Sie nicht zu, dass das, womit Sie sich heute fortbewegen, der Auslöser ist, dass Sie morgen in Ihrer finanziellen Entwicklung stehen bleiben.

Wie kann es so weit kommen?

Es gibt einen weiteren einstellungsbedingten Aspekt, warum Menschen sich verschulden. Der Gedankengang ist ganz einfach. Aber er hat ungeheure Folgen:

Wer Schulden macht, dem sind Dinge wichtiger als Geld. Ob wir Konsumschulden haben, hängt stark davon ab, welche Bedeutung wir Menschen, Dingen und Geld zumessen. Überlegen Sie einmal, wie das bei Ihnen ist. Was ist für Sie am wichtigsten, was am wenigsten wichtig? Hier einige Fragen, die Ihnen dabei helfen können. Was ist Ihnen wichtiger:

  •     Ihr Haus oder Geld?
  •     Ihre Partnerschaft oder Geld?
  •     Ein Leben in Sicherheit und Luxus oder Geld?
  •     Gesundheit oder Geld?
  •     Ein schönes Auto und eine phantastische Weltreise oder Geld?

 

Die meisten Menschen erstellen folgende Reihenfolge: Zuerst Menschen – dann die Dinge, an denen sie hängen – und dann Geld. Ich stimme vollkommen darin überein, dass Menschen immer zuerst kommen. Aber vor den Dingen sollte Geld stehen. Die Reihenfolge, die den Grundstein für einen klugen Umgang mit Geld legt, müsste demnach lauten:

  1.     Menschen
  2.     Geld
  3.     Dinge

Die meisten Menschen mögen Geld an sich nicht. Sie mögen, was sie mit dem Geld tun können. Wenn wir aber Geld mehr lieben würden als Dinge, dann würden wir uns nicht so leicht davon trennen, um etwas zu kaufen. Und erst recht würden wir keine Schulden machen. Wir hätten dann auch mehr Geld als Dinge. Wir hätten mehr Vergnügen daran, zuzusehen, wie unser Geld wächst.

Der praktische Umgang mit Schulden

Das wichtigste ist die 50/50-Regel. Die besagt, dass Sie nur maximal 50% von dem Geld, das Sie monatlich zur freien Verfügung haben, für die Rückzahlung Ihrer Schulden verwenden sollten. Die anderen 50% sollten Sie sparen.

Ich möchte hier noch deutlicher werden und gleichzeitig ein ganzes Stück weiter gehen:

  • Vereinbaren Sie, immer nur den kleinsten Betrag zu tilgen, der möglich ist.
  • Tilgen Sie immer nur die Mindestrate. Bei Konsumschulden und auch bei eigen genutzten Immobilien.

 

Vielleicht können Sie sich vorstellen, was ich alles zu hören bekomme, wenn ich diese Regel vorstelle:

  • „Unverantwortlich und lächerlich.“
  • „Dann komme ich von meinen Schulden nie runter.“
  • „Dann zahle ich ein Vermögen an Zinsen.“
  • „Dann dauert es viel zu lange, bis ich meine Schulden getilgt habe.
  • „Ich will aber möglichst schnell schuldenfrei sein.“ Lassen Sie mich Ihnen zuerst versichern, dass Ihr Wunsch, die Schulden zu eliminieren, ehrbar und gut ist. Im Idealfall würden Sie alles auf einmal tilgen. Ruckzuck wären Sie schuldenfrei. Hört sich toll an. Aber das Leben ist nicht ideal. Und was sich toll anhört, ist in Wirklichkeit oft nur eine Falle.

 

Wissen Sie, welches heute der Hauptgrund ist, warum Menschen Schulden aufnehmen?

Sie werden es kaum erraten: Grund Nr. 1 sind alte Schulden. Vielfach werden neue Schulden aufgenommen, um die Raten der alten bezahlen zu können. Oder es wurde bei der Festlegung der Tilgungsrate so eng kalkuliert, dass kein Raum für notwendige Anschaffungen und Reparaturen bleibt. Es können keine Reserven gebildet werden. Wenn dann beispielsweise die Waschmaschine kaputtgeht, dann bleibt gar keine andere Wahl, als eine neue auf Pump zu kaufen.

Oftmals sind die Raten der alten Schulden sogar so hoch, dass neue aufgenommen werden müssen, um auch nur den Lebensunterhalt bestreiten zu können.

Es gibt ein einfaches Naturgesetz: Konzentration bedeutet Wachstum. Das, worauf wir uns konzentrieren, wird in unserem Leben wachsen. Auf Schulden übertragen heißt das: Wer sich nur auf seine Schulden konzentriert bzw. auf das Ziel, sie so schnell wie möglich loszuwerden, der läuft Gefahr, sich noch tiefer zu verschulden.

Zehntausende von verschuldeten Menschen können ein Lied davon singen. Trotz aller Anstrengung und allem redlichen Bemühen – und obwohl sie sich einschränken – sehen sie kein Land. Im Gegenteil: Mit jedem halben Jahr reiten sie sich tiefer in die Verschuldung hinein. Zumindest baut eine solche Person kein Vermögen auf.

Zehn Vorteile, wenn Sie nur den Mindestbetrag an Zins und Tilgung bezahlen:
  1. Es bleibt mehr Geld für Sie übrig. Zum Sparen, aber auch zum Ausgeben. Geld zu haben bedeutet, die Wahl zu haben. Sie erkennen neue Alternativen. Und nur mit Geld können Sie der Kreditfalle entkommen.

 

  1. Nicht die Schulden haben mehr die erste Priorität, sondern Sie. Sie haben Geld, um sich selbst zu bezahlen. Ab dem Moment macht auch das Schuldentilgen Spaß. Denn jetzt gibt es einen aufmunternden Grund, zur Arbeit zu gehen. Die Schulden haben ihre Macht über Sie verloren.

 

  1. Sie durchbrechen einen Teufelskreis. Die Zahlung von einem Mindestbetrag hält Sie davon ab, neue Schulden zu machen. Sie haben jetzt mehr Geld zur Verfügung und müssen nicht mehr auf Kredit kaufen. Sie können Rücklagen bilden für unvorhergesehene Dinge. Denn Sie wissen ja: Auf eines können wir uns immer verlassen, nämlich auf Unvorhergesehenes.

 

  1. Gleichzeitig haben Sie sich eine Entschuldigung genommen. Nämlich die, dass Sie aufgrund Ihrer hohen Raten Schwierigkeiten haben. Sie können nicht mehr sagen: „Wenn ich erst diese ungeheure monatliche Belastung nicht mehr habe, dann … “ Sie können jetzt gleich beweisen, dass Sie mit Geld umgehen können und die Tipps aus diesem Buch umsetzen.

 

  1. Sie verlagern Ihre Energie auf die Gegenwart. Sie verfügen über neue Energien, die es Ihnen ermöglichen, Ihre Träume zu verwirklichen. Schulden fesseln Sie an die Vergangenheit. Je höher die Rate, desto mehr leben Sie für die Vergangenheit. Das geht auf Kosten von Lebensqualität und Lebensfreude. Lassen Sie lieber die Schulden auf kleiner Flamme köcheln als Ihr Leben.

 

  1. Sie durchbrechen ein altes Schuld-Programm. Die Konsumschulden aufzunehmen war nicht klug. Unter der Last hoher Raten zu tilgen mag nobel klingen, wird aber keinem helfen. Genau genommen ist es dumm. Lassen Sie also nicht zu, dass die Fehler der Vergangenheit die Macht über die Qualität Ihres nächsten Augenblicks erhalten.

 

  1. Die positive Entscheidung, nicht zu hohe Raten zu zahlen, beseitigt viele der negativen Gefühle, die Sie in Bezug auf Geld haben. Geld kann jetzt zu etwas Positivem für Sie werden. Es ist nicht mehr Ausdruck von Knechtschaft und Hoffnungslosigkeit. Geld wird vielmehr zu einem Symbol für Lebensqualität.

 

  1. Sie können wieder träumen. Die meisten Menschen setzen ihre Träume nämlich regelrecht aus, bis sie ihre Schulden bezahlt haben. Das ist gefährlich, denn nichts wird Sie so sehr aus den Schulden herausführen wie Ihre Träume. Konzentrieren Sie sich also nicht so sehr auf Ihre monatlichen Ratenzahlungen als vielmehr auf das, was Ihr Leben in Schwung hält.

 

  1. Sie besinnen sich wieder auf das Wesentliche. Ihre Schulden sind doch gar nicht das Problem. Das Problem ist doch in Wahrheit, dass Sie sich nicht Ihre Wünsche erfüllen können. Dass Sie nicht von den Zinsen Ihres Geldes leben können, das ist das Problem. Glauben Sie nicht? Überlegen Sie sich einmal, Sie hätten fünf Millionen Guthaben und 30.000 € Schulden. Selbst wenn Sie die 30.000 € jetzt nicht zurückzahlen würden – ein Problem hätten Sie nicht. Es sind nie die Schulden alleine, es ist das fehlende Vermögen. Sobald wir über Erspartes verfügen, verlieren die Schulden ihre Macht.

 

  1. Sie entwickeln Wohlstandsbewusstsein, wenn Sie niedrig tilgen. Wie bereits gesagt, haben Sie ja dann mehr Geld übrig, um Vermögen aufzubauen. Hier möchte ich Sie aber noch auf einen zusätzlichen – und gleichzeitig den entscheidendsten – Punkt hinweisen: Dadurch, dass Sie sparen, entwickeln Sie Wohlstandsbewusstsein. Sie bekommen mehr Spaß am Geld. Sie fühlen sich reich. Und das neue Bewusstsein macht Sie letztendlich tatsächlich reich. Sie beginnen, Geld magisch anzuziehen. Wenn Sie niedrig tilgen, werden Sie reicher.
Muss ich dann nicht zu viel Zinsen zahlen?

„Aber was ist mit den Zinsen? Spare ich nicht eine ganz erhebliche Menge Zinsen, wenn ich möglichst schnell tilge?“ Die Antwort: Nein!

 

Lassen Sie es mich ganz klar ausdrücken: Trotz der höheren Zinszahlungen ist die Mindestrate angebracht. Aus zwei Gründen: Erstens ist hier eine Erkenntnis wichtig: Sie sparen in Wahrheit keine Zinsen, wenn Sie Ihre Schulden so schnell wie möglich abbezahlen. Um wirklich Geld zu sparen, müssten Sie es auf ein Sparkonto zahlen und dann anlegen. Und es ist ja meistens nicht so, dass Sie die Zinsen, die Sie „sparen“, wenn Sie schnell tilgen, sofort nehmen und auf ein Sparkonto legen.

Power-Tipp

Schauen Sie sich alle Ihre Kreditverträge an. Überprüfen Sie, ob Sie nicht die Raten senken können.

Dadurch, dass Sie niedrigere Raten zahlen, haben Sie mehr Geld übrig – zum Leben, aber vor allem auch zum Sparen. Wenn Sie eine Zeit lang etwas mehr gespart haben, entwickeln Sie Wohlstandsbewusstsein. Sie verdienen Ihr Geld dann nicht mehr hauptsächlich, um für Ausgaben in der Vergangenheit zu bezahlen, sondern Sie konzentrieren sich auf Ihre Zukunft und Ihre Träume. Sie durchbrechen den Teufelskreis. Denn wer zu hohe Raten zahlt, der muss oftmals neue Kredite aufnehmen, um leben zu können, um die Raten bezahlen zu können oder um auch nur die kleinste Reparatur oder Neuanschaffung finanzieren zu können. Sie lassen nicht mehr zu, dass Ihre Schulden Ihnen die Lebensqualität rauben. Ihre Fehler aus der Vergangenheit haben ihre Macht über Sie verloren.

 

Ein erster Schritt um Konsumschulden abzubauen, ist die Erstellung eines Budgetplans.

Das Formular „Budgetplan“ können sie jederzeit bei uns anfordern.

Beginnen Sie sofort! – So sparen Sie richtig

Sparen- So bezahlen Sie sich selbst!

Machen wir doch als Erstes einmal einen Kassensturz!

Schreiben Sie einmal auf, was Sie bisher in Ihrem Leben netto verdient haben.

Und jetzt schreiben Sie auf, was ist davon noch übrig?
Überrascht, was dabei heraus kam?

Diese Zahl ist das was Sie bisher in ihrem Leben gespart haben.

Beim Wort „Sparen“ bekommen viele schon Kopfschmerzen. Sparen ist bei den meisten Menschen negativ besetzt.

Ein Tipp: Nennen sie es doch anders!

Sparen ist nichts anderes als sich selbst zu bezahlen. Fangen sie an, sich selbst zu bezahlen. Wenn sie es nicht tun, wer soll es dann tun?

Die meisten Menschen wollen das sparen was am Monatsende übrig bleibt, aber das funktioniert in der Regel nicht. Denn meistens kommt immer noch was dazwischen, was noch schnell angeschafft oder bezahlt werden muss.

Mein Tipp: richten Sie sich ein Sparkonto ein, auf das Sie jeden Monatsersten mindestens zehn Prozent Ihres Nettoeinkommens per Dauerauftrag überweisen lassen. Somit bringen Sie Konstanz in Ihr Sparverhalten.

Und glauben Sie mir, Sie kommen genauso gut mit 90 Prozent aus wie mit 100 Prozent. Testen Sie es!

Und was ist wenn Sie selbständig sind?

Selbständige und gerade Freiberufler behaupten immer wieder, sie könnten keine bestimmte Summe sparen, weil ihr Einkommen zu stark schwanke.

Eine solche Aussage ist nicht nur falsch, sondern auch gefährlich. Denn sie offenbart, dass die wichtigste Finanzregel jeden Selbständigen nicht angewendet wurde.

Sie müssen gleichzeitig Firma und Angestellter sein.

Diese Trennung müssen Sie gedanklich vornehmen, aber auch buchhalterisch. Dazu brauchen Sie mindestens zwei verschiedene Girokonten. Ein Firmenkonto und ein Privatkonto. Vor allem aber müssen Sie die Disziplin haben, sich selbst wie einen normalen Angestellten zu sehen.

Wenn Ihre Firma Gewinn macht, so gehören diese Gewinne nicht Ihnen als Privatperson, sondern sie gehören der Firma.

Sie sollten wie ein normaler Angestellter von einem festen Gehalt leben.

Überweisen Sie sich an jedem Monatsende eine gleich bleibende Summe von Ihrem Firmenkonto auf Ihr  Privatkonto.

Auf diese Weise werden die Schwankungen der Firmeneinkünfte Ihren privaten Vermögensaufbau und Ihre Finanzplanung nicht gefährden.

Ihr Gehalt sollte nicht zu hoch angesiedelt sein.

Es sollte maximal 45 Prozent von den Gewinnen des letzten Jahres ausmachen. Denn Sie müssen Steuern bezahlen, Investitionen tätigen und Rücklagen bilden. Denken Sie daher eher wie ein Unternehmer und nicht wie ein Angestellter.

Lassen Sie nicht zu, dass Ihre privaten Bedürfnisse das Wohlergehen Ihrer Firma beeinträchtigen.

Warum sparen Menschen eigentlich nicht so viel wie sie sollten oder könnten?

Es gibt vier Gründe dafür:

  1. Sie denken, dass sie später so viel Geld verdienen, dass sie jetzt nicht sparen brauchen.
  2. Sie wollen jetzt leben, und denken, sparen sei schwer und bedeute Einschränkung.
  3. Sie halten sparen nicht für wichtig und meinen, sie könnten diese Einstellung auch nicht verändern.
  4. Sie denken, dass es doch nichts bringt zu sparen, auf Grund der niedrigen Zinsen und der Inflation, die dann noch die Zinsen auffrisst.

Beleuchten wir diese vier Punkte einmal näher:

Richtig wären folgende Aussagen:

  1. Nicht durch Einkommen werden sie reich, sondern durch sparen.
  2. Sparen macht Spaß und ist kinderleicht, für jeden.
  3. Sie können jederzeit Ihre Glaubenssätze und Ihre Einstellung zum Sparen ändern.

Sparen macht Sie zum Millionär. Sie bekommen ohne Probleme acht Prozent und mehr. Die Inflation unterstützt sie dabei auch noch

Und jetzt die Details:

1. Niemand wird alleine dadurch reich, dass er mehr verdient.

Reichtum entsteht, wenn Sie Geld behalten, also sparen.

In Wahrheit steigt mit dem Einkommen auch der Lebensstandard. Sie brauchen fast immer so viel wie Sie haben. Das einzige was Menschen haben, die nicht sparen, sind Schulden.

Egal wie ihre Situation aussieht, beginnen Sie jetzt zehn Prozent von ihrem Nettoeinkommen zu sparen.

Es wird nie wieder so leicht sein wie jetzt. Denn zehn Prozent von 2.000 Euro zu sparen ist einfacher als zehn Prozent von 20.000 Euro.

2. Wenn Sie das Leben genießen wollen, sollten Sie sparen!

Sparen heißt sich selbst zu bezahlen und das macht Spaß.

Zahlen Sie mit zehn Prozent Ihres Einkommens sich selbst und mit den 90 Prozent die Anderen.

Denn die zehn Prozent machen Sie tatsächlich wohlhabend.

Wollen Sie wissen, wie Sie Ihre Sparrate erhöhen können, ohne sich einschränken zu müssen? Nehmen Sie 50 Prozent jeder Gehaltserhöhung und legen sie diese auf die Seite. Sie gewöhnen sich somit zwar nur an eine halbe Gehaltserhöhung, aber vorher hatten Sie die ja auch nicht.

3. Viele haben negative Glaubenssätze zum Thema Sparen.

Ich kann nicht sparen, sparen ist was für untalentierte, sparen schränkt mich ein usw.

Setzen Sie einmal eine andere Brille auf und sagen Sie sich:

Der Farmer der sein ganzes Saatgut aufisst, hat nichts womit er sähen kann.

Oder: Nicht zu sparen ist der Beweis für völlige Geschäftsuntauglichkeit, Naivität und Dummheit. Es ist alles eine Sache der Betrachtung.

Bezahlen Sie sich selbst zuerst, am Anfang eines Monats per Dauerauftrag auf Ihr Sparkonto.

Ganz gleich wie schwierig es erscheinen mag zu sparen. Nicht zu sparen wird immer mehr Schwierigkeiten bereiten als einfach zu sparen.

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