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Oktober 2020, Lesezeit 2 Minuten


Ihre Altersvorsorge wird zerstört 

Dies ist das schockierende Ergebnis einer großangelegten Studie von Better Finance, einer europäischen Vereinigung für Kunden von Finanzdienstleistungen.  

Überraschend ist dieses Ergebnis keinesfalls. Vor allem die Zentralbanken mit ihrer Nullzinspolitik, und das seit über 10 Jahren, haben dafür gesorgt, dass Pensionsfonds und Rentenversicherungen keine nennenswerten Renditen mehr erwirtschaften können. Hinzu kommt jetzt noch die enorme Zusatzverschuldung der Staaten durch die Folgen der Corona-Pandemie, die dieses Szenario noch verschärft. Dieser Mix zerstört langfristig den Wert der Rentenersparnisse. Bezieht man jetzt noch die Inflationsrate mit ein, werden die realen Renditezuwächse ins Minus rutschen. 

Mit Blick auf die steigende Arbeitslosigkeit sorgen sich Beobachter zudem davor, dass entlassene ältere Arbeiter gezwungen sein könnten, Teile ihrer Altersvorsorge frühzeitig aufzubrauchen. Ersparnisse jetzt aufzubrauchen bedeutet, dass sie später nicht mehr zur Verfügung stehen werden – was Folgen für die Renten haben wird. 

Doch nicht nur für Pensionsfonds und staatliche Versicherungen sieht die Zukunft düster aus. Auch des Deutschen liebste Altersvorsorge die private Lebens- und Rentenversicherung ist stark angeschlagen. Die Absenkung der Beitragsgarantie zeigt deutlich, wie sehr die Systeme in Schieflage geraten sind. 

Bei einer 100 prozentigen Beitragