Die Falle für deutsche Sparer

Die Falle für deutsche Sparer

Die Bankenunion und der Europäische Einlagensicherungsfonds könnten zur größten Vernichtungswelle für das Vermögen deutscher Sparer werden.

Denn hier muss Ihr Vermögen herhalten, um italienische, griechische, spanische oder sogar französische Zombie-Banken zu retten. Oder gleich die Deutsche Bank. Durch Folgepleiten könnte hier ein Dominoeffekt ausgelöst werden.

Hier Ihre Selbstverteidigung

Die Doppelmoral der Elite

Noch einmal: Sie haften mit Ihrem Bankvermögen für die maroden südeuropäischen Banken.

Besitzt die EU-Einlagensicherung überhaupt genug Rücklagen? Beispiel: Griechenland zahlt 1 Euro in den Sicherungstopf ein und bekommt 11 Euro zurück. Auf Italien entfallen 25 Prozent aller faulen Kredite im Euro-Raum, es soll aber nur 11 Prozent in den Topf zahlen.

Toller Deal für die beiden Länder, oder?

Alle Banken in der Euro-Zone haben seit der Finanzkrise mehr als 800 Milliarden Euro an faulen Krediten angehäuft. Das ist schon heute ein Mehrfaches dessen, was die eigenen Sicherungssysteme der Länder, und sogar das Deutschlands, an Rücklagen haben.

Auch hier ein Beispiel: Nehmen wir die mittelgroße spanische Sparkasse CAM. Durch Spekulationen mit Immobilien hat sich die Bank total verzockt und ist heute eigentlich schon pleite. Nehmen wir an, die müsste, wie einst die HSH Nordbank, gerettet werden. Dann würde als erstes der nationale Sicherungsfonds einspringen. Doch das nützt nichts. Allein die Rettung der CAM würde das 10-fache der Mittel verschlingen, über die dieser Fonds verfügt. Jetzt greift der EU-Einlagensicherungsfonds, also mit den Geldern der Sparer, auch der Deutschen.

Was wäre, wenn Bankenpleiten auf einmal das Gesamtbudget einzelner Länder auffressen würde? Oder ein Mehrfaches davon? Hier werden Fetzen fliegen. Das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche. Und die Deutschen sind mit ihren Ersparnissen mittendrin. Schon heute sind 25 Prozent aller Kredite von italienischen Banken faul. In Griechenland sind es sogar sage und schreibe 45 bis 50 Prozent.

Bedrohung auflösen

Die gewaltigen Risiken würden schon bei einer kleinen Bankenkrise in Europa nicht ansatzweise von den Einlagensicherungssystemen gedeckt. Von einer umfassenden Euro-Krise ganz zu schweigen. Die Gefahr, dass die Bankenunion zu einem dauerhaften Transfermechanismus wird, ist groß. Denn die Südeuropäer würden dann regelrecht an diesem Geldtropf hängen. Deutschland kommt dabei nie wieder raus.

Die Bankenunion wird kommen. Dagegen kann sich unsere Bundeskanzlerin nicht mehr wehren. Durch den Streit mit der CSU über die Flüchtlingspolitik, braucht sie die Unterstützung der europäischen Staats- und Regierungschefs. Sie legt dadurch die deutschen Ersparnisse in die Hände der Befürworter der EU-Bankenunion. Nach dem Motto: Gebe ich dir, gibst du mir. Merkel macht die Deutschen noch mehr zu Zahlmeistern der EU, die nach Einführung der Bankenunion massiv gemolken werden können. Denn ohne das Geld von Deutschland kann die EU nicht überleben.

Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen. Sie und Ihr Vermögen werden an allen Ecken und Enden frontal angegriffen. Nicht umsonst verlassen immer mehr Millionäre Europa. Allein aus den Ländern Frankreich, Italien, Griechenland und Deutschland haben ca. 24.000 Millionäre Europa den Rücken gekehrt.

Die steuerlichen Begehrlichkeiten steigen mit jedem Tag deutlich an.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Olaf Scholz und seine Seilschaften

Olaf Scholz und seine Seilschaften

Fragen wir uns doch einmal, welche Kompetenzen Olaf Scholz vorweisen kann, um Deutschland in eine Bankenunion und somit auch in den europäischen Einlagensicherungsfonds zu führen.

Als damaliger Hamburger Oberbürgermeister hat er die erste Bankenpleite mitverantwortet. Bei der sogenannten Rettung der HSH Nordbank wurden zwischen dem 24. Februar 2009 und dem 28. Februar 2018 mehr als 13 Milliarden Euro an Steuergeldern vernichtet. Das sind fast 4 Millionen Euro pro Tag. Hier wurden Gewinne ausgewiesen wo keine waren. Dabei wurden mehr als 6 Milliarden Euro an faulen Krediten auf den Steuerzahler abgeladen. Und das alles unter der Kontrolle von Olaf Scholz. Dies hat die Öffentlichkeit so gut wie gar nicht mitbekommen. Hier wurde vertuscht, beschönigt und auf Fragen gab es keine Antworten.

Die Doppelmoral der Elite

Die Elbphilharmonie wurde unter ihm zehnmal so teuer wie geplant.

Die Verschuldung Hamburgs stieg unter Scholz um 1,4 Milliarden Euro.

Die Liste könnte noch weitergeführt werden.

Mit der EU-weiten Bankenhaftung dreht Olaf Scholz als Finanzminister jetzt am ganz großen Rad. Es ist kein Zufall, dass Scholz den Goldman-Sachs-Mann Jörg Kukies in sein Ministerium geholt hat. Denn genau dieser Kukies soll im Hintergrund für Scholz die Drecksarbeit machen.

Mit diesem Portfolio geht Sie das alles nichts mehr an.

Das Endziel von Scholz ist die totale EU-Banken- und Transferunion. Damit haftet jeder Sparer für bankrotte Banken innerhalb der EU.

Fassen wir einmal zusammen: Da haben wir einen Finanzminister, der schon in der letzten Finanzkrise so gut wie alles falsch gemacht hat, was man nur falsch machen kann. Der dann auch noch bei sozialen Unruhen, wie beim G20-Gipfel, total versagt hat. Ich betone dies deshalb, weil bei den nächsten Bankenpleiten, bei denen deutsche Sparer dann in die Haftung genommen werden, diese Unruhen jederzeit ausbrechen könnten.

Und wir haben mit Jörg Kukies, den gefährlichsten Mann, wenn es um unser Vermögen geht. Auch er hat in der Vergangenheit nur durch Fehlprognosen geglänzt.

Hinzu kommt noch Goldman Sachs, mit massenhaft Erfahrung in Sachen Verschleierung von Staatsfinanzen, siehe Griechenland. Die ganz eigene Interessen verfolgt, wie das Ausschalten von Konkurrenten wie Lehman Brothers.

Wer garantiert uns, dass dies nicht auch in Deutschland passiert, wenn die Deutsche Bank in Schieflage gerät? Allein durch ihre Derivate ist dies bei der Deutschen Bank keineswegs ausgeschlossen. Denn die machen zurzeit 48 Billionen Euro aus. Dies ist das 14-fache des Bruttoinlandsprodukts der Bundesrepublik. Die Deutsche Bank ist ein gigantischer „Hedge Fonds“. Dazu passt, dass die Deutsche Bank bei der US-Notenbank Federal Reserve den Stresstest nicht bestanden hat. Der Deutschen Bank werden „erhebliche Schwächen“ bescheinigt. Das deutsche Geldinstitut sei nicht krisensicher.

Sichern Sie Ihr Vermögen vor der Krise.

Soll hier die Deutsche Bank systematisch zu Fall gebracht werden? Was würde passieren, wenn dann gewisse Kreise sagen würden, die Deutsche Bank sei leider nicht zu retten? Denn auch die Deutsche Bank gehört zum größten Konkurrenten von Goldman Sachs.

Für mich sind das ein paar Zufälle zu viel. Kann es sein, dass dahinter ein ausgeklügelter Plan steht? Hat doch Peter Altmaier dies auch schon öffentlich ausgesprochen. Er brachte Anfang 2018 die Vergemeinschaftung der einheitlichen Einlagensicherung in der EU ins Spiel. Dazu meinte er, dass die momentan noch zu hohen Risiken in den Bankbilanzen problemlos abgesenkt werden können. Nach dem Motto: die Rettung von Pleitebanken sei ein Klacks für die EU.

Doch Sie können vorsorgen!

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Bankenlobby und Politik – was der Öffentlichkeit verschleiert wird

Bankenlobby und Politik – was der Öffentlichkeit verschleiert wird

Um die Bankenunion und die europäische Einlagensicherung vorzubereiten, wurde extra ein Mann geholt, der noch gefährlicher ist als Mario Draghi. Dieser Mann heißt Jörg Kukies.


Dies ist seine Vita:

  • -Studium an der Sorbonne in Paris und der Harvard Universität in Amerika
  • -Doktorarbeit bei Raghuram Rajan, früherer Chef der indischen Notenbank
  • -Seit dem Jahr 2000 bei Goldman Sachs in London
  • -2004 Wechsel in die Goldmann-Sachs-Niederlassung in Frankfurt
  • -2006 wurde er dort Managing Director und 2010 sogar Partner, was einem Ritterschlag bei Goldmann Sachs gleichkommt
  • -2014 übernahm er die Leitung des Deutschland-Geschäfts mit Aktien, festverzinslichen Wertpapieren und Derivaten
Die Doppelmoral der Elite

Interessant dabei ist, dass dieser Mann Anfang der 90er-Jahre Vorsitzender der SPD-Jusos in Rheinland-Pfalz war. Als er diesen Posten räumte, wurde ausgerechnet Andrea Nahles seine Nachfolgerin. Beide kennen sich sehr gut, bis heute. Nahles war es auch, die Kukies an unseren Finanzminister Olaf Scholz vermittelte. Seither ist Kukies einer von drei beamteten Staatssekretären im Finanzministerium. Zuständig für die Themen Europa und Finanzmarkt. Dabei betont die SPD immer wieder, dass sie Banken wie Goldman Sachs überhaupt nicht leiden kann. Müntefering bezeichnete sie als sogenannte „Heuschrecken“.

Jetzt sollte man ja meinen, dass ein Mann wie Jörg Kukies, mit seiner Erfahrung, Finanzprognosen besser abgeben kann, wie so manch anderer. Aber weit gefehlt. Egal welche Prognosen er in den letzten Jahren abgegeben hat, er lag immer falsch. Gut, niemand liegt mit Finanzmarkt-Prognosen immer richtig. Doch bei Kukies sind es ein paar zu viel, um erfolgreich in den Märkten Geld zu verdienen.

Es ist kein Zufall, wenn Goldman-Sachs-Leute in die Politik wechseln. Sie hätten eigentlich gar keinen Grund. Denn das Gehalt in der Politik beträgt nur einen Bruchteil dessen, was bei Goldman Sachs verdient wird. Durch diesen Wechsel festigt Goldman Sachs seine Verbindungen in die Spitzen von Politik und Verwaltung. Insbesondere wird es dann wichtig, wenn die Politik plant, die Finanzmarktregulierungen auszuweiten.

Es waren auch Berater von Goldman Sachs, die der griechischen Regierung halfen, die Schuldenlast des Landes so zu verschleiern und den Weg frei zu machen, damit der Beitritt Griechenlands zum Euro stattfinden konnte. Goldman Sachs hat Griechenland überhaupt erst eurofit gemacht. Zumindest auf dem Papier. Als das Desaster nicht mehr zu verschleiern war, kam es zur Euro-Krise.

Unter dem US-Präsidenten George W. Bush hieß der Finanzminister Hank Paulson. Er war früher Goldman-Sachs-Chef. Er war derjenige, der sich 2008 weigerte, Lehman Brothers zu stützen. Daraufhin ging die Bank pleite. War das Zufall? Ich denke nicht. Denn Lehman Brothers war damals der größte Konkurrent von Goldman Sachs.

Dieses Portfolio lässt Sie ruhig schlafen

Auch in der EU und in Deutschland gibt es diese Seilschaften. Beispiel: José Manuel Barroso, 10 Jahre EU-Kommissionspräsident und portugiesischer Ex-Kommunist, wechselte 2016 zu Goldman Sachs, trotz kommunistischer Vergangenheit. Im Ethik-Komitee der EU-Kommission schwor Barroso, keine Lobbyarbeit für Goldman Sachs zu betreiben. 2017 gab es dann doch ein Lobbytreffen zwischen Barroso und der EU-Kommission.

Kommen wir zu unserem „Super Mario“. Draghi war von 2002 bis 2005 stellvertretender Vorsitzender und Managing Director von Goldman Sachs International.

Mario Monti, Italiens Regierungschef von 2011 bis 2013 und EU-Kommissar von 1995 bis 2004 hat Goldman Sachs 2010 beraten.

Und sollte der ehemalige italienische Ministerpräsident und EU-Kommissionspräsident Romano Prodi gerade kein öffentliches Amt bekleiden, arbeitet er als Berater für Goldman Sachs.

Selbst unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel bleibt davon nicht verschont. Noch bevor sie Kanzlerin wurde, nahm der frühere Deutschland-Chef von Goldman Sachs, Alexander Dibelius, Kontakt zu ihr auf. Er steht heute noch der Kanzlerin bei Fragen zur Verfügung. Im Krisenjahr 2008 machte Angela Merkel sogar den Goldman-Sachs-Berater Otmar Issing zum Vorsitzenden der Expertengruppe „Neue Finanzmarktarchitektur“.

Die Vorbereitungen, um auf Ihr Erspartes zuzugreifen, haben längst begonnen. Und keiner sieht die Gefahr.

Greifen Sie zur Selbstverteidigung Ihres Vermögens

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Donald Trump und sein Handelskrieg

Donald Trump und sein Handelskrieg

Ein Leistungsbilanzdefizit, wie es die USA seit Jahrzehnten aufweist, hat ja nicht nur Nachteile. Vorteil ist, dass die USA mehr konsumieren können, als sie produzieren. Sicher wird dadurch auch die heimische Industrie geschwächt und die Mittelschicht geschädigt.

Sicher ist aber auch: Die USA ist die einzige Nation der Welt die seit Jahrzehnten ein hohes Leistungsbilanzdefizit aufweisen. Und das hängt nicht mit Zöllen, sondern mit der Rolle des US-Dollars als Weltreservewährung zusammen. Denn das Defizit muss finanziert werden, und das tun die weltweiten Zentralbanken durch Käufe von US-Schuldpapieren. Dadurch haben sich die USA massiv – wie kein anderes Land – im Ausland verschulden können.

Die Doppelmoral der Elite

Im Zentrum des US-Leistungsbilanzdefizits steht somit die Rolle des US-Dollars. Noch nie in der Geschichte konnte eine Nation sich so leicht und günstig im Ausland refinanzieren wie die USA. Anstatt mit Gegenzöllen zu reagieren, sollten die Politiker dem US-Präsidenten endlich einmal die Sonderrolle des US-Dollars unter die Nase reiben.

Dass der US-Dollar diese Sonderrolle erzielen konnte und dass sich die USA historisch einmalig leicht refinanzieren konnten, hängt wiederum mit Gold zusammen. Denn über Jahrtausende war Gold ein wichtiges Zahlungsmittel zwischen Staaten, und die Reserven wurden meist in Gold gehalten.

Nun wird Gold für die Zentralbanken immer attraktiver. Russland beispielsweise kauft stetig Gold. Das Land macht sich dadurch unabhängig von möglichen politischen Erpressungsversuchen. Gold hat für Zentralbanken aber noch weitere Vorteile: Während die USA den US-Dollar abwerten oder durch Inflation entwerten können, um sich ihrer Verbindlichkeiten zu entledigen, kann dies bei Gold nicht passieren. Außerdem könnten die USA einen Schuldenschnitt vornehmen, auch dies droht bei Gold nicht.

Gold wird deutlich höher stehen!

Der immer heftiger werdende Streit zwischen den Nationen in Bezug auf den Handel ist ein Zeichen dafür, dass die Weltwirtschafts- und die Weltfinanzordnung in Bewegung geraten. Dass die USA dabei quasi allein gegen den Rest der Welt auftreten, hängt mit der Sonderrolle des US-Dollars zusammen.

Davon wird Gold profitieren. Es wird zunehmend wieder von Zentralbanken gekauft werden, sobald sie sich die Risiken eines US-Dollar-Investments bewusst machen oder angesichts von Wertverlusten berücksichtigen müssen.

Der US-Dollar verliert zunehmend an Bedeutung. Gold nicht.

So profitiert Ihr Erspartes vom Handelskrieg

Denken Sie bei Gold nicht nur an die Kleinanleger, die hier und da eine Unze kaufen. Das große Geld, nennenswerte Teile des Billionenvermögens der Zentralbanken, wird in den kommenden Jahren in diese liquide und ausfallsichere Anlageklasse strömen.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Merkel, die Euro-Krise und wieder neue Kredite

Merkel, die Euro-Krise und wieder neue Kredite

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ihre Überlegungen zur Reform der Eurozone dargelegt:

„Wenn die gesamte Eurozone in Gefahr ist, muss der EWF wie bisher langfristige Kredite vergeben können, um Ländern zu helfen. Da geht es um Kredite, die auf 30 Jahre angelegt und mit der Auflage weitreichender Strukturreformen verbunden sind“, sagte Merkel. „Daneben kann ich mir zusätzlich die Möglichkeit einer Kreditlinie vorstellen, die kürzere Laufzeiten hat, zum Beispiel fünf Jahre. Damit könnten wir Ländern, die durch äußere Umstände in Schwierigkeiten geraten, unter die Arme greifen. Immer gegen Auflagen natürlich, in begrenzter Höhe und mit vollständiger Rückzahlung.“

Die Doppelmoral der Elite

Schaut man da in die Vergangenheit, stellt man fest, dass durch Kreditvergaben die Euro-Probleme nicht wirklich gelöst wurden.

