Teilen!

August 2020, Lesezeit 2 Minuten


Drohen jetzt Wohlstandsverluste? 

Die Welt wie wir sie kennen, wird es nach Corona nicht mehr geben. Diesen Satz haben Sie während der aktuellen Krise sicherlich schon gelesen oder gehört – auch wir berichteten in unseren Newslettern mehrfach darüber. 

 Wir kehren langsam zur Normalität zurück. Doch das Leben hat sich verändert. Geschäfts- und Privatreisen werden auf das Nötigste reduziert, Großveranstaltungen werden gemieden, weil die Gesundheit vorgeht. Zudem macht es keinen Spaß, sich in der Innenstadt vor den Geschäften mit Maske anzustellen. Deshalb erlebt der Online-Handel einen noch nie dagewesenen Boom. 

Deglobalisierung ist das neue Schlagwort

Gerd Müller (CSU) äußert sich gegenüber der Presse so: „Der Immer-Weiter-Schneller-Mehr-Kapitalismus der letzten 30 Jahre muss aufhören.“ Die Krise sei ein Weckruf an die Menschheit, mit Natur und Umwelt anders umzugehen. 

Firmen verlagern Tätigkeiten in Heimatmärkte zurück. Die Lieferketten vieler Branchen werden reorganisiert und zurückverlagert. Etwa bei Pharmaprodukten und medizinischer Ausrüstung. Auch Lebensmittel werden nicht mehr so freizügig international gehandelt. 

Was wenn der Export für Deutschland wegfällt? 

Wir müssen uns bewusst machen, dass der Export, der nun einmal Teil der Globalisierung ist, der Motor der deutschen Wirtschaft darstellt. Von 14 auf 25 Prozent stieg der Anteil von Exporten an der Weltwirtschaft zwischen 1990 und 2008. In Deutschland sogar auf mehr als 30 Prozent. Deutschland konnte durch den Export zur viertgrößten Volkswirtschaft der Welt aufsteigen. Der Export und die Globalisierung brachten den Wohlstand in unser Land. Eine Deglobalisierung würde das deutsche Wohlstandsmodell infrage stellen und auch das Leben teurer machen. 

Die Wochenzeitung „Welt am Sonntag“ hat die Preise für alltägliche Gebrauchsgüter errechnet, wenn diese wieder in Deutschland hergestellt würden. Eine Strumpfhose würde dann 24 statt zehn Euro kosten, ein Stofftier 35 statt zwölf Euro und ein Markenkopfhörer 600 statt 200 Euro. 

Die prognostizierten Corona-Veränderungen sind wirklich eine Gefahr für den Wohlstand der Deutschen. Deshalb sollten Sie jetzt Ihr Vermögen sichern und mehren, damit Sie sich Ihren Lebensstandard langfristig erhalten können. 

Vereinbaren Sie doch einfach gleich Ihren Termin mit mir. 

Telefonisch und unverbindlich: hier 

(Vgl. auch Heidenheimer Zeitung vom 18.05.2020, Quelle: https://www.hz.de/politik/globalisierung-welthandel-in-der-defensive-46320830.html) 

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


(Vgl. auch Heidenheimer Zeitung vom 18.05.2020, Quelle: https://www.hz.de/politik/globalisierung-welthandel-in-der-defensive-46320830.html)