Die größte Steueroase der Welt

USA – Die größte Steueroase der Welt

Weltweit werden jedes Jahr rund 2,5 Billionen Dollar an Einkommenssteuern an den Steuerbehörden vorbei in andere Länder oder komplizierte Holdinggesellschaften transferiert.

Im Jahr 2009 – zum Höhepunkt der Weltfinanzkrise – beschlossen die G20-Staaten und mehrere Schwellenländer, das Netzwerk an Steueroasen, Schattenkonten und Strohfirmen zu zerschlagen.

Dies war das Ergebnis:

Common Reporting Standard (CRS)

Am 29. Oktober 2014 haben sich in Berlin die Vertreter der OECD- und G20-Staaten sowie fast alle Finanzzentren auf eine multilaterale Vereinbarung geeinigt, ab 2017 einen automatischen Austausch von Steuerinformationen (Automatic Exchange of Information, AEOI) durchzuführen. Dazu wurde ein Reporting Standard im Rahmen der OECD abgestimmt. Dieser sogenannte Common Reporting Standard (CRS) bildet das Rahmenwerk für den zwischenstaatlichen Austausch von Steuerinformationen.

93 Länder bekräftigten damals ihre Entschlossenheit zur länderübergreifenden Steuertransparenz. 53 Länder haben bereits umgesetzt, und dieses Jahr sollen weitere 35 Länder dazukommen.

Bereits im Jahr 2010  verabschiedete die US-Regierung den Foreign Account Tax Compliance Act, welcher andere Staaten dazu verpflichtete, die Vermögen von US-Bürgern offenzulegen und dem Internal Revenue Service Bericht zu erstatten.

Aus Angst, den Zugang zum amerikanischen Finanzmarkt zu verlieren, willigten über 100 Staaten ein – darunter auch die Schweiz.

Eigentlich waren nun die USA am Zug und hätten Vermögen von Ausländern aus den jeweiligen Staaten offenlegen müssen. Das taten sie jedoch nicht – der Kongress verhinderte, dass es zu Änderungen an der US-amerikanischen Steuergesetzgebung kam. Als Folge davon kann das Finanzministerium amerikanische Banken nicht zwingen, Daten herauszugeben.

Interessant dabei ist, dass die USA diesen Common Reporting Standard  nicht übernommen haben.

Inzwischen ist bekannt, dass in den USA zahlreiche Steueroase in Bundesstaaten wie Delaware, Nevada oder Wyoming die Funktion der alten Steueroasen wie der Schweiz übernommen haben.

Während der Rest der Welt den USA Informationen liefert, entwickelt sich das Land selbst zur größten Steueroase der Welt.

Während in der Vergangenheit viele Länder, auch Deutschland, gegen Steueroasen Sturm gelaufen sind, interessiert die Steueroase USA anscheinend niemand.

Die USA macht was sie will und die Welt schaut tatenlos zu.

Blieben Sie nicht tatenlos – melden Sie sich bei uns!

Ihr

Die Doppelmoral der Elite

Uwe Hammerschmidt

Das war 2017

Es ist so viel passiert...

Liebe Kunden und Partner, 

ein bewegtes Jahr neigt sich dem Ende.

Viele Prognosen für das Jahr 2017 haben sich als falsch erwiesen.

Die Börsenindices sind in schwindelerregende Höhen gestiegen. Nicht durch Substanz, sondern durch die Flutung mit billigem Geld. Dank EZB wurden die Finanzmärkte verzerrt, in einem Maße, das den Kollaps geradezu heraufbeschwört. Wenn wir uns dann noch die exorbitante Verschuldung der Staaten anschauen, tragen diese auch nicht gerade zur Stabilisierung der Finanzmärkte bei.

Banken und Versicherungen leiden unter der Niedrigzinspolitik der EZB. Sie können kaum noch kostendeckend arbeiten. Erste Folge daraus war die Kürzung der Privatrenten bei 28.000 Kunden der Generali Versicherung, weitere Gesellschaften werden folgen.

Auch der Gesetzgeber war nicht untätig in diesem Jahr. Mit einem Gesetz hat die deutsche Regierung das 400 Jahre bestehende Bankgeheimnis in Deutschland abgeschafft. Jede Behörde kann jetzt in Ihren Konten rumschnüffeln wie es ihr beliebt, ohne nennenswerten Grund.

Gleichzeitig nahm der Weg zur Abschaffung des Bargeldes konkret Fahrt auf. Zuerst die Ankündigung keine 500-Euroscheine mehr zu drucken und die bestehenden Banknoten schrittweise aus dem Zahlungsverkehr zu nehmen. Zweitens die Einführung einer Bargeldobergrenze von 10.000 Euro. Bargeldgeschäfte darüber hinaus sind künftig meldepflichtig und werden in einem Melderegister erfasst.

Auf Grund fehlender Alternativen investierten Anleger auch dieses Jahr wieder vermehrt in Immobilien und in Gold. Ob wir in Deutschland auf eine Immobilienblase zusteuern, wird die Zukunft zeigen. Tatsache ist allerdings, dass Anleger immer weniger „normale Immobilienpreise“ vorfinden.

Vor diesem Hintergrund wundert es nicht, dass die Bürger immer mehr das Vertrauen in unser Finanz- und Geldsystem verlieren und sich nach Alternativen umschauen.

Bestes Beispiel hier ist die rasante Entwicklung von Kryptowährungen, insbesondere BitCoin, der dieses Jahr in schwindelerregende Höhen katapultiert wurde.

Die Zeit zwischen den Jahren ist bekanntlich eine ganz besondere Zeit. Es ist die Zeit, in der sich viele Menschen Gedanken über die Zukunft machen und es ist auch die Zeit der guten Vorsätze. Viele Wünsche und Vorsätze gehen in Richtung Abnehmen, mehr Sport treiben, mehr Zeit für die Familie haben, usw. Was ich jedoch feststelle: so gut wie keiner hat Vorsätze seine Finanzen betreffend. Die Zeit des Umdenkens ist wichtiger denn je. Da wir alle nicht wissen wann der Kollaps kommt, wäre es jetzt an der Zeit sich Gedanken zu machen mit welchen Kapitalanlagen das Vermögen abgesichert werden kann.

Ich würde mich freuen, wenn Sie diese Zeilen zum Anlass nehmen um sich einmal über Ihre Finanzen Gedanken zu machen. Auch im neuen Jahr werden wir Ihnen, lieber Leser, wieder wertvolle Tipps und Anregungen geben. Auch für ein persönliches Gespräch stehen wir Ihnen gerne zur Seite.

Doch bis dahin wünsche ich Ihnen und Ihren Lieben geruhsame und friedvolle Feiertage und bedanke mich für Ihr Vertrauen. Ich bin sicher, Ihnen auch im neuen Jahr wertvolle Beiträge liefern zu können.

Und wenn Sie noch mehr über dieses Thema lesen wollen, dann fordern Sie gleich weiter unten auf dieser Seite meinen neuen Insider-Bericht an. Was die EZB mit ihrer Politik bezweckt? Warum uns der nächste Crash unmittelbar bevor steht? Was das für Sie bedeutet und mit welchen Auswirkungen Sie rechnen können?

Bestellen Sie ein Exemplar meines Insider-Berichtes, den wir Ihnen kostenlos und unverbindlich direkt zu Ihnen nach Hause schicken – druckfrisch.

Herzliche Grüße

Uwe Hammerschmidt

Ihr EXPERTE für Kapitalanlagen

Die Doppelmoral der Elite

Der richtige Mix wäre es gewesen!

Dieses Wallet hätte Sie reich gemacht!

Im Jahr 2017 hat der Bitcoin ein fast schon fantastisches Kursfeuerwerk hingelegt. Los ging es am 1. Januar mit einem Kurs von 998 Dollar. Bis zum 17. Dezember 2017 kletterte der Kurs auf den Rekordstand von 20.000 Dollar. Auch wenn man das darauffolgende Abrutschen hinzurechnet, kommt man immer noch auf ein Kursplus von rund 1.300 Prozent.

Was vielen Anlegern rund um den Bitcoin-Hype aber entgangen ist: Eine Reihe an Digitalwährungen hat sich noch besser entwickelt als die Krypto-Leitwährung.

Hier erhalten Sie eine Übersicht:

Die Krypto- Bestenliste 2017


Platz 7: Cardano

Platz 6: Litecoin

Platz 5: Etherum

Platz 4: Dash

Platz 3: Stellar

Platz 2: NEM

Platz 1: Ripple

Sie würden gerne in Kryptowährungen investieren?

Sie finden das Ganze aber schwer durchschaubar und kompliziert?

Dann habe ich eine gute Nachricht für Sie:

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Dann melden Sie sich einfach bei uns, um weitere Informationen zu erhalten.


Ihr EXPERTE für Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Die Doppelmoral der Elite

Regieren mit dem Geld der Anderen

Regieren mit dem Geld der Anderen

Pünktlich und passend zur Vorweihnachtszeit zeigen sich auch die möglichen Koalitionspartner in Geschenke-Laune. Bezahlen muss indes ein Anderer - Sie!

Zu Beginn der Sondierungsgespräche einer möglichen Jamaika-Koalition hatten sich die Parteien darauf geeinigt, künftig ohne gravierende Neuverschuldung auskommen zu wollen.

Davon sind die Parteien meilenweit entfernt. Die ausgabenwirksamen Wünsche und Ankündigungen der einzelnen Sondierungspartner summieren sich auf deutlich mehr als 100 Milliarden Euro.

Wie das alles finanziert werden soll ist selbst Eingeweihten ein Rätsel.

Laut einem Papier aus dem CDU-geführten Bundesfinanzministerium wird der Spielraum im Bundeshaushalt auf lediglich maximal 30 Milliarden Euro für einen Zeitraum von vier Jahren taxiert. Es gibt zwar eine Asylrücklage in Höhe von 18,5 Milliarden Euro, doch ist diese nicht frei verfügbar, sondern ist in die mittelfristige Finanzplanung bereits eingerechnet.

Auch am „Soli“ wird sich nicht viel ändern.

In einer Video-Botschaft verkündete Kanzlerin Angela Merkel Folgendes:

„Es gebe nach wie vor systematische Unterschiede zwischen den neuen und den alten Bundesländern.“  Deshalb werde es künftig „nach wie vor eine spezifische Förderung für die neuen Bundesländer geben“.

Ungeachtet der neuen Bund-Länder-Finanzbeziehungen ab 2020 müsse man die „Besonderheiten“ der Ost-Länder weiter im Auge haben – etwa in puncto Steuereinnahmen oder Arbeitslosigkeit. „Deshalb reden wir gerade jetzt, in diesen Tagen, wo es auch um die Bildung einer neuen Bundesregierung geht, darüber, dass wir gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Teilen brauchen. Und das betrifft vor allen Dingen auch Teile der neuen Bundesländer.“

Übersetzt heißt das, der Soli läuft zwar aus, kommt aber sofort unter einem neuen Namen wieder.

Es wird kommen, wie es immer kam: wer die Zeche letztendlich bezahlen wird ist der Bürger.

Steuererhöhungen wären das eine Mittel zur Finanzierung. Doch hier traut sich keine Partei ran. Der einfachere Weg wird das Einführen von neuen Gebühren und Abgaben sein. Hier merkt der Bürger am wenigsten, wie er Schritt für Schritt enteignet wird.

Wer sich nicht enteignen lassen will, sollte handeln und seine Ersparnisse in Sicherheit bringen.

Ihr

Die Doppelmoral der Elite

Uwe Hammerschmidt

Riskante Suche nach Renditen

Die Riskante Suche nach Renditen!

In ihrem Bemühen, möglichst hohe Renditen zu erzielen, wetten institutionelle Anleger wie Rentenfonds oder Versicherungen zunehmend auf eine anhaltend niedrige Schwankungsanfälligkeit (Volatilität) der Finanzmärkte.

Dies ist im Grunde nicht beängstigend, wäre da nicht der Umstand, dass die Schwankungsanfälligkeit im langjährigen Vergleich bereits sehr niedrig ist und jederzeit Ausschläge nach oben stattfinden könnten. Verschärfend kommt zudem hinzu, dass dies nicht mit Eigenmitteln geschieht, sondern die Institute dafür extra Schulden aufnehmen.

Durch diesen Hebel kann die Rendite zwar deutlich gesteigert werden, doch kann der Schuss auch nach hinten losgehen. Denn dann werden hier überproportional hohe Verluste eingefahren.

Ein nachhaltiger Anstieg der Volatilität könnte  zu einem Abverkauf der Wertpapiere führen, die diesen Finanzprodukten zu Grunde liegen und den Schock für die Märkte so noch verstärken.

Die Risiken einer erneuten Finanzkrise sind durch solche Finanzinstrumente deutlich gestiegen.

Schützen Sie sich und Ihr Geld! Wir helfen Ihnen!


Die Doppelmoral der Elite

Uwe Hammerschmidt

Verstehen Sie bitcoin?

Verstehen Sie wie Kryptowährungen funktionieren?

Der Bitcoin läuft von Rekord zu Rekord. Seit Jahresanfang hat sich sein

Wert versechsfacht!


Sie haben noch nicht in Bitcoin investiert und überlegen, ob Sie das jetzt 

tun sollen?

Dann sollten sie erstmal verstehen wie Kryptowährung funktioniert!

Nakamoto wollte mit dem Bitcoin ein digitales Zahlungsmittel schaffen, das weltweite Überweisungen schneller, sicherer und günstiger macht.

Nakamoto hatte sein System zu klein konzipiert. Transaktionen sind zwar weiterhin relativ sicher, doch weil zu viele Nutzer die Infrastruktur verstopfen, ist sie mittlerweile langsam und teuer. Um das zu korrigieren, hat sich im Sommer Bitcoin Cash als Alternative zum Bitcoin abgespalten. Das Netzwerk kann deutlich mehr Transaktionen verarbeiten als die klassische Bitcoin-Variante. Es orientiert sich strenger an der Idee Nakamotos, wie er sie in seinem Konzeptpapier aufgeschrieben hat. Die neueste Abspaltung, Bitcoin Gold, hat sich wiederum der Dezentralisierung verschrieben. Nakamoto wollte, dass die Nutzer des Zahlungsnetzwerkes auch an der Geldschöpfung beteiligt sind. Mittlerweile bestimmen aber nur noch wenige Profis das Bitcoin-Geschäft. Man könnte fast sagen, sie agieren in Abstimmung mit den Entwicklern wie eine Bitcoin-Notenbank. Bitcoin Gold will die Geldschöpfung wieder in die Hände der Nutzer legen.

Kryptowährungen sind mittlerweile ein Milliarden Geschäft geworden. Informationen zu Bitcoin und Co. werden undurchschaubar für diejenigen, die sich nicht gut genug mit der Materie auskennen.

Für Spekulanten ist dieser Markt ein Paradies. Für alle, die aber substanziell investieren wollen, empfehle ich die Lektüre des Ursprungspapiers von Satoshi Nakamoto aus dem Jahr 2008.

http://bitcoin.org/bitcoin.pdf

Die technischen Details muss kein Anleger kapieren. Auch die Formeln können Sie missachten. Wichtig ist, dass Sie seine Idee hinter dem Bitcoin verstehen. Denn erst dann können Sie entscheiden, ob Sie tatsächlich in den Bitcoin investieren wollen oder in eine der Alternativen.

Kryptowährungen gehören heute in das Portfolio eines jeden Anlegers.

Auf jeden Fall sollten Sie sich vorher von einem Experten beraten lassen.


Ihr

Die Doppelmoral der Elite

Uwe Hammerschmidt

Von Staaten und Banken gefürchtet!

Kryptowährungen- von Banken gefürchtet

Das Vertrauen der Menschen in die globalen Finanz- und Banken-Systeme schwindet zusehends. Angesichts immer neuer Hiobsbotschaften in diesem Bereich, suchen die Menschen nach Alternativen.

Daher wundert es nicht, dass Digitalwährungen immer mehr Anhänger finden. Werden  unsere Zahlungssysteme zentral von Banken und Staaten kontrolliert, liegt der Vorteil bei Kryptowährungen in der Dezentralität. Digitale Zahlungssysteme können von jedem Menschen hergestellt und verwaltet werden. Das Prinzip dahinter wird von einem dezentralen Zahlungssystem dominiert, wodurch die Währung vollkommen unabhängig von Finanzentscheidungen bleiben soll. Gleichzeitig unterliegen die Coins – so werden digitale Währungseinheiten genannt -  damit auch keiner staatlichen Kontrolle. Hergestellt wird die Währung ausschließlich von Privatpersonen.

Und genau hier liegt das Problem der Banken und Staaten. Durch digitale Zahlungssysteme verlieren sie die Kontrolle über uns Bürger. In Zeiten von Regulierungswut und vollkommener Kontrolle ist dies den Eliten natürlich ein Dorn im Auge.

Die Bekämpfung von Kryptowährungen nimmt daher immer bizarrere Formen an. Zentralbanken und Regierungen diskutieren bereits über einheitliche, zentral geregelte, digitale Währungen, um die Kontrolle über die Bürger wieder zu erlangen. Ob das gelingt ist fraglich, denn dezentral bleibt dezentral.

Jetzt wagt Japan einen Vorstoß in die digitalen Zahlungssysteme. Japanische Banken und die Regierung arbeiten an einer Kryptowährung, um den Gebrauch von Bargeld zurückzudrängen, den J-Coin.

Die Japaner sollen künftig sowohl online als auch in den Geschäften des Landes mit dem J-Coin bezahlen können. Als Gegenleistung dafür, dass Japans Banken den Geschäften und Konsumenten diesen Service kostenfrei zur Verfügung stellen, wollen sie von den gesammelten Daten profitieren können. Diese liefern den Instituten unter anderem nahezu vollständige Informationen über das Konsumverhalten ihrer Kunden.

70 Prozent der Japaner zahlen heute noch mit Bargeld. Unter dem Deckmantel der Kostenersparnis, soll mit dem J-Coin das Bargeld zurückgedrängt werden.

Bei näherer Betrachtung geht es auch in Japan einzig und allein um die vollkommene Kontrolle der Bürger.

Der J-Coin soll im Jahre 2020 zu den olympischen Spielen flächendeckend eingeführt sein.

Ihr Experte für Kapitalanlagen, 

Die Doppelmoral der Elite

Uwe Hammerschmidt

Die Doppelmoral der Elite

​​Die Doppelmoral der Eliten

​-​Wenn es darum geht eigene Interessen durchzusetzen ist jedes Mittel recht. Auch im Fall Bitcoin

In China wurde der Handel mit Bitcoin ausgesetzt und mittlerweile auch verboten.

US Behörden warnen vor Bitcoin, wollen aber gleichzeitig den Besitz von Digitalwährungen kontrollieren. Dabei geht es vor allem um einen Gesetzesentwurf, der Bitcoin im Zusammenhang mit Geldwäsche, Terrorfinanzierung und Falschgeld betrachtet.

Dem Gesetzesentwurf aus diesem Jahr zufolge sollen alle Personen, die in die USA einreisen, künftig ihre Guthaben in Kryptowährungen wie Bitcoin mit einem Wert von über 10.000 Dollar deklarieren müssen. So ist es bei größeren Mengen Bargeld oder Edelmetallen schon heute der Fall.

Der Gesetzesentwurf wurde von Politikern beider großer Parteien in den USA eingebracht. Würde er in die Tat umgesetzt, müssten alle US-Reisende den amerikanischen Behörden ihre gesamten Krypto-Finanzen offenlegen – oder eine Haftstrafe von bis zu zehn Jahren riskieren.

Erst vor kurzem hat JPMorgan-Chef Jamie Dimon eine energische Abrechnung mit Krypotwährungen und Bitcoin geliefert und gesagt, er würde jeden seiner Mitarbeiter feuern, der mit Bitcoin handelt. Denn dies sei „gegen unsere Regeln und dumm“. Zudem bezeichnete er Bitcoin als einen „Betrug“, der schlimmer sei als die Tulpenzwiebel.

Interessant ist dabei folgende Tatsache:

Ein paar Tage nach der Wutrede von Jamie Dimon kauften die beiden Firmen JP Morgan Securities Inc. und Morgan Stanley am Freitag Bitcoin-Papiere im Wert von rund 3 Millionen Euro. Auch Goldman Sachs und Barclays kauften an diesem Tag Bitcoin-Papiere.

Die drei Banken nutzten die Gelegenheit und kauften die Papiere relativ preiswert. Denn der Bitcoin-Kurs war infolge des harten Vorgehens der chinesischen Behörden gegen die Bitcoin-Börsen des Landes massiv eingebrochen.

Möglicherweise hatten sogar die  vernichtenden Worte des JPMorgan-Chefs über Bitcoin einen Einfluss auf den unmittelbar darauf folgenden Kurseinbruch.

Selbst wenn JPMorgan nicht für sich selbst in die Bitcoin-Papiere investiert hat, sondern für seine Kunden, steht dies im Widerspruch zu den Worten von Jamie Dimon, Bitcoin sei „Betrug“ und eine Investition in die Kryptowährung sei „dumm“.

Selbst die Bundesbank hat Anleger vor einem Komplettverlust bei Investitionen in Cyber-Währungen wie Bitcoin gewarnt: „Bitcoin ist für die Deutsche Bundesbank kein Geld, sondern ein Spekulationsobjekt“, sagte Vorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele. Er ist im Vorstand der deutschen Zentralbank unter anderem für Bargeld sowie Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme zuständig.

Jetzt macht eine neue Nachricht die Runde: Die US-Investmentbank Goldman Sachs erwägt den Einstieg in Krypto-Währungen.

Bei all diesen Nachrichten drängt sich der Verdacht auf, dass Bürger aus diesem lukrativen Geschäft herausgedrängt werden, damit die Eliten den großen Reibach selbst einstecken können.

Hier geht es nur um eines: Kontrolle über den Anleger. Wer dumm gehalten wird, den kann man mit Minizinsen oder sogar Negativzinsen abspeisen. Dies haben uns Banken und Sparkassen in den letzten Jahrzehnten deutlich vorgemacht.

Sparer und Anleger aufgepasst!

Nehmen Sie Ihre Geldanlagen selbst in die Hand! Sie werden feststellen, dass Sie damit deutlich besser fahren.

Ihr ​Experte für Kapitalanlage

Die Doppelmoral der Elite

Uwe Hammerschmidt

​* EFES = europäische Finanzstabilisierungsfazilität

Auf der Suche nach dem „besseren Geld„

Auf der Suche nach dem „ besseren Geld „

Könnte Gold die Lösung sein?

Umsichtige Anleger halten schon immer einen Teil ihres Anlagevermögens in Gold. Es dient ihnen als Versicherung für schwierige Zeiten.

Doch Gold ist weit mehr als nur Anlageobjekt.

Gold ist auch eine Währung. Im Wettbewerb mit Fiat-Geld und Kryptowährungen kommt der Anleger an Gold nicht vorbei.

Von Februar 1973 bis August 2017 lag die jahresdurchschnittliche Rendite, die man mit US-amerikanischen Aktien verdient hat, bei 10,5 Prozent. Guthaben bei Banken in Form von Drei-Monatsgeld brachten hingegen nur 4,9 Prozent – nur wenig mehr als die Inflation der Konsumentenpreise in Höhe von vier Prozent. Der Goldpreis (in US-Dollar gerechnet) stieg in der betrachteten Zeit jahresdurchschnittlich um 6,7 Prozent – deutlich mehr als kurzlaufende Bankeinlagen.

Die Zahlen machen eines deutlich: Gold ist besser als Geld und steht in unmittelbarer Konkurrenz den offiziellen Währungen.

Hiermit auch die These widerlegt, das Halten von Gold sei nicht sinnvoll, weil Gold keine Zinsen abwerfe. Gold steht nicht im Wettbewerb mit Geld-und Kapitalanlagen, sondern im Wettbewerb mit Währungen.

Der Anleger müsste sich eher die Frage stellen, will ich in Unternehmensbeteiligungen, Immobilien oder Aktien und Anlehen investieren, oder in liquide Mittel, wie Währungen und Gold.

In der Vergangenheit setzten viele Anleger auf Fiat-Geld, sprich Bankeinlagen, um mit Zinsen zu verdienen. In Zeiten von Nullzinspolitik und Negativzinsen macht das keinen Sinn mehr. Wer Guthaben bei Banken hat, wird ärmer. Gold kann durch eine Politik des Negativzinses nicht entwertet werden.

Hinzu kommt, dass Gold vor Kaufkraftverlust schützt, was bei offiziellen Währungen nicht der Fall ist. Zentralbanken drucken immer mehr Geld. Dadurch wird Geld immer weiter entwertet. Die  Goldmenge lässt sich nicht beliebig, durch politischer Willkür vermehren und entwerten. Zudem kann der Marktpreis des Goldes auch nicht auf null fallen – wie es beim ungedeckten Papiergeld im Extremfall passieren kann und immer wieder auch der Fall gewesen ist.

Selbst wenn Gold nicht als Zahlungsmittel eingesetzt wird, kann es noch für andere Zwecke, wie Schmuck- und Industrie verwendet werden.  Eine Goldnachfrage hat damit immer einen positiven Preis. Gold ist so gesehen wertmäßig unzerstörbar.

Bankguthaben können im Extremfall verloren gehen, wenn die Bank Pleite geht und der Einlagensicherungsfonds nicht ausreicht, die Bankkunden zu entschädigen. Bei Gold hingegen gibt es kein Zahlungsausfallrisiko.

Der Anleger sollte mit Gold umgehen wie mit Geld. Man hält liquide Mittel um auf lukrative Investitionsmöglichkeiten zu warten. In Phasen von beispielsweise aufkeimenden Sorgen vor systemischen Zahlungsausfällen im weltweiten Banken- und Finanzapparat wäre damit zu rechnen, dass die Nachfrage nach Gold als „sicherer Hafen“ zunimmt und sein Preis steigt. Hier hätte der Anleger die Gelegenheit, teures Gold zu verkaufen und mit dem Erlös attraktive Anlagen zu stark verminderten Preisen zu kaufen.

Gold zu kaufen und darauf zu sitzen, egal was kommt, ist daher nicht immer sinnvoll.

Jetzt könnte ja die Frage aufkommen: Warum haben dann die heutigen Währungen keine Golddeckung mehr, warum sind sie nicht mehr wie früher in Gold einlösbar?

Das hat politische, nicht ökonomische Gründe. Regierungen wollen nicht nur die Hoheit über das Geld, sondern auch eine Geldart, deren Wert sich nach politischer Interessenlage verändern lässt, um beispielsweise die Konjunktur zu beeinflussen oder Umverteilungen und Kriege zu finanzieren.

Das goldgedeckte Fiat-Geld steht diesen ideologischen-politischen Vorhaben im Wege.

Hier ein Ausflug in die Vergangenheit, weshalb die Golddeckung aufgehoben wurde.

970 begann für die US-Wirtschaft eine Rezession die eine steigende Arbeitslosigkeit mit sich brachte.

Die Märkte waren überzeugt davon, dass der US-Dollar gegenüber allen wichtigen europäischen Währungen abgewertet werden müsse. Das sollte wieder zur Vollbeschäftigung führen. So jedenfalls der Plan der Ökonomen.

Doch dies konnte nur dann geschehen, wenn sich die ausländischen Regierungen auch dazu bereit erklärten, ihre Währungen zu dem neuen Kurs an den US-Dollar zu binden. Kurz: Sie sollten ihre Währungen gegenüber dem Dollar aufwerten.

Doch eine Aufwertung würde deren eigenen Güter gegenüber amerikanischen Produkten teurer machen und somit ihrer Exportbranche schaden.

Deshalb legten einige Länder überhaupt keinen Wert auf eine Abwertung des US-Dollars und eine Aufwertung ihrer eigenen Währung.

In dieser Situation entschloss sich US-Präsident Richard M. Nixon (1913-1994) zu einer erpresserischen Tat:

Am 15. August 1971 verkündete er, dass die USA den Zentralbanken fortan nicht länger automatisch Gold gegen US-Dollars verkaufen würden.

Damit durchtrennte er die letzte verbliebene Verbindung zwischen der amerikanischen Währung und dem Edelmetall.

Die Folgen waren dramatisch:

    Banken und Privatleute, die US-Dollars besaßen, wurden durch die einseitige Ankündigung des Präsidenten, quasi über Nacht, ihres vertraglich besiegelten Anrechts auf Gold beraubt.

    Gleichzeitig öffneten sich die Schleusen für eine gigantische Währungsinflation und weltweite Spekulationen.

    Das Gesamtvolumen der global zirkulierenden Dollarmengen, das sich Ende der 1960er-Jahre auf einem relativ gleichmäßigen Niveau befunden hatte, stieg bis Ende der 1990er-Jahre um rund 2.500% an.

    Das führte zu einer massiven Kapitalflucht aus dem US-Dollar in Richtung Europa und Japan.

    Seither wurde die Welt von „Fiatgeld“ regiert, bei dem sich der Wert des US-Dollars ausschließlich durch die Rolle der USA als Weltsupermacht stützt.

    Da der US-Dollar nun nicht mehr an das Gold gekettet war, konnten die USA in wachsendem Ausmaß Dollars drucken.

Um dies durchzusetzen verkündete Nixon eine zehnprozentige Besteuerung sämtlicher Importe in die USA. Sie sollte so lange in Kraft bleiben, bis sich die Länder dazu bereit erklärten, ihre Währungen gegenüber dem US-Dollar aufzuwerten.

Die Erpressung wirkte: Im Dezember 1971 kam es in Washington schließlich zu einer internationalen „Einigung“ über die Neufestlegung der Wechselkurse, dem „Smithsonian-Agreement“.

Der US-Dollar wurde um durchschnittlich 8% abgewertet und die zehnprozentige Importsteuer, welche die USA zur Erzwingung dieser Maßnahme verhängt hatte, wieder aufgehoben.

Was ist eigentlich Fiat-Geld?

Das Wort fiat entstammt dem Lateinischen und heißt: „So sei es“

Fiat-Geld lässt sich als aufgezwungenes, verordnetes Geld oder auch als Zwangsgeld interpretieren.

Alle offiziellen Währungen sind mittlerweile Fiat-Geld.

Fiat-Geld zeichnet sich durch drei Eigenschaften aus:

Es wird von staatlichen Zentralbanken produziert, die das Monopol der Geldproduktion innehaben.

Fiat-Geld ist in sich wertlos. Die Geldmenge lässt sich im Grunde beliebig vermehren

Im Regelfall wird Fiat-Geld durch Bankkreditvergabe produziert, durch Kredite, die nicht durch „echte Ersparnis“ gedeckt sind; Fiat-Geld wird aus dem Nichts geschaffen.

Es ist chronisch inflationär, verliert seine Kaufkraft im Zeitablauf. Fiat-Geld sorgt für eine unsoziale Verteilung von Einkommen und Vermögen. Es zettelt zudem Wirtschaftsstörungen an  und treibt die Verschuldung der Volkswirtschaften immer weiter in die Höhe.

Die jüngste Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 ist ein Beispiel für eine durch Fiat-Geld verursachte Krise.

Man kann folgendes sagen:  Solange die Volkswirtschaften am Fiat-Geld festhalten, muss man sogar damit rechnen, dass sich seine Missstände immer deutlicher zeigen werden.

Die Märkte haben darauf reagiert. Spätestens nach der letzten Finanz- und Wirtschaftskrise sind die Menschen auf der Suche nach einem „ Besseren Geld „.Die sogenannten „Kryptowährungen“ wie Bitcoin und Co. bieten sich als eine bessere Alternative zu den offiziellen Fiat-Währungen an. Ob sie sich durchsetzen, wird der „Wettbewerb der Währungen“ zeigen.