Das Gegenteil passierte bei der Rettung Griechenlands. Die Geberländer erinnern an ihre Hilfsbereitschaft und das Fehlverhalten griechischer Regierungen, die Griechen hingegen glauben daran, dass die Kredite auch deutsche und französische Banken als Großgläubiger von Hellas retteten und dass die Griechen bis heute unter den Auflagen leiden.

Mit diesem Portfolio lachen Sie über die Krise

Werden wir hier von Angela Merkel auf die nächste Krise vorbereitet? So unwahrscheinlich ist das nicht. Italien wird zum Schicksalsland für den Euro und der Euro-Zone.

Italiens Wirtschaft geht es heute schlechter als zur Zeit der Euroeinführung. Viele Italiener geben dem Euro die Schuld. Die Debatte über Alternativen wird intensiver.

„Währungsunionen haben noch nie funktioniert und werden auch nie funktionieren“, sagte der Ökonom Marc Friedrich. „Die volkswirtschaftlichen Eckdaten bei den einzelnen Ländern laufen einfach zu weit auseinander.“

Marc Friedrich sieht den Euro als gescheitert. Die EZB pumpe jeden Monat mit fragwürdigen Aufkaufprogrammen Milliarden in das System, um das Geldkarussell am Laufen zu halten. Für diese Verbindlichkeiten müssten alle Bürger haften. Deutschland habe mit 18 Prozent schon jetzt den höchsten Anteil an der EZB. Wenn andere Länder noch wegfallen, dann könne der Anteil sogar noch höher werden. Der Finanzexperte warnte:

„Es wird kollabieren. Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen in der Politik jetzt versuchen Schadensminimierung zu betrieben, und den Euro kontrolliert ad acta legen – es wird so oder so teuer. Wenn wir aber Pech haben, werden sie den Karren mit vollem Wums vor die Wand fahren — mit noch viel größeren Kollateralschäden und dann natürlich auch mit hohen Vermögensverlusten für alle.“

Hier geht’s zum Krisenportfolio

Seit der Finanzkrise ist das Vertrauen in die stabile Geldpolitik geschwunden. Bankenkrise und Furcht vor einem Bank-Run bleiben weiter bestehen.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Nicht für Privatanleger geeignet

Nicht für Privatanleger geeignet

Der türkische Präsident Recep Erdogan stört sich an der hohen Inflation in der Türkei, die die Kaufkraft der Bürger schwinden lässt. Als Sündenbock dafür hat er sich die Notenbank ausgesucht. Ihre hohen Zinsen hätten den Preisanstieg verursacht.

 Was für eine Logik. Denn hohe Zinsen erschweren kreditfinanzierten Konsum und wirken daher eher preisdämpfend. Doch das interessiert Erdogan herzlich wenig. Ganz im Gegenteil. In einem Interview ließ er durchblicken, dass er nach seiner Wahl die Notenbank beschneiden möchte und sich dann die Zinsen anders entwickeln werden

Die Doppelmoral der Elite

Die Reaktion der Märkte war eindeutig. Die Türkische Lira verlor allein im Mai in der Spitze 15 Prozent gegenüber dem Euro. Für eine Währung ein dramatischer Verlust. Anleger flüchteten aus der Lira, weil sie im Falle einer Zinssenkung in Zukunft in der Türkei niedrigere nominale Renditen erhalten. Dadurch stieg die so von Erdogan verhasste Inflation erst recht nach oben.

Die Notenbank musste Tage später in einer Notsitzung den Fehltritt des Präsidenten ausbügeln und erhöhte einen ihrer Leitzinssätze, den Satz für Spätausleihungen, um drei Prozentpunkte auf 16,5 Prozent.

Das Signal der Märkte war eindeutig: Wir lassen uns vom Präsidenten nicht die Politik bestimmen.

Fremdwährungsanleihen, vor allem von Schwellenländern, bergen speziell für Privatanleger erhebliche Risiken.

In Währungen investieren, darauf sollten Sie achten

Fremdwährungen richtig gemixt, erhöhen Ihren finanziellen Schutz.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Warnung vor Bitcoin

Warnung vor Bitcoin

Sicher wurden auch Sie von Menschen in Ihrem Umfeld und den Medien schon mehrfach davor gewarnt, in solch riskante und volatile Kryptowährungen wie Bitcoin zu investieren.

Die meisten Menschen, die Sie warnen, haben entweder nie investiert und berufen sich nur auf andere Erfahrungen vom Hörensagen. Oder sie folgen der Psychologie der Massen, die in jeder Anlageklasse zumeist investieren, wenn jeder davon spricht (also viel zu hoch), und sich nicht damit beschäftigen wollen, wenn die Kurse im Keller sind (also wenn der Einstieg für smarte Investoren ideal ist).

Die Doppelmoral der Elite

Ich selbst kenne zahlreiche Investoren, die mit Bitcoin, Projekten wie Ethereum, Litecoin, Ripple, Monero, Dash, Eos und Iota sowie sogenannten Token Sales, also Startup-Projekten, in den Jahren 2016 bis 2018 aus einigen Tausend Euro Millionen Euro gemacht haben.

Eine zunehmende Anzahl von Banken, Unternehmen, aber auch Einzelhändler und Privatpersonen setzen mittlerweile Kryptowährungen ein, oder schaffen zumindest die grundlegenden Strukturen für die Nutzung von Kryptowährungen in naher Zukunft. Auch Krypto-Kreditkarten werden dazu beitragen.

Die Kryptomärkte erfordern bei allen Chancen und einem entsprechenden Risikobewusstsein auch eine sehr hohe Frustrationstoleranz. Allen voran in Bezug auf die wiederholten, massiven Kursschwankungen. Die Preisentwicklungen sind natürlich wichtig, weil Sie die großen Kurs-Chancen nutzen wollen. Dafür bedarf es allerdings auch Geduld und Disziplin.

In Sachen Kryptowährungen, den sogenannten Cryptocoins, ist Deutschland nach wie vor ein absolutes Entwicklungsland. Unser Nachbarland Österreich hingegen ist schon weit fortschrittlicher. Das untermauert neben den zahlreichen Bitcoin-Geldautomaten und Bitcoin-Annahmestellen eine weitere, spektakuläre Entwicklung. Die führenden Kryptowährungen Bitcoin, Ethereum, Dash und Litecoin können in Österreich bereits seit dem 10. Juli 2017 ganz einfach bei jeder Postfiliale erworben werden. Österreich hat auf einen Schlag 1.800 Standorte für Kryptowährungen – in Österreich gibt es rund 1.800 Postfilialen. Dadurch entsteht auf einen Schlag ein flächendeckendes, stationäres Netzwerk an „Cryptocoin-Filialen“ in der Alpenrepublik. An all diesen 1.800 Standorten können Bürger oder Anleger jetzt Bargeld in Bitcoins und drei weiteren Cryptocoins im Wert von 50 Euro, 100 Euro oder 500 Euro umtauschen.

Hier kommt mein Krypto-Portfolio

Einer der Top-Marktregulierer in den USA sagte, dass Kryptowährungen eine „technologische Revolution“ sind und eines Tages Teil jeder Volkswirtschaft sein werden.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

So werden die Bürger hinters Licht geführt

So werden die Bürger hinters Licht geführt

Die neue Regierung in Italien ist vereidigt. Cinque Stelle und Lega hatten während den Koalitionsverhandlungen darüber gesprochen, von der EZB einen Schuldenerlass von 250 Milliarden Euro zu fordern. Diese Forderung wurde jedoch bislang nicht ins Regierungsprogramm aufgenommen, was nicht bedeutet, dass sie für die EU vom Tisch ist.

Wie nicht anders zu erwarten, bestimmte Merkel, dass ein Erlass der italienischen Staatsschulden nicht infrage komme. Solidarität dürfe nie in einer Schuldenunion münden, sagte die Kanzlerin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Die Doppelmoral der Elite

Mitverantwortlich für die desaströse Lage Italiens ist auch die EZB. Italiens Banken bekamen von der EZB zu viele billige Kredite, die sie jetzt nicht mehr einlösen können. Da den Banken das Eigenkapital fehlt, können Sie auch ihre faulen Kredite nicht zurückzahlen. Sie werden künstlich am Leben erhalten, schwächen aber so das Wirtschaftswachstum in Italien.

Mit ihrer Aussage, dass Solidarität innerhalb der EU niemals in eine Schuldenunion münden dürfe, täuscht Merkel ganz bewusst die Öffentlichkeit, denn genau das plant die EU. Sie nimmt dadurch bewusst in Kauf, dass Millionen Sparer ihr Vermögen verlieren.

So retten Sie Ihr Erspartes

Denn die EU bereitet im Hintergrund die Bankenunion vor. Dazu zählt auch die Europäische Einlagensicherung (EDIS). Und EDIS ist nichts anderes als eine Schuldenunion.

Das ist das Gefährliche an einer Bankenunion: Bei einem Bankencrash haften die deutschen Sparer mit ihrem Vermögen. Für den Fall einer Bankenpleite könnte die Bankenaufsicht einen Auszahlungsstopp erlassen. Der Kunde kommt dann nicht mehr an sein Geld ran. So soll verhindert werden, dass die Sparer einen Run auf ihre Spareinlagen starten und das Geldinstitut vollends zusammenbricht.

Bei der Europäischen Einlagensicherung werden alle Spareinlagen der deutschen Banken, Sparkassen und Raiffeisenbanken mit europäischen Banken, und auch allen Risikobanken, in einen Topf geworfen. Geht eine Risikobank pleite, sollen deren Kunden über die EDIS entschädigt werden. Das Geld für die Entschädigungen kommt dann entweder von soliden Banken oder, was wahrscheinlicher ist, von den Sparern.

So retten Sie Ihr Erspartes

Da im Hintergrund bereits eifrig an den Plänen zur Umsetzung der Haftungsunion gearbeitet wird, ist die Äußerung Merkels umso dreister. Merkel täuscht die Öffentlichkeit ganz bewusst. Denn Merkel muss mit Brüssel und Frankreich zusammenarbeiten. Für die neue EU, für die Haftungsunion.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Deutschland und die Angst vor der Zukunft

Deutschland und die Angst vor der Zukunft

Im Jahr 2013 hatte Angela Merkel erklärt: „Das Internet ist für uns alle Neuland“. Mit einer digitalen Agenda wollte die Bundesregierung das ändern. Doch die Ergebnisse sind überschaubar.

Wie negativ technologischer Fortschritt mittlerweile wieder besetzt ist, zeigt sich in der Angst vor der „vierten industriellen Revolution“. Und das ist nicht die „Digitalisierung“, wie oft behauptet wird.

Die derzeit laufende „vierte industrielle Revolution“ heißt eigentlich „Vernetzung“.

Die Doppelmoral der Elite

Die existenzielle Angst vor der Digitalisierung wird nicht ernst genommen

Im Zeitalter der „Vernetzung“ geht es nicht mehr nur um mechanische Arbeitskraft durch Roboter, so wie das in den Autofabriken der 1970er-Jahren der Fall war.

Computer dringen nun in Kernbereiche des menschlichen Selbstverständnisses vor: Sie agieren intelligent und kreativ.

Maschinen lernen untereinander zu kommunizieren. Kühlschränke können heute mit Lagerrobotern Kontakt aufnehmen, Heizungsanlagen mit dem Rechenzentrum des Wasserwerks.

Es gibt Computerprogramme, die mittlerweile ganze Kunstmagazine automatisch gestalten. Und die künstliche Intelligenz von IBM soll mittlerweile so weit sein, dass Studienanfängern in Amerika davon abgeraten wird, Jura zu studieren. Rechtsberatung können Maschinen mittlerweile besser.

Das macht vielen Menschen Angst. Verständlicherweise. Und doch wird kaum über diese existenzielle Angst geredet.

Leider wiederholt sich mit der Wortlosigkeit angesichts der Fortschritte im Bereich der Vernetzung der gleiche Fehler, der auch schon bei der Globalisierung und der europäischen Integration gemacht wurde: Wichtige Dinge, die das Leben von vielen Millionen Menschen verändern, werden weder erklärt noch vermittelt.

Und am Ende bleiben jene, die den Fliehkräften der Vernetzung eher hilflos gegenüber stehen, mit einem Gefühl von ohnmächtiger Wut zurück.

Vielleicht hat es noch nicht jeder gemerkt, aber die Digitalisierung trifft heute jeden. Waren früher nur die Fließbandarbeiter in der Industrie betroffen, ist es heute der gesamte Mittelstand.

Und auch Aufgaben vermeintlicher Spezialisten – Chirurgen, Juristen, Architekten, Sachbearbeiter – können zukünftig effizienter oder effektiver durch digitale und automatisierte Prozesse, künstliche Intelligenz oder lernende Roboter ausgeübt werden.

Wer also auch weiterhin am Arbeitsmarkt attraktiv bleiben möchte, muss umdenken und sich in Bereichen fit machen, die kein Computer erledigen kann. Das Problem: Wir alle bleiben leider nicht ewig jung, die nächste Generation steht immer bereits in den Startlöchern.

Deshalb wird lebenslanges Lernen in Zukunft eine noch viel größere Bedeutung bekommen.

Eine zunehmende Bedeutung in der Zukunft wird Finanzwissen sein. Denn keine Branche ist von der Digitalisierung so stark betroffen wie die Finanzbranche.

Hier einige Beispiele:

Der Großteil des Handels mit Wertpapieren wie Aktien-Futures hatten lange Zeit Händler in grauen Anzügen erledigt, doch diese Zeiten sind vorbei. Computerprogramme haben sie abgelöst und machen höhere Gewinne.

Robo-Advisor heißt die neue automatisierte Geldanlage. Bei Anlage-Robotern geben Sparer zunächst an, welche Anlagezeiträume und welche Risikoneigung sie haben. Danach wird das Geld meist über Indexfonds und mehrere Anlageklassen wie Aktien, Anleihen oder Immobilien investiert.

Versicherungskonzerne entdecken mittlerweile, wie gut sich Versicherungen online verkaufen lassen. Der größte Teil des Geschäfts, der Verkauf von Lebensversicherungen, KFZ-Versicherungen und Ähnlichem, findet schon heute und erst recht in Zukunft digital statt.

Finanzwissen für Ihre finanzielle Sicherheit

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

P.S. Verlieren Sie für sich und Ihre Familie keine Zeit und steigern Sie Ihre finanziellen Kompetenz. Nur wenn Sie das notwendige Wissen in einem Fachgebiet haben, können Sie dort eigenverantwortlich erfolgreich agieren.

Finanzwissen für Ihre finanzielle Sicherheit

Kanzlerin Merkel bläst zur Attacke

Kanzlerin Merkel bläst zur Attacke

Stadtsoziologen der Humboldt-Universität in Berlin und der Goethe-Universität in Frankfurt haben die jeweiligen Einkommen der Bewohner mit dem aktuell lokalen Wohnungsangebot verglichen. Obwohl derzeit mehr neue Wohnungen gebaut werden, wird die Versorgungslücke damit nicht geschlossen werden können. Im Gegenteil, sie wird weiter steigen. Denn die Mieten bei Neuvermietungen sind in allen Großstädten wesentlich höher als Bestandsmieten und helfen also nicht, den Bedarf an günstigem Wohnraum zu decken.

In Deutschland fehlen fast zwei Millionen bezahlbare Wohnungen.

Die Doppelmoral der Elite

Jetzt kommt die Wohnraumoffensive. In ihrem Podcast wirbt Angela Merkel mit Nachdruck für die Wohnraumoffensive der großen Koalition. (Quelle: dpa)

1,5 Millionen neue Wohnungen und Eigenheime in den kommenden vier Jahren seien „dringend notwendig“. Dafür würden Mittel in Höhe von mehr als sechs Milliarden Euro eingesetzt.

Holen Sie sich ein Stück vom Kuchen

Im sozialen Wohnungsbau sollen die Länder zusätzlich mit zwei Milliarden Euro unterstützt werden. Die Bundeskanzlerin verwies in diesem Zusammenhang auch auf Pläne für verbilligtes Bauland für Kommunen sowie ein schlankeres Baurecht.

Die Bundesregierung unter Kanzlerin Merkel hat es in den vergangenen 12 Jahren versäumt, den sozialen Wohnungsbau in Deutschland zu fördern. Die Merkel-Regierung hat allerdings dafür gesorgt, dass die Zahl der von Armut betroffenen Menschen in Deutschland massiv gestiegen ist.

Hier ein Beispiel: In Hunderttausenden Haushalten in Deutschland wird regelmäßig Strom oder Gas abgestellt. Der Grund: Die Armut nimmt immer mehr zu. Dann müssen sie sich mit kaltem Wasser waschen, haben kein Licht, kein Telefon, kein Internet, keine Lebensmittelkühlung oder keinen Herd. Wenn Strom oder Gas abgestellt wird, hat dies einschneidende Folgen auf das alltägliche Leben.

Die EU-Kommission bezeichnet dieses zunehmende Problem als sogenannte „Energiearmut“. Doch die ist schwer zu greifen. Daher sollen die Mitgliedstaaten dieses Problem erforschen. Die Energiearmut muss gemessen und beobachtet werden, fordert Brüssel.

Die Bundesregierung lehnt jedoch den Vorschlag des EU-Rats ab. Dies wolle man nicht. Die Bundesregierung will Armut nicht in verschiedenen und einzelnen Bereichen messen, sondern eher Armut ganz allgemein.

Dass Armut in Deutschland, mit dem weltweit besten Sozialsystem, überhaupt ein Thema ist, ist an und für sich schon ein Skandal. Sich aber jetzt noch dagegen zu wehren, einen Teilbereich der Armut messbar zu machen und ihn zu bekämpfen, dazu braucht es schon einer gewissen Kaltschnäuzigkeit. Unserer Regierung sind seine Bürger anscheinend egal.

Armut? Nein, danke!

Der Staat sollte für seine Bürger da sein und nicht umgekehrt. Doch das scheinen unsere Politiker schon längst vergessen zu haben.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

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