Warnung vor Bitcoin

Sicher wurden auch Sie von Menschen in Ihrem Umfeld und den Medien schon mehrfach davor gewarnt, in solch riskante und volatile Kryptowährungen wie Bitcoin zu investieren.

Die meisten Menschen, die Sie warnen, haben entweder nie investiert und berufen sich nur auf andere Erfahrungen vom Hörensagen. Oder sie folgen der Psychologie der Massen, die in jeder Anlageklasse zumeist investieren, wenn jeder davon spricht (also viel zu hoch), und sich nicht damit beschäftigen wollen, wenn die Kurse im Keller sind (also wenn der Einstieg für smarte Investoren ideal ist).

Die Doppelmoral der Elite

Ich selbst kenne zahlreiche Investoren, die mit Bitcoin, Projekten wie Ethereum, Litecoin, Ripple, Monero, Dash, Eos und Iota sowie sogenannten Token Sales, also Startup-Projekten, in den Jahren 2016 bis 2018 aus einigen Tausend Euro Millionen Euro gemacht haben.

Eine zunehmende Anzahl von Banken, Unternehmen, aber auch Einzelhändler und Privatpersonen setzen mittlerweile Kryptowährungen ein, oder schaffen zumindest die grundlegenden Strukturen für die Nutzung von Kryptowährungen in naher Zukunft. Auch Krypto-Kreditkarten werden dazu beitragen.

Die Kryptomärkte erfordern bei allen Chancen und einem entsprechenden Risikobewusstsein auch eine sehr hohe Frustrationstoleranz. Allen voran in Bezug auf die wiederholten, massiven Kursschwankungen. Die Preisentwicklungen sind natürlich wichtig, weil Sie die großen Kurs-Chancen nutzen wollen. Dafür bedarf es allerdings auch Geduld und Disziplin.

In Sachen Kryptowährungen, den sogenannten Cryptocoins, ist Deutschland nach wie vor ein absolutes Entwicklungsland. Unser Nachbarland Österreich hingegen ist schon weit fortschrittlicher. Das untermauert neben den zahlreichen Bitcoin-Geldautomaten und Bitcoin-Annahmestellen eine weitere, spektakuläre Entwicklung. Die führenden Kryptowährungen Bitcoin, Ethereum, Dash und Litecoin können in Österreich bereits seit dem 10. Juli 2017 ganz einfach bei jeder Postfiliale erworben werden. Österreich hat auf einen Schlag 1.800 Standorte für Kryptowährungen – in Österreich gibt es rund 1.800 Postfilialen. Dadurch entsteht auf einen Schlag ein flächendeckendes, stationäres Netzwerk an „Cryptocoin-Filialen“ in der Alpenrepublik. An all diesen 1.800 Standorten können Bürger oder Anleger jetzt Bargeld in Bitcoins und drei weiteren Cryptocoins im Wert von 50 Euro, 100 Euro oder 500 Euro umtauschen.

Hier kommt mein Krypto-Portfolio

Einer der Top-Marktregulierer in den USA sagte, dass Kryptowährungen eine „technologische Revolution“ sind und eines Tages Teil jeder Volkswirtschaft sein werden.

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Uwe Hammerschmidt