Rentenkonto klären? Ein Muss!

„Wie viel Rente werde ich einmal bekommen?“ Um Ihnen darüber Auskunft zu geben, verschickt die Deutsche Rentenversicherung jedes Jahr eine Renteninformation. Allerdings ist die nur bedingt aussagekräftig, denn es gibt viele Unsicherheitsfaktoren, vor allem, wenn Sie noch viele Jahre bis zur Rente haben:Wie lange werden Sie noch arbeiten? Wie gut werden Sie in dieser Zeit verdienen? Wie wird sich die Rente im Verhältnis zur Inflation entwickeln?Wenn Sie darauf verzichten, Ihr Rentenkonto zu klären, eventuelle Fehler aufzudecken und Lücken zu schließen, verschenken Sie bares Geld.

Gegen Altersarmut hilf nur Finanzbildung

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Februar 2019, Lesezeit 4 Minuten


Gegen Altersarmut hilf nur Finanzbildung

Laut einer Umfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) sind 84 Prozent der deutschen Bürger für eine Finanzbildung in den Schulen.

Obwohl 84% der Bürger ein Interesse an finanzieller Bildung haben, lernt man ich der Schule häufig wenig darüber.

Unter den 18 bis 24-Jährigen, deren Schulzeit noch andauert oder erst vor kurzem abgeschlossen wurde, beträgt die Zustimmung zu einer finanziellen Allgemeinbildung in der Schule ebenfalls 84 Prozent. Mit zunehmendem Alter sinkt dieser Anteil dann auf 77 Prozent bei den 35 bis 44-Jährigen. Danach steigt die Zustimmung dann wieder, sogar auf 88 Prozent unter den 65-Jährigen und älter.

Interessant bei dieser Umfrage ist, dass mit zunehmendem Einkommen die Bedeutung an finanzieller Allgemeinbildung wächst. So befürworten in der Gruppe mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen von weniger als 1.000 Euro 80 Prozent Finanzbildung in der Schule. Bei einem Einkommen von 4.000 Euro und mehr sind es sogar knapp neun Zehntel der Befragten (89 Prozent).

Für mich steht außer Frage: „Finanzbildung“ als Unterrichtsfach ist ein Muss!

Da Schulen dies noch nicht anbieten, biete ich über meine Finanzakademie einen eigenen Finanzkurs an: Hier können Sie sich informieren.

Wenn ich zurückdenke, wie viele Dinge ich zu meinen Schulzeiten gelernt habe, die ich für mein späteres Leben nie wieder benötigte, komme ich nicht nur auf Lehrplan-Stunden, sondern auf Wochen und Monate. Deswegen plädiere ich dafür, dass an unseren Schulen für die Bildung unserer Kinder ein Pflichtfach „Finanzbildung“ eingeführt wird.

Neue Finanzprodukte ermöglichen es Ihnen jetzt, gezielt in einzelne Megatrends als zusätzliche Bausteine für Ihre Altersvorsorge zu investieren. Ich zeige Ihnen ausgesuchte Strategien auf die fünf lukrativen Megatrends, mit ganz konkreten Anlageempfehlungen, inklusive dem Hinweis, wie und wo Sie diese am kostengünstigsten umsetzen können. Klicken Sie hier und vereinbaren Sie Ihr persönliches Strategiegespräch.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


Im Alter rechnet die Mehrheit mit einem geringeren Lebensstandard

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Februar 2019, Lesezeit 4 Minuten


Im Alter rechnet die Mehrheit mit einem geringeren Lebensstandard

Wie jedes Jahr ermittelte auch 2018 das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) das Vertrauen in die drei Säulen der Alterssicherung, die Erwartungen an den Lebensstandard im Alter und die Vorsorgeplanungen.

Das Ergebnis ist niederschmetternd!

Während 2017 alle drei Säulen ähnlich eingeschätzt wurden, lässt sich 2018 eine stärkere Differenzierung beobachten.

Die Verunsicherung in der Bevölkerung ist groß.

Auf politischer Seite steht die Rentensituation auf Dauerdiskussion, doch Lösungen sind nicht in Sicht.

