Zinswende ist verschoben

Der scheidende EZB-Chef Mario Draghi bindet die EZB weit nach seiner Amtszeit an die Niedrigzinsen. Bis Mitte 2020 soll es keine Zinserhöhung geben. Experten rechnen sogar damit, dass erst nach 2021 ein erster Zinserhöhungsschritt kommen wird. Ursprünglich wurde die lockere Geldpolitik eingeführt, um die Inflation anzuheben. Dieses Ziel wurde selbst nach zehn Jahren nicht erreicht.

Italien geht in Richtung Parallelwährung

Von den Medien weitgehend unbeachtet, hat die italienische Abgeordnetenkammer jetzt dafür gestimmt, „Mini-Bots“ als Parallelwährung einzuführen. Die „Welt“ berichtete, zunächst sichtbar jedoch nur hinter der Bezahlschranke. Künftig soll der italienische Staat das Recht haben, heimische Lieferanten mit diesen Schuldscheinen zu bezahlen. Es soll sich um einen zweistelligen Milliardenbetrag handeln. Der Fiskus darf diese Schuldscheine auch zur Begleichung von Steuerschulden nehmen. Mit dieser Aktion will sich der italienische Staat selbst aus der finanziellen Klemme helfen. Der Euro bleibt allerdings die Hauptwährung – noch.

Vermögensanlage: Warum Geld nichts wert ist

Sie haben richtig gelesen. Geld ist nichts wert, denn es wird durch die Vergabe von Krediten geschaffen, also durch Schulden. Eine Bank verleiht nur Luft, ein paar Zahlen auf dem Bildschirm. Was ist die Alternative? Welches ist die beste Vermögensanlage? Zunächst: Die »wundersame« Geldschöpfung erfolgt durch Kreditaufnahme von Privatpersonen bei Banken, Unternehmen bei Geschäftsbanken, Geschäftsbanken bei der Zentralbank und Geschäftsbanken untereinander.

Finanzielle Gesundheit

In meinen Finanzberatungen stelle ich immer wieder fest, dass viele Menschen häufig ihre finanzielle Gesundheit vernachlässigen. ​ ​Wenn Sie mit offenen Augen durch die Welt gehen, werden Sie sehen, dass in Bezug auf unsere Vermögenswerte und Finanzen einiges in die falsche Richtung läuft. Und das ist noch sehr milde ausgedrückt. Die hochgelobte deutsche Wirtschaft wird gerade vor unseren Augen demontiert und zerstört und es gibt schon bald ein bitteres Erwachen! Der aktuelle Ifo-Geschäftsklimaindex sagt genau das aus.

Wie entsteht eine Finanzkrise?

Noch fühlen wir uns sicher. Noch haben wir Strom, Essen und eine funktionierende Versorgung. Doch das kann schneller zu Ende sein, als wir glauben. Der kleine Aktiencrash Mitte Februar 2018 hat gezeigt: Nichts ist sicher. Sicher ist nur, dass nichts sicher ist und die Folgen wären verheerend. Aber wie entsteht eine Finanzkrise und was wären die Folgen? Schauen Sie sich nachfolgendes Video an:

Kontenabruf – das Märchen von Terrorismus- oder Geldwäschebekämpfung

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Mai 2019, Lesezeit 2 Minuten


​​Kontenabruf – das Märchen von Terrorismus- oder Geldwäschebekämpfung 

 

Vor 15 Jahren erhielten die deutschen Finanzämter die Befugnis zum Kontenabruf und damit die Möglichkeit zur automatisierten Konteneinsicht sowie zum Abruf der Kontostammdaten inländischer Bankkonten und Wertpapierdepots. Damals wurde versprochen, diese Befugnis nur in strittigen Einzelfällen anzuwenden. Ein Irrtum, denn hier wurden wir gnadenlos angelogen. 

Der Fiskus gab dem Wort Einzelfall nämlich eine ganz neue Bedeutung. Inzwischen reden wir von 800.000 Abrufen pro Jahr, Tendenz steigend. 

Mit ein Grund für die explosionsartige Zunahme ist der Umstand, dass seit 2014 auch Gerichtsvollzieher, Jobcenter und Sozialbehörden ohne Ihr Wissen, unkontrolliert und nach Herzenslust in Ihren Konten herumschnüffeln dürfen.  

Vor allem die Sozialbehörden können hier zur Falle werden, da selbst unbescholtene Bürger hiervon betroffen sein können. Es genügt ein BAFöG-Antrag, mögliche Nebeneinkünfte oder der Umstand, dass Sie einen Pflegefall in der Familie haben, um hier ins Visier zu geraten. Vielen ist nicht bewusst, dass es etwa in Pflegeangelegenheiten „mitgehangen, mitgefangen“ heißt. Irgendjemand muss schließlich für die Kosten aufkommen. Da sucht man immer zuerst nach Bluts- oder sonstigen Verwandten bzw. deren Vermögensverhältnissen. 

Mit der viel zitierten Terrorismus- oder Geldwäschebekämpfung hat das alles rein gar nichts mehr zu tun. Die Zahl der Abrufe wird zunehmen. Denn immer mehr Behörden erhalten Zugriff auf Ihre Kontodaten. Auch wurde 2016 die Bagatellgrenze von 500 Euro abgeschafft.  

Was können Sie als Bürger gegen solche Willküraktionen tun? Nichts! Jedenfalls solange Sie Ihre Bankverbindungen weiterhin in Deutschland haben. Hier erfahren Sie mehr. 

Wie so oft muss gesagt sein, es ist absolut legal, wenn Sie ein Konto in einem anderen Land haben. Es genügt schon ein kleiner Grenzsprung nach Österreich, Tschechien, Luxemburg, Belgien usw. Dort finden Sie zwar keine grenzenlose Freiheit, sondern auch nur ein Konto, das den üblichen EU-Restriktionen unterliegt, aber immerhin kann keine deutsche Behörde und erst recht kein deutscher Gerichtsvollzieher oder Angestellter im Jobcenter/Sozialamt so einfach mal Einsicht in Ihre Geldangelegenheiten nehmen, sondern muss Sie erst einmal um Erlaubnis fragen. Hier erfahren Sie mehr. 

Noch besser ist natürlich das Konto außerhalb der EU. Hier liegt nach wie vor die Schweiz ganz vorne. Schaffen Sie sich jetzt ein zweites Standbein außerhalb der EURO- und EU-Systeme! 

Ich zeige Ihnen fortlaufend solide Banken, zur sicheren Optimierung Ihrer Liquiditätsreserven und Vermögenswerte, außerhalb der EU-Systeme. Klicken Sie hier! 

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Die Rechtsrisiken für Staatsbürger, Steuerzahler und Vermögensinhaber nehmen massiv zu. Ich rate Ihnen zur Strukturierung von Geld- und Kapitalanlagen, aber auch Ihrer Kapitalversicherungen in Ländern, die faktisch keine Staatsverschuldung haben und kein Mitglied der Euro-Haftungs- und EU-Umverteilungsunion sind. Klicken Sie hier! 

Energiewende – Kostenfalle oder Renditechance für Anleger

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Mai 2019, Lesezeit 2 Minuten


Energiewende–Kostenfalle oder Renditechance für Anleger 

 

Unsere Erde ist 4,56 Milliarden Jahre alt. Und sie war noch nie so heiß wie heute. Die Ressourcen die in dieser Zeitaufgebaut wurden, haben wir Menschen innerhalb von200 Jahren vernichtet.

  • UnserLebenserhaltungssystem ist zerstört,
  • Pflanzen-und Tierarten sterben aus
  • Umweltverschmutzung und weitere Ausbeutung der Erde tragen dazu bei, dass wir bald keinen Lebensraum mehr haben

Im Rahmen der Energiewende entstehen überall neue Industrieanlagen. Für Anleger bietet das die Chance auf attraktive Renditen 

ALaut IPCC-Bericht haben wir noch 12 Jahre, um alles zu ändern, oder unsere Erde wird nie wieder dieselbe sein 

Um der Umweltverschmutzung und dem Klimawandel entgegenzutreten ist die Energiewende unverzichtbar.  

Kommen wir zunächst zur schlechten Nachricht 

Die Energiewende kostet Geld, vor allem für die Bürger. Sie müssen in den nächsten Jahren mit einem massiven Strompreis-Anstieg rechnen. Bereits heute zahlen wir die höchsten jemals gemessenen Strompreise. 

Laut Netzentwicklungsplan 2030 der vier Übertragungsnetzbetreiber Amprion, 50Hertz, Tennet und Transnet-BW belaufen sich die Summen für den notwendigen Netzausbau in den kommenden 12 Jahren auf rund 52 Milliarden Euro. Hinzu kommen noch 18 bis 27 Milliarden Euro für die Anbindung der Windparks auf hoher See. Diese Kosten werden auf die Stromkunden umgelegt. Strom-und Gasvergleiche werden sich in Zukunft lohnen. 

Doch jetzt zur guten Nachricht!

Für Sie als Sparer und Anleger kann sich das richtig lohnen. Nachhaltige Geldanlagen stehen mittlerweile hoch im Kurs.  

Nach jahrelanger erfolgreicher Vermittlungstätigkeit nutzen mittlerweile mehr als 1.000 Klienten unsere Empfehlungen. Damit profitieren sie auch als Privatanleger von diesen aussichtsreichen Perspektiven. 

Dafür sprechen u.a. diese Gründe: 

  • Die Zunahme der Weltbevölkerung um 230.000 Menschen täglich (!) sorgt für einen explodierenden Bedarf an nachwachsenden Rohstoffen wie beispielsweise Holz
  • Erneuerbare Energien wie Wind, Solar, Wasserkraft und Biomasse boomen weltweit.
  • Auch Energie-Mix aus Strom und Wärme (Photovoltaik und Blockheizkraftwerk) sichern die Leistungen und Erträge. 
  • Je nach Anlagesegment bis zu zweistellige Renditen (bis zu 11%)
  • Mindestanlage bereits ab 100 € möglich
  • Raten- und VL-Sparer möglich
  • Garantiert börsenunabhängig

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


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Dieses Geld wird keine Zukunft haben

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Mai 2019, Lesezeit 2 Minuten


Dieses Geld wird keine Zukunft haben 

 

Der Euro feiert 20-jähriges Jubiläum, doch den Politikern ist nicht nach Feiern zumute.

Erinnern Sie sich? Am 01.01.1999 löste der Euro nach langen Jahren der Vorbereitung in elf Mitgliedsstaaten der Europäischen Union die jeweilige Währung als Buchgeld ab. Drei Jahre später zogen Cent und Euro auch in das private Portemonnaie ein. 

Der Blick in die Zukunft ist immer schwer, was den Euro angeht ist jedoch auch die Betrachtung der Vergangenheit äußerst lehrreich!

Altkanzler Helmut Kohl bezeichnete 2001 den Euro als Geld mit einer großen Zukunft. Davon ist heute nicht mehr viel übrig. 

In Griechenland mussten die Sparer um ihre Bankeinlagen fürchten. In Zypern kam es tatsächlich zu Enteignungen. Schützen Sie sich davor. 

Unter dem Deckmantel „Inflation 2%“ hatte die EZB die Nullzinspolitik eingeführt, die bis heute anhält. Genützt hat es wenig. Lediglich marode EU-Staaten wurden dadurch gestützt. Wenn Ende Oktober EZB-Chef Mario Draghi aus dem Amt scheidet, wird er als der Notenbanker in die Geschichte eingehen, der kein einziges Mal die Zinsen erhöht hat. 

Angenommen, Sie hätten im Januar 1999 zum Leitzins 1.000 Euro angelegt, läge die Kaufkraft dieser Geldanlage zum 20. Geburtstag des Euros bei knapp 1.020 Euro. Nominell wurden die 1.000 Euro mit 2 Prozent verzinst, sodass Ihre Ersparnisse auf knapp 1.500 Euro angewachsen sind – aber das nutzt Ihnen nichts, weil Sie für Ihr Geld immer weniger bekommen. 

Einziger Lichtblick war Gold: Denn was schlecht für die Sparer ist, ist gut für den Goldpreis. Wenn Sie am 01.01.1999 Gold für 1.000 Euro gekauft hätten, wäre das Gold am 01.01.2019 4.056 Euro wert gewesen. 

Eine neue Eurokrise ist schon im Anmarsch und Sie als Sparer werden leiden. Leiten Sie deshalb jetzt Maßnahmen zu Ihrem Vermögensschutz einKlicken Sie jetzt HIER! 

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


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Private Krankenversicherung

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April 2019, Lesezeit 8 Minuten


Optimieren Sie Ihre bestehende private Krankenversicherung – auch ohne Wechsel des Versicherers 

 

Mitglieder einen PKV sind verzweifelt und ratlos, weil sie die Prämien für ihre private Krankenversicherung nicht mehr bezahlen können. Eine Rückkehrmöglichkeit in die gesetzliche Krankenversicherung ist oftmals ausgeschlossen. Leistungen auf ein Mindestmaß zu reduzieren oder den Selbsterhalt zu erhöhen ist die einzige Antwort, die sie von Ihrer privaten Krankenversicherung hören. Diese Verfahrensweise ist wenig kundenfreundlich und völlig unverständlich, denn viele Kunden zahlen schon seit Jahrzehnten in ihre Krankenversicherung ein und jetzt im Alter sollen sie ihren Versicherungsschutz reduzieren.

Eine Krankenkassen-Karte besitzt jeder. Doch nicht alle Tarife sind gleich!

Das Problem: Die Unternehmen der privaten Krankenversicherung haben in der Regel kein Interesse, die Tarife ihrer Mitglieder umzustellen, wenn durch die Veränderung eine Beitragsreduzierung erfolgt. Dabei gibt es eine Lösung: Es sind in den letzten Jahren neue, offene, preiswerte Tarife entstanden, die den Neukunden zur Verfügung gestellt werden. Die „Altkunden“ erfahren davon aber nichts, weil man einen Wechsel aus wirtschaftlichen Gründen ablehnt. Deshalb haben wir die schizophrene Situation, dass die „Altkunden“ zwangsweise in den teuren Alt-Tarifen verbleiben, während die PKV-Neukunden in den Genuss der aktuellen günstigen Tarife kommen. Bei über 6.000 Tarifen in der PKV ist es für den Kunden nicht machbar, ohne unabhängige professionelle Hilfe den richtigen Tarif auszuwählen. 

„Wenn etwas billig ist, muss es auch schlechter sein.“ Diese Aussage stimmt im Bereich PKV nicht immer, sondern das Gegenteil ist gegebenenfalls richtig. Viele Leistung der Alttarife – die meist in den siebziger Jahren entstanden sind – bieten Leistungen an, die nie aktualisiert wurden. Oder fahren Sie ein Auto aus den siebziger Jahren? 

Trotz wiederholter Mahnungen von Seiten der Aufsichtsbehörden informieren die Versicherungsgesellschaften oftmals nur dürftig oder überhaupt nicht über eine Wechselmöglichkeit in offene beitragsgünstige Tarife. Auch von Versicherungsvertretern kann der Kunde meist wenig Hilfe erwarten, da diese nur an Neuabschlüssen und nicht an Beitragsreduzierungen interessiert sind. 

Wir von der FSH GmbH Finanzservice haben einen Partner an der Hand, der Ihnen in diesem Bereich hilft. Seine Beratung und Tätigkeit ist für Sie zunächst kostenfrei und unverbindlich. Erst wenn Sie sich entschließen sollten, seiner Auswertung zu folgen, ist ein vereinbartes Erfolgs-Honorar fällig. Dieses Honorar hat sich meist schon durch die Beitragsreduzierung nach wenigen Monaten amortisiert. Sollten Sie keine Vertragsänderung bzw. keine Ersparnis erzielen, sind Sie keinen Cent schuldig. Zudem wird streng darauf geachtet, dass durch eine Tarifänderung keine unkalkulierbaren Leistungseinschränkungen entstehen, denn für die Beratung wird gehaftet. 

Auch nach einer Tarifumstellung bleibt Ihr Berater – wenn Sie das wünschen – Ihr Ansprechpartner und steht Ihnen weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung. Ein weiteres Honorar ist hierfür nicht notwendig. 

Zahlreiche Kunden bestätigen immer wieder die hohen Einsparmöglichkeiten, die sich aus dieser Beratung und der Wahl der richtigen Tarife ergeben – teilweise dauerhaft bis zu 4.000 Euro jährlich. 

