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November 2018, Lesezeit 2 Minuten


Jetzt wacht auch die EZB langsam auf

Zehn Jahre nach der globalen Finanzkrise ist die Ruhe in Europa und in vielen Teilen der Welt vorbei. Die Faktoren haben sich verschlechtert.

Nach zahlreichen Ökonomen und Finanzexperten wacht nun auch die EZB langsam auf und spricht von Gefahren für das Finanzsystem!

Nach Ansicht der EZB-Bankenaufsicht sind faule Kredite und geopolitische Risiken die größten Bedrohungen für das Finanzsystem im nächsten Jahr. Damit wächst die Gefahr eines erneuten Crashs.

657 Milliarden Euro fauler Kredite gibt es in Europa, davon fallen ein Viertel auf Italien, mit 159 Milliarden. Zusammen mit geopolitischen Risiken, dem Brexit und einer drohenden Handelskrise, sitzen wir faktisch auf einem Pulverfass.

Und aktuell werden die Risiken immer größer.

Die Finanzkrise 2008 ist noch nicht gelöst, die Verschuldung hat Dimensionen angenommen, als gäbe es kein Morgen mehr.

Daher ist eine neue, noch viel größere Finanzkrise nur die logische Folge. Deshalb ist es für Sie wichtig, dass Sie sich jetzt schon aktiv auf diesen unvermeidlichen Crash vorbereiten. Das tun Sie, indem Sie Ihr Vermögen breit streuen.

Doch genau hier machen viele Anleger immer wieder einen großen Fehler: Sie verzichten auf die Streuung und setzen nahezu alles auf eine Karte. Das kann nicht gutgehen, wenn es zu einem Crash kommt. An sich ist es eine logische Sache, durch die Streuung des Vermögens das Risiko besser zu verteilen.

Sichern Sie sich jetzt schon aktiv vor dem kommenden Crash!

Gerade die stetig steigenden Börsenkurse in vielen Branchen haben etliche Anleger dazu verleitet, große Teile des Vermögens in Aktien zu investieren. Dabei zeigen aktuell auch viele deutsche Substanzwerte große Schwächen. Es bleibt eben dabei: Die Börse ist keine Einbahnstraße nach oben. Insofern kommt der persönlichen Absicherung eine ganz wichtige Rolle zu.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt