Energiewende – Kostenfalle oder Renditechance für Anleger

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Mai 2019, Lesezeit 2 Minuten


Energiewende–Kostenfalle oder Renditechance für Anleger 

 

Unsere Erde ist 4,56 Milliarden Jahre alt. Und sie war noch nie so heiß wie heute. Die Ressourcen die in dieser Zeitaufgebaut wurden, haben wir Menschen innerhalb von200 Jahren vernichtet.

  • UnserLebenserhaltungssystem ist zerstört,
  • Pflanzen-und Tierarten sterben aus
  • Umweltverschmutzung und weitere Ausbeutung der Erde tragen dazu bei, dass wir bald keinen Lebensraum mehr haben

Im Rahmen der Energiewende entstehen überall neue Industrieanlagen. Für Anleger bietet das die Chance auf attraktive Renditen 

ALaut IPCC-Bericht haben wir noch 12 Jahre, um alles zu ändern, oder unsere Erde wird nie wieder dieselbe sein 

Um der Umweltverschmutzung und dem Klimawandel entgegenzutreten ist die Energiewende unverzichtbar.  

Kommen wir zunächst zur schlechten Nachricht 

Die Energiewende kostet Geld, vor allem für die Bürger. Sie müssen in den nächsten Jahren mit einem massiven Strompreis-Anstieg rechnen. Bereits heute zahlen wir die höchsten jemals gemessenen Strompreise. 

Laut Netzentwicklungsplan 2030 der vier Übertragungsnetzbetreiber Amprion, 50Hertz, Tennet und Transnet-BW belaufen sich die Summen für den notwendigen Netzausbau in den kommenden 12 Jahren auf rund 52 Milliarden Euro. Hinzu kommen noch 18 bis 27 Milliarden Euro für die Anbindung der Windparks auf hoher See. Diese Kosten werden auf die Stromkunden umgelegt. Strom-und Gasvergleiche werden sich in Zukunft lohnen. 

Doch jetzt zur guten Nachricht!

Für Sie als Sparer und Anleger kann sich das richtig lohnen. Nachhaltige Geldanlagen stehen mittlerweile hoch im Kurs.  

Nach jahrelanger erfolgreicher Vermittlungstätigkeit nutzen mittlerweile mehr als 1.000 Klienten unsere Empfehlungen. Damit profitieren sie auch als Privatanleger von diesen aussichtsreichen Perspektiven. 

Dafür sprechen u.a. diese Gründe: 

  • Die Zunahme der Weltbevölkerung um 230.000 Menschen täglich (!) sorgt für einen explodierenden Bedarf an nachwachsenden Rohstoffen wie beispielsweise Holz
  • Erneuerbare Energien wie Wind, Solar, Wasserkraft und Biomasse boomen weltweit.
  • Auch Energie-Mix aus Strom und Wärme (Photovoltaik und Blockheizkraftwerk) sichern die Leistungen und Erträge. 
  • Je nach Anlagesegment bis zu zweistellige Renditen (bis zu 11%)
  • Mindestanlage bereits ab 100 € möglich
  • Raten- und VL-Sparer möglich
  • Garantiert börsenunabhängig

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


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Dieses Geld wird keine Zukunft haben

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Mai 2019, Lesezeit 2 Minuten


Dieses Geld wird keine Zukunft haben 

 

Der Euro feiert 20-jähriges Jubiläum, doch den Politikern ist nicht nach Feiern zumute.

Erinnern Sie sich? Am 01.01.1999 löste der Euro nach langen Jahren der Vorbereitung in elf Mitgliedsstaaten der Europäischen Union die jeweilige Währung als Buchgeld ab. Drei Jahre später zogen Cent und Euro auch in das private Portemonnaie ein. 

Der Blick in die Zukunft ist immer schwer, was den Euro angeht ist jedoch auch die Betrachtung der Vergangenheit äußerst lehrreich!

Altkanzler Helmut Kohl bezeichnete 2001 den Euro als Geld mit einer großen Zukunft. Davon ist heute nicht mehr viel übrig. 

In Griechenland mussten die Sparer um ihre Bankeinlagen fürchten. In Zypern kam es tatsächlich zu Enteignungen. Schützen Sie sich davor. 

Unter dem Deckmantel „Inflation 2%“ hatte die EZB die Nullzinspolitik eingeführt, die bis heute anhält. Genützt hat es wenig. Lediglich marode EU-Staaten wurden dadurch gestützt. Wenn Ende Oktober EZB-Chef Mario Draghi aus dem Amt scheidet, wird er als der Notenbanker in die Geschichte eingehen, der kein einziges Mal die Zinsen erhöht hat. 

Angenommen, Sie hätten im Januar 1999 zum Leitzins 1.000 Euro angelegt, läge die Kaufkraft dieser Geldanlage zum 20. Geburtstag des Euros bei knapp 1.020 Euro. Nominell wurden die 1.000 Euro mit 2 Prozent verzinst, sodass Ihre Ersparnisse auf knapp 1.500 Euro angewachsen sind – aber das nutzt Ihnen nichts, weil Sie für Ihr Geld immer weniger bekommen. 

Einziger Lichtblick war Gold: Denn was schlecht für die Sparer ist, ist gut für den Goldpreis. Wenn Sie am 01.01.1999 Gold für 1.000 Euro gekauft hätten, wäre das Gold am 01.01.2019 4.056 Euro wert gewesen. 

