ICOs – Geldverbrennung oder Zukunft?

Der richtige Mix wäre es gewesen!

Dieses Wallet hätte Sie reich gemacht!

Im Jahr 2017 hat der Bitcoin ein fast schon fantastisches Kursfeuerwerk hingelegt. Los ging es am 1. Januar mit einem Kurs von 998 Dollar. Bis zum 17. Dezember 2017 kletterte der Kurs auf den Rekordstand von 20.000 Dollar. Auch wenn man das darauffolgende Abrutschen hinzurechnet, kommt man immer noch auf ein Kursplus von rund 1.300 Prozent.

Was vielen Anlegern rund um den Bitcoin-Hype aber entgangen ist: Eine Reihe an Digitalwährungen hat sich noch besser entwickelt als die Krypto-Leitwährung.

Hier erhalten Sie eine Übersicht:

Die Krypto- Bestenliste 2017


Platz 7: Cardano

Platz 6: Litecoin

Platz 5: Etherum

Platz 4: Dash

Platz 3: Stellar

Platz 2: NEM

Platz 1: Ripple

Sie würden gerne in Kryptowährungen investieren?

Sie finden das Ganze aber schwer durchschaubar und kompliziert?

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Ihr EXPERTE für Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Die Doppelmoral der Elite

Regieren mit dem Geld der Anderen

Regieren mit dem Geld der Anderen

Pünktlich und passend zur Vorweihnachtszeit zeigen sich auch die möglichen Koalitionspartner in Geschenke-Laune. Bezahlen muss indes ein Anderer - Sie!

Zu Beginn der Sondierungsgespräche einer möglichen Jamaika-Koalition hatten sich die Parteien darauf geeinigt, künftig ohne gravierende Neuverschuldung auskommen zu wollen.

Davon sind die Parteien meilenweit entfernt. Die ausgabenwirksamen Wünsche und Ankündigungen der einzelnen Sondierungspartner summieren sich auf deutlich mehr als 100 Milliarden Euro.

Wie das alles finanziert werden soll ist selbst Eingeweihten ein Rätsel.

Laut einem Papier aus dem CDU-geführten Bundesfinanzministerium wird der Spielraum im Bundeshaushalt auf lediglich maximal 30 Milliarden Euro für einen Zeitraum von vier Jahren taxiert. Es gibt zwar eine Asylrücklage in Höhe von 18,5 Milliarden Euro, doch ist diese nicht frei verfügbar, sondern ist in die mittelfristige Finanzplanung bereits eingerechnet.

Auch am „Soli“ wird sich nicht viel ändern.

In einer Video-Botschaft verkündete Kanzlerin Angela Merkel Folgendes:

„Es gebe nach wie vor systematische Unterschiede zwischen den neuen und den alten Bundesländern.“  Deshalb werde es künftig „nach wie vor eine spezifische Förderung für die neuen Bundesländer geben“.

Ungeachtet der neuen Bund-Länder-Finanzbeziehungen ab 2020 müsse man die „Besonderheiten“ der Ost-Länder weiter im Auge haben – etwa in puncto Steuereinnahmen oder Arbeitslosigkeit. „Deshalb reden wir gerade jetzt, in diesen Tagen, wo es auch um die Bildung einer neuen Bundesregierung geht, darüber, dass wir gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Teilen brauchen. Und das betrifft vor allen Dingen auch Teile der neuen Bundesländer.“

Übersetzt heißt das, der Soli läuft zwar aus, kommt aber sofort unter einem neuen Namen wieder.

Es wird kommen, wie es immer kam: wer die Zeche letztendlich bezahlen wird ist der Bürger.

Steuererhöhungen wären das eine Mittel zur Finanzierung. Doch hier traut sich keine Partei ran. Der einfachere Weg wird das Einführen von neuen Gebühren und Abgaben sein. Hier merkt der Bürger am wenigsten, wie er Schritt für Schritt enteignet wird.

Wer sich nicht enteignen lassen will, sollte handeln und seine Ersparnisse in Sicherheit bringen.

Ihr

Die Doppelmoral der Elite

Uwe Hammerschmidt

Verstehen Sie bitcoin?

Verstehen Sie wie Kryptowährungen funktionieren?

Der Bitcoin läuft von Rekord zu Rekord. Seit Jahresanfang hat sich sein

Wert versechsfacht!


Sie haben noch nicht in Bitcoin investiert und überlegen, ob Sie das jetzt 

tun sollen?

Dann sollten sie erstmal verstehen wie Kryptowährung funktioniert!

Nakamoto wollte mit dem Bitcoin ein digitales Zahlungsmittel schaffen, das weltweite Überweisungen schneller, sicherer und günstiger macht.

Nakamoto hatte sein System zu klein konzipiert. Transaktionen sind zwar weiterhin relativ sicher, doch weil zu viele Nutzer die Infrastruktur verstopfen, ist sie mittlerweile langsam und teuer. Um das zu korrigieren, hat sich im Sommer Bitcoin Cash als Alternative zum Bitcoin abgespalten. Das Netzwerk kann deutlich mehr Transaktionen verarbeiten als die klassische Bitcoin-Variante. Es orientiert sich strenger an der Idee Nakamotos, wie er sie in seinem Konzeptpapier aufgeschrieben hat. Die neueste Abspaltung, Bitcoin Gold, hat sich wiederum der Dezentralisierung verschrieben. Nakamoto wollte, dass die Nutzer des Zahlungsnetzwerkes auch an der Geldschöpfung beteiligt sind. Mittlerweile bestimmen aber nur noch wenige Profis das Bitcoin-Geschäft. Man könnte fast sagen, sie agieren in Abstimmung mit den Entwicklern wie eine Bitcoin-Notenbank. Bitcoin Gold will die Geldschöpfung wieder in die Hände der Nutzer legen.

Kryptowährungen sind mittlerweile ein Milliarden Geschäft geworden. Informationen zu Bitcoin und Co. werden undurchschaubar für diejenigen, die sich nicht gut genug mit der Materie auskennen.

Für Spekulanten ist dieser Markt ein Paradies. Für alle, die aber substanziell investieren wollen, empfehle ich die Lektüre des Ursprungspapiers von Satoshi Nakamoto aus dem Jahr 2008.

https://bitcoin.org/bitcoin.pdf

Die technischen Details muss kein Anleger kapieren. Auch die Formeln können Sie missachten. Wichtig ist, dass Sie seine Idee hinter dem Bitcoin verstehen. Denn erst dann können Sie entscheiden, ob Sie tatsächlich in den Bitcoin investieren wollen oder in eine der Alternativen.

Kryptowährungen gehören heute in das Portfolio eines jeden Anlegers.

Auf jeden Fall sollten Sie sich vorher von einem Experten beraten lassen.


Ihr

Die Doppelmoral der Elite

Uwe Hammerschmidt

Von Staaten und Banken gefürchtet!

Kryptowährungen- von Banken gefürchtet

Das Vertrauen der Menschen in die globalen Finanz- und Banken-Systeme schwindet zusehends. Angesichts immer neuer Hiobsbotschaften in diesem Bereich, suchen die Menschen nach Alternativen.

Daher wundert es nicht, dass Digitalwährungen immer mehr Anhänger finden. Werden  unsere Zahlungssysteme zentral von Banken und Staaten kontrolliert, liegt der Vorteil bei Kryptowährungen in der Dezentralität. Digitale Zahlungssysteme können von jedem Menschen hergestellt und verwaltet werden. Das Prinzip dahinter wird von einem dezentralen Zahlungssystem dominiert, wodurch die Währung vollkommen unabhängig von Finanzentscheidungen bleiben soll. Gleichzeitig unterliegen die Coins – so werden digitale Währungseinheiten genannt -  damit auch keiner staatlichen Kontrolle. Hergestellt wird die Währung ausschließlich von Privatpersonen.

Und genau hier liegt das Problem der Banken und Staaten. Durch digitale Zahlungssysteme verlieren sie die Kontrolle über uns Bürger. In Zeiten von Regulierungswut und vollkommener Kontrolle ist dies den Eliten natürlich ein Dorn im Auge.

Die Bekämpfung von Kryptowährungen nimmt daher immer bizarrere Formen an. Zentralbanken und Regierungen diskutieren bereits über einheitliche, zentral geregelte, digitale Währungen, um die Kontrolle über die Bürger wieder zu erlangen. Ob das gelingt ist fraglich, denn dezentral bleibt dezentral.

Jetzt wagt Japan einen Vorstoß in die digitalen Zahlungssysteme. Japanische Banken und die Regierung arbeiten an einer Kryptowährung, um den Gebrauch von Bargeld zurückzudrängen, den J-Coin.

Die Japaner sollen künftig sowohl online als auch in den Geschäften des Landes mit dem J-Coin bezahlen können. Als Gegenleistung dafür, dass Japans Banken den Geschäften und Konsumenten diesen Service kostenfrei zur Verfügung stellen, wollen sie von den gesammelten Daten profitieren können. Diese liefern den Instituten unter anderem nahezu vollständige Informationen über das Konsumverhalten ihrer Kunden.

70 Prozent der Japaner zahlen heute noch mit Bargeld. Unter dem Deckmantel der Kostenersparnis, soll mit dem J-Coin das Bargeld zurückgedrängt werden.

Bei näherer Betrachtung geht es auch in Japan einzig und allein um die vollkommene Kontrolle der Bürger.

Der J-Coin soll im Jahre 2020 zu den olympischen Spielen flächendeckend eingeführt sein.

Ihr Experte für Kapitalanlagen, 

Die Doppelmoral der Elite

Uwe Hammerschmidt

Die Angst der Staaten vor Digitalen Währungen

​Die Angst der Staaten vor Digitalen Währungen

 -​Was die Regierung an der Blockchain stört!

Das Vertrauen der Menschen in die globalen Finanzsysteme sinkt von Jahr zu Jahr. Sie suchen nach Alternativen. Deshalb wundert es nicht, dass digitale Währungen wie Bitcoin immer mehr Anhänger gewinnt.

Unsere gängigen Zahlungsmittel werden von einer zentralen Instanz – in der Regel einer Staatsbank – in den Umlauf gebracht und beliebig vervielfältigt. Hier besitzt ein zentrales Organ die Kontrolle.

Anders bei digitalen Währungen, auch Kryptowährungen genannt.

Kryptowährungen werden dezentral aufgebaut. Sie beruhen auf Netzwerken, in denen alle Informationen untereinander getauscht und jede Transaktion gespeichert und öffentlich verbreitet wird.

Kryptowährungen haben dadurch einen entscheidenden Vorteil: Die Kontrolle liegt nicht bei einem Finanzinstitut, sondern bei einer weltweiten Gemeinschaft – den Nutzern der digitalen Währung.

Dadurch haben die Staaten keinerlei Kontrolle über digitale Währungen. Bitcoin werden mittlerweile an verschiedenen Börsen gehandelt.

Und genau das ist den Regierungen ein Dorn im Auge.

Bestes Beispiel ist China. Nachdem BTC China, ein Handelsplatz für Bitcoin, vor ein paar Tagen das Aus für den Bitcoin- Handel bekanntgegeben hat, verkündete jetzt die Börse ViaBTC ihr Aus zum Monatsende und schickte kurzzeitig die Kurse in den Keller.

Die chinesischen Behörden hatten zuvor Börsengänge von Cyber – Währungen verboten und eine Warnung für digitale Währungen herausgegeben. Vor einige Tagen hatte auch der Chef der US-Großbank JPMorgan Chase, Jamie Dimon, Cyber-Währungen scharf kritisiert. Er bezeichnete Bitcoin als Betrug. Auch der österreichische Notenbankchef Ewald Nowotny warnte vor einigen Wochen vor den Gefahren. Ein Verbot sei allerdings kein Thema.

Interessant dabei ist die Aussage von chinesischer Seite, dass nur „ staatenlose“ Kryptowährungen Gefahren bergen. Hingegen staatlich kontrollierte Kryptowährungen durchaus nützlich seien.

Kann es sein, dass Regierungen und Banken fürchten die Kontrolle über Ihre Bürger zu verlieren?

Bei solchen Aussagen liegt der Verdacht nahe.

Nachtigall ich hör dir trapsen

Uwe Hammerschmidt

Bitcoin, Bitcoin und kein Ende in Sicht

Kryptowährung weiter im Aufschwung

Seit Anfang August ist der Bitcoin Split vollzogen. Seitdem hat der Bitcoin eine Schwester, den Bitcoin Cash.

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Dieser Split bescherte den Bitcoin Anlegern satte Gewinne. Und der Höhenflug ist kaum noch aufzuhalten. Mittlerweile hat er die 4.000 Dollar Grenze überschritten.

Der Analyst Ronnie Moas sah den Bitcoin bis zum Ende 2017 bei 5.000 Dollar. Angesichts der jüngsten Entwicklung hat er jetzt die Prognose erhöht auf 7.500 Dollar.

Moas hält es für möglich, dass die digitale Währung bis 2027 auf 50.000 Dollar steigen könnte.

Moas gab auf CNBC an, dass Banken Bitcoin künftig als strategische Reserve halten würden. Hedge-Fonds und reiche Einzelpersonen würden die Währung stürmen. Moas: „Wir erleben, dass sich die Schleusen geöffnet haben.“ Er erwartet, dass „hunderte Millionen“ in die Kryptowährung fließen würden.

 

In diesem Markt will jetzt auch Russland mitmischen:

Die digitale Generierung von Bitcoin, das sogenannte Bitcoin-Mining, wird derzeit von China dominiert. Doch nun plant das russische Unternehmen Russian Miner Coin einen massiven Einstieg in das Geschäftsfeld.

Mining ist der rechenaufwändige Prozess, mit dem die Blockchain um die neuen Transaktionen ergänzt wird. Der Prozess schützt die Blockchain gegen Manipulation und bringt den Minern im Gegenzug für die von ihnen zur Verfügung gestellte Rechenleistung eine Belohnung in Form von Bitcoin.

Russland ist wegen seiner riesigen Energiekapazitäten ein geeigneter Standort zum Bitcoin-Mining. Der russische Stromkunde bezahlt derzeit teils nur 80 Kopeken (1,2 Cent) pro Kilowattstunde. Das ist nicht nur ein Bruchteil der deutschen Preise von etwa 30 Cent pro Kilowattstunde, sondern laut der Präsentation von RMC auch billiger als in China.

Russian Miner Coin plant, die auf Bitfury-Chips basierenden Mining-Computer in verschiedenen russischen Haushalten zu betreiben. Mithilfe der niedrigen Strompreise in Russland will man dem chinesischen Konkurrenten Bitmain Technologies Marktanteile abjagen.

Das Thema Kryptowährung, insbesondere der Bitcoin, bleibt spannend.

Herzlichst Ihr

P.S.

Auf Grund der Entwicklung des Bitcoin ist der Besitz von Bitcoin durchaus eine Empfehlung wert.

Sie wollen mehr über dieses Thema wissen, dann setzten Sie sich mit uns in Verbindung.

Krypto-Währungen werden Salonfähig

Putin plant eigene Krypto-Währung für Russland

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel aus DWN vom 08.06.2017

Russland treibt Pläne voran, eine eigene staatliche Krypto-Währung nach dem Vorbild von Bitcoin zu schaffen.

Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich mit Vitalik Buterin getroffen, dem Erfinder von Ethereum. Ethereum soll das herkömmliche Abschließen von Verträgen ersetzen, indem Vereinbarungen als Computerprogramme (Smart Contracts) festgehalten und durch diese kontrolliert werden. Ethereum ermöglicht es den Nutzern auch, auf einfache Weise eigene Kryptowährungen wie Bitcoin zu starten.

