Was macht institutionelles Anlegen so attraktiv?

Institutionelles Anlegen zeichnet sich durch konstantes und kontinuierliches Investieren in Millionenhöhe aus. Einzelnen Privatanleger zeichnen sich nicht durch diese Bedingungen aus. ​Dennoch gibt es Anlageformen in Form von Publikums-Investment-Fonds, die auch Privatanlegern die Möglichkeit eröffnen, an solchen Assetklassen, die sonst nur institutionellen Anlegern vorbehalten sind, zu partizipieren.

Chancen findet, wer Chancen sucht!

Wir weißen schon lange auf Stärken und Chancen von Sachwerten insbesondere Immobilien als Kapitalanlage hin. Auch haben wir in den vergangenen Tagen darüber berichtet, wie sehr sich Crowdinvesting eignet – nicht nur in Krisenzeiten.

Wir werden einen Teil unseres Wohlstands einbüßen

Die Bundesregierung geht entschlossen, kraftvoll und zielgerichtet voran, um Deutschland zu schützen. Beim Schutzschild für Beschäftigte, Selbstständige und Unternehmen handelt es sich um das größte Hilfspaket in der Geschichte der Bundesrepublik. Der Umfang der haushaltswirksamen Maßnahmen beträgt insgesamt 353,3 Milliarden Euro und der Umfang der Garantien insgesamt 819,7 Milliarden Euro. Irgendjemand muss das bezahlen.

Sachwert „Photovoltaik“: unabhängig, wertstabil, renditestark.

Die politisch und gesellschaftlich vorangetriebene Abkehr von fossilen und atomaren Energieträgern richtet den Blick auf die Erzeugung elektrischen Stroms aus erneuerbaren Energien. Zukunftschancen liegen insbesondere im Bereich Solarenergie. Der Ausbau erneuerbarer Energien bietet Investoren enorme Zukunfts- und Ertragschancen – und dies völlig unabhängig von anderen Asset-Klassen. Gerade in stürmischen Zeiten zeigt sich die Stärke wertstabiler Sachwerte jenseits von Aktien und Co. Stabil und ertragsstark fahren diese durch unruhige See, unbeirrt und nervenschonend für die Investoren.

Kryptowährungen – eine ganz besondere Chance mit 4ART

Unser Geldwesen wird sich in naher Zukunft allein aufgrund der Dynamik des technologischen Fortschritts massiv verändern. Das Geld der Zukunft wird auf Bits und Bytes, basierend auf mathematischen, kryptographischen Verschlüsselungssystemen aufsetzen. Neue Werte werden in Form von Kryptoassets, also digitalen Vermögenswerten, entstehen. Es ist dabei sehr wahrscheinlich, dass sich weitere, alternative Cryptocoins in Zukunft etablieren. Beispielsweise im Zahlungsverkehrssegment „Mobile Payment“, im Bereich „Intelligente Verträge“ oder im Bereich des „Internets der Dinge“ und der „Künstlichen Intelligenz“.

Die Entwicklung von Immobilienwerten in Corona-Zeiten

Möglicherweise haben Sie schon vor der Krise den Immobilienmarkt betrachtet und sich gefragt, wo das hinführen soll? Die Entwicklung der Immobilienpreise ist stets ein spannendes Thema und bietet großen Raum für Spekulationen. Schon lange kennen Preise für Immobilien nur einen Weg, und zwar nach oben. Die Nullzinspolitik hat dies sicherlich noch befördert.

Erneuerbare Energien liefern 52 Prozent des Verbrauchs

Erneuerbare Energien haben in den ersten drei Monaten dieses Jahres erstmals mehr als die Hälfte des Stromverbrauchs in Deutschland gedeckt. Von Januar bis März wurden rund 52 Prozent des Verbrauchs mit Wind, Sonne, Wasserkraft und anderen Ökoenergien erzeugt.Das zeigen erste Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW).

Klimaschutz bleibt ein wichtiges Thema und ein echter Megatrend

Die Folgen des Klimawandels sind schon heute in den Ökosystemen aller Kontinente und der Ozeane, aber auch in Gesellschaft und Wirtschaft zu beobachten. Der Klimawandel zeigt bereits negative Folgen für Gesellschaften, etwa für die Nahrungsmittelerzeugung. Schon jetzt sind einzigartige Ökosysteme wie Korallenriffe gefährdet. Verstärkt sich der Klimawandel in den kommenden Jahrzehnten weiter, nimmt Hitzestress zu, Extremereignisse werden voraussichtlich häufiger und führen zu stärkeren negativen Folgen für Gesellschaften und Ökosysteme.

Sigmar Gabriel fordert Lastenausgleich

Der Corona Virus bestimmt nach wie vor unser Leben. Die Wirtschaft liegt am Boden und ein Hilfspaket jagt das andere. Von einer schwarzen Null im Bundeshaushalt ist nicht mehr die Rede. Im Gegenteil, 150 Milliarden Euro will unser Bundesfinanzminister neu an Schulden aufnehmen. Da bleiben Diskussionen nicht aus, wer das nachher alles bezahlen soll. Ex-SPD-Chef Sigmar Gabriel macht sich schonmal Gedanken über die Zeit nach der Corona-Krise. Gabriel überlegt, wie man die enormen Kosten, die durch die Krise entstanden sind, wieder reinholen könnte.

Bedenken bezüglich der Finanzen in der aktuellen Situation

Gerade in der aktuellen Situation erreichen mich viele Anfragen von besorgten Menschen. Dabei stechen zwei Aspekte besonders hervor. Zum einen sind es Bedenken bezüglich der Finanzen. Ist mein Erspartes krisensicher und wenn nicht, was kann ich tun? Zum anderen ist es die Ungewissheit vor dem, was eventuell noch kommen kann.

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