Eine neue Eurokrise ist schon im Anmarsch und Sie als Sparer werden leiden. Leiten Sie deshalb jetzt Maßnahmen zu Ihrem Vermögensschutz einKlicken Sie jetzt HIER! 

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Mit diesen acht Anlagen trotzen Sie jeder Krise. HIER klicken! 

Private Krankenversicherung

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April 2019, Lesezeit 8 Minuten


Optimieren Sie Ihre bestehende private Krankenversicherung – auch ohne Wechsel des Versicherers 

 

Mitglieder einen PKV sind verzweifelt und ratlos, weil sie die Prämien für ihre private Krankenversicherung nicht mehr bezahlen können. Eine Rückkehrmöglichkeit in die gesetzliche Krankenversicherung ist oftmals ausgeschlossen. Leistungen auf ein Mindestmaß zu reduzieren oder den Selbsterhalt zu erhöhen ist die einzige Antwort, die sie von Ihrer privaten Krankenversicherung hören. Diese Verfahrensweise ist wenig kundenfreundlich und völlig unverständlich, denn viele Kunden zahlen schon seit Jahrzehnten in ihre Krankenversicherung ein und jetzt im Alter sollen sie ihren Versicherungsschutz reduzieren.

Eine Krankenkassen-Karte besitzt jeder. Doch nicht alle Tarife sind gleich!

Das Problem: Die Unternehmen der privaten Krankenversicherung haben in der Regel kein Interesse, die Tarife ihrer Mitglieder umzustellen, wenn durch die Veränderung eine Beitragsreduzierung erfolgt. Dabei gibt es eine Lösung: Es sind in den letzten Jahren neue, offene, preiswerte Tarife entstanden, die den Neukunden zur Verfügung gestellt werden. Die „Altkunden“ erfahren davon aber nichts, weil man einen Wechsel aus wirtschaftlichen Gründen ablehnt. Deshalb haben wir die schizophrene Situation, dass die „Altkunden“ zwangsweise in den teuren Alt-Tarifen verbleiben, während die PKV-Neukunden in den Genuss der aktuellen günstigen Tarife kommen. Bei über 6.000 Tarifen in der PKV ist es für den Kunden nicht machbar, ohne unabhängige professionelle Hilfe den richtigen Tarif auszuwählen. 

„Wenn etwas billig ist, muss es auch schlechter sein.“ Diese Aussage stimmt im Bereich PKV nicht immer, sondern das Gegenteil ist gegebenenfalls richtig. Viele Leistung der Alttarife – die meist in den siebziger Jahren entstanden sind – bieten Leistungen an, die nie aktualisiert wurden. Oder fahren Sie ein Auto aus den siebziger Jahren? 

Trotz wiederholter Mahnungen von Seiten der Aufsichtsbehörden informieren die Versicherungsgesellschaften oftmals nur dürftig oder überhaupt nicht über eine Wechselmöglichkeit in offene beitragsgünstige Tarife. Auch von Versicherungsvertretern kann der Kunde meist wenig Hilfe erwarten, da diese nur an Neuabschlüssen und nicht an Beitragsreduzierungen interessiert sind. 

Wir von der FSH GmbH Finanzservice haben einen Partner an der Hand, der Ihnen in diesem Bereich hilft. Seine Beratung und Tätigkeit ist für Sie zunächst kostenfrei und unverbindlich. Erst wenn Sie sich entschließen sollten, seiner Auswertung zu folgen, ist ein vereinbartes Erfolgs-Honorar fällig. Dieses Honorar hat sich meist schon durch die Beitragsreduzierung nach wenigen Monaten amortisiert. Sollten Sie keine Vertragsänderung bzw. keine Ersparnis erzielen, sind Sie keinen Cent schuldig. Zudem wird streng darauf geachtet, dass durch eine Tarifänderung keine unkalkulierbaren Leistungseinschränkungen entstehen, denn für die Beratung wird gehaftet. 

Auch nach einer Tarifumstellung bleibt Ihr Berater – wenn Sie das wünschen – Ihr Ansprechpartner und steht Ihnen weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung. Ein weiteres Honorar ist hierfür nicht notwendig. 

Zahlreiche Kunden bestätigen immer wieder die hohen Einsparmöglichkeiten, die sich aus dieser Beratung und der Wahl der richtigen Tarife ergeben – teilweise dauerhaft bis zu 4.000 Euro jährlich. 

Ein aktuelles Problem sollten Sie dabei berücksichtigen. Die Beiträge der privaten Krankenversicherung werden sicherlich – auch bei einem Tarifwechsel – durch den medizinischen Fortschritt weiter steigen. Sinnvoll ist es daher, frühzeitig eine garantierte Beitragsreduzierung zu vereinbaren. Gerade in Zeiten in denen der Versicherungsschutz wichtig und überaus sinnvoll wird, sollte die Leistung verfügbar sein. Oder wollen Sie dann – wenn es darauf ankommt – die Leistung reduzieren, weil die Beiträge unbezahlbar wurden? 

Melden Sie sich bei uns, um Näheres zu erfahren. Telefonisch unter 0731 – 250 818 05 oder per Mail unter office@fsh-finanzservice.eu 

§204 des Versicherungsgesetzes sagt aus, dass jeder Versicherte das Recht hat, in einen gleichartigen Tarif zu wechseln. 

