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Februar 2021, Lesezeit 2 Minuten


Immobilienfinanzierung – Darauf müssen Sie achten 

Bauherren und Immobilienkäufer profitieren von historisch niedrigen Kreditzinsen. Doch die können zum Risiko werden. Denn je niedriger die Zinsen sind, desto länger dauert bei gleicher Anfangstilgung die Entschuldung. 

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Wer ein Darlehen über 200.000 € aufnimmt mit einer jährlichen Anfangstilgung von zwei Prozent, benötigt bei einem Zinssatz von drei Prozent 30 Jahre und sieben Monate, bis er schuldenfrei ist. Bei einem Zinssatz von nur 1,5 % benötigt er bei gleicher Tilgung mehr als 37 Jahre. Da bei niedrigeren Zinsen die monatliche Belastung deutlich geringer ist, sollte dieser Spielraum zu höheren Tilgungssätzen genutzt werden. Nur so kann eine schnelle und günstige Rückzahlung des Darlehens erreicht werden und das Risiko einer steigenden Belastung nach Ablauf der Sollzinsbindung reduziert werden. 

Die derzeit historisch niedrigen Zinsen bieten erheblichen Spielraum zu höheren Tilgungen: Wer vor zehn Jahren bei einem Zinssatz von 4,5 % 200.000 € Darlehen beansprucht hat, musste allein für die Zinsen im ersten Monat 750 € veranschlagen. Bei einem Zinssatz von 1,5 % liegt der Zinsaufwand für die 200.000 € Darlehen anfangs nur bei 250 €. 

Grundsätzlich gilt: Je länger eine Immobilienfinanzierung dauert, desto größer wird das Risiko, bei einer Anschlussfinanzierung durch steigende Zinsen unter Druck zu geraten. 

Quellehttps://cfd.capital/finanzen/zinsfalle-bei-der-finanzierung-vermeiden-warum-die-hoehe-der-tilgung-jetzt-besonders-wichtig-ist/86377/?cn-reloaded=1 

Gerne stehe ich Ihnen für weitere Fragen zur Verfügung. Ist eine Immobilie die richtige Kapitalanlage für Sie? Selbst genutzt oder in der Fremdvermietung? Sicherlich schließen sich daran noch einige mehr Fragen an. 

Ich berate Sie gerne! 

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


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