Energiewende: Teuer und unzulänglich?

Die sogenannte Klimawende wurde vor gut 7 Jahren endgültig ausgerufen, als das AKW Fukushima in die Luft flog – oder jedenfalls annähernd. Danach hat der Strompreis einen Aufschlag von mehr als 60% erfahren.

Die „EEG-Umlage“, die wir alle zahlen, beträgt aktuell ungefähr 25 Milliarden Euro. Das ist eine Mehrbelastung, die pro Bürger demnach gut 300 Euro jährlich ausmacht – oder 25 Euro im Monat. Dies ist schon eine gewaltige Zahl.

Die Doppelmoral der Elite

Geht es nach den Schätzungen der Welt am Sonntag, sind das nur Peanuts. Denn die Umlage wird diesen Schätzungen nach in 7 Jahren, also im Jahr 2025, nicht mehr 25 Milliarden Euro betragen, sondern gleich mehr als 500 Milliarden Euro.

Rechnen wir kurz nach: Eine Mehrbelastung um das 20-fache, so jedenfalls die Welt am Sonntag. Was bedeutet dies? 6.000 Euro Belastung pro Bürger im Jahr 2025. Oder eben 500 Euro im Monat. Eine unfassbar hohe Zahl! Wahrscheinlich von der Politik auch nicht vermittelbar. So wird mit hoher Sicherheit nebenher in die Steuerkassen gegriffen, um den Preis zu kaschieren.

Aber auch das Ergebnis ist ernüchternd. Seit 9 Jahren werden die CO-2-Emissionen nicht mehr gesenkt.

Viel Geld um nichts.

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Uwe Hammerschmidt