Nutzen Sie die letzten Wochen des Jahres für die Rettung Ihres Vermögens

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Dezember 2018, Lesezeit 12 Minuten


Nutzen Sie die letzten Wochen des Jahres für die Rettung Ihres Vermögens

Wenn wir uns die Nachrichten anschauen, ist die Welt voller Krisenherde. Brexit-Geschehen, Terroranschläge, Handels- und Währungskrisen, ausufernde Sanktionen sowie rasant steigende Staatsverschuldungen und Diesel-Skandale halten uns in Atem.

Doch eines könnte die Bombe platzen lassen und den Euro und die gesamte EU in die Tiefe reißen. Ich rede hier von Italien.

Uwe Hammerschmidt ist ein gefragter Experte zum Thema Geld und Kapitalanlagen. In diesem Sonderartikel fasst er die wichtigsten Risiken für Ihr Geld zum Jahresende noch einmal zusammen

Nicht nur dass sich die italienische Regierung eine Haushaltsschlacht mit der EU liefert und damit den Fortbestand der EU gefährdet, nein, auch das italienische Bankensystem ist eine tickende Zeitbombe.

Und es gibt noch einiges mehr dass Sie beachten müssen...

8 Gefahren für Ihr Geld

360 Milliarden faule Kredite bei italienischen Banken (Hier klicken)

Die Banken- und Finanzkrise wurde nie gelöst (Hier klicken)

Es geht um Geld, das es eigentlich gar nicht gibt (Hier klicken)

Ungedecktes Geldsystem (Hier klicken)

Die Geldmenge wird erbarmungslos ausgeweitet (Hier klicken)

Ungedeckte Geldsysteme sind immer zum Scheitern verurteilt (Hier klicken)

Droht der Euro-Crash bei weiteren EU-Austritten? (Hier klicken)

Doch es droht Ihnen noch Gefahr von einer ganz anderen Seite:

Ich spreche von der schleichenden Enteignung Ihres Vermögens.

Um das Entstehen alternativer Märkte zu unterdrücken, muss das Bargeld eliminiert werden. Da die Eliten das wissen, haben sie jetzt dem Bargeld den Krieg erklärt.

Die fatalen Folgen, sollte Bargeld abgeschafft werden:

Im November 2014 hatte die erste Bank in Deutschland Negativzinsen eingeführt. Bis dahin unvorstellbar, dass ein Kunde Geld zahlen muss, wenn er sparen möchte. Mittlerweile ziehen immer mehr Banken nach und verlangen Negativzinsen. Selbst die Schweizer Nationalbank hat diese eingeführt. Die Banken versuchen zwar ihre Kunden zu beruhigen: negative Zinsen würden nur bei hohen Kundeneinlagen erhoben. Aber um Geld zu verlieren, muss der Zinssatz noch nicht einmal ins Minus abfallen. Schon allein die derzeitigen Minizinsen reichen aus, um Sparer schleichend zu enteignen. Liegt die Minimalverzinsung unter der Inflationsgrenze, spricht man von einer negativen Realverzinsung. Durch diese werden Sparer und Inhaber klassischer Lebens- und Rentenversicherungen systematisch abgezockt.

Liegen Sie mit ihren Minizinsen über dem Sparerpauschbetrag, müssen Sie die Zinsen auch noch versteuern. Negativzinsen können Sie dagegen nicht als Verlust aus Kapitalanlagen steuerlich geltend machen. Das Bundesfinanzministerium hat festgelegt, das diese keine Zinsen sind, sondern eine sogenannte Einlagegebühr. Und somit ist Ihr Sparkonto nichts anderes als ein Banksafe.

Jetzt haben Sie es noch selbst in der Hand, ob Sie Ihr Geld auf der Bank lassen, mit Minizinsen oder Negativzinsen, oder Sie heben es ab und deponieren es woanders.

Ganz anders bei einem Bargeldverbot.

Bargeldverbot (Hier klicken)

Ja, ich möchte wissen, wie ich mich vor dem Geldsystem-Kollaps und der Enteignung meines Vermögens schützen kann!

Hier noch einmal die Fakten:

  • Finanz- und Bankenkrise sind noch längst nicht vorbei, siehe zuletzt Italien.
  • Unser Geldsystem besteht komplett aus „Luftgeld“.
  • Die Geldmenge wird erbarmungslos ausgeweitet, kein Ende in Sicht.
  • Ungedeckte Geldsysteme verschwinden im Schnitt bereits wieder nach 38 Jahren.
  • Seit 30 Jahren wird eine verfehlte Politik des „lockeren Geldes“ betrieben.
  • Die Gefahr der Hyperinflation ist real.
  • Es droht eine Rezession dank unrentabler Investitionen mit „lockerem Geld“.
  • Die Anleihen-Blase ist riesig!
  • Die Schulden der Staaten steigen immer weiter, relativ zum BIP und absolut.
  • Es drohen weitere EU-Austritte, die zum Euro-Crash führen.
  • Und dann droht da auch noch die Enteignung Ihrer Bankguthaben zur Bankenrettung (inklusive Bargeldverbot)

Genau dafür habe ich Ihnen den Sonderreport „Die acht absolut krisensicheren Alternativen!“ erstellt, den Sie jetzt hier anfordern können.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Dieses Geldsystem ist einfach kaputt! DAS KANN NUR KOLLABIEREN! Die Frage lautet nicht ob, sondern wann.

Rekord bei den Steuereinnahmen

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November 2018, Lesezeit 2 Minuten


Steuereinnahmen auf Rekordhoch

Wenn wir uns die Steuereinnahmen anschauen, geht es dem deutschen Staat blendend. Allein 2017 nahm der Staat über 734 Milliarden an Steuern ein. Das ist rekordverdächtig. Seit dem Jahr 2000 stiegen die Einnahmen um 53 Prozent.

Der Finanzminister hat zur Zeit viel Grund zur Freude. Die Steuereinnahmen steigen und steigen!

Und die Steuereinnahmen steigen weiter!

Steuerentlastung für den Bürger? Fehlanzeige! Obwohl die Bundesregierung das Geld mit vollen Händen ausgibt. Millionen von Immigranten integrieren, Hunderte neuer Angestellter in den Ministerien in Berlin, Bafög erhöhen - all das scheint für die GroKo kein Problem – unsere Politiker geben das Geld genauso schnell aus wie es reinkommt.

Wenn die Steuereinnahmen seit 2000 um 53 Prozent gestiegen sind, das echte Sozialprodukt jedoch im gleichen Zeitraum nur um 24 Prozent, dann hat das wenig mit Wirtschaftsleistung zu tun.

Es liegt an der Nullzinspolitik und der Geldschwemme der Europäischen Zentralbank. Die Bundesregierung spart dadurch jedes Jahr ein Vermögen an Zinskosten. Allein in den letzten zehn Jahren konnten Bund und Länder über 290 Milliarden Euro einsparen.

Noch dazu führten die Niedrigzinsen zu einem Immobilienboom. Die Einnahmen allein durch die Grunderwerbsteuer haben sich seit 2000 fast verdreifacht - von 4,9 Milliarden auf 13,1 Milliarden.

Und natürlich brummt dank dem schwachen Euro der Export. Seit Einführung des Euro konnte Deutschland seine Exporte fast verdoppeln. Das spült mehr Einkommensteuer in die Kassen.

Doch was passiert, wenn dieses Kartenhaus zusammenbricht?

Anstatt sich darauf vorzubereiten und zu sparen, wird bei den Politikern darüber diskutiert, wie man noch mehr Geld ausgeben kann.

Die Konjunktur kühlt sich bereits wieder ab, der DAX fällt und die Wirtschaftsprognosen werden nach unten korrigiert.

Das alles ist ein Rezept für eine absolute Finanzkatastrophe – und die kann schon schneller eintreten, als viele Anleger denken.

P.S.: Schützen Sie Ihr Erspartes und Ihr Vermögen und starten Sie Ihr eigenes Steuersenkungsprogramm!

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Schützen Sie Ihr Erspartes und Ihr Vermögen und starten Sie Ihr eigenes Steuersenkungsprogramm!

Jetzt beginnt die Massenvernichtung

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November 2018, Lesezeit 2 Minuten


Jetzt beginnt die Massenvernichtung

Seit zehn Jahren fluten die Notenbanken die Märkte mit billigem Geld. Die Welt versinkt unter den Massen und täglich kommen rund 200 Milliarden neues Geld dazu.

Während der Eurokriese hat die EZB eine Spur des Geldes hinterlassen. Nun wird sie teilweise weg inflationiert doch was logisch klingt hat Folgen für Ihr Erspartes!

Nach Ansicht der EZB-Bankenaufsicht sind faule Kredite und geopo

Sie müssen der Wahrheit ins Auge schauen: das Geld auf Ihrem Konto wird von Tag zu Tag weniger wert.

Null Zinsen plus Inflation lassen das Geldvermögen ganz einfach dahinschmelzen. Allein dieses Jahr haben deutsche Anleger 40 Milliarden Euro verloren.

Doch jetzt wird es ernst!

Die Inflation in der Euro-Zone hielt sich im Oktober den fünften Monat in Folge über dem EZB-Ziel von knapp zwei Prozent. Wie das Statistikamt Eurostat bestätigte, ist die Teuerungsrate in Deutschland mit derzeit 2,4 Prozent überdurchschnittlich hoch.

Die Europäische Zentralbank (EZB) sieht einen Mittelwert von knapp zwei Prozent als ideal für die Konjunktur an. Da sie diesen Wert im Jahresdurchschnitt nach eigener Prognose bis mindestens 2020 verfehlen wird, ist ein Ende der extrem lockeren Geldpolitik nicht in Sicht.

Für Sie als Anleger bedeutet dies konkret: auch in Zukunft wird Ihr Erspartes auf den Konten Monat für Monat enteignet.

Wollen Sie das?

Wenn Sie nichts ändern, spülen Sie buchstäblich Tausende von Euros die Toilette hinunter. Es ist nicht Ihr Schicksal, dies hinzunehmen!

Unser Gewinner-Portfolio sorgt dafür, dass die Sache richtig Spaß macht und Geld in Ihre Kasse fließt!

Greifen Sie daher jetzt zu! Hier können Sie nichts falsch machen.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


Jetzt wacht auch die EZB langsam auf

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November 2018, Lesezeit 2 Minuten


Jetzt wacht auch die EZB langsam auf

Zehn Jahre nach der globalen Finanzkrise ist die Ruhe in Europa und in vielen Teilen der Welt vorbei. Die Faktoren haben sich verschlechtert.

Nach zahlreichen Ökonomen und Finanzexperten wacht nun auch die EZB langsam auf und spricht von Gefahren für das Finanzsystem!

Nach Ansicht der EZB-Bankenaufsicht sind faule Kredite und geopolitische Risiken die größten Bedrohungen für das Finanzsystem im nächsten Jahr. Damit wächst die Gefahr eines erneuten Crashs.

657 Milliarden Euro fauler Kredite gibt es in Europa, davon fallen ein Viertel auf Italien, mit 159 Milliarden. Zusammen mit geopolitischen Risiken, dem Brexit und einer drohenden Handelskrise, sitzen wir faktisch auf einem Pulverfass.

Und aktuell werden die Risiken immer größer.

Die Finanzkrise 2008 ist noch nicht gelöst, die Verschuldung hat Dimensionen angenommen, als gäbe es kein Morgen mehr.

Daher ist eine neue, noch viel größere Finanzkrise nur die logische Folge. Deshalb ist es für Sie wichtig, dass Sie sich jetzt schon aktiv auf diesen unvermeidlichen Crash vorbereiten. Das tun Sie, indem Sie Ihr Vermögen breit streuen.

Doch genau hier machen viele Anleger immer wieder einen großen Fehler: Sie verzichten auf die Streuung und setzen nahezu alles auf eine Karte. Das kann nicht gutgehen, wenn es zu einem Crash kommt. An sich ist es eine logische Sache, durch die Streuung des Vermögens das Risiko besser zu verteilen.

Sichern Sie sich jetzt schon aktiv vor dem kommenden Crash!

Gerade die stetig steigenden Börsenkurse in vielen Branchen haben etliche Anleger dazu verleitet, große Teile des Vermögens in Aktien zu investieren. Dabei zeigen aktuell auch viele deutsche Substanzwerte große Schwächen. Es bleibt eben dabei: Die Börse ist keine Einbahnstraße nach oben. Insofern kommt der persönlichen Absicherung eine ganz wichtige Rolle zu.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


Eröffnen Sie Ihren eigenen Rettungsschirm

Eröffnen Sie Ihren eigenen Rettungsschirm

Die besten Rahmenbedingungen für Ihr Erspartes finden Sie in Liechtenstein. Das Fürstentum legt größten Wert auf wirtschaftliche Unabhängigkeit.

Das Fürstentum Liechtenstein ist – im Gegensatz zur Schweiz – bereits seit 1995 Mitglied des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR). Dadurch kann das Fürstentum alle Vorteile des EU-Binnenmarktes nutzen, ohne die Haftungs- und Umverteilungsnachteile des EURO- und des ESM-Systems tragen zu müssen. Das ist genau der Status, den Großbritannien nach dem Brexit gerne hätte. In Liechtenstein finden Sie diese vorteilhaften Rahmenbedingungen heute schon!

Schaffen Sie sich ein zweites Standbein

Die Doppelmoral der Elite

Diese Vorteile sprechen für das Fürstentum Liechtenstein:

Liechtenstein ist kein Mitglied der EU, hat somit auch keine ESM-Haftungsrisiken und ist auch nicht in der EU-Bankenunion. Trotzdem nutzt das Fürstentum alle Vorteile des Europäischen Wirtschaftsraumes.

- Das Land bietet stabile politische, rechtliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen.

- Die Banken in Liechtenstein zeichnen sich durch die höchsten Eigenmittel in ganz Europa aus.

- Durch die überschaubare Landesgröße bringt das Land Flexibilität und kurze Entscheidungswege mit sich.

- Die Bankenlandschaft besitzt keine Zockermentalität, sondern konzentriert sich auf das sogenannte Private Banking.

- Hier gilt nicht der Euro, sondern gesetzliches Zahlungsmittel ist der stabile Schweizer Franken.

- Liechtenstein hat ein AAA-Rating ohne Haftungsrisiken und ist eines der letzten schuldenfreien Länder der Welt.

- Sie erhalten hier eine sehr hohe Sicherheit durch eine starke Aufsicht und Regulierung.

- Durch eine hohe Diversifikation der Volks- und Finanzwirtschaft bestehen hier keine Klumpen-Risiken.

- Das Fürstentum Liechtenstein hat rechtzeitig Strukturreformen umgesetzt, um ihren Finanzplatz zukunftsfähig zu machen.

Klicken Sie HIER um mehr zu erfahren.

Für mich ist der Standort Liechtenstein die Nummer Eins für intelligente Kapitalanleger.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt


Ein Crash ist kein unvermeidbares Schicksal

Ein Crash ist kein unvermeidbares Schicksal

Sagen Sie nicht, ich hätte Sie nicht rechtzeitig gewarnt! Die Märkte sind volatil geworden.

Der DAX dümpelt schon seit Jahresbeginn vor sich hin und hat seit Anfang Oktober den Abwärtstrend genommen. Selbst die sonst so starke Wall Street implodierte Anfang Oktober völlig.

Die Aktienmärkte sind ganz einfach überbewertet. Es braucht nur noch einen kleinen Schubs nach unten, dann ist die Party VORBEI! Dann werden die Anleger mit Tränen in den Augen wieder einmal viel Geld verlieren.

Die Doppelmoral der Elite

Aber dennoch habe ich gute Nachrichten für Sie!

Denn Crashs sind kein unvermeidbares Schicksal. Wer genau weiß, was er tut, kann diese früh genug sehen und sein Geld mit ruhiger Hand in Sicherheit bringen.

Ich spreche hier ausdrücklich NICHT von irgendwelchen Spekulationen auf fallende Kurse.

Die nächsten Wochen und Monate bieten Ihnen EXTREM große Chancen und Herausforderungen zugleich!

Doch das ist nur einer der vielen Gründe, warum bereits tausende Leser zufrieden beim Vermögensschutz Aktuell sind.

Denn dort schreibe ich mir sowohl Kapitalschutz als auch strategische Investments auf die Fahne.

Die perfekte Mischung. Vor allem in Zeiten wie diesen.

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Verdienen Sie mit mir schon heute IHRE nächsten Gewinne!

Ich freue mich auf Sie!

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Mit dem Vermögensschutz Aktuell sind Sie bestens aufgestellt.

Ab jetzt nur noch das besten Expertenwissen und die besten Anlage-Empfehlungen für Sie.

Beginnen jetzt die Turbulenzen?

Beginnen jetzt die Turbolenzen?

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (kurz BIZ) war noch nie dafür bekannt, sich medienwirksam zu präsentieren. Auch mit Kommentaren und Stellungnahmen zu Finanzmärkten oder Finanzkrisen hielt sie sich größtenteils zurück, obwohl sie wie keine andere Bank der Welt ganz nah an den Finanzmärkten dran ist.

Umso erstaunlicher ist es, dass die als Zentralbank der Notenbanken bezeichnete BIZ, kürzlich erste Warnungen aussprach und vor ersten Turbolenzen an den Finanzmärkten warnte.

Die Doppelmoral der Elite

Sehr spannend auch, dass Herr Claudio Borio, Leiter der Währungs- und Wirtschaftsabteilung der BIZ, die Faktoren, die für eine Neu-Auflage der Krise sprechen, klar und offen benennt. Er meinte, die Märkte in den entwickelten Volkswirtschaften seien deutlich überbewertet.

Und Recht hat er! Auch ich warne ja schon seit geraumer Zeit vor deutlichen Blasen im Aktien- oder auch im Immobilienbereich.

Zum anderen moniert er die viel zu lockeren Finanzierungsbedingungen. Fakt ist ja, dass selbst höchst verschuldete Staaten wie Italien sich im historischen Vergleich extrem günstig refinanzieren können. Last but not least seien, Borio zufolge, die Schuldenstände in der gesamten Weltwirtschaft viel zu hoch. So lägen die gesamten, also privaten und öffentlichen Schulden in Relation zum Bruttoinlandsprodukt wieder deutlich über dem Vorkrisenniveau.

Laut Borio sei es eine Ironie, dass ein Zuviel an Schulden zentral für die Krise gewesen sei und wir nun mehr davon haben würden. Weil die Zinsen noch immer außergewöhnlich niedrig und die Notenbankbilanzen aufgeblähter denn je seien, gebe es auch kaum noch Mittel im Medizinschrank der Notenbanken, um dem Patienten auf die Beine zu helfen oder ihn bei einem Rückschlag zu versorgen.

Auf gut deutsch: Den Notenbanken geht die Puste aus!

Wir sollten die Warnung der BIZ sehr ernst nehmen. Es ist alles angerichtet für den Crash 2.0. Gegenüber 2008 ist die Fallhöhe deutlich größer geworden. Klicken Sie hier, und gehen Sie in der nächsten Krise als Gewinner hervor, während die Masse ihr Vermögen verliert.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Das Finanzsystem ist nicht sicherer geworden

Das Finanzsystem ist nicht sicherer geworden!

Deutsche Wirtschaftsnachrichten vom 23.09.18

Die US-Ökonomieprofessorin Anat Admati hält die Gefahr einer neuen globalen Finanzkrise für weiterhin hoch. Admati sagte der Schweizer Zeitung Finanz und Wirtschaft, das globale Banken-System sei seit der Finanzkrise von vor zehn Jahren „kaum viel sicherer“: „Manche systemrelevante Banken sind heute sogar bedeutend grösser als vor der Krise. Zudem bleibt das System ausgesprochen intransparent und die Regulierung international stark fragmentiert. Das erschwert die Kooperation in der Finanzaufsicht.“

Die Doppelmoral der Elite

Admati: „Die Grundprobleme in der Debatte über die Bankenregulierung sind verzerrte Anreize, Unwissen und Konfusion. So werden strengere Auflagen für Banken oft mit höheren Kosten für die Allgemeinheit gleichgesetzt. Vergessen geht dabei aber, dass der Zusammenbruch einer Großbank Kollateralschäden für die ganze Wirtschaft nach sich zieht. Hätten wir seriöser darüber diskutiert, wie und warum es zur Finanzkrise gekommen ist, wäre das System jetzt stabiler. Leider hat sich in vielen Fragen jedoch Desinformation durchgesetzt. Das ist sehr enttäuschend und besorgniserregend. Wir haben eine wichtige Chance verpasst.“

Admati glaubt nicht, dass die Banken heute solider sind als vor der Krise. Die Erhöhung der Eigenmittel sei von einem sehr niedrigen Ausgangsniveau erfolgt und daher weiterhin unzureichend: „In keiner Branche werden Eigenmittel…derart verabscheut wie im Bankensektor. Für mich ist das ein Symptom, dass die meisten Institute noch immer Probleme haben und manche de facto insolvent sind.“