Viel interessanter ist die Technologie, welche hinter Bitcoin & Co steckt, die „ Blockchain „.

Laut Experten lässt sich die Blockchain nicht nur für Kryptowährungen als Tauschmittel einsetzen, sondern mit der Blockchain lässt sich auch ein digitalisiertes Goldgeld aus der Taufe heben. Ein digitalisiertes Goldgeld wäre gewissermaßen ein monetärer Quantensprung – der den Weg zurück zu gutem, verlässlichem Geld ebnen kann.

Hier sollte der Anleger aufhorchen. Denn Fiat-Währungen – anders als das Gold – verlieren nicht nur chronisch ihre Kaufkraft, sie sind immer auch dem Risiko ausgesetzt, ein vorzeitiges Ende zu nehmen.

Außerdem kommt Fiat-Geld an die Qualität von Gold so wie so nicht ran.

Ihr Uwe Hammerschmidt

EU Bankreform: leider wieder nichts geworden

Bankenreformen in der EU.  

​-​Schon wieder werden Teile nicht umgesetzt!

Ein Teil der Pläne sah vor, dass große Banken den spekulativen Handel mit Wertpapieren und ihre Investment-Tätigkeiten vom traditionellen Kundengeschäft abspalten müssen, damit die Sparer im Falle einer Insolvenz nicht zur Kasse gebeten werden können.

Was zur Sicherung der Spareinlagen und zum Schutz der Sparer führen sollte, wurde jetzt ganz einfach fallen gelassen.

Laut EU - Kommission kommt es hier zu keiner Einigung, da das hauptsächliche Ziel des Vorschlags – die Stärkung der Finanzstabilität – zwischenzeitlich von anderen regulatorischen Maßnahmen im Bankensektor erreicht wurde, so eine Sprecherin.  Die Handelsaktivitäten der Großbanken sind heute kleiner, als sie vor der Krise waren.“

Ich weiß ja nicht auf welcher Basis die EU-Kommission zu dieser Ansicht kommt.

Eines ist sicher: das Volumen der Derivate und der Schulden im globalen Finanzsystem haben sich seit der Finanzkrise deutlich erhöht. Auch durch die globale Vernetzung der Großbanken untereinander und die daraus resultierenden Aktivitäten, haben die Risiken deutlich erhöht.

Zudem hat sich beispielsweise durch die Interventionen der italienischen Regierung bei Krisenbanken wie Monte Paschi gezeigt, dass auf EU-Ebene beschlossene Gesetze zur Bankenabwicklung (im konkreten Fall das sogenannte Bail-in) von einzelnen Mitgliedsstaaten umgangen werden können, ohne dass Konsequenzen zu befürchten sind.

Erinnern wir uns:

Bevor der italienische Staat einsprang, war der Kapitalbedarf von Monte die Paschi von der Europäischen Zentralbank (EZB) auf 8,8 Milliarden Euro geschätzt worden. Das römische Parlament hatte zu diesem Zweck eigens ein Regierungspaket zur Rettung angeschlagener Banken mit Staatsgeldern verabschiedet. Von diesem flossen 4,5 Milliarden Euro an das krisengeschüttelte Geldinstitut aus Siena. Der Rest des Fehlbetrags kam aus einem Aktienumtausch. Die EU-Kommission hatte über viele Monate hinweg auf eine Lösung gedrängt. Schließlich genehmigte dann die italienische Regierung die Rettung der Bank durch den Staat mittels einer sogenannten vorsorglichen Kapitalisierung.

Die Intervention der Regierung in Rom stand im klaren Widerspruch zu den in der EU geltenden Bail-in-Regeln, wonach eine Bank erst dann mit Steuergeldern gestützt werden darf, wenn zuvor die Forderungen von Aktionären und Gläubigern (Anleihebesitzer und Bankkunden) beschnitten wurden.

Für mich stellt sich deshalb die Frage, inwieweit sich die von der Kommission beschriebene Sicherung der Finanzstabilität in Europa auf Grundlage des derzeit gültigen Regelwerks gewährleisten lässt.

Solche Aktionen zeigen ganz deutlich, von einer Bankenregulierung und einer Finanzstabilität ist die EU weit entfernt. Ganz im Gegenteil, die Zeichen für eine erneute Finanz-und Bankenkrise mehren sich deutlich.

Sparer und Anleger sollten auf der Hut sein, denn bei der nächsten Bankenkrise könnte ihr gesamtes Vermögen verloren gehen.

Ihr

Uwe Hammerschmidt

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