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Januar 2019, Lesezeit 4 Minuten


Vom Sparer zum Investor !

Jeder fängt mal klein an. Aus dem Sparer wird mit der Zeit ein Anleger und dann vielleicht auch ein Investor. Dabei hat jede dieser drei Entwicklungsstufen – Sparer, Anleger, Investor – ihre Eigenheiten. Letztlich unterscheiden sich jene drei Karrierestufen beim Vermögensaufbau und bei der Vermögensmehrung durch ihr jeweiliges Chance-Risiko-Profil.

Geld zu haben ist das eine. Wichtiger ist jedoch es nicht nur auf dem Konto liegen zu lassen sondern clever anzulegen und zu vermehren!

Der Sparer bevorzugt eher langweilige Anlageprodukte, z.B. das gute alte Sparbuch, Tagesgelder und Festgelder, Banksparbriefe und Banksparpläne. Er hat oft eine Riester-Rente und bekommt auch vermögenswirksame Leistungen vom Chef, die er entweder in einen Bausparvertrag oder aber in einen Aktienfonds steckt. Er denkt und ist der Ansicht, dass alle diese Sparformen risikoarm wären. Somit wähnt er sich in trügerischer Sicherheit, dass die Gefahr, seine Ersparnisse zu verlieren, denkbar gering ist.

Die Kehrseite der Medaille: In puncto Rendite sind, sieht man von den vL-Aktienfonds einmal ab, keine großen Sprünge zu erwarten. Zumal in diesen zinsarmen Zeiten. So bringen Tagesgelder und Festgelder bei Banken und Sparkassen nur wenig Verzinsung im Jahr, falls überhaupt. Sparbriefe und Bausparverträge werfen ähnlich wenig ab. Am chancenreichsten in Bezug auf Rendite sind da schon die vL-Aktienfonds, längerfristig gesehen.

Die zweite Stufe auf dem Weg zum Investor ist der Anleger. Bei guten Ertrags- und Gewinnchancen ist er bereit, bei der Geldanlage gewisse Risiken einzugehen. Die Angebote von Banken und Sparkassen kommen wegen ihrer Zinsarmut definitiv nicht infrage. Dann schon eher fest verzinsliche Wertpapiere wie Staatsanleihen und Unternehmensschuldverschreibungen, sogenannte Rentenfonds, sowie Aktienfonds und gemischte Investmentfonds.

Schuldverschreibungen, wie Anleihen auch genannt werden, und Rentenfonds werfen zwar spürbar mehr ab als Bankprodukte, aber momentan, zu Jahresbeginn 2019, nicht so viel, dass deren Risiken kompensiert werden könnten. Börsennotierte Anleihen haben nämlich die Eigenheit, dass deren Kurse (teils deutlich) sinken, sobald die Zinsen an den Geld-, viel mehr noch an den Kapitalmärkten, steigen. Wer solche Papiere nicht bis zum Schluss, also zu deren Rückzahlung, hält, läuft bei steigenden Zinsen und fallenden Kursen Gefahr, recht viel Geld zu verlieren.

Bei Aktienfonds und gemischten Investmentfonds halten sich kurz- und mittelfristig Risiken und Chancen die Waage. Mit zunehmender Anlagedauer aber steigt erfahrungsgemäß die Wahrscheinlichkeit auf überdurchschnittliche Renditen von fünf Prozent und mehr im Jahresschnitt. Heißt also: Der Anleger fährt begrenztes Risiko, hat aber zugleich die Chance auf überdurchschnittliche Erträge in den nächsten Jahren.

Der Status eines Investors ist gleichsam die Veredelung des Anleger-Status. Mit zunehmender Erfahrung ist der Investor im unternehmerischen Bereich aktiv. Indem er sich beispielsweise zunächst indirekt, dann direkt an Unternehmen beteiligt. Als früherer Anleger weiß er, wie chancenreich gute Aktienfonds sein können. Diese haben wegen der breiten Streuung bekanntlich eine eingebaute Risikobremse. Nunmehr lässt der Investor Aktienfonds links liegen und beteiligt sich direkt über die Börse an, wie er findet, guten Unternehmen und kauft deren Aktien. So ist unser heutiger Investor in den vergangenen Jahren ziemlich wohlhabend geworden – mit einigem Geschick, einem guten Händchen, zunehmendem Know-how, aber hin und wieder auch etwas Glück.

Einen Teil des Vermögens setzt der Investor daraufhin ein, sich direkt an Unternehmen zu beteiligen. Dies sind vorzugsweise mittelständische Firmen mit über Jahre und Jahrzehnten bewährten sowie erfolgreichen Geschäftsmodellen. Meist GmbHs, von denen der Investor Anteile erwirbt oder an die er Darlehen vergibt. Auf diese Weise hat sich sein eingesetztes Kapital in den vergangenen Jahren um durchschnittlich mehr als 20 Prozent verzinst.

Ein tolles Ergebnis, das nicht unbedingt selbstverständlich ist. Wie gesagt, als früherer Sparer und Anleger hat der Investor von heute viel gelernt, zum Teil auch einiges Lehrgeld gezahlt. Doch seine Erfahrungen kommen ihm heute zugute, weil er die möglichen Fehler jetzt kennt und vermeidet und nunmehr einen Blick für Chancen hat.

Als Sparer brauchen Sie allerdings nicht zu warten, bis Sie Vermögen wie die Profis aufgebaut haben.

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Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt