Prozente mit Geschmack- Geldanlage Spirituosen

Wenn es um das Thema Vermögensschutz geht, denken die meisten Anleger in erster Linie an Edelmetalle, wie Gold und Silber, oder an das sogenannte Betongold.

Da Staaten und Regierungen nichts unversucht lassen, sich am Vermögen seiner Bürger zu bereichern, stehen sogenannte außergewöhnliche alternative Investments hoch im Kurs.

Eines davon möchte ich Ihnen heute vorstellen:

Die Doppelmoral der Elite

Whisky, auch „Flaschengold“ oder „flüssiges Gold“ genannt.

Letzterer Begriff ist durchaus berechtigt. Erzielte doch kürzlich bei einer Auktion eine Flasche Whisky sage und schreibe 947.000 Euro.

Edle Spirituosen sind mittlerweile eine eigene Anlageklasse.

Der Name Whisky (in Irland und den USA meist „Whiskey“) kommt aus dem Schottisch-Gälischen und bedeutet „Wasser des Lebens“. Der Ursprung liegt im 5. Jahrhundert, als schottische Mönche den Gerstensaft erstmals als Medizin destillierten.

Heute werden Whiskys neben den Ursprungsländern Schottland und Irland nicht nur in den USA hergestellt, sondern auch in Kanada, Japan und seit dem 19. Jahrhundert sogar in Deutschland. Die bekanntesten Whiskysorten sind Irish (Irischer Whiskey), Scotch (Schottischer Whisky), Canadian (Kanadischer Whisky) sowie Bourbon, Rye, Corn und Tennessee (Amerikanische Whiskys).

Wir unterscheiden hier zwischen der Massenware Whisky, relativ günstig in allen Supermärkten zu erwerben, und dem absoluten Luxusgut für Genießer, die hochpreisigen Single Malt Whiskys. Der wichtigste und für viele Kenner beste Whisky ist dabei der ursprüngliche Malt-Whisky aus den schottischen Highlands.

Sie sind auf den Geschmack gekommen? Dann klicken Sie HIER und erfahren Sie mehr über die Anlageklasse edler Spirituosen.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

P.S.: Die Seltenheit bzw. Limitierung ist eines der wichtigsten Preis- und Wertsteigerungsfaktoren, auch bei edlen Spirituosen!