Laut Umfrage schneidet die betriebliche Altersvorsorge bAV noch am besten ab. Auf einer Skala von 0 (völlig unsicher) bis 10 (ganz sicher) ergab die Befragung im Durchschnitt einen Wert von 5,0 (Vorjahr 5,7). Da kommt die gesetzliche Rente mit 4,2 deutlich schlechter weg (Vorjahr 5,7). Das Vertrauen in die private Altersvorsorge verschlechterte sich von 5,9 auf 4,8.

Nach wie vor rechnen rund zwei Drittel der Befragten damit, dass sie ihren Lebensstandard künftig senken müssen. Die Hälfte davon geht sogar von einem deutlichen Einschnitt aus.

Mittlerweile sollte wohl jedem Bürger klargeworden sein, dass die gesetzliche Rente in Zukunft nur noch als Grundsicherung zu sehen ist. Mehr lässt der demographische Wandel gar nicht mehr zu. Außer wir alle wollen bis 80 arbeiten.

Auch die Betriebliche Altersvorsorge ist stark zu hinterfragen. Durch Niedrigzinsjahre in der Vergangenheit, die uns auch noch in der Zukunft erhalten bleiben werden, geraten heute schon immer mehr Pensionskassen in Schieflage. Ob Arbeitgeber die Differenz übernehmen können, mag stark angezweifelt werden.

Daher wird in Zukunft die private Altersvorsorge immer mehr in den Fokus rücken. Doch auch hier tappt der künftige Rentner in die Falle. Viele Bürger haben ihre private Altersvorsorge immer noch mit Finanzprodukten aufgebaut, die ihnen wenig oder gar keine Verzinsung bieten.

Umdenken ist hier angesagt, sonst ist die Altersarmut vorprogrammiert.

Alternative Finanzprodukte gibt es genügen auf dem Markt. Auch ohne große Risiken einzugehen oder gar zu spekulieren.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihre Altersvorsorge innerhalb der nächsten drei Jahre so aufbauen, dass Sie in Rente 100 Prozent Ihres Nettoeinkommens oder mehr zur Verfügung hätten.

In einem kostenlosen 30ig-minütigen Telefonat mit mir, erhalten Sie dazu alle Informationen. Klicken Sie jetzt HIER, und sichern Sie Ihren zukünftigen Ruhestand.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Informationen schaden immer nur demjenigen, der sie nicht hat. Also klicken Sie jetzt HIER!

Altersüberschuldung nimmt zu

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Februar 2019, Lesezeit 2 Minuten


Altersüberschuldung nimmt zu

Zum Stichtag 1. Oktober 2018 wurde für Deutschland eine Überschuldungsquote von 10,04 Prozent gemessen. Damit sind in Deutschland weiterhin über 6,9 Millionen Bürger über 18 Jahre überschuldet und weisen nachhaltige Zahlungsstörungen auf.

Das Thema „Altersüberschuldung“ hat weiter deutlich an Bedeutung gewonnen.

2018 müssen rund 263.000 Menschen in Deutschland ab 70 Jahren als überschuldet eingestuft werden (+ 69.000 Fälle oder + 35 Prozent).

Für die nahe Zukunft ist auch angesichts sich eintrübender konjunktureller Rahmenbedingungen nicht mit einer nachhaltigen Entspannung der privaten Überschuldungslage in Deutschland zu rechnen. Nicht nur für die nächsten Monate kann daher von einer weiteren Zunahme der Zahlen in Deutschland ausgegangen werden. Speziell die ansteigende Altersverschuldung in Deutschland ist für eine alternde Gesellschaft ein zunehmendes Problem. Gleichzeitig besteht ein gegenläufiger Trend der die negativen Tendenzen für unsere Gesellschaft und Volkswirtschaft dahingehend verstärkt, dass immer mehr Millionäre und leistungsstarke Bürger auswandern.

