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November 2018, Lesezeit 2 Minuten


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Was sich momentan absurd anhört könnte jedoch bald Wirklichkeit werden. Zumindest wenn es nach dem Internationalen Währungsfonds IWF geht.

Wer sich anschaut, woran die Wissenschaftler des Internationalen Währungsfonds (IWF) gerade arbeiten, könnte leicht den Eindruck gewinnen, die Washingtoner Institution bereitet sich insgeheim auf die nächste große Finanzkrise vor

Bisher ist Bargeld eine gute Möglichkeit sein Vermögen vor negativen Zinsen zu schützen. Doch wie lange noch?

Tatsächlich gibt der IWF zurzeit sehr viele ergebnisorientierte Analysen in Auftrag. In einem dieser Berichte ist die Rede von Negativzinsen auf Bargeld.

Es ist ja nicht zu leugnen, dass die Europäische Zentralbank (EZB) seit der Finanzkrise daran scheitert, die Inflation deutlich von der Nulllinie wegzubewegen, wo Deflation beginnt. In den meisten Ländern bleibt die Preissteigerung hinter dem EZB-Ziel von zwei Prozent zurück, obwohl die Leitzinsen weiter auf rekordniedrigem Stand verharren.

Negativzinsen auf Bankeinlagen kennen wir ja bereits. In den meisten Fällen betraf dies jedoch hohe Firmeneinlagen. Die Idee dahinter ist ganz einfach: Wenn es Geld kostet, sein Geld auf der Bank liegen zu lassen, gibt man es lieber für eine Investition aus. Eine Investition, die es in einem normalen Zinsumfeld nicht gegeben hätte.

Diese Geldpolitik hat jedoch einen Haken. Sie führt zu Fehlinvestitionen und es werden Unternehmen am Leben gehalten, die sich bei normalen Zinsen nicht finanzieren könnten und in einem normalen Marktumfeld bereits pleite wären. Man sprich hier auch von Zombiefirmen. Um die angespannten Sozialkassen nicht zusätzlich mit einer Arbeitslosenschwemme zu belasten, werden die drohenden Pleiten immer weiter hinausgezögert.

Bei einem Zinssatz von Null Prozent, und Strafzinsen bei hohen Einlagen, müssen die Notenbanker aber immer kreativer werden.

Doch wie könnte eine Negativverzinsung auf Bargeld aussehen?

Die Notenbanken wissen, dass Negativzinsen auf Bankeinlagen für alle Bankkunden nichts bringen. Bankkunden würden in diesem Fall ihr Geld abheben und zu Hause bunkern. Einerseits würde der Konsumanstieg ausfallen, andererseits würde es die schleichende Bargeldabschaffung zurückwerfen. Auch könnten die Banken durch die fehlenden Einlagen ins Straucheln geraten.

Was müssen die Notenbanker also erreichen? Dass Bargeld trotz Negativzinsen auf Bankeinlagen noch unattraktiver als Bankeinlagen ist. Und wie könnte das erreicht werden? Indem man einen massiven Preisaufschlag für die Barzahlung verlangt.

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Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


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