In dieser Kategorie finden Sie alles rund um Geld und Kapitalanlage

Strafzinsen bald auf Bargeld?

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November 2018, Lesezeit 2 Minuten


Strafzinsen bald auf Bargeld? Schaffen Sie sich jetzt ein zweites Standbein außerhalb der EURO- und EU-Systeme!


Was sich momentan absurd anhört könnte jedoch bald Wirklichkeit werden. Zumindest wenn es nach dem Internationalen Währungsfonds IWF geht.

Wer sich anschaut, woran die Wissenschaftler des Internationalen Währungsfonds (IWF) gerade arbeiten, könnte leicht den Eindruck gewinnen, die Washingtoner Institution bereitet sich insgeheim auf die nächste große Finanzkrise vor

Bisher ist Bargeld eine gute Möglichkeit sein Vermögen vor negativen Zinsen zu schützen. Doch wie lange noch?

Tatsächlich gibt der IWF zurzeit sehr viele ergebnisorientierte Analysen in Auftrag. In einem dieser Berichte ist die Rede von Negativzinsen auf Bargeld.

Es ist ja nicht zu leugnen, dass die Europäische Zentralbank (EZB) seit der Finanzkrise daran scheitert, die Inflation deutlich von der Nulllinie wegzubewegen, wo Deflation beginnt. In den meisten Ländern bleibt die Preissteigerung hinter dem EZB-Ziel von zwei Prozent zurück, obwohl die Leitzinsen weiter auf rekordniedrigem Stand verharren.

Negativzinsen auf Bankeinlagen kennen wir ja bereits. In den meisten Fällen betraf dies jedoch hohe Firmeneinlagen. Die Idee dahinter ist ganz einfach: Wenn es Geld kostet, sein Geld auf der Bank liegen zu lassen, gibt man es lieber für eine Investition aus. Eine Investition, die es in einem normalen Zinsumfeld nicht gegeben hätte.

Diese Geldpolitik hat jedoch einen Haken. Sie führt zu Fehlinvestitionen und es werden Unternehmen am Leben gehalten, die sich bei normalen Zinsen nicht finanzieren könnten und in einem normalen Marktumfeld bereits pleite wären. Man sprich hier auch von Zombiefirmen. Um die angespannten Sozialkassen nicht zusätzlich mit einer Arbeitslosenschwemme zu belasten, werden die drohenden Pleiten immer weiter hinausgezögert.

Bei einem Zinssatz von Null Prozent, und Strafzinsen bei hohen Einlagen, müssen die Notenbanker aber immer kreativer werden.

Doch wie könnte eine Negativverzinsung auf Bargeld aussehen?

Die Notenbanken wissen, dass Negativzinsen auf Bankeinlagen für alle Bankkunden nichts bringen. Bankkunden würden in diesem Fall ihr Geld abheben und zu Hause bunkern. Einerseits würde der Konsumanstieg ausfallen, andererseits würde es die schleichende Bargeldabschaffung zurückwerfen. Auch könnten die Banken durch die fehlenden Einlagen ins Straucheln geraten.

Was müssen die Notenbanker also erreichen? Dass Bargeld trotz Negativzinsen auf Bankeinlagen noch unattraktiver als Bankeinlagen ist. Und wie könnte das erreicht werden? Indem man einen massiven Preisaufschlag für die Barzahlung verlangt.

In einer globalisierten Welt wird es immer Mittel und Wege geben, sein Geld gewinnbringend bzw. werterhaltend zu investieren. Diese Mittel und Wege erfahren Sie HIER!

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


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So geht langjähriger Reichtum

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März 2019, Lesezeit 2 Minuten


So geht langjähriger Reichtum

In meinen Gesprächen werde ich immer wieder gefragt: „Herr Hammerschmidt, was muss ich tun, dass mein Erspartes sicher und angemessen wächst?“ Dabei geht es oft nicht um hohe Zuwächse, sondern um langfristige Vermögensvermehrung.

Ein Sprichword sagt das Geld nicht auf Bäumen wächst- Ein anderes dass Zinseszins die größte Macht im Universum ist.

Selbst mit kleinen monatlichen Sparplänen kann ich ein beträchtliches Vermögen aufbauen. Wie bei der einmaligen Anlagesumme zählt auch beim Sparplan der Zins- und Zinseszinseffekt.

Die Höhe der Beträge, die Sie einzahlen, spielt dabei für die Funktionsweise keine Rolle. Hauptsache, Sie zahlen regelmäßig ein. Dann greift bei den richtigen Anlagearten der Zins- und Zinseszinseffekt eigentlich fast automatisch.

Hier können Sie selbst rechnen: Je nach Zins und Laufzeit kommt eine stattliche Summe zusammen.

Daraus wird auch eine ideale Sparform für Kinder und Enkelkinder. Wer monatlich das Kindergeld investiert, kann seinen Kindern finanziell einen optimalen Start geben.

Sie sehen: Bei etwas Ehrgeiz könnte auch aus Ihrer Familie am Ende eine Dynastie werden.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S. Der Aufbau von Wohlstand lohnt sich. Weitere Informationen zum Aufbau von Wohlstand finden Sie HIER!

Wie oft denken Sie an Geld?

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März 2019, Lesezeit 1 Minuten


Wie oft denken Sie an Geld?

Einer Analyse des internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov in Zusammenarbeit mit „Der Bank Blog“ zufolge, gaben 67 Prozent der Deutschen an, häufig oder sehr häufig an Geld und persönliche Finanzen zu denken.

Der Weltweite Bedarf an Infrastruktur steigt stetig an. Ein wichtiger MArkt für clevere Investoren!

​​​Im Vergleich wird nur an die Themen Familie (73 Prozent) und Gesundheit (68 Prozent) häufiger gedacht. Dabei denken junge Menschen und Kunden von Direktbanken besonders häufig ans Geld.

Geld und Finanzen sind wichtiger Bestandteil des Alltags der Menschen. Grundsätzlich ist dies eine gute Botschaft, vorausgesetzt, es gibt passende Lösungen, die zu den Gedanken der Kunden passen. Entgegen mancher Vermutungen ist auch und insbesondere für junge Deutsche das Thema Geld und persönliche Finanzen von Relevanz.

Investieren statt sparen: Ich zeige Ihnen acht lukrative Anlageformen, auch für den kleinsten Geldbeutel. Klicken Sie hier.  

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S. Solange sich bei den miserablen Zinsen für Sparguthaben, Lebensversicherungen, Bausparen, Anleihen usw. nichts ändert, sollten Sie als Kleinanleger Diese Anlageform auf jeden Fall ins Auge fassen.

Wo sonst können Sie einigermaßen sicher bis zu neun Prozent Rendite einfahren? Und der Immobilienmarkt gehört mit Sicherheit zu einem risikoarmen Anlagesegment. Klicken Sie jetzt HIER!

Der Anlagetrend 2019

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März 2019, Lesezeit 2 Minuten


Der Anlagetrend 2019!

Das erste Quartal 2019 ist noch nicht zu Ende. Und schon zeichnen sich gewisse Anlagetrends an den Finanzmärkten ab.

Ein wichtiger Trend gewinnt hier zunehmend an Bedeutung: nachhaltiges Investieren.

Zwar geht es auch beim nachhaltigen investieren nicht immer nur nach oben, zumindest was die Beliebtheit der Anlageklasse angeht ist der Trend jedoch ungebrochen positiv!

Nachhaltiges Investieren ist keineswegs ein Modebegriff, denn der Gedanke ist schon sehr alt. In der Forstwirtschaft wird das Prinzip, dass nur so viele Bäume abgeholzt werden sollen wie auch nachwachsen, seit rund 300 Jahren als Ziel formuliert und wurde zuvor regional bereits seit dem späten Mittelalter praktiziert.

Der Gedanke, das Bestehende zu erhalten, war in früheren Epochen deutlich präsenter als in den zurückliegenden rund 200 Jahren seit der Industrialisierung. Wo ökonomisches Handeln im Rahmen von Familienbetrieben stattfand, die über Generationen vererbt wurden, hatte dauerhafte Bestandssicherung Vorrang vor kurzfristiger Gewinnmaximierung.

Anleger, die nachhaltig investieren möchten, sollten folgendes berücksichtigen:

  • 1. Halten Sie sich von Finanzprodukten fern, die in Unternehmen und Branchen investieren, die durch besonders umweltschädliche oder unmenschliche Produkte, Produktionsweisen oder Geschäftspraktiken auffallen
    • -Die können z. B. lauten: Produktion von Rüstungsgütern oder zumindest geächteten Waffentypen, Alkohol und Tabakwaren, Kernenergie, Glücksspiel, Pornographie, Eintreten für die Privatisierung von Wasser, Einsatz von Kinderarbeit.
  • 2. Suchen Sie sich Finanzprodukte aus, die ethische, soziale und ökologisch nachhaltige Mindeststandards haben. Diese Standards können absolut formuliert sein oder relativ zu Mitbewerbern, wie beim Best-in-class-Ansatz, der Unternehmen auswählt, die innerhalb ihrer Branche die besten Nachhaltigkeitswerte erzielen.

Es geht nicht darum, in Papiere mit geringer Renditechance oder mangelnder Sicherheit zu investieren, um etwas Gutes zu tun.

Je langfristiger der Anlagehorizont, desto stärker sollte der Anleger nachhaltige Aspekte berücksichtigen. Nicht aus moralischen Gründen, sondern aus purem Eigennutz. Studien haben gezeigt, dass nachhaltige Investments oft sogar besser abschneiden!

So ermittelten Langzeitstudien renommierter Institute wie der Harvard Business School, dass die Rendite nachhaltigen Investments gut 4 Prozentpunkte über der des Gesamtmarkts lag. Eine Studie der Universität Oxford bescheinigte nachhaltigen Anlagen eine höhere Rendite bei geringerem Risiko.

Und die Klimadebatte wird die Werthaltigkeit von Investments in Kohle, Öl und Gas ernsthaft in Frage stellen, während Anleger, die auf regenerative Energien setzen, sogar von ihr profitieren können.

Die Umstellung der Wirtschaft und vor allem der Energieerzeugung im Sinne einer deutlichen Reduzierung des Kohlenstoff-Verbrauchs ist für die kommenden Jahrzehnte so entscheidend, dass dafür sogar ein eigener Begriff geprägt wurde: Dekarbonisierung.

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Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S. Nachhaltigkeit geht weit über ökologische Ziele wie eine CO2-Reduzierung hinaus. Die Bandbreite nachhaltigen Investierens umfasst alle Unternehmen und Branchen, die an der Dauerhaftigkeit unserer (menschlichen) Gesellschaft mitwirken, indem sie sich etwa für Gesundheit, Bildung, soziale Gerechtigkeit, gute Arbeitsbedingungen oder transparente Entscheidungsstrukturen engagieren. Holen Sie sich hier Top Zinsen.

Vom Sparer zum Investor

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Januar 2019, Lesezeit 4 Minuten


Vom Sparer zum Investor !

Jeder fängt mal klein an. Aus dem Sparer wird mit der Zeit ein Anleger und dann vielleicht auch ein Investor. Dabei hat jede dieser drei Entwicklungsstufen – Sparer, Anleger, Investor – ihre Eigenheiten. Letztlich unterscheiden sich jene drei Karrierestufen beim Vermögensaufbau und bei der Vermögensmehrung durch ihr jeweiliges Chance-Risiko-Profil.

Geld zu haben ist das eine. Wichtiger ist jedoch es nicht nur auf dem Konto liegen zu lassen sondern clever anzulegen und zu vermehren!

Der Sparer bevorzugt eher langweilige Anlageprodukte, z.B. das gute alte Sparbuch, Tagesgelder und Festgelder, Banksparbriefe und Banksparpläne. Er hat oft eine Riester-Rente und bekommt auch vermögenswirksame Leistungen vom Chef, die er entweder in einen Bausparvertrag oder aber in einen Aktienfonds steckt. Er denkt und ist der Ansicht, dass alle diese Sparformen risikoarm wären. Somit wähnt er sich in trügerischer Sicherheit, dass die Gefahr, seine Ersparnisse zu verlieren, denkbar gering ist.

Die Kehrseite der Medaille: In puncto Rendite sind, sieht man von den vL-Aktienfonds einmal ab, keine großen Sprünge zu erwarten. Zumal in diesen zinsarmen Zeiten. So bringen Tagesgelder und Festgelder bei Banken und Sparkassen nur wenig Verzinsung im Jahr, falls überhaupt. Sparbriefe und Bausparverträge werfen ähnlich wenig ab. Am chancenreichsten in Bezug auf Rendite sind da schon die vL-Aktienfonds, längerfristig gesehen.

Die zweite Stufe auf dem Weg zum Investor ist der Anleger. Bei guten Ertrags- und Gewinnchancen ist er bereit, bei der Geldanlage gewisse Risiken einzugehen. Die Angebote von Banken und Sparkassen kommen wegen ihrer Zinsarmut definitiv nicht infrage. Dann schon eher fest verzinsliche Wertpapiere wie Staatsanleihen und Unternehmensschuldverschreibungen, sogenannte Rentenfonds, sowie Aktienfonds und gemischte Investmentfonds.

Schuldverschreibungen, wie Anleihen auch genannt werden, und Rentenfonds werfen zwar spürbar mehr ab als Bankprodukte, aber momentan, zu Jahresbeginn 2019, nicht so viel, dass deren Risiken kompensiert werden könnten. Börsennotierte Anleihen haben nämlich die Eigenheit, dass deren Kurse (teils deutlich) sinken, sobald die Zinsen an den Geld-, viel mehr noch an den Kapitalmärkten, steigen. Wer solche Papiere nicht bis zum Schluss, also zu deren Rückzahlung, hält, läuft bei steigenden Zinsen und fallenden Kursen Gefahr, recht viel Geld zu verlieren.

Bei Aktienfonds und gemischten Investmentfonds halten sich kurz- und mittelfristig Risiken und Chancen die Waage. Mit zunehmender Anlagedauer aber steigt erfahrungsgemäß die Wahrscheinlichkeit auf überdurchschnittliche Renditen von fünf Prozent und mehr im Jahresschnitt. Heißt also: Der Anleger fährt begrenztes Risiko, hat aber zugleich die Chance auf überdurchschnittliche Erträge in den nächsten Jahren.

Der Status eines Investors ist gleichsam die Veredelung des Anleger-Status. Mit zunehmender Erfahrung ist der Investor im unternehmerischen Bereich aktiv. Indem er sich beispielsweise zunächst indirekt, dann direkt an Unternehmen beteiligt. Als früherer Anleger weiß er, wie chancenreich gute Aktienfonds sein können. Diese haben wegen der breiten Streuung bekanntlich eine eingebaute Risikobremse. Nunmehr lässt der Investor Aktienfonds links liegen und beteiligt sich direkt über die Börse an, wie er findet, guten Unternehmen und kauft deren Aktien. So ist unser heutiger Investor in den vergangenen Jahren ziemlich wohlhabend geworden – mit einigem Geschick, einem guten Händchen, zunehmendem Know-how, aber hin und wieder auch etwas Glück.

Einen Teil des Vermögens setzt der Investor daraufhin ein, sich direkt an Unternehmen zu beteiligen. Dies sind vorzugsweise mittelständische Firmen mit über Jahre und Jahrzehnten bewährten sowie erfolgreichen Geschäftsmodellen. Meist GmbHs, von denen der Investor Anteile erwirbt oder an die er Darlehen vergibt. Auf diese Weise hat sich sein eingesetztes Kapital in den vergangenen Jahren um durchschnittlich mehr als 20 Prozent verzinst.

Ein tolles Ergebnis, das nicht unbedingt selbstverständlich ist. Wie gesagt, als früherer Sparer und Anleger hat der Investor von heute viel gelernt, zum Teil auch einiges Lehrgeld gezahlt. Doch seine Erfahrungen kommen ihm heute zugute, weil er die möglichen Fehler jetzt kennt und vermeidet und nunmehr einen Blick für Chancen hat.

Als Sparer brauchen Sie allerdings nicht zu warten, bis Sie Vermögen wie die Profis aufgebaut haben.

Bereits ab einmalig 100,- Euro können auch Sie investieren wie die Profis. Nachstehen sehen Sie meine Empfehlung:

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Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


In diesem Marktsegment müssen Sie dabei sein!

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Januar 2019, Lesezeit 2 Minuten


In diesem Marktsegment müssen Sie dabei sein!

Eine gute Infrastruktur ist essentiell für die wirtschaftliche Entwicklung eines Staates. In den Schwellenländern steht deshalb der Auf- und Ausbau der Infrastruktur im Vordergrund, um das Wirtschaftswachstum anzukurbeln und die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern. Es geht um den Bau von Straßen, Eisenbahntrassen, Flughäfen, Schulen, Krankenhäusern, die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum sowie um die Verbesserung der Energie- und Wasserversorgung.

Der Weltweite Bedarf an Infrastruktur steigt stetig an. Ein wichtiger MArkt für clevere Investoren!

In den Industriestaaten geht es dagegen im Wesentlichen um Instandhaltung. Der Brückeneinsturz in Genua hat gezeigt, welche Folgen die Vernachlässigung der Instandhaltung der Infrastruktur haben kann. Auch in Deutschland sind 13% der 39.600 Brücken an Bundesfernstraßen in einem mangelhaften bis ungenügenden Zustand und müssen dringend saniert werden. Ähnliches gilt für etliche Eisenbahnbrücken, die zum Teil mehr als 100 Jahre alt sind.

Ein Markt mit Billionen-Potenzial

Bis 2040 soll die Stromerzeugung weltweit um 45% steigen. Zudem schreitet die Urbanisierung voran. Schon jetzt leben 4,2 Mrd. Menschen in den Städten, und bis 2050 könnten weitere 2,5 Mrd. hinzukommen. Aber auch der Luftverkehr wird rasant zunehmen. Bis 2036 wird mit einem Anstieg der Passagierzahlen von 4,1 auf 7,8 Mrd. gerechnet. Um die Probleme zu bewältigen, sind gewaltige Investitionen nötig.

Experten gehen von einem Volumen von 94 Bio. $ bis 2040 aus.

In der Vergangenheit war dieses Asset ausschließlich institutionellen Investoren vorbehalten. Banken, Versicherungen oder vermögende Privatkunden verdienen sich hier buchstäblich eine goldene Nase.

Es haben sich zwei Produktanbieter darauf spezialisiert, dem Privatkunden diesen Markt zugänglich zu machen. Dabei winken dem Kunden Renditen zwischen 5 und 11 Prozent p.a. Ein durchaus lohnendes Investment, wenn man bedenkt, was Banken ihren Kunden aktuell bezahlen.

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Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Übrigens, die Renditen werden überwiegend monatlich ausbezahlt. Also worauf warten Sie noch? Klicken Sie jetzt HIER uns sichern Sie sich Ihr kostenfreies unverbindliches Erstgespräch per Telefon.

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Die Aktienkurse werden auch ohne Finanzkrise fallen

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Dezember 2018, Lesezeit 12 Minuten


Die Aktienkurse werden auch ohne Finanzkrise fallen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ist eine Ware knapp und viele wollen diese Ware haben, steigt zwangsläufig der Preis. Doch umgekehrt verhält es sich genauso. Gibt es zu viel von einer Ware und nur wenige wollen sie haben, wird der Preis für diese Ware fallen. Das haben wir schon in der Schule gelernt.

Vor allem die Aktienbestände amerikanischer Rentner könnten den Börsen schon bald Probleme machen.

Das gleiche gilt auch für Aktien.

Unsere sogenannte „Babyboomer-Generation“ wird jetzt sukzessive in Rente gehen. Wir reden hier von der Nachkriegsgeneration, die bis Ende der 1960er-Jahre geboren wurde. Allein in den USA hat diese Generation Aktien im Wert von 14 Billionen Dollar gekauft und in steuerbegünstigte Rentendepots angelegt.

Dieses Aktienpaket ist so gewaltig, dass man damit alle im DAX vertretenen Unternehmen 11 Mal kaufen könnte.

Was bedeutet dies für den Aktienmarkt? Diese Rentner sind gezwungen ihre Aktienbestände nach und nach aufzulösen. Sie müssen damit ihren Lebensunterhalt finanzieren. Denn anders als in Deutschland, gibt es in den USA keine vergleichbare staatliche Altersversorgung.

Da die nachfolgende Generation deutlich kleiner ist als die „Babyboomer-Generation“, wird hier kein Ausgleich stattfinden. Hier reden wir dann von einer Aktienschwemme.

Allein durch diesen Umstand werden die Aktienkurse massiv fallen. Dazu braucht es noch nicht einmal eine neue Finanzkrise. Sollte die Krise auch noch kommen, werden die Auswirkungen an den Aktienmärkten verheerend sein.

Es ist deshalb geradezu verantwortungslos, wenn heute Banken und Börsianer jungen Menschen den Einstieg in Aktien empfehlen, um sich damit für das Alter abzusichern.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Für Sie heißt das, dass Sie gut daran tun, Ihren Anteil an Aktien strikt zu beschränken. Schichten Sie Ihr Erspartes um.

P.P.S.: Mein Tipp: Parken Sie Ihr Geld doch erst einmal hier: Money Well oder Weltsparen

Und überlegen dann, wie Sie sinnvoll investieren könnten.

Haben Sie Ihre Vermögensabsicherung im Blick

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Dezember 2018, Lesezeit 12 Minuten


Haben Sie Ihre Vermögensabsicherung im Blick

Geprägt von den Handelssorgen, die vom Zollstreit mit China ausgehen, hat sich das Bild an den New Yorker Börsen am Freitag weiter eingetrübt. Dies stimmte letztlich auch hierzulande die Anleger weiter ängstlich, weshalb der Dax einer sehr enttäuschenden Woche den letzten Ruck gab. Im Vergleich zur Vorwoche hat er etwa vier Prozent verloren.

Noch sind die Zeiten gut. Doch es ist höchste Zeit Ihr Vermögen zu schützen!

Experten gehen davon aus, dass die Nervosität an den Börsenplätzen weiterhin sehr hoch sein wird. Mehr noch, sie sind sich einig, dass die Crash-Signale sich wiederholen.

  • Dieses Signal gab es zuletzt 2008, kurz vor dem weltweiten Crash.
  • Und im Jahr 2000 vor dem Platzen der Dotcom-Blase.
  • Ebenso vor dem schwarzen Montag im Oktober 1987.
  • Und vor dem schwarzen Freitag im Oktober 1929, der die Weltwirtschaftskrise auslöste.
  • Vor JEDER großen Finanzkrise tauchte dieses Signal auf!
  • Und jedes Mal brach innerhalb von wenigen Monaten die Wirtschaft zusammen!

Wenn Sie jetzt untätig bleiben, könnten Sie sich und Ihre Familie einem ernsthaften Risiko aussetzen. Sie sollten handeln, solange es noch möglich ist!

Lassen Sie nicht zu, dass er Ihren Wohlstand und Ihre finanzielle Sicherheit vernichtet!

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Dieser Mega-Crash wird die Schere zwischen arm und reich noch weiter auseinanderreißen. Sorgen Sie JETZT dafür, dass Sie NACH dem Crash auf der richtigen Seite stehen! Wenn Sie jetzt richtig handeln, können Sie sogar als Gewinner aus der Krise hervorgehen. Was Sie dafür brauchen, lesen Sie hier…

Nutzen Sie die letzten Wochen des Jahres für die Rettung Ihres Vermögens

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Dezember 2018, Lesezeit 12 Minuten


Nutzen Sie die letzten Wochen des Jahres für die Rettung Ihres Vermögens

Wenn wir uns die Nachrichten anschauen, ist die Welt voller Krisenherde. Brexit-Geschehen, Terroranschläge, Handels- und Währungskrisen, ausufernde Sanktionen sowie rasant steigende Staatsverschuldungen und Diesel-Skandale halten uns in Atem.

Doch eines könnte die Bombe platzen lassen und den Euro und die gesamte EU in die Tiefe reißen. Ich rede hier von Italien.

Uwe Hammerschmidt ist ein gefragter Experte zum Thema Geld und Kapitalanlagen. In diesem Sonderartikel fasst er die wichtigsten Risiken für Ihr Geld zum Jahresende noch einmal zusammen

Nicht nur dass sich die italienische Regierung eine Haushaltsschlacht mit der EU liefert und damit den Fortbestand der EU gefährdet, nein, auch das italienische Bankensystem ist eine tickende Zeitbombe.

Und es gibt noch einiges mehr dass Sie beachten müssen...

8 Gefahren für Ihr Geld

360 Milliarden faule Kredite bei italienischen Banken (Hier klicken)

Die Banken- und Finanzkrise wurde nie gelöst (Hier klicken)

Es geht um Geld, das es eigentlich gar nicht gibt (Hier klicken)

Ungedecktes Geldsystem (Hier klicken)

Die Geldmenge wird erbarmungslos ausgeweitet (Hier klicken)

Ungedeckte Geldsysteme sind immer zum Scheitern verurteilt (Hier klicken)

Droht der Euro-Crash bei weiteren EU-Austritten? (Hier klicken)

Doch es droht Ihnen noch Gefahr von einer ganz anderen Seite:

Ich spreche von der schleichenden Enteignung Ihres Vermögens.

Um das Entstehen alternativer Märkte zu unterdrücken, muss das Bargeld eliminiert werden. Da die Eliten das wissen, haben sie jetzt dem Bargeld den Krieg erklärt.

Die fatalen Folgen, sollte Bargeld abgeschafft werden:

Im November 2014 hatte die erste Bank in Deutschland Negativzinsen eingeführt. Bis dahin unvorstellbar, dass ein Kunde Geld zahlen muss, wenn er sparen möchte. Mittlerweile ziehen immer mehr Banken nach und verlangen Negativzinsen. Selbst die Schweizer Nationalbank hat diese eingeführt. Die Banken versuchen zwar ihre Kunden zu beruhigen: negative Zinsen würden nur bei hohen Kundeneinlagen erhoben. Aber um Geld zu verlieren, muss der Zinssatz noch nicht einmal ins Minus abfallen. Schon allein die derzeitigen Minizinsen reichen aus, um Sparer schleichend zu enteignen. Liegt die Minimalverzinsung unter der Inflationsgrenze, spricht man von einer negativen Realverzinsung. Durch diese werden Sparer und Inhaber klassischer Lebens- und Rentenversicherungen systematisch abgezockt.

Liegen Sie mit ihren Minizinsen über dem Sparerpauschbetrag, müssen Sie die Zinsen auch noch versteuern. Negativzinsen können Sie dagegen nicht als Verlust aus Kapitalanlagen steuerlich geltend machen. Das Bundesfinanzministerium hat festgelegt, das diese keine Zinsen sind, sondern eine sogenannte Einlagegebühr. Und somit ist Ihr Sparkonto nichts anderes als ein Banksafe.

Jetzt haben Sie es noch selbst in der Hand, ob Sie Ihr Geld auf der Bank lassen, mit Minizinsen oder Negativzinsen, oder Sie heben es ab und deponieren es woanders.

Ganz anders bei einem Bargeldverbot.

Bargeldverbot (Hier klicken)

Ja, ich möchte wissen, wie ich mich vor dem Geldsystem-Kollaps und der Enteignung meines Vermögens schützen kann!

Hier noch einmal die Fakten:

  • Finanz- und Bankenkrise sind noch längst nicht vorbei, siehe zuletzt Italien.
  • Unser Geldsystem besteht komplett aus „Luftgeld“.
  • Die Geldmenge wird erbarmungslos ausgeweitet, kein Ende in Sicht.
  • Ungedeckte Geldsysteme verschwinden im Schnitt bereits wieder nach 38 Jahren.
  • Seit 30 Jahren wird eine verfehlte Politik des „lockeren Geldes“ betrieben.
  • Die Gefahr der Hyperinflation ist real.
  • Es droht eine Rezession dank unrentabler Investitionen mit „lockerem Geld“.
  • Die Anleihen-Blase ist riesig!
  • Die Schulden der Staaten steigen immer weiter, relativ zum BIP und absolut.
  • Es drohen weitere EU-Austritte, die zum Euro-Crash führen.
  • Und dann droht da auch noch die Enteignung Ihrer Bankguthaben zur Bankenrettung (inklusive Bargeldverbot)

Genau dafür habe ich Ihnen den Sonderreport „Die acht absolut krisensicheren Alternativen!“ erstellt, den Sie jetzt hier anfordern können.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Dieses Geldsystem ist einfach kaputt! DAS KANN NUR KOLLABIEREN! Die Frage lautet nicht ob, sondern wann.

Vermögensschutz? Ja aber richtig!

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November 2018, Lesezeit 3 Minuten


Vermögensschutz – Ja – Dann aber richtig!

Immer wieder werde ich gefragt, ob sich alternative Investments und Vermögensschutz überhaupt vereinbaren lassen.

Ich sage ganz klar „Ja!“. Vor allem in so unsicheren Zeiten wie eben – DAX-Talfahrt, Handelskrieg, Schuldenproblematik, Nullzinspolitik – sind alternative Investments der einzig sinnvolle Weg, um mit dem eigenen Geld vernünftig wirtschaften zu können.

Während der Eurokriese hat die EZB eine Spur des Geldes hinterlassen. Nun wird sie teilweise weg inflationiert doch was logisch klingt hat Folgen für Ihr Erspartes!

Erschreckend: Nur rund 15 Prozent der Deutschen setzen auf alternative Geldanlagen.

Damit liegen wir im internationalen Vergleich weit hinten.

Leider hortet die Mehrheit der Deutschen ihr Geld immer noch auf Giro-, Spar- und Festgeldkonten. Dabei weiß mittlerweile jeder, dass dort der Vermögensverlust am höchsten ist.

Kein Wunder. Selbst unser amtierender Finanzminister Olaf Scholz (SPD) bestätigt mit seiner Aussage das Bild von Deutschland als konservative Sparernation. In der „Bild am Sonntag“ antwortete er auf die Frage, wie er sein Geld anlege: „Damit beschäftige ich mich kaum, es liegt einfach auf dem Sparbuch – trotz der niedrigen Zinsen.“

Dabei sind Investments wichtiger denn je:

• Seit Jahren ist bekannt, dass unser Rentensystem – in seiner derzeitigen Form – in Zukunft nicht mehr viel abwerfen wird.

• Private Vorsorge wird zur Pflicht.

• Zinsen gibt es kaum noch, Ihr Vermögen verliert langfristig sogar an Wert.

Doch weshalb ist das so?

Zum einen fehlt es bei uns Deutschen an finanzieller Bildung und zum anderen ist da die Angst vor Verlust. Doch meine Vermögensschutz-Aktuell-Leser wissen: Mit einer gesunden Anlagestrategie – wie unserer – können Sie Ihr Geld sicher erhalten und ohne viel Risiko vorsichtig vermehren.

Wie auch Sie Ihr Geld zur idealen Alters-Vorsorge machen, sehen Sie HIER.

Geld-Investment und Vermögensschutz lassen sich wunderbar kombinieren.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Die nächste Finanzkrise steht unmittelbar bevor. Sorgen Sie unbedingt rechtzeitig vor! Mit der richtigen Strategie können Sie Ihr hart erarbeitetes Geld vor drohenden Handelskriegen, kollabierenden Währungen, Negativzinsen oder Staatspleiten schützen. Sorgen Sie jetzt schon für 2019 vor und sichern Sie Ihre Alters-Vorsorge und die finanzielle Zukunft Ihrer Familie.

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