Aufgrund der politischen Stabilität, verbunden mit dem hohen Schutz der Eigentums-, Bürger- und Freiheitsrechte, bin ich ein großer Freund von Banken mit Sitz im Fürstentum Liechtenstein, der Schweiz, Norwegen und Kanada. Weil die Risiken der EU-Bankenunion längst auch Ihr Konto und Wertpapierdepot bei einer EU-Bank bedrohen. Ich zeige Ihnen jetzt – neben zahlreichen weiteren Anbieter-Empfehlungen für das Fürstentum Liechtenstein, vom Edelmetallhändler bis zum bankenunabhängigen Vermögensverwalter – eine neue Möglichkeit, wie Sie bereits ab ganz kleinen Anlagesummen ein zusätzliches und sicheres Standbein für Ihr Geld bei einer Bank im Fürstentum Liechtenstein – außerhalb der EURO- und EU-Systeme – eröffnen können.

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Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


Jetzt ist sie da – die Inflation

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Dezember 2018, Lesezeit 12 Minuten


Jetzt ist sie da – die Inflation

In Deutschland blüht die Inflation. Die neuesten Werte sind erschreckend hoch: Die Preise kletterten – ganz offiziell – um 2,5%. Dies ist der höchste Inflationswert seit zehn Jahren.

So schlimm dass man sein Geld mit der Schubkarre durch die Gegend fahren muss ist es noch nicht.Aber die Inflation ist auf Rekordhoch!

Hand aufs Herz: Auto fahren macht in den letzten Tagen und Wochen wirklich keinen Spaß mehr. Und das liegt nicht nur an den vielen Baustellen und verstopften Straßen in Deutschland. Tanken ist zurzeit so kostspielig wie schon lange nicht mehr.

Nur wird es jetzt leider auch teurer, wenn Sie Ihren Heizöltank befüllen müssen. Die Inflation schlägt im falschen Augenblick zu. Sie werden im Alltag noch zahlreiche andere Beispiele dafür finden, dass und wie die Preise steigen. Nur ist meiner Meinung nach besonders traurig, dass die Inflationsrate bereits zum sechsten Mal hintereinander über der Marke von 2% liegt, die von der EZB, der Europäischen Zentralbank, als Zielgröße ausgerufen wurde. Und das macht Sie, das macht uns alle ärmer.

Niedrigzinsen vernichten Vermögen

Die Niedrigzinsen bei den Banken sind weiterhin das größte Hemmnis für Ihre Vermögensentwicklung. Kaum ein Geschäftshaus wird Ihnen für Festgeld mehr als 1% Zins zahlen. Das heißt, die reale Verzinsung liegt bei weniger als -1%, und das bedeutet schlicht Vermögensvernichtung. Wenn Sie jetzt noch davon ausgehen, dass die Steuern einen Teil der Kapitalerträge reduzieren (können), dann wissen Sie, wie schnell das Vermögen tatsächlich abnehmen kann. Und deshalb rate ich: Wenn Sie kein Geld verlieren wollen – real – und langfristig sogar mehr von Ihrem Geld haben möchten, dann benötigen Sie eine andere Anlagestrategie.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Kennen Sie schon meinen Sonderreport „Die 8 absolut krisensicheren Alternativen“. Darin sage ich Ihnen klipp und klar, was wirklich auf Sie zukommt und zeige Ihnen krisensichere Anlagealternativen, mit denen Sie Ihr Vermögen noch rechtzeitig retten können. Klicken Sie jetzt hier und sichern Sie sich Ihr Exemplar.

Nutzen Sie die letzten Wochen des Jahres für die Rettung Ihres Vermögens

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Dezember 2018, Lesezeit 12 Minuten


Nutzen Sie die letzten Wochen des Jahres für die Rettung Ihres Vermögens

Wenn wir uns die Nachrichten anschauen, ist die Welt voller Krisenherde. Brexit-Geschehen, Terroranschläge, Handels- und Währungskrisen, ausufernde Sanktionen sowie rasant steigende Staatsverschuldungen und Diesel-Skandale halten uns in Atem.

Doch eines könnte die Bombe platzen lassen und den Euro und die gesamte EU in die Tiefe reißen. Ich rede hier von Italien.

Uwe Hammerschmidt ist ein gefragter Experte zum Thema Geld und Kapitalanlagen. In diesem Sonderartikel fasst er die wichtigsten Risiken für Ihr Geld zum Jahresende noch einmal zusammen

Nicht nur dass sich die italienische Regierung eine Haushaltsschlacht mit der EU liefert und damit den Fortbestand der EU gefährdet, nein, auch das italienische Bankensystem ist eine tickende Zeitbombe.

Und es gibt noch einiges mehr dass Sie beachten müssen...

8 Gefahren für Ihr Geld

360 Milliarden faule Kredite bei italienischen Banken (Hier klicken)

Die Banken- und Finanzkrise wurde nie gelöst (Hier klicken)

Es geht um Geld, das es eigentlich gar nicht gibt (Hier klicken)

Ungedecktes Geldsystem (Hier klicken)

Die Geldmenge wird erbarmungslos ausgeweitet (Hier klicken)

Ungedeckte Geldsysteme sind immer zum Scheitern verurteilt (Hier klicken)

Droht der Euro-Crash bei weiteren EU-Austritten? (Hier klicken)

Doch es droht Ihnen noch Gefahr von einer ganz anderen Seite:

Ich spreche von der schleichenden Enteignung Ihres Vermögens.

Um das Entstehen alternativer Märkte zu unterdrücken, muss das Bargeld eliminiert werden. Da die Eliten das wissen, haben sie jetzt dem Bargeld den Krieg erklärt.

Die fatalen Folgen, sollte Bargeld abgeschafft werden:

Im November 2014 hatte die erste Bank in Deutschland Negativzinsen eingeführt. Bis dahin unvorstellbar, dass ein Kunde Geld zahlen muss, wenn er sparen möchte. Mittlerweile ziehen immer mehr Banken nach und verlangen Negativzinsen. Selbst die Schweizer Nationalbank hat diese eingeführt. Die Banken versuchen zwar ihre Kunden zu beruhigen: negative Zinsen würden nur bei hohen Kundeneinlagen erhoben. Aber um Geld zu verlieren, muss der Zinssatz noch nicht einmal ins Minus abfallen. Schon allein die derzeitigen Minizinsen reichen aus, um Sparer schleichend zu enteignen. Liegt die Minimalverzinsung unter der Inflationsgrenze, spricht man von einer negativen Realverzinsung. Durch diese werden Sparer und Inhaber klassischer Lebens- und Rentenversicherungen systematisch abgezockt.

Liegen Sie mit ihren Minizinsen über dem Sparerpauschbetrag, müssen Sie die Zinsen auch noch versteuern. Negativzinsen können Sie dagegen nicht als Verlust aus Kapitalanlagen steuerlich geltend machen. Das Bundesfinanzministerium hat festgelegt, das diese keine Zinsen sind, sondern eine sogenannte Einlagegebühr. Und somit ist Ihr Sparkonto nichts anderes als ein Banksafe.

Jetzt haben Sie es noch selbst in der Hand, ob Sie Ihr Geld auf der Bank lassen, mit Minizinsen oder Negativzinsen, oder Sie heben es ab und deponieren es woanders.

Ganz anders bei einem Bargeldverbot.

Bargeldverbot (Hier klicken)

Ja, ich möchte wissen, wie ich mich vor dem Geldsystem-Kollaps und der Enteignung meines Vermögens schützen kann!

Hier noch einmal die Fakten:

  • Finanz- und Bankenkrise sind noch längst nicht vorbei, siehe zuletzt Italien.
  • Unser Geldsystem besteht komplett aus „Luftgeld“.
  • Die Geldmenge wird erbarmungslos ausgeweitet, kein Ende in Sicht.
  • Ungedeckte Geldsysteme verschwinden im Schnitt bereits wieder nach 38 Jahren.
  • Seit 30 Jahren wird eine verfehlte Politik des „lockeren Geldes“ betrieben.
  • Die Gefahr der Hyperinflation ist real.
  • Es droht eine Rezession dank unrentabler Investitionen mit „lockerem Geld“.
  • Die Anleihen-Blase ist riesig!
  • Die Schulden der Staaten steigen immer weiter, relativ zum BIP und absolut.
  • Es drohen weitere EU-Austritte, die zum Euro-Crash führen.
  • Und dann droht da auch noch die Enteignung Ihrer Bankguthaben zur Bankenrettung (inklusive Bargeldverbot)

Genau dafür habe ich Ihnen den Sonderreport „Die acht absolut krisensicheren Alternativen!“ erstellt, den Sie jetzt hier anfordern können.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Dieses Geldsystem ist einfach kaputt! DAS KANN NUR KOLLABIEREN! Die Frage lautet nicht ob, sondern wann.

Ihre Rente wird nicht reichen

Ihre Rente wird nicht reichen

Laut Bundesarbeitsministerium erhalten derzeit 8,6 Millionen Rentner weniger als 800 Euro monatlich.

Altersarmut ist bei uns längst angekommen. Nicht nur auf dem Papier. Auch in der Öffentlichkeit. Ältere Menschen, die in Mülleimern nach Pfandflaschen suchen, gehören in Deutschland mittlerweile zum Alltagsbild. Auch unsere Tafeln können den Ansturm an Menschen kaum noch bewältigen.

Die Doppelmoral der Elite

Eines ist sicher! Es wird nicht besser!

Sie brauchen ein GEGENMITTEL, um später nicht selbst davon betroffen zu sein.

Von 800 Euro kann man nicht leben. Selbst wenn Sie einen Tausender mehr pro Monat hätten. Auch damit machen Sie keine großen Sprünge.

Da darf nichts schieflaufen. Wenn Sie mehr Geld brauchen als erwartet, hängen Sie drin…

Sie brauchen ein effektives Gegenmittel gegen das Rentenproblem!

Hier stelle ich Ihnen mein Rezept vor, wie Sie genau dieses Problem Ihrer „Versorgungslücke“ für immer schließen können. Und weshalb nicht noch ein bisschen mehr?

Was könnten Sie dann in Ihrem Ruhestand nicht alles tun?Machen Sie einmal die Augen zu und stellen sich folgendes vor:

Sie fahren in den Urlaub, wann und wie es Ihnen gefällt…Wie wäre es mit einem neuen Hobby? Oder dem neuen Auto, von dem Sie schon lange träumen?

Altersarmut, oder den Euro zweimal rumdrehen, kennen Sie nicht. Sie könnten Sie um Ihre Liebsten kümmern, den Enkeln beim Schulabschluss helfen.

Und, und, und…

Doch wie soll das gehen?

Es geht um eine ganz besondere Strategie, ein ganz spezielles Prinzip.

Diese Methode nutzen bereits sämtliche Superreiche, die scheinbar immer alles richtigmachen, wenn es um Finanzen geht.

Klicken Sie einfach HIER und erfahren Sie ALLE Details!

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt


Diese Zahlen sollten Sie kennen

Diese Zahlen sollten Sie kennen

Um das heutige Rentenniveau abzusichern, muss unsere Regierung bis zum Jahr 2025 zusätzlich 32 Milliarden Euro ausgeben.

Um es anders auszudrücken, wird jede Rente heute schon im Durchschnitt mit gut 300 Euro quasi subventioniert, und das Monat für Monat.

Die Doppelmoral der Elite

Dabei zahlen wir aus der Steuerkasse allein 11 Milliarden Euro, um bei den „doppelten Haltelinien“ zu bleiben, die den Beitrag auf maximal 20% vom Einkommen beschränken und das Rentenniveau oberhalb der Untergrenze von 48% halten. 22 Milliarden müssen die Beiträge letztlich bringen.

Arbeitnehmer werden hier doppelt zur Kasse gebeten. Zum einen zahlen sie Beiträge in die Rentenkasse, zum anderen werden Steuerabgaben herangezogen, um die Rente zu subventionieren. Erwirtschaften müssen die Summen indes die Unternehmen selbst. Die Unternehmen müssen also noch leistungsfähiger werden, oder noch mehr abgeben.

Die Zahlen sind dramatisch, wenn man darüber hinausblickt. Denn die Kosten würden bei gleichbleibenden Bedingungen bis zum Jahr 2040 immens steigen. Experten haben errechnet, dass die Mehrkosten, bei etwa 100 Milliarden Euro pro Jahr liegen. Bis 2060 würden damit mehr als 160 Milliarden Euro anfallen.

Diese enormen Summen sind derzeit nicht zu erwirtschaften. Wenn politisch nichts getan wird, würde derzeit dann das Rentenniveau sinken. Und das ist die wahrscheinlichere Variante. Dabei ginge es rechnerisch bis zum Jahr 2040 auf weniger als 19%(!) nach unten. Das wird in fast allen Fällen unterhalb des Sozialhilfeniveaus liegen.

Damit würde auch der Beitragssatz wieder enorm ansteigen – wenn nichts unternommen wird. Bis zum Jahr 2040 würde er bei sinkendem Rentenniveau mehr als 23% erreichen, so Rentenexperten. Auch dies müssten wiederum vor allem die Unternehmen selbst erwirtschaften.

Die Pläne, die aktuell vorliegen, stehen derzeit ohnehin auf wackligen Füßen und verschleiern das Risiko, mit dem wir alle leben. Die meisten Arbeitnehmer wird es eiskalt erwischen.

Ich empfehle die Überprüfung der eigenen Vorsorge. Und zwar mit ganz konkreten Plänen, die sich derzeit aus meiner Sicht von jedem Haushalt realisieren lassen. Im „Vermögensschutz Aktuell“ finden Sie dazu die passenden Hinweise – klicken Sie für einen ersten Schritt einfach hier!

Dies ist meiner Meinung nach die wirtschaftlich wichtigste Frage, die wir in den kommenden Jahren angehen müssen.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Mit Vollgas auf eine globale Rentenkrise

Mit Vollgas auf eine globale Rentenkrise

Geht in der Gesellschaft etwas schief, dann richten die meisten Leute ihre Augen gleich in Richtung Regierung. Soll die doch das Problem aus der Welt schaffen.

Schauen Sie sich zum Beispiel das Thema Rente an. Dabei handelt es sich um nichts anderes, als ein politisches Versprechen. Dass dieses Versprechen auch eingehalten wird, scheint für die meisten Bürger eine Tatsache zu sein. Schließlich hat Norbert Blüm schon vor über 20 Jahren versprochen: „Die Rente ist sicher!".

Aber wie steht es tatsächlich um die Sicherheit der Rente?

Die Doppelmoral der Elite

Die Niedrigzinsen machen den Pensionskassen in Deutschland zu schaffen. Ein Drittel der 130 Kassen stehen deshalb unter verschärfter Beobachtung der Finanzaufsicht Bafin. „Die Lage ist noch ernster als vor zwei Jahren", sagt Bafin-Exekutivdirektor Frank Grund. Er hatte schon 2016 auf die schwierige Situation der Pensionskassen hingewiesen. „Wenn die Zinsen auf dem aktuellen Niveau bleiben, wird sich die Lage noch weiter verschärfen." Damit könnten in manchen Unternehmen die Betriebsrenten gefährdet sein. „Ohne zusätzliches Kapital von außen werden einige Pensionskassen nicht mehr ihre vollen Leistungen erbringen können", warnte Grund am Donnerstag. Die von der BaFin als kritisch eingestuften Kassen werden gedrängt, bei ihren Trägern oder Aktionären Unterstützung einzufordern.

Laut einem ARD-Bericht wird in 230 Berufen die Rente später nicht zum Leben ausreichen. Gewerkschaften warnen bereits, dass bis zu 50% aller Rentner in Zukunft von Altersarmut betroffen sind.

Und Deutschland steht mit diesem Problem nicht allein da. Rund um den Globus geben Politiker großzügige Rentenversprechen ab. Nur weiß niemand, wie diese Versprechen auch eingehalten werden können.

Die globale Rentenbürde liegt laut Hanif aktuell doppelt so hoch, wie die Staatsverschuldung.

Wie soll diese gigantische Summe jemals finanziert werden?

Fakt ist: Sie können sich längst nicht mehr auf den Staat verlassen, wenn Sie eine gesicherte Pension haben wollen.

An dieser Stelle müssen Sie selber aktiv werden, um im Alter einen hohen Lebensstandard sicherzustellen.

Mit meinem Finanz-Coaching kann ich dabei Ihnen helfen. Informieren Sie sich hier.

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt

Schock bei der Rente

Schock bei der Rente

Die Ökonomen des Internationalen Währungsfonds warnen: Die Bundesregierung könnte wichtige Reformen verschlafen. Insbesondere bei der Rente seien Änderungen nötig.

 „Wir wünschen uns, dass die Deutschen länger arbeiten“, sagt Julie Kozack, die Leiterin der Delegation. „Das bedeutet aber nicht notwendigerweise, dass das gesetzliche Renteneintrittsalter steigen muss.“ Entscheidend sei vielmehr, dass das reale oder effektive Renteneintrittsalter steige, also das Alter, in dem Menschen tatsächlich in Rente gehen.

Die Doppelmoral der Elite

Wie derartige Vorschläge zurzeit in den Ohren der meisten Deutschen klingen mögen, ist leicht vorstellbar. Denn wofür hat man das ganze Leben hart gearbeitet, um dann bei Erreichen des eigentlich wohlverdienten Ruhestands seinen Lebensstandard derart nach unten zu schrauben, weil die gesetzliche Rente vorne und hinten nicht reicht.

Wer dennoch glaubt, ein paar Jahre länger arbeiten zu müssen, um die Rente aufzubessern, irrt. Denn das wirkt sich kaum auf die Rente aus. Wer um die Fünfzig und aus einem Unternehmen ausgeschieden ist, bekommt keinen Job mehr, der der Ausbildung entspricht. Der muss sich dann im Billiglohnsektor etwas suchen, wenn er überhaupt noch einen Job findet.

Viele müssen dann prekäre Jobs wie Hausmeisterdienste oder Putzstellen annehmen, Pakete oder Zeitungen austragen. Der akademische Titel ist ab fünfzig nichts mehr wert, die Firmen- und Lebenserfahrung irrelevant.

Mit dieser Strategie leben Sie im Alter in Wohlstand…………

Die Spezialisten fordern zudem mehr Transparenz bei den Renten: Den Bundesbürgern fehle häufig das Wissen darüber, welche Einkommen sie im Alter erwarten könnten. Da viele Bürger im Rentenalter ihre Einkommen aus mehreren Quellen beziehen, etwa aus der gesetzlichen Rente, aus Betriebsrente, aus privater Vorsorge wie Lebensversicherungen oder geförderter Altersvorsorge wie der Riester-Rente, fehlt vielen das Gefühl dafür, welche Summen ihnen im Alter zur Verfügung stehen werden.

Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Finanzbildung und Transparenz lässt in Deutschland zu wünschen übrig. Doch der IWF verfolgt damit ganz andere Ziele.

Die Bundesbürger sollen weniger Geld in die private Altersvorsorge stecken und das Geld stattdessen ausgeben. Der Fonds fordert seit langem, den Konsum hierzulande anzukurbeln, um den großen Leistungsbilanzüberschuss Deutschlands, das viele Güter ins Ausland verkauft, aber weit weniger importiert, zu reduzieren.

Fürchten Sie sich nicht vor Altersarmut………………….

Doch gerade da liegt die Gefahr für die künftigen Rentner. Denn die Quellen wie Betriebsrenten, Lebensversicherungen, sowie geförderte Altersvorsorgeprodukte versiegen seit Jahren.

Dank Niedrig-Zins und ultra-lockerer Geldpolitik der Notenbanken, erwirtschaften diese Quellen keine Zinsen mehr. Schon heute erhalten Sparer deutlich weniger aus Ihren Verträgen, als bei Vertragsabschluss zugesagt wurde. Geld, welches für einen gesicherten Lebensabend ganz einfach fehlt.

Die Aussage des IWF, weniger in Altersvorsorge dafür mehr in Konsum zu lenken, halte ich für sehr gefährlich.

Ich habe andere Lösungen – melden Sie sich!

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Uwe Hammerschmidt

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