So geht langjähriger Reichtum

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März 2019, Lesezeit 2 Minuten


So geht langjähriger Reichtum

In meinen Gesprächen werde ich immer wieder gefragt: „Herr Hammerschmidt, was muss ich tun, dass mein Erspartes sicher und angemessen wächst?“ Dabei geht es oft nicht um hohe Zuwächse, sondern um langfristige Vermögensvermehrung.

Ein Sprichword sagt das Geld nicht auf Bäumen wächst- Ein anderes dass Zinseszins die größte Macht im Universum ist.

Selbst mit kleinen monatlichen Sparplänen kann ich ein beträchtliches Vermögen aufbauen. Wie bei der einmaligen Anlagesumme zählt auch beim Sparplan der Zins- und Zinseszinseffekt.

Die Höhe der Beträge, die Sie einzahlen, spielt dabei für die Funktionsweise keine Rolle. Hauptsache, Sie zahlen regelmäßig ein. Dann greift bei den richtigen Anlagearten der Zins- und Zinseszinseffekt eigentlich fast automatisch.

Hier können Sie selbst rechnen: Je nach Zins und Laufzeit kommt eine stattliche Summe zusammen.

Daraus wird auch eine ideale Sparform für Kinder und Enkelkinder. Wer monatlich das Kindergeld investiert, kann seinen Kindern finanziell einen optimalen Start geben.

Sie sehen: Bei etwas Ehrgeiz könnte auch aus Ihrer Familie am Ende eine Dynastie werden.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S. Der Aufbau von Wohlstand lohnt sich. Weitere Informationen zum Aufbau von Wohlstand finden Sie HIER!

Bitcoin als Ersatz für US-Dollar-Reserven

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März 2019, Lesezeit 4 Minuten


Bitcoin als Ersatz für US-Dollar-Reserven


​Die US-Sanktionen gegen Russland haben den russischen Rubel in der Vergangenheit hart getroffen. Um seine nationalen Interessen zu schützen, erwägt Präsident Wladimir Putin den Ausstieg Russlands aus dem Dollar.

Kann Bitcoin eine Alternative zum Dollar als Welt-Reservewährung sein?

Erste Anzeichen gab es schon, als Russland seine Positionen in Euro, chinesischem Renminbi und japanischen Yen verstärkt hat.

Jetzt wurde bekannt, dass Russland eine Investition in Bitcoin vorbereitet, um den US-Dollar als Reservewährung zu ersetzen.

Das Interesse an Kryptowährungen in Russland ist groß. Daher wundert es nicht, dass Putin in den letzten Monaten starkes Interesse an den digitalen Assets gezeigt hat. Der russische Ökonom Vladislav Ginko geht davon aus, dass Bitcoin und die breitere Kryptowährungsindustrie bereits jetzt schon acht Prozent des russischen BIP ausmachen.

Die Zentralbank von Russland hat zwar noch keine offiziellen Pläne veröffentlicht, sagte jedoch in einer Erklärung, dass sie Informationen über die Verwaltung von Auslandsvermögen mit einer Verzögerung von sechs Monaten veröffentlicht.

Laut Daily Telegraph soll der Kauf über eine andere Kryptowährung angestoßen werden, die dann in Bitcoin umgetauscht wird.

Das Halten von Fremdwährungen, gehört meiner Ansicht nach als Risikostreuung in jedes Portfolio.

Währungskonten und Währungs-Bargelder haben den attraktiven Vorteil gegenüber Wertpapieren wie Geldmarktfonds, die immer unter die Abgeltungsteuer fallen, dass die Kursgewinne aus derartigen Devisenkassa-Geschäften nach Ablauf der Spekulationsfrist von einem Jahr komplett steuerfrei sind.

Hier erfahren Sie meine 5 Empfehlungen und Strategien für Währungsinvestment. Klicken Sie hier.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


Der Anlagetrend 2019

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März 2019, Lesezeit 2 Minuten


Der Anlagetrend 2019!

Das erste Quartal 2019 ist noch nicht zu Ende. Und schon zeichnen sich gewisse Anlagetrends an den Finanzmärkten ab.

Ein wichtiger Trend gewinnt hier zunehmend an Bedeutung: nachhaltiges Investieren.

Zwar geht es auch beim nachhaltigen investieren nicht immer nur nach oben, zumindest was die Beliebtheit der Anlageklasse angeht ist der Trend jedoch ungebrochen positiv!

Nachhaltiges Investieren ist keineswegs ein Modebegriff, denn der Gedanke ist schon sehr alt. In der Forstwirtschaft wird das Prinzip, dass nur so viele Bäume abgeholzt werden sollen wie auch nachwachsen, seit rund 300 Jahren als Ziel formuliert und wurde zuvor regional bereits seit dem späten Mittelalter praktiziert.

Der Gedanke, das Bestehende zu erhalten, war in früheren Epochen deutlich präsenter als in den zurückliegenden rund 200 Jahren seit der Industrialisierung. Wo ökonomisches Handeln im Rahmen von Familienbetrieben stattfand, die über Generationen vererbt wurden, hatte dauerhafte Bestandssicherung Vorrang vor kurzfristiger Gewinnmaximierung.

Anleger, die nachhaltig investieren möchten, sollten folgendes berücksichtigen:

  • 1. Halten Sie sich von Finanzprodukten fern, die in Unternehmen und Branchen investieren, die durch besonders umweltschädliche oder unmenschliche Produkte, Produktionsweisen oder Geschäftspraktiken auffallen
    • -Die können z. B. lauten: Produktion von Rüstungsgütern oder zumindest geächteten Waffentypen, Alkohol und Tabakwaren, Kernenergie, Glücksspiel, Pornographie, Eintreten für die Privatisierung von Wasser, Einsatz von Kinderarbeit.
  • 2. Suchen Sie sich Finanzprodukte aus, die ethische, soziale und ökologisch nachhaltige Mindeststandards haben. Diese Standards können absolut formuliert sein oder relativ zu Mitbewerbern, wie beim Best-in-class-Ansatz, der Unternehmen auswählt, die innerhalb ihrer Branche die besten Nachhaltigkeitswerte erzielen.

Es geht nicht darum, in Papiere mit geringer Renditechance oder mangelnder Sicherheit zu investieren, um etwas Gutes zu tun.

Je langfristiger der Anlagehorizont, desto stärker sollte der Anleger nachhaltige Aspekte berücksichtigen. Nicht aus moralischen Gründen, sondern aus purem Eigennutz. Studien haben gezeigt, dass nachhaltige Investments oft sogar besser abschneiden!

So ermittelten Langzeitstudien renommierter Institute wie der Harvard Business School, dass die Rendite nachhaltigen Investments gut 4 Prozentpunkte über der des Gesamtmarkts lag. Eine Studie der Universität Oxford bescheinigte nachhaltigen Anlagen eine höhere Rendite bei geringerem Risiko.

Und die Klimadebatte wird die Werthaltigkeit von Investments in Kohle, Öl und Gas ernsthaft in Frage stellen, während Anleger, die auf regenerative Energien setzen, sogar von ihr profitieren können.

Die Umstellung der Wirtschaft und vor allem der Energieerzeugung im Sinne einer deutlichen Reduzierung des Kohlenstoff-Verbrauchs ist für die kommenden Jahrzehnte so entscheidend, dass dafür sogar ein eigener Begriff geprägt wurde: Dekarbonisierung.

Hier erhalten Sie Top-Zinsen mit Top-Sicherheit.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S. Nachhaltigkeit geht weit über ökologische Ziele wie eine CO2-Reduzierung hinaus. Die Bandbreite nachhaltigen Investierens umfasst alle Unternehmen und Branchen, die an der Dauerhaftigkeit unserer (menschlichen) Gesellschaft mitwirken, indem sie sich etwa für Gesundheit, Bildung, soziale Gerechtigkeit, gute Arbeitsbedingungen oder transparente Entscheidungsstrukturen engagieren. Holen Sie sich hier Top Zinsen.

Hinter vorgehaltener Hand

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Februar 2019, Lesezeit 4 Minuten


Der konjunkturelle Abschwung und seine Folgen

Hinter vorgehaltener Hand

Ganz ehrlich: Aus der letzten Krise sind wir nie so richtig herausgekommen. Die Notenbanken haben zwar mit billigem Geld die vielen Probleme zugedeckt, aber leider nicht beseitigt. Dass die Währungshüter ihre Hausaufgaben nicht gemacht und keine Lösungen gefunden haben, wird sich am Ende des Tages rächen.

Nichts sehen, nichts hören und nichts sagen..Wie lange geht das noch gut?

Obwohl die großen Notenbanken das Finanzsystem mit umfangreichen Anleiheverkäufen und rekordverdächtigen Niedrigzinsen wieder aufgepäppelt haben, fehlt dem ganzen System ein solides Fundament. Europas Banken tragen seit der Finanzkrise 2008 ein schweres Erbe mit sich: faule Kredite – alleine im Euro-Raum gibt die EZB eine erschreckende Zahl von 688 Milliarden Euro an. Die kann man nicht schönreden. Im Gegenteil. Die Banken sind krank und würden bei einem Wirtschaftseinbruch große Probleme bekommen. Wie Sie sich zuverlässig schützen.

Zündstoff: Immobilienmarkt

Viele Krisen sind in der Vergangenheit vom Immobilienmarkt ausgegangen. Die Gründe für Probleme im Immobilienmarkt liegen oft in einer hohen Verschuldung, welche wir gerade wieder haben. Eine hohe Verschuldung ist für jede Krise ein Brandbeschleuniger, weil große Banken in Schwierigkeiten geraten können. Diese ziehen den Staat gleich mit rein, da dieser einspringen muss, um das Finanzsystem irgendwie zu stabilisieren. Wenn große Banken stolpern, ist das mehr als gefährlich. Diese Maßnahmen sollten Sie jetzt zu Ihrem Vermögensschutz einleiten.

Zündstoff: Schwellenländer

In den Schwellenländern spitzt sich die Lage weiter zu, weil diese in den vergangenen Jahren in Dollar investiert hatten. Aufgrund der Minizinsen waren Fremdwährungskredite für sie attraktiv. Jetzt steigen allerdings in den USA die Zinsen. Hingegen dort würde es dringend gebraucht werden, unter anderem um Verbindlichkeiten zurückzuzahlen.

Egal wie Sie es sehen, die Zeiten stehen auf Sturm. Klicken Sie hier, wenn Sie vorbereitet sein wollen.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Sie wünschen für Ihre persönliche Situation eine erste Einschätzung? HIER biete ich Ihnen ein 30ig-minütiges kostenfreies Telefonat an

A380 vor dem Aus

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Februar 2019, Lesezeit 3 Minuten


A380 vor dem Aus

Im Oktober 2004 begannen Arbeiter bei Airbus damit, ein ebenso faszinierendes wie gigantisches Flugzeug zusammenzubauen: den ersten Prototypen des A380. Sechs Monate später flog die riesige Maschine zum ersten Mal. „Das Flaggschiff des 21. Jahrhunderts absolviert seinen Jungfernflug“, jubilierte man beim europäischen Hersteller.

Der A380 war lange das Flaggschiff von Airbus. 

2019 ist die Aufbruchsstimmung von damals längst verflogen und der Ernüchterung gewichen. Airbus stellt das A380-Programm ein, wie der Konzern am Donnerstag (14. Februar) bekannt gab. „Wir haben keine Grundlage für eine Fortsetzung der Produktion – trotz der Bemühungen unseres Vertriebs in den letzten Jahren, weitere Airlines als Kunden zu gewinnen“, kommentiert Konzernchef Tom Enders das Ende des A380.

Zahlreiche Anleger haben über geschlossene Beteiligungen in den A380 investiert.

Für Investoren wird es jetzt brisant. Geschlossene Fonds bei Flugzeug-Projekten stehen vor dem „Fast“-Aus. Massive Verluste drohen, wenn Investoren in den A380 investiert haben sollten.

Wenn diese Flugzeuge zurückkommen, also im Vermögen des jeweiligen geschlossenen Fonds landen, dürften sie kaum noch wieder verkauft werden können.

Wenn die Flugzeuge zurückgegeben werden und sich keine Neuabnehmer dafür finden, dann wird es brisant. Dann würden die Maschinen in ihre Einzelteile zerlegt und als Ersatzteillager genutzt. Der Markt wiederum wäre dann bei weitem auch nicht mehr so lukrativ wie aktuell, da a) das Angebot größer würde und b) die Nachfrage bei bestehenden Maschinen geringer werden würde.

Die meisten privaten Investoren kennen den Markt bei diesen Beteiligungen in dieser Form gar nicht. Umso überraschender wird die neue Entwicklung sein.

Durch Unwissenheit werden auch hier wieder viele Anleger Ihr Geld verlieren.

Klicken Sie einfach und nutzen Sie die großen Möglichkeiten, an anderen risikoärmeren Märkten. Klicken Sie kostenfrei. Es lohnt sich.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Fehler, mit denen Sie nie reich werden! In diesem Ratgeber erfahren Sie es. Vermeiden Sie diese Fehler und Ihren Investitionen steht nichts mehr im Weg.

Ihr Geld in Brexit-Zeiten

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Februar 2019, Lesezeit 3 Minuten


Ihr Geld in Brexit-Zeiten

So langsam läuft den Briten die Zeit davon. Kann Theresa May in den letzten Wochen noch hinbiegen, was in den letzten zwei Jahren versäumt wurde? Denn Ende März ist Schluss.


Namenhafte Ökonomen fürchten dass der Brexit einen fatalen Dominoeffekt auslösen könnte. Doch was bedeutet das für Ihr Geld?

Schon nach der Brexit-Ankündigung vor zwei Jahren gab es an den Aktienmärkten Turbulenzen. Gleichzeitig kämpften die Währungskurse mit starken Schwankungen. Das ist bis heute so geblieben: Sobald (meist schlechte) Nachrichten zum Brexit zu hören sind, wirkt sich das negativ auf die Börsenkurse aus.

Nachdem die Mehrheit der Abgeordneten des britischen Parlaments gegen das bestehende Austrittsabkommen gestimmt hatte, ist die Ungewissheit größer denn je. Die Uhr tickt und wie es weitergeht, wenn in der verbleibenden Zeit keine Lösung gefunden wird, ist völlig offen. Lesen Sie jetzt von effektiven Schutzmaßnahmen für Ihr Vermögen.

Sollten Sie jetzt noch Geldanlagen oder Darlehen in Britischen Pfund haben, wäre so langsam die Zeit gekommen, aus diesen Investments auszusteigen.

Was jetzt wieder und wieder beworben wird, sind sogenannte „Brexit-Aktien“ oder „Anti-Brexit-Aktien“. Davon sollten Sie auf jeden Fall Abstand halten, denn es gibt keine brexit-sicheren Wertpapiere. Niemand weiß zurzeit, wie der Brexit genau ablaufen wird. Daher sind Aussagen zu brexit-sicheren Geldanlagen einfach unseriös und spekulativ.

Finger weg von Brexit-Aktien und Anti-Brexit-Aktien

Der Brexit ist nur ein Puzzlestein, warum die Stimmung für Geld derzeit am Boden liegt. Die Mischung aus sinkenden Aktienkursen, Nullzinsen und Inflation aus dem letzten Jahr schmerzt und leider ist keine Besserung in Sicht. Im Gegenteil: Politische Krisen wie der Handelsstreit zwischen den USA und China oder der Streit zwischen Italien und der EU bezüglich Italiens Haushaltsdefizit könnten die Lage an den Märkten verschärfen oder sogar eine Eskalation bewirken. Was Sie zu Ihrem Schutz tun können?

Sicher ist sicher: Kümmern Sie sich um Ihren Vermögensschutz

Für diesen Fall sollten Sie abgesichert sein. Das geht, wenn Sie jetzt aktiv werden und einfache, aber effektive Maßnahmen ergreifen. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Wussten Sie eigentlich, dass die Briten bei einem Brexit ohne Deal das Kriegsrecht verhängen können? Schützen Sie Ihr Vermögen vor möglichen Auswirkungen!

Für deutsche Sparer ist er ein rotes Tuch

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Februar 2019, Lesezeit 4 Minuten


Für deutsche Sparer ist er ein rotes Tuch

Im Oktober läuft seine Amtszeit aus. Dann war er acht Jahre Präsident der Europäischen Zentralbank: Mario Draghi

Mario Draghi ist amtierender Präsident der Europäischen Zentralbank und für seine Entscheidungen in der Eurokrise nicht unumstritten.

Der Hüter des Euros wird in die Geschichte eingehen. Als der Mann, der in all den Jahren nie die Zinsen erhöht hat. Als der Präsident der EZB, der das umfangreichste Rettungs- und Gelddruckprogramm der EZB auf den Weg gebracht hat.

Die deutschen Sparer hatten dabei das Nachsehen!

Sicher waren die letzten Jahre nicht einfach. Eine Krise folgte der nächsten und die EZB musste permanent die Feuerwehr spielen. Und irgendwann hat man dann verpasst, die Zinswende einzuläuten.

Jetzt ist der Aufschwung vorbei. Eigentlich können wir uns nicht beschweren, da wir noch nie einen längeren Aufschwung hatten, aber irgendwann ist halt Schluss. Und das ist genau jetzt. Die Konjunktur schwächelt und es ist zu spät, um die seit Monaten angekündigte Zinswende tatsächlich noch in die Tat umzusetzen. So sollten Sie darauf reagieren.

Die Prognosen für die Wirtschaft sind alles andere als rosig: Die Ungewissheit über den Brexit sowie der Handelsstreit zwischen China und den USA trüben die Stimmung. Einige Experten fordern bereits, dass die EZB umgehend in den akuten Krisenmodus zurückkehren sollte. Dabei hatte sie diesen gerade erst verlassen. Das milliardenschwere Programm zum Ankauf von Staatsanleihen und Unternehmenspapieren ist zum Jahresende gerade erst ausgelaufen.

Die Nullzins-Zukunft bleibt ungewiss

Viele Sparer hatten gehofft, dass sich etwas ändert, wenn Mario Draghis Präsidentschaft im Oktober turnusmäßig endet. Danach sieht es jetzt allerdings nicht mehr aus.

Das bedeutet für Sie: Sie müssen Ihren Vermögensaufbau und Ihren Vermögensschutz selbst in die Hand nehmen. Daran führt kein Weg vorbei.

Zum Glück gibt es auch in diesen schwierigen Zeiten Chancen auf akzeptable Gewinne – unabhängig von den Nullzinsen.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf und erfahren Sie von einfachen Maßnahmen für Ihren Vermögensaufbau und Ihren Vermögensschutz.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


Der konjunkturelle Abschwung und seine Folgen

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Februar 2019, Lesezeit 4 Minuten


Der konjunkturelle Abschwung und seine Folgen

Vor kurzem veröffentlichte die Bundesbank ihren jüngsten Bericht zur Finanzstabilität in Deutschland.

Sehr spannend ist jedenfalls, was die Bundesbanker zu den möglichen Folgen eines scharfen Konjunktureinbruchs schreiben. Ein unerwartet starker Konjunktureinbruch dürfte nach Einschätzung der Bundesbank-Fachleute mit einer erheblichen Korrektur der Vermögenspreise verbunden sein.

Nach Einschätzung der Bundesbank seien die Bewertungen an den Vermögensmärkten weiterhin hoch.

Ein starker konjunktureller Abschwung in Deutschland könnte dazu beitragen, dass die Preise für Immobilien, Aktien oder Anleihen fallen. Nach wie vor betonen die Bundesbanker, dass die Preise für Wohnimmobilien in deutschen Städten zwischen 15 und 30 Prozent überbewertet sind.

Der konjunkturelle Abschwung hat bereits begonnen

Diese Warnung kommt gerade noch zur rechten Zeit. Wir sollten diese sehr, sehr ernst nehmen. Fest steht, dass die Risiken für die weitere konjunkturelle Entwicklung in Deutschland extrem groß sind. Gleichzeitig sind aber die Bewertungen für diverse Vermögenspreise immer noch nicht wirklich an die aktuelle Risikolage angepasst. Anders formuliert: Uns droht eine massive deflationäre Abwärtsspirale und diese könnte über Jahre hinweg anhalten.

Erschwerend kommt hinzu, dass die deutschen Banken alles andere als unverwundbar und kaum auf einen heftigen Abschwung vorbereitet sind. Sehr interessant ist da, dass die Bundesbank davon ausgeht, dass sich zusätzliche Risiken für die Banken in Deutschland vor allem aus einer Überschätzung des Wertes von Sicherheiten für Immobilienkredite ergeben könnten. Es scheint so, als ob die Verantwortlichen in der Finanzwelt die Risiken immer noch massiv unterschätzen und das kann gefährlich für uns alle werden.

Eine neue Rezession wird dafür sorgen, dass die Finanzmärkte noch stärker entlang ihrer Ländergrenzen gespalten werden. Das Risiko von Staats- und Bankenkrisen wird dadurch massiv ansteigen. Viele Länder haben kaum noch Möglichkeiten, solche Krisen zu bekämpfen.

Warum sind den Ländern die Hände gebunden? Ganz einfach: weil sämtliche Mittel zur Bekämpfung einer neuen Finanzkrise bereits ausgeschöpft sind. Es gibt keine Institution und keinen Mechanismus, der aktuell noch der gesamten Eurozone einen finanziellen Stimulus verpassen kann. Das würde Reformen benötigen und die sind in den nächsten Monaten nicht vorgesehen.

Die Kluft zwischen den einzelnen Staaten der EU wird immer größer... kommt es in solch einem Umfeld zur Rezession, sind die Folgen für Regierungen, Banken und natürlich für Anleger katastrophal.

Erfahren Sie HIER, wie Sie sich dagegen schützen können.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Wenn es zu einer neuen Rezession kommt, droht ein Kollaps der gesamten Eurozone mit katastrophalen Folgen für Anleger. HIER geht’s zu Ihrem Krisenschutz.

Holt unser Gold heim

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Februar  2019, Lesezeit 4 Minuten


Holt unser Gold heim

Dies forderte eine Initiative wieder und wieder. Trotz des Drucks durch die deutschen Bürger sollte es noch ein paar Jahre dauern bis die Bundesbank endlich aktiv wurde. Ab 2013 wurde das deutsche Gold auf streng geheimen Wegen über den Atlantik und den Rhein zurück in die Heimat transportiert.

Inzwischen teilweise angekommen- Die Goldreserven derBundesbank

Jetzt lagert ein Großteil des Goldes wieder in den Tresoren der Deutschen Bundesbank, aber eben noch nicht alles. Knapp 13 Prozent der Gesamtmenge (432 Tonnen Gold) hütet die Bank of England und ein Drittel (1.236 Tonnen) befindet sich in der Obhut der amerikanischen Notenbanker.

Deutschland gehören 3.374 Tonnen Gold (Stand Ende 2017). Allerdings lagern davon 1.668 Tonnen im Ausland.

Doch müssen wir uns die Frage stellen:

 Ist unser Gold im Ausland sicher? Hätte die Bundesbank im Krisenfall tatsächlich Zugriff auf das deutsche Gold?

Denn die Bank of England verweigert gerade Venezuela den Zugriff auf das venezolanische Gold, das in ihren Tresoren lagert.

In der Bank of England lagert nicht nur deutsches Gold, sondern auch das von anderen Regierungen. Venezuela zählt ebenfalls zu den Ländern, die ihr Gold in den riesigen Tresoren der Bank of London bunkern.

Das Land ist unter dem fragwürdigen Präsidenten Nicolás Maduro politisch und wirtschaftlich angeschlagen und versucht offenbar seit Monaten, 14 Tonnen der nationalen Goldreserven aus London abzuziehen und zu verkaufen. Doch laut einem „Bloomberg“-Bericht verweigert die britische Zentralbank die Herausgabe.

Als Grund wird die Einhaltung von Standardmaßnahmen genannt, um Geldwäsche zu verhindern. Es müsse zunächst geprüft werden, was die Regierung Venezuelas mit dem Gold machen wolle.

Die Rückgabe des Goldes ist anscheinend keine Selbstverständlichkeit. 

Da stellt sich die Frage: Unter welchen Bedingungen würden wir unser Gold zurückerhalten?

In Internetforen heißt es „Gold gibt es nur unter Freunden zurück“ – gut, dass das Verhältnis zwischen Deutschland und den USA beziehungsweise Großbritannien (noch) freundschaftlich ist. Hoffen wir, dass es so bleibt und nicht durch eine Krise eintrübt. Denn was würde dann mit unserem Gold passieren?

Der Vorfall zeigt mal wieder, dass Sie Ihren Vermögensschutz am besten selbst in die Hand nehmen. Holen Sie dazu jetzt Tipps von einem renommierten Finanzexperten ein.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Freundschaftliche Beziehungen können schnell aus den Fugen geraten. Schützen Sie sich zuverlässig.

Auswandern als Vermögensschutz-Strategie?

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Januar 2019, Lesezeit 2 Minuten


Auswandern als Vermögensschutz-Strategie?

Glaubt man der Studie des FinTech-Unternehmens TransferWise, würde gerne jeder zweite Deutsche zumindest für einige Zeit im Ausland leben. Jeder Fünfte möchte Deutschland für immer verlassen. Bei einer früheren Umfrage, die im Jahr 2016 durchgeführt wurde, war es mit einem Anteil von 13 Prozent nur rund jeder Achte.

Viele Deutsche verlassen das Land nicht mehr nur um Urlaub zu machen. Auch Auswandern ist beliebt wie selten...

Interessant ist die Betrachtung der Studie mit Blick auf die Altersstrukturen:

Besonders bei jungen Menschen ist das Interesse im Ausland zu leben sehr groß. Mit einem Anteil von 67 Prozent würden zwei Drittel der 18- bis 24-Jährigen gerne für einige Zeit außerhalb Deutschlands leben. Dauerhaft Auswandern möchte bislang aber nur gut jeder Zehnte in dieser Altersgruppe.

Bei den Älteren Bürgern stellt sich die Situation anders dar. Unter den über 55-Jährigen möchten insgesamt nur 53 Prozent im Ausland leben, allerdings würde mit einem Anteil von 25 Prozent ein Viertel dieser Altersgruppe sehr gerne dauerhaft auswandern.

Die Gründe hierzu sind vielfältig: Zum einen ist die Hoffnung auf ein ruhigeres und weniger stressiges Leben für die Deutschen der wichtigste Grund für eine Auswanderung. Aber auch die höhere Lebensqualität, das bessere Wetter, sowie der Wunsch, einer gefühlt negativen Atmosphäre in Deutschland zu entkommen, werden als Gründe angegeben.

Vor dem Hintergrund steigender Altersarmut, Euro- und EU-Krise, sind Auswanderungsgedanken, vor allem bei der Generation 55 Plus, durchaus nachvollziehbar.

Auswandern als Vermögensschutz-Strategie kann durchaus eine Alternative sein

Besonders bei jungen Menschen ist das Interesse im Ausland zu leben sehr groß. Mit einem Anteil von 67 Prozent würden zwei Drittel der 18- bis 24-Jährigen gerne für einige Zeit außerhalb Deutschlands leben. Dauerhaft Auswandern möchte bislang aber nur gut jeder Zehnte in dieser Altersgruppe.

Bei den Älteren Bürgern stellt sich die Situation anders dar. Unter den über 55-Jährigen möchten insgesamt nur 53 Prozent im Ausland leben, allerdings würde mit einem Anteil von 25 Prozent ein Viertel dieser Altersgruppe sehr gerne dauerhaft auswandern.

Die Gründe hierzu sind vielfältig: Zum einen ist die Hoffnung auf ein ruhigeres und weniger stressiges Leben für die Deutschen der wichtigste Grund für eine Auswanderung. Aber auch die höhere Lebensqualität, das bessere Wetter, sowie der Wunsch, einer gefühlt negativen Atmosphäre in Deutschland zu entkommen, werden als Gründe angegeben.

Vor dem Hintergrund steigender Altersarmut, Euro- und EU-Krise, sind Auswanderungsgedanken, vor allem bei der Generation 55 Plus, durchaus nachvollziehbar.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Sie wollen Auswandern? Von mir erfahren Sie mehr.

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