Die hinter Ethereum stehende revolutionäre Technologie gilt in der Programmierer-Szene als vielversprechend. Dies zeigt sich auch daran, dass die von Ethereum verwendete Kryptowährung Ether aktuell mit einer Marktkapitalisierung von rund 24 Milliarden Dollar die zweitgrößte hinter Bitcoin ist.

Das Treffen zwischen Wladimir Putin und Vitalik Buterin fand in der vergangenen Woche beim Internationalen Wirtschaftforum in Sankt Petersburg statt. Im Anschluss an eine Rede des russischen Präsidenten vor einer Gruppe von Unternehmenschefs aus aller Welt kam es zu einem „kurzen Gespräch“, sagte der Ethereum-Erfiner.

Der erst 23 Jahre alte Programmierer Vitalik Buterin ist geborener Russe, zog aber im Alter von sechs Jahren mit seinen Eltern nach Kanada. Er hat daher auch einen kanadischen Pass. Heute lebt er in Singapur. Im Jahr 2013 startete er das Ethereum-Projekt.

In einer offiziellen Mitteilung des Kreml zu seinem Treffen mit Präsident Putin letzte Woche heißt es: „Herr Buterin beschrieb die Möglichkeiten zur Nutzung der Technologien, die er in Russland entwickelt hat. Der Präsident unterstützt die Idee, eine Verbindung mit möglichen russischen Partnern zu etablieren.“

Putins Interesse an Ethereum und an der dahinter liegenden Blockchain-Technologie sind ein Teil seines Bemühens, innovative Technologien und Unternehmen nach Russland zu holen. Eine Blockchain ist eine Datenbank, die sich durch die kryptographische Verkettung der Datensätze gegen Manipulation sichert. Auf dieser Technologie beruhen Ethereum und andere Kryptowährungen wie Bitcoin.

In der Vergangenheit hatte Russland noch ein Bitcoin-Verbot geplant. Doch aktuell arbeitet die russische Zentralbank an einer Gesetzgebung zur Legalisierung und Regulierung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen. Diese könnten in Russland als digitale Güter anerkannt und entsprechend besteuert werden.

Die Regulierung könnte bereits im Juni in die Duma eingebracht werden, zitierte Bloomberg Ende Mai die stellvertretende Geschäftsführerin der russischen Zentralbank Olga Skorobogatova. Ohne Regulierung könnten diese Währungen sich in Russland schnell in eine Gefahr verwandeln.

Zwar dienen Bitcoin und die anderen Kryptowährungen derzeit auch in Russland vor allem als Geldanlage- und Spekulationsobjekt, doch es gibt in Moskau auch einige Bars und einen Taxi-Service, wo Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptiert wird. Zudem will Russlands größter Online-Händler Ulmart ab dem 1. September Bitcoin akzeptieren.

Bei Russlands Zentralbank denkt man derzeit sogar darüber nach, eine eigene staatliche Krypto-Währung zu starten. Dies sagte die Vize-Chefin der russischen Zentralbank Olga Skorobogatova in einer Rede beim Internationalen Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg.

Russlands Zentralbank beschäftigt sich schon seit Juni 2016 mit der Blockchain-Technologie. Dies hatte der damalige Fintech-Chef der Bank, Vadim Kalukhov, im Vorfeld angekündigt. Doch nie zuvor hat die russische Zentralbank das Thema in dieser Offenheit vorangetrieben.

Die stellvertretende Geschäftsführerin der russischen Zentralbank Olga Skorobogatova sagte laut einem Bericht der Nachrichtenagentur TASS:

„Die Regulierungsbehörden aller Länder sind sich einig, dass es an der Zeit ist, nationale Kryptowährungen zu entwickeln. Das ist die Zukunft. Jeder Staat wird über einen spezifischen Zeitrahmen entscheiden. Nach unseren Pilotprojekten werden wir verstehen, welches System wir in unserem Fall für unsere nationale Währung verwenden könnten.“

Noch dieses Jahr wird die russische Zentralbank eine Blockchain-Kooperation mit EU-Staaten starten, so Olga Skorobogatova weiter.

Uwe Hammerschmidt

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