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Februar 2021, Lesezeit 2 Minuten


Was erwartet uns alle noch in diesem Jahr? 

Wenn wir ehrlich zu uns sind, schwingen bei dieser Frage sehr viele Ängste in uns. Lockdown, Kurzarbeit, Entlassungen, Vermögensverlust, sind Themen, die uns derzeit beschäftigen. In Zeiten von Corona, ist nichts mehr so wie es einmal war.  

Die vermeintliche Sicherheit, die wir vor der Pandemie noch hatten, ist gerade am Wanken. Und ein Artikel des Weltwirtschaftsforums schürt noch zusätzliche Unsicherheit. 

Der Beitrag beginnt mit den Worten: „Willkommen im Jahr 2030. Willkommen in meiner Stadt - oder sollte ich sagen: in unserer Stadt“. Ich besitze nichts. Ich besitze kein Auto. Ich besitze kein Haus. Ich besitze keine Geräte oder Kleidung. Es mag Ihnen seltsam erscheinen, aber es macht für uns in dieser Stadt vollkommen Sinn. Alles, was Sie als Produkt angesehen haben, ist jetzt zu einer Dienstleistung geworden. Wir haben Zugang zu Transportmitteln, Unterkünften, Essen und allem, was wir in unserem täglichen Leben brauchen. Nacheinander wurden all diese Dinge kostenlos, so dass es für uns keinen Sinn machte, viel zu besitzen“. Das WEF hatte ein diesbezügliches Video produziert, das jedoch wieder gelöscht wurde, weil es zu viel Protest hervorrief. Denn in dem Video wird ernsthaft „Besitzlosigkeit“ als „etwas Gutes“ propagiert.  

Das Weltwirtschaftsforum propagiert ganz offen die Besitzlosigkeit. 

Quelle: Weltwirtschaftsforum 

Spüren auch Sie diese Unsicherheit? Was erwartet uns dieses Jahr? Was erwartet uns noch weiter in der Zukunft? Wir wissen es nicht. Doch wir müssen nicht tatenlos warten. Bereiten Sie sich vor. Ich helfe Ihnen dabei! 

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


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