Vorteile eines Wechselns innerhalb der gleichen Gesellschaft: 

  • die Altersrückstellungen bleiben erhalten 
  • keine Risikoprüfung  
  • monatlicher Wechsel möglich
  • keine Wartezeiten
  • Beitragsersparnis
  • Neu Tarif (Wenig Altlasten)
  • langfristig stabilere Beiträge

Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung: 

Die Rückkehr in die gesetzliche Kasse ist möglich, auch wenn Sie das 55. Lebensjahr bereits überschritten haben. Europäisches Recht schafft die Grundlage. 

Erfahren Sie mehr – melden Sie sich bei uns. Telefonisch unter 0731 – 250 818 05 oder per Mail unter office@fsh-finanzservice.eu 

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


Internationaler Währungsfonds: Prognose

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April 2019, Lesezeit 8 Minuten


IW-Prognose – Nullzins bis 2050

 

Die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) ist vielen ein Dorn im Auge: Die Gesetzliche Rentenversicherung beklagt sich darüber, dass sie inzwischen für angelegtes Geld sogar Zinsen zahlen muss, anstatt wie früher Erträge zu erwirtschaften, Sparer sehen ihre Erträge schmelzen und Banken ächzen, weil ihre Gewinne schrumpfen. 

Aktuell sind die Realzinsen bei klassischen Bankprodukten oft negativ. Laut IW könnte das noch lange so bleiben

Vor allem konservative Sparer hoffen sehnsüchtig auf ein Ende der Niedrigzinsphase, doch das ist in absehbarer Zeit nicht zu erwarten, wie eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt. Ganz im Gegenteil: Niedrige Zinsen werden laut dem Institut der deutschen Wirtschaft noch bis zum Jahr 2050 andauern. 

Der wichtigste Grund für die Zinsmisere ist jedoch der demografische Wandel, so die IW-Studie: Seit Jahrzehnten steigt die Lebenserwartung in Industrienationen wie Deutschland. Immer mehr Menschen bereiten sich auf ein langes Leben vor und sparen deshalb mehr als die Generationen vor ihnen, das lässt die Zinsen sinken. Dieser demografische Trend lässt sich in den kommenden Jahrzehnten nicht aufhalten. Er führt dazu, dass die Zinsen auch in absehbarer Zeit nicht nennenswert steigen. 

Niedrigzinsen sind grundsätzlich keine schlechte Nachricht laut Dr. Demary. Sie erleichtern die Finanzierung und helfen den Haushalten dabei, Vermögen in Form von Immobilien aufzubauen. Grundsätzlich sollten Banken, Privatleute und Unternehmen überprüfen, ob sie auch langfristig gut auf Niedrigzinsen eingestellt sind. Dazu zählen für mich nicht nur Immobilien, sondern weitere Realwerte wie beispielsweise Edelmetalle wie Gold und Silber, aber auch Beteiligungen an Unternehmen die von den demografischen, gesellschaftlichen, technologischen und wirtschaftlichen Veränderungen profitieren. 

Investieren statt sparen 

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Gehen Sie raus aus Ihren Geldwerten und rein in Sachwerte. 

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Kommt jetzt die Deutschland Rente?

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April 2019, Lesezeit 3 Minuten


Kommt jetzt die „Deutschland-Rente“? 

Erinnern sie sich noch an 1986? Damals gab es von unserem damaligen Arbeitsminister Norbert Blüm ein vollmundiges Wahlversprechen: denn eins ist sicher: die Rente. 

Dies entpuppte sich als die größte Politlüge aller Zeiten. 

Altersvorsorge ist eines der wichtigsten Themen in der Politik. Entsprechend zahlreich sind Ideen und Vorschläge

Seither werden verzweifelt Alternativen gesucht, um die gesetzliche Rentenversicherung zu stabilisieren. Ohne Erfolg. 

Die zunehmende Altersarmut und die Prognosen für die Zukunft sprechen eine klare Sprache: Wir Deutschen brauchen eine private Altersvorsorge. Viele verzichten jedoch auf eben diese, weil das System unglaublich kompliziert ist. Es gibt Riester, Rürup sowie fünf Durchführungswege der betrieblichen Altersvorsorge. Mal bilden Zuschüssen einen Anreiz, mal Steuererleichterungen. Manchmal muss ein Antrag gestellt werden, manchmal nicht. Und immer gibt es zig Alternativen. 

Kommt jetzt die Zwangsverpflichtung zur privaten Altersvorsorge wie in Schweden? 

Wer keine private Vorsorge trifft, wird einfach „zwangsverpflichtet“: 2,5 % des Gehalts fließen automatisch in die „Statens årskullsförvaltningsalternativ“, die „staatliche Jahrgangsverwaltungsalternative“, kurz Såfa. 

Doch auch ein Staatsfonds birgt Risiken 

Am Beispiel Norwegen lässt sich jedoch schnell zeigen, dass solche staatlichen Fonds auch Risiken bergen. In Norwegen gibt es den sogenannten „Ölfonds“, an dem sich Bürger beteiligen. Eine tolle Sache, solange die Preise nicht zusammenbrechen. Zu einem echten Zusammenbruch ist es im letzten Jahr noch nicht bekommen. Dennoch gingen 50 Milliarden verloren. Wie Sie sich schützen. 

So läuft es eben: Wer in einen Fonds investiert, legt sein Geld in Aktien oder andere Dinge an und geht grundsätzlich ein marktwirtschaftliches Risiko ein. Aktienkurse schwanken und kein Investor – auch nicht Vater Staat – kann mögliche Turbulenzen vorhersagen. Eignet sich ein solches System tatsächlich für unsere Rente? Hier gibt es Alternativen. 

Verlassen Sie sich nicht auf die Politik. Nehmen Sie Ihre Altersvorsorge selbst in die Hand. Einfach hier klicken! 

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Såfa hat übrigens auch schon Verluste eingefahren – bis zu 27 ProzentGehen Sie auf die sichere Seite! 

Deutschland zahlt-Persönliche Gedanken von Uwe Hammerschmidt

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April 2019, Lesezeit 8 Minuten


Deutschland zahlt-Persönliche Gedanken von Uwe Hammerschmidt

 

27 Jahre nach Gründung der Europäischen Union im Februar 1992 mit dem Vertrag von Maastricht, steht die EU vor der größten Herausforderung ihrer Geschichte. Eine europäische Identität gibt es kaum noch.  

Uwe Hammerschmidt ist seit 40 Jahren Finanzdienstleister und Ihr Experte für Geld und Kapitalanlage.

27 Jahre nach Gründung der Europäischen Union im Februar 1992 mit dem Vertrag von Maastricht, steht die EU vor der größten Herausforderung ihrer Geschichte. Eine europäische Identität gibt es kaum noch.  

Die Herausforderungen sind vielfältig: Brexit, Flüchtlingspolitik, Klimawandel, internationale Handelskonflikte, Aufruhr gegen das Establishment, Vormarsch der Populisten, klaffende Schere zwischen arm und reich. Ganz abgesehen von der inneren Sicherheit, die aufgrund von Kriminalitätszunahme und Terror-Gefahr immer mehr in den Fokus rückt. 

Jetzt sollen Reformen den Zerfall retten. Doch die kosten Geld. Vor allem deutsches Geld. 

Merkels Erbe – Die Erhaltung des Euro und der Umbau Europas 

Merkel ist zwar fast schon Geschichte. Dennoch hat sie in den vergangenen 18 Jahren einiges geschaffen. Zum Wohl der Bürger. Vergessen darf man jedoch nicht, dass sie auch den Unmut der Bürger heraufbeschworen hat. 

In der Euro-Krise übernahm die Kanzlerin die Führung. Mithilfe der EZB und anderen Unterstützern gelang ihr die Rettung und Erhaltung des Euro. Sie erkannte allerdings auch, dass bezüglich des Maastricht-Vertrages viele Institutionen nicht ausreichend gegen Probleme gewappnet waren und noch sind. 

Zusammen mit dem inzwischen höchst umstrittenen und im Volk unbeliebten französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron, hat unsere Kanzlerin den Umbau Europas, sprich die Reformen der EU, angestoßen. Doch Macron hatte eigene Träume. So träumte er, der Staatspräsident, nichts Anderes als von 

…den Vereinigten Staaten von Europa: 

Hier die Inhalte aus dem Bericht zur Vertiefung der Währungsunion: 

  • Bis spätestens 2024 soll beim Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) eine neue Not-Kreditlinie für Banken geschaffen werden. Zur Erinnerung: Der ESM ist eine Finanzierungsinstitution als Teil des Euro-Rettungsschirms. Er unterstützt überschuldete EU-Mitgliedstaaten der Euro-Zone durch Kredite und Bürgschaften, um deren Zahlungsfähigkeit zu gewährleisten. 
  • Das heißt: Künftig wird die Letztabsicherung des Bankenabwicklungsfonds SRF der ESM übernehmen! Anders ausgedrückt: Notleidende Banken werden bei einer großen Krise wieder einmal über den ESM (bzw. EWF) vom Steuerzahler gerettet.
  • Dieser Backstop“ ist eigentlich für schwere Krisen bestimmt. Gelder gibt es nur dann, wenn der von den Finanzinstituten selbst gefüllte Abwicklungsfonds (der nur rund 55 Milliarden Euro umfasst und bei Systemkrisen natürlich viel zu gering ist) leer ist. 
  • Erhalten notleidende Banken dann Kredite aus dem Backstop, müssen diese von ihnen vollumfänglich zurückbezahlt werden (innerhalb von drei Jahren, spätestens jedoch nach fünf Jahren). 
  • Nur mit Zustimmung Deutschlands soll der ESM Kredite an Banken vergeben. In der Regel müssen 19 Euro-Staaten zustimmen. In einem Ausnahmefall reicht die Mehrheit von 85 Prozent.
  • Das Kreditvolumen des Backstops soll der im sogenannten Bankenabwicklungsfonds angesparten Summe entsprechen (derzeit rund 61 Milliarden Euro).
  • Im Fall einer drohenden Staatspleite soll der Euro-Rettungsfonds einen Schuldenschnitt bei den Gläubigern des betreffenden Landes organisieren können.
  • Künftig soll der Euro-Rettungsfonds auch die Volkswirtschaften der Euro-Zone zusammen mit der EU-Kommission überwachen. 
  • Unter bestimmten Bedingungen kann der ESM dann ohne „wirtschaftspolitische Auflagen“ eine Kreditlinie eines notleidenden Landes einräumen. Ähnlich wie der Internationale Währungsfonds (IWF). 
  • Hinsichtlich der heftig umstrittenen Bankenunion gibt es ebenfalls neue Änderungen. So werden die Eigenkapitalvorschriften für Geldhäuser teilweise gestärkt, teilweise aber auch gelockert. 
  • Banken müssen für die eigene Abwicklung Kapital (sogenanntes „Bail-in-Kapital“) vorhalten, das sofort eingezogen werden kann, wenn es nötig ist. Allerdings beträgt dieses lediglich (und mindestens) acht Prozent der Bilanzsumme. Da dies nie ausreicht, haften Kunden mit ihren Bankguthaben
  • Das heikle Thema der EU-Einlagensicherung wurde verschoben. Vor allem wegen Deutschlands Einwänden, solange die Risiken in den Banken anderer Länder noch so hoch sind. Denn die hiesigen Geldinstitute befürchten, im Krisenfall haften zu müssen. Oder anders ausgedrückt: Deutsche Sparer müssten für Verluste angeschlagener italienischer oder griechischer Banken haften. Schwer vermittelbar für deutsche Sparer und Steuerzahler. Aber auch dafür wird es in absehbarer Zeit eine Lösung geben, um die Deutschen Bürger zu melken. Da bin ich mir ganz sicher. 
  • Bis März 2019 soll eine Umsatzsteuer von drei Prozent auf Online-Werbeerlöse beschlossen werden und ab Januar 2021 gelte

Währungsunion durch die Hintertür 

Nicht nur der französische Präsident Macron, sondern auch die EU will mit einem Europäischen Währungsfonds geradezu ein Finanz-Vehikel für gemeinsame Schulden und Banken-Rettungen schaffen. Denn dies wird als ein notwendiger Beitrag zur Stabilisierung des Euros gepriesen. 

Das ist nichts anderes, als den (Krisen-) Staaten weitere Schulden zu ermöglichen und die Kosten von Bankenpleiten zu finanzieren. Das führt freilich und notgedrungen nicht zu einer Stärkung, sondern zu einer Schwächung der Gemeinschaftswährung des Euro. 

Was steckt hinter einem EU-Finanzminister? 

Ein EU-Finanzminister soll im Rat der Finanzminister der Mitgliedstaaten auch den ständigen Vorsitz führen, wäre außerdem noch Vizepräsident der EU-Kommission sowie Chef des noch zu gründenden Europäischen Währungsfonds. 

Er führt zwangsläufig zur Schwächung der Mitgliedstaaten und zur Stärkung der Europäischen Kommission. Also zu noch mehr Brüssel! Und damit zu einem weiteren Baustein auf dem Weg zu einer europäischen Regierung. 

Ein EU-Finanzminister würde natürlich für eine koordinierte Wirtschafts- und Finanzpolitik der bald nur noch 27 Mitgliedstaaten einstehen. Was das genau heißt? Ich sage es Ihnen: Ein EU-Finanzminister soll Anleihen auflegen können und die dadurch aufgebrachten Finanzmittel an die Staaten weitergeben. 

Ein gemeinsamer Finanzminister, gleichzeitig Chef eines Europäischen Währungsfonds (EWF, der aus dem bestehenden ESM entwickelt werden soll), kann nicht unabhängig agieren. Sondern muss politische Wünsche erfüllen. 

Der Ausweg aus der Schulden-Sackgasse 

Die EU-Schuldnerstaaten tun sich immer schwerer, gewährte Kredite zurückzubezahlen. Allen voran Frankreich. So übernahm beispielsweise die Europäische Zentralbank (EZB) in den letzten Jahren rund 2.000 Milliarden Staatsanleihen! 

Mit einer Währungsunion würden die Schuldnerstaaten nicht mehr einzeln auftreten, sondern als Staatengemeinschaft. 

Vor allem das finanzstarke Deutschland würde unter den Reformplänen leiden. 

Aus dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) wird der Europäische Währungsfonds (EWF) 

Das birgt Gefahren. Denn der ESM kann nur Liquiditätshilfen gewähren, wenn die Stabilität der Euro-Zone gefährdet ist, ein Land insolvent ist oder das Mitgliedsland, das Kredite nimmt, strenge Sanierungsreformen erfüllt. 

Beim EWF würden die notleidenden Staaten leichter ans Geld der Steuerzahler kommen. Es würde schon genügen, dass die Stabilität der Euro-Zone oder die Finanzstabilität eines Landes gefährdet ist. 

Aber noch mehr: Der EWF soll auch die Umsetzung von Reformen in den EU-Staaten erleichtern. Kritiker sprechen schon jetzt davon, dass dieser Fonds vielmehr Ländern die Möglichkeit geben würde, sich zusätzlich zu verschulden. 

Die Europäische Arbeitslosenversicherung 

Zur geplanten EU-Reform gehört auch eine europäische Arbeitslosenversicherung. Alle Länder zahlen in einen gemeinsamen Fonds ein. In Krisenzeiten werden daraus dann die nationalen Versicherungssysteme unterstützt. 

Die Gefahr: Deutschland als die größte Volkswirtschaft mit einer der geringsten Arbeitslosenquoten müsste trotzdem den größten Anteil an der europäischen Arbeitslosenversicherung berappen. Ganz nach dem Motto: Deutschland wird's schon richten! 

Deutschland und die EZB 

Fakt ist: 2019 steigt der Anteil Deutschlands am Grundkapital der Europäischen Zentralbank. Die dementsprechenden Transaktionen aller EU-Mitgliedstaaten beliefen sich bis Ende 2018 auf rund 2,6 Billionen Euro.  

Aufgrund einer Neuberechnung gibt es nun einen anderen Kapitalschlüssel. Dieser orientiert sich an der Wirtschaftsleistung und der Bevölkerungszahl der EU-Mitgliedstaaten. Natürlich fällt so der stärkste Anteil auf die größte Volkswirtschaft, also Deutschland. 

Der Anteil der Bundesbank am Grundkapital der EZB steigt nun von 17.997 auf 18,367 Prozent. Bei Italien sinkt beispielsweise der Anteil von 12,311 auf 11,802 Prozent. Auch Spanien und Portugal wird weniger zahlen. Zusammengefasst: Bei sechzehn nationalen Notenbanken nimmt dieser Anteil zu, bei zwölf sinkt er. 

Mein Fazit 

Der Versuch der EU-Politik, die gesamten Probleme mit immer neuen Schulden zu vernebeln und dafür hohe Steuern zu erheben, ist fatal! Denn durch die Schaffung eines Europäischen Währungsfonds wäre es für die Mitgliedstaaten noch einfacher, sich zusätzlich zu verschulden. 

Die extreme finanzielle Belastung der Bevölkerung, eine ausufernde Bürokratie, die Nichtbeachtung der Sorgen und Nöte der Bürger durch die politische Klasse, die klaffende Schere zwischen arm und reich, der Vormarsch der Populisten – das alles führt im Innern immer weiter zum Zerfall der einzelnen EU-Staaten. 

Es wird alles noch schlimmer für Deutschland kommen. Denn es wird wieder eine Neuberechnung geben, sobald Großbritannien aus der EU ausscheidet. Dann wird der Anteil der Deutschen noch höher veranschlagt werden! Die EU-Reformen, die bereits geplant sind und noch kommen sollen, sind gut für alle anderen Mitgliedstaaten. Und schlecht für Deutschland. Für den hiesigen Steuerzahler und Sparer. 

Ich liebe Europa, ich schätze es ohne Grenzbeschränkungen durch Europa zu reisen und es macht das Leben einfacher, wenn nicht in jedem Land Devisen gewechselt werden müssen. Doch ich sehe auch, dass in unserem Europa einiges schiefläuft. Es wird Zeit, dass unsere Politiker aufwachen, sonst waren 27 Jahre Europäische Union umsonst. 

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


Wenn öffentlich über Zwangsabgaben diskutiert wird

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April 2019, Lesezeit 4 Minuten


Wenn öffentlich über Zwangsabgaben diskutiert wird

 

Der Schuldenberg europäischer Staaten hat historische Ausmaße. Keiner weiß, wie die Schulden jemals zurückgezahlt werden sollen.


Karsten Wendorff, Leiter der Abteilung für Öffentliche Finanzen bei der deutschen Bundesbank, hat zur Lösung der italienischen Schuldenkrise eine „Solidaritätsanleihe“ für die Bürger Italiens vorgeschlagen. Nicht in einer internen Sitzung oder einem geheimen Behördenschreiben, sondern in einem öffentlichen Gastbeitrag in der FAZ!

Er nannte dabei einen „Solidaritätssatz“ von 20% bei einem Freibetrag von lediglich 50.000 Euro.

Richtig ist zwar, dass er sich auf die italienische Schuldenkrise bezog. Wenn wir uns allerdings die Verschuldung aller europäischer Länder anschauen, könnte die Zwangsanleihe in jedem europäischen Staat kommen.

Bankguthaben sind anfällig für Zwangsabgaben und der Staat hat leichtes Spiel Gelder einzufrieren und mit Zwangsabgaben zu belegen.

So können Sie sich dagegen schützen!

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S. Dieser Vorschlag aus der deutschen Bundesbank muss für Sie eine klare Warnung sein: Bevor man EU-Staaten oder die gesamte EU und den Euro kollabieren lässt, werden auch Sie als EU-Bürge(r) mittels Zwangsabgaben zur Kasse gebeten!

Treffen sie Vorkehrungen!

Verabschieden Sie sich von Bargeld als „geprägte Freiheit“!

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April 2019, Lesezeit 4 Minuten


Verabschieden Sie sich von Bargeld als „geprägte Freiheit“!

Viele von uns verfolgen diese Entwicklung mit großer Sorge. Bargeld steht in Deutschland nach wie vor hoch im Kurs. Doch diese Freiheit wird immer weiter eingeschränkt.

Bargeld ist nach wie vor beliebt. Politiker und Banken liebäugeln dennoch offen mit Abschaffung

Die zunehmende Bargeldabschaffung erfolgt aufgrund einer Kombination von technologischem Fortschritt auf Basis der voranschreitenden Digitalisierung, durch Bargeldeinschränkungen ausgehend von der Wirtschaft und durch Staaten, aber auch durch den weiter stark zunehmenden Kostendruck für die Banken. Es steht außer Frage, dass sich das Bargeld und damit einhergehend auch klassische Bankdienstleistungen und Bankfilialen auf dem Rückzug befinden.

Die „Better Than Cash Alliance“ wurde im Jahr 2012 von den Kreditkartenunternehmen Mastercard und VISA, der Citigroup, dem Omidyar Network, der United States Agency for International Development (USAID) sowie der Bill and Melinda Gates Foundation gegründet. Mittlerweile hat die „Better Than Cash Alliance“ – die ihren Sitz in New York hat – rund 50 Mitglieder und arbeitet sehr intensiv mit den Vereinten Nationen (UN) und weiteren globalen Organisationen zusammen.

Wie bekannt wurde, hat die deutsche Bundesregierung die „Better Than Cash Alliance“ in den Jahren 2016 bis 2018 mit insgesamt 500.000 Euro unterstützt. Die Bundesregierung deklariert diesen Vorgang als eine Art „Entwicklungshilfe“.

In Bezug auf ihre Zahlungen schreibt die Bundesregierung: „Die Bundesregierung unterstützt die Bemühungen der Vereinten Nationen, benachteiligten Bevölkerungsgruppen durch die Unterstützung des verantwortungsvollen Ausbaus digitaler Finanzdienstleistungen einen Zugang zum Finanzsystem und damit zu mehr sozialer Absicherung und wirtschaftlicher Teilhabe zu ermöglichen.“

Vor allem die jüngere Generation setzt dabei immer mehr auf Mobile Payment.

Zahlen im Vorbeigehen mit dem Smartphone.

Handy raus, pling, bezahlt: So schnell kann es an der Kasse gehen, und zwar mit Mobile Payment. Die Möglichkeiten dafür werden größer. Das kann für Käufer Vorteile bringen, sagen Juristen – warnen aber gleichzeitig vor möglichen Nachteilen.

Selbst Gottes Stellvertreter wollen eine Alternative zum Bargeld bieten: Die evangelische Kirche von Berlin, Brandenburg und der schlesischen Oberlausitz (EKBO) und die Evangelische Bank haben jüngst ihren „elektronischen Klingelbeutel“ vorgestellt, der es Gottesdienstbesuchern erlaubt, sowohl bar als auch digital zu spenden. Entweder man wirft klassisch das Geld hinein oder aber stellt mit dem Smartphone eine Verbindung zum NFC-Funkchip (Near-Field-Communication) im Beutelgriff her und sendet den Betrag nach Wahl. Kleine Beträge ohne Pin, große Beträge mit Pin.

Immer mehr Anbieter sind dabei. Was im Kleinen funktioniert, soll bald auch im Großen überall möglich sein. Denn immer mehr große Anbieter bringen ihre Dienste auf den Markt oder planen das zumindest. So will der US-Konzern Apple seinen Zahldienst Apple Pay hierzulande bis Jahresende einführen. Als Partner sind unter anderem die Deutsche Bank und die Münchner Hypovereinsbank im Boot. Auch der Zahldienstleister Wirecard und die Berliner Direktbank N26 wollen den Dienst einführen.

Gerade erst hat der Internet-Riese Google seinen Zahldienst Google Pay in Deutschland gestartet. Er ist verfügbar für alle Smartphones, die mit dem Google-Betriebssystem Android laufen und einen NFC-Chip haben.

Was haben Sie für Alternativen: Neben strategischen Edelmetall-Investments mit Verwahrung an Lagerstellen und über Rechtsstrukturen außerhalb der Euro- und EU-Systeme ist es sinnvoll, auch einen Handbestand an ausgesuchten Edelmetallen als strategische Notreserve im Eigenbesitz zu verwahren.

Hier erfahren sie mehr…

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S. Das Anlagesegment der physischen Edelmetalle, in die Sie als Privatanleger direkt investieren können, ist dabei sehr vielschichtig. Neben Gold, Silber, Platin und Palladium gibt es mittlerweile auch Rhodium, Ruthenium und Iridium in physischer Form für Privatanleger.

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Die Angst ums Geld

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April 2019, Lesezeit 5 Minuten


Die Angst ums Geld 

In Wenn man sich in der Bevölkerung umhört und auch umschaut, könnte man den Eindruck gewinnen, dass die Menschen mit der derzeitigen Situation glücklich und zufrieden sind. Doch ist das tatsächlich so? 

Geld zu haben ist das eine. Wichtig ist aber auch sein Vermögen langfristig zu erhalten.

In meinen täglichen Kundengesprächen erschließt sich mir ein ganz anderes Bild. Die Menschen haben Ängste. Angst vor der Zukunft, Angst vor einer nächsten Finanz- und Wirtschaftskrise, Angst vor Altersarmut usw. 

Diese Ängste kann man in drei große Kategorien einteilen: 

Die Angst vor Inflation 

Diese Sorge ist nicht von der Hand zu weisen. In der deutschen Historie gab es alleine im letzten Jahrhundert zwei Beispiele für Währungsreformen, die Hyperinflation 1922/1923 mit Folgewährungsreform und der Währungsschnitt von 1948. Natürlich muss man anführen, dass diesen Reformen jeweils bestimmte Ereignisse vorhergingen, und dass eine direkte Parallele zu heute nicht gezogen werden kann. 

Nichtsdestotrotz zeigt es, dass die deutsche Bevölkerung innerhalb von ein paar Jahrzehnten zweimal um ihr Geldvermögen gebracht wurde. Ganze Familienvermögen und jahrzehntelange Arbeit wurden auf einen Schlag ausgelöscht. Leidtragende waren in der Regel die Unter- und Mittelschicht. Irgendjemand musste die vorherigen Fehler, die begangen worden sind, ja auch bezahlen. Die Politik wälzt dies erfahrungsgemäß sehr gerne auf den kleinen Mann ab. 

Selbst bei geringen Inflationsraten wird Ihr Geld schleichend enteignet. Insbesondere in Zeiten der Null-Zins-Politik. So lösen Sie Ihre Geldsorgen. 

Die Angst vor dem nächsten Crash

Eine ebenfalls sehr berechtigte Angst! Wenn man mit unterschiedlichen Experten spricht, stellt man schnell fest: Es geht eher um die Frage, wann der Crash kommen wird – dass er kommt, darin sind sich die meisten Experten einig. Denn das globale Finanzsystem ist extrem instabil und seit der großen Finanzkrise 2008/2009 auch nicht stabiler geworden. 

Staatsverschuldung, Brexit, Handelskriege, es gibt genügend Zündstoff, um die Systeme zum Explodieren zu bringen. Nicht umsonst bereiten die Zentralbanken die Öffentlichkeit auf schwere Zeiten vor. Hier können Sie Ihre eigenen Maßnahmen ergreifen. 

Die Angst vor Altersarmut

Wenn man sich fragt, ob diese Angst berechtigt ist, muss man ganz klar sagen: Natürlich ist sie berechtigt! Früher gab es vier bis fünf Mal so viele arbeitende Menschen, die für die Ruheständler gearbeitet und gesorgt haben. Aktuell haben wir in den wichtigsten Ländern Europas die Situation, dass es nur noch zwei arbeitende Menschen gibt, die einen Ruheständler finanzieren. Und das wird sich in nächster Zeit noch einmal ändern, und zwar im Verhältnis 1:1.  

Man muss keine hohe Mathematik bemühen, um festzustellen, dass das nicht funktionieren wird. Der Mehr-Generationen-Vertrag funktioniert nicht mehr, und dafür gibt es viele Gründe. Unter anderem arbeiten die Menschen heute zwar länger, weil aber viel mehr Menschen studieren, kommen mehr Arbeitnehmer später ins Berufsleben.  

Praktisch bedeutet das: Die aktiven Zeiten, in denen eingezahlt wird, werden kürzer. Und dadurch, dass die Menschen länger leben, wird die passive Zeit des Rentenbezugs länger. Deshalb stimmt die Proportion nicht mehr.

Laut einer Finanzplanung der Bundesregierung wird der Steuerzuschuss in die gesetzliche Rentenversicherung bis zum Jahr 2023 auf jährlich 114 Milliarden Euro steigen. Diese steigenden Kosten sind die Folge der demografischen Schieflage in Deutschland, welches sich aus Sicht von Beobachtern in Kürze als das schwerwiegendste Problem Deutschlands herausstellen könnte. 

Nehmen Sie Ihre Altersvorsorge selbst in die Hand! 

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


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„Reiches Deutschland“ – ein Mythos

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April 2019, Lesezeit 3 Minuten


„Reiches Deutschland“ – ein Mythos 

In den offiziellen Medien der Republik heißt es ja noch immer, dass es Deutschland bestens gehen würde. Dem Land und den Menschen gehe es so gut wie selten zuvor in der Geschichte. Das scheint der Mainstream-Konsens zu sein. Folglich wird nur ganz am Rande über kritische Fakten, die das Weltbild der „heilen deutschen Welt“ trüben könnten, berichtet. Erst vor wenigen Tagen wurde das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der niederländischen Großbank ING veröffentlicht. Das Ergebnis fiel selbst für Skeptiker überraschend schlecht aus. 

Goldenes Morgenrot am Brandenburger Tor. Für viele Familien in Deutschland sehen die Zeiten, zumindest was die Rücklagen angeht, dagegen eher düster aus.

Fast ein Drittel der Haushalte ohne Ersparnisse 

Unter 13 europäischen Ländern weist Deutschland der Umfrage zufolge den zweithöchsten Anteil an Menschen ohne jegliche Ersparnisse auf. Vor einem Jahr sei ein gutes Viertel der Haushalte vermögenslos gewesen. Der Anteil schnellte nun auf fast ein Drittel der befragten Haushalte hoch. In der repräsentativen ING-Umfrage wurden Konsumenten in 13 europäischen Ländern sowie Australien und den USA befragt. 

Nach wie vor habe Deutschland sowohl international und national den Ruf des Sparweltmeisters. Dieses Bild ist allerdings laut ING unvollständig, denn der Sparweltmeister habe auch ein anderes Bild. Das Bild von einem knappen Drittel (31 Prozent) der Deutschen, die über keine Rücklagen verfügen und nicht sparen können, da am Ende des Monats das Geld weg sei. Nur in Rumänien ist der Anteil der vermögenslosen Haushalte größer. Interessant ist auch, dass sich gegenüber dem Vorjahr in den meisten Ländern der Umfrage der Anteil der Haushalte ohne Ersparnisse erhöhte. 

Während der europäische Durchschnitt nur leicht von 25 auf 26 Prozent kletterte, sprang der Wert für Deutschland von 27 auf 31 Prozent. Die ING verwies insofern auf den Befund der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung, die in einer Untersuchung im Jahre 2017 zu dem Schluss kam, dass rund 30 Prozent der Haushalte in Deutschland bei einem Wegfall ihrer Einnahmen maximal wenige Wochen oder Monate über die Runden kämen. Auffällig ist auch, dass in Deutschland wie auch in allen anderen Umfrageländern die Befragten ohne Ersparnisse mehrheitlich angaben, dass es ein zu geringes Einkommen ist, welches ihnen das Sparen unmöglich macht. 

Fazit: Fast ein Drittel der deutschen Haushalte geht ohne Rücklagen in die kommenden Krisenjahre. Für sehr viele Menschen werden es im wahrsten Sinne harte Jahre werden. Der Mythos des angeblichen „reichen Deutschlands“ ist damit endgültig entzaubert. Es wäre jedenfalls nicht überraschend, wenn der Anteil der Haushalte ohne Ersparnisse in den nächsten Jahren weiter steigt.  

Schützen Sie sich und Ihr Vermögen vor der nächsten Krise. 

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S. Treffen Sie selbst bei niedrigem Einkommen Vorsorge für schlechte Zeiten. Stellen Sie sicher, dass Sie zumindest zwei bis drei Monate mit baren Rücklagen überbrücken können! 

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