​Grafik: Anat Admati

Nach der Krise seien die Probleme nicht behoben worden. Stattdessen haben es viel „Desinformation“ gegeben. Admati: „Das ist sehr enttäuschend und besorgniserregend.“

Mit Vermögensschutz Aktuell machen Sie Ihr Erspartes sicher. Denn die nächste Krise kommt. Ob wir wollen oder nicht.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Rettung und Boom auf Pump

Rettung und Boom auf Pump

Die weltweiten Schulden sind mittlerweile auf die gigantische Summe von 257 Billionen US-Dollar angestiegen.

Erinnern wir uns: Die internationalen Schulden, die zur Finanzkrise des Jahres 2008 geführt haben, sind in der Zeit zwischen 2003 und 2008 in allen vier Bereichen (Private Haushalte, Unternehmen, Banken und Staaten) stark angestiegen. Am größten war der Anstieg im Finanzsektor (Financial Corporates). Hier kam es faktisch zu einer Verdopplung der Schulden (von 30 auf 58 Billionen US-Dollar) innerhalb von lediglich 5 Jahren. Der Bankensektor kollabierte und musste gerettet werden.

Die Doppelmoral der Elite

Die Finanzkrise 2008 wurde mit mehr Schulden kaschiert!

Weil die Staaten und Steuerzahler die Banken und das Geldsystem vorläufig nochmal gerettet haben. Der Preis für die Länder war aber enorm hoch. Die weltweiten Staatsschulden sind in den Jahren von 2008 bis 2018 von 37 Billionen USD auf 67 Billionen USD explodiert!

Die Staaten haben die Banken und damit das bestehende Finanzsystem vorläufig gerettet. Die Völker, Bürger und Steuerzahler werden eines Tages die Staaten retten müssen und zwar mit Ihrem Volksvermögen, oder das System scheitert!

Vor diesem Hintergrund flüchten viele Anleger in Edelmetalle. Doch auch hier sei gesagt, bei der falschen Gewichtung kann schnell ein Klumpenrisiko entstehen.

Deswegen macht auch der Blick auf ausgesuchte AAA-Währungen Sinn. Der Devisenkurs einer Währung wirkt grundlegend wie der Aktienkurs eines Unternehmens. Während ein Aktienkurs die wirtschaftliche Situation und Entwicklung eines Unternehmens abbildet, steht ein Währungskurs für die Stärke einer Volkswirtschaft.

Klicken Sie hier und erfahren Sie meine 5 AAA Staaten und Währungen.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

In einer Krise kann der Kreditvertrag einfach gekündigt werden

In einer Krise kann der Kreditvertrag einfach gekündigt werden

In Deutschland explodieren die Immobilienpreise. Das bedeutet aber auch, dass diese deutlich stärker steigen als die Einkommen, und dass das Verhältnis zwischen der für den Immobilienkauf nötigen Kreditsumme und den verfügbaren Einkünften regelrecht auseinanderklafft. Sobald hier die Zinsen steigen, können immer mehr Immobilienbesitzer ihre Zinslast nicht mehr tragen und gehen Bankrott.

Die Kredite beim Immobilienkauf werden immer höher und die Zinslasten können momentan nur deshalb noch getragen werden, weil die Zinsen auf einem Rekordtief sind. Jede Zinserhöhung macht hier vielen Erwerbern jedoch sofort einen Strich durch die Rechnung.

Die Doppelmoral der Elite

Doch Achtung! Was die meisten nicht wissen:

Auch wenn der Kredit weiter bedient wird, kann die Bank den Kreditvertrag jederzeit kündigen, wenn die Immobilienpreise in einer Krise fallen. Sobald der Wert der Immobilie den Kreditbetrag nicht mehr absichert, und der Hypothekenschuldner kann keine adäquaten anderen Sicherheiten stellen, hat die Bank die Möglichkeit, selbst langlaufende Verträge zu kündigen und das Objekt einer Zwangsversteigerung zuzuführen. Kommt es in größerem Umfang dazu, werden diese Zwangsverkäufe dann zu weiter fallenden Immobilienpreisen am Markt führen.

Deshalb meine Empfehlung: Vermeiden Sie diese Risiken. Investieren in Immobilien, aber richtig!

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Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

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