Ein aktuelles Problem sollten Sie dabei berücksichtigen. Die Beiträge der privaten Krankenversicherung werden sicherlich – auch bei einem Tarifwechsel – durch den medizinischen Fortschritt weiter steigen. Sinnvoll ist es daher, frühzeitig eine garantierte Beitragsreduzierung zu vereinbaren. Gerade in Zeiten in denen der Versicherungsschutz wichtig und überaus sinnvoll wird, sollte die Leistung verfügbar sein. Oder wollen Sie dann – wenn es darauf ankommt – die Leistung reduzieren, weil die Beiträge unbezahlbar wurden? 

Melden Sie sich bei uns, um Näheres zu erfahren. Telefonisch unter 0731 – 250 818 05 oder per Mail unter office@fsh-finanzservice.eu 

§204 des Versicherungsgesetzes sagt aus, dass jeder Versicherte das Recht hat, in einen gleichartigen Tarif zu wechseln. 

Vorteile eines Wechselns innerhalb der gleichen Gesellschaft: 

  • die Altersrückstellungen bleiben erhalten 
  • keine Risikoprüfung  
  • monatlicher Wechsel möglich
  • keine Wartezeiten
  • Beitragsersparnis
  • Neu Tarif (Wenig Altlasten)
  • langfristig stabilere Beiträge

Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung: 

Die Rückkehr in die gesetzliche Kasse ist möglich, auch wenn Sie das 55. Lebensjahr bereits überschritten haben. Europäisches Recht schafft die Grundlage. 

Erfahren Sie mehr – melden Sie sich bei uns. Telefonisch unter 0731 – 250 818 05 oder per Mail unter office@fsh-finanzservice.eu 

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


Internationaler Währungsfonds: Prognose

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April 2019, Lesezeit 8 Minuten


IW-Prognose – Nullzins bis 2050

 

Die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) ist vielen ein Dorn im Auge: Die Gesetzliche Rentenversicherung beklagt sich darüber, dass sie inzwischen für angelegtes Geld sogar Zinsen zahlen muss, anstatt wie früher Erträge zu erwirtschaften, Sparer sehen ihre Erträge schmelzen und Banken ächzen, weil ihre Gewinne schrumpfen. 

Aktuell sind die Realzinsen bei klassischen Bankprodukten oft negativ. Laut IW könnte das noch lange so bleiben

Vor allem konservative Sparer hoffen sehnsüchtig auf ein Ende der Niedrigzinsphase, doch das ist in absehbarer Zeit nicht zu erwarten, wie eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt. Ganz im Gegenteil: Niedrige Zinsen werden laut dem Institut der deutschen Wirtschaft noch bis zum Jahr 2050 andauern. 

Der wichtigste Grund für die Zinsmisere ist jedoch der demografische Wandel, so die IW-Studie: Seit Jahrzehnten steigt die Lebenserwartung in Industrienationen wie Deutschland. Immer mehr Menschen bereiten sich auf ein langes Leben vor und sparen deshalb mehr als die Generationen vor ihnen, das lässt die Zinsen sinken. Dieser demografische Trend lässt sich in den kommenden Jahrzehnten nicht aufhalten. Er führt dazu, dass die Zinsen auch in absehbarer Zeit nicht nennenswert steigen. 

Niedrigzinsen sind grundsätzlich keine schlechte Nachricht laut Dr. Demary. Sie erleichtern die Finanzierung und helfen den Haushalten dabei, Vermögen in Form von Immobilien aufzubauen. Grundsätzlich sollten Banken, Privatleute und Unternehmen überprüfen, ob sie auch langfristig gut auf Niedrigzinsen eingestellt sind. Dazu zählen für mich nicht nur Immobilien, sondern weitere Realwerte wie beispielsweise Edelmetalle wie Gold und Silber, aber auch Beteiligungen an Unternehmen die von den demografischen, gesellschaftlichen, technologischen und wirtschaftlichen Veränderungen profitieren. 

Investieren statt sparen 

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Gehen Sie raus aus Ihren Geldwerten und rein in Sachwerte. 

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