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Oktober 2020, Lesezeit 2 Minuten


Wir brauchen Steuererhöhungen und neue Abgaben, wer etwas anderes sagt, belügt die Bürger

Die direkten Corona-Schäden, wie etwa die Corona-Toten, sind schwer zu beschreiben, denn die Fallzahlen sind widersprüchlich. Doch die Kollateralschäden durch die Eindämmung von Corona sind enorm. 

Da haben wir zum einen unsere Wirtschaft. Diese ist allein im 2. Quartal 2020 um zehn Prozent eingebrochen.  Zahllose Existenzen wurden und werden zerstört – vor allem Selbstständige, Kleinunternehmer sowie große Teile des Einzelhandels. Mittlerweile nimmt die Armut immer mehr zu. Selbst die, welche bisher von Jobverlust verschont wurden, plagen Existenzsorgen. Wir sollten wissen, dass unsere Wirtschaft schon vor Corona angeschlagen war. Aber die gesamte Wirtschaft runterzufahren ist mutwillige Zerstörung. 

Dazu haben wir das Schlimmste eventuell noch vor uns. Schließlich schieben Kurzarbeitergeld und die Aussetzung der Insolvenzpflicht die Probleme nur in die Zukunft. Spätestens 2021 droht dann eine Insolvenz- und Arbeitslosenwelle historischen Ausmaßes. 

Selbst gut gemeinte Investitionsprogramme schlagen immer wieder fehl. Denn das Geld kommt nicht dort an, wo es wirklich benötigt wird. Das Corona-Konjunkturpaket ist letztlich nur ein Strohfeuer. 

Die Sozialsysteme sind hoffnungslos überlastet, die gesetzliche Rente muss ohnehin von Steuermitteln querfinanziert werden. Jetzt steigen auch noch die Krankenkassenbeiträge. In der Zukunft kann das nur mit höheren Steuern, Sozial- und Vermögensabgaben finanziert werden. Und das bei einer Steuer- und Abgabenquote in Deutschland von jetzt schon knapp 50 Prozent. 

Der SPD-Kanzlerkandidat Scholz hat bereits Steuererhöhungen für „Wohlhabende“ angekündigt, falls er nach der Wahl 2021 Kanzler wird. Glauben Sie mir, Steuererhöhungen und die Einführung neuer Abgaben werden nicht nur die sogenannten „Wohlhabenden“, sondern auch den Normalbürger treffen. Außerdem ist nicht ausgeschlossen, dass es zu einer spürbaren Inflation kommt, die die Kaufkraft der Löhne schmälert. 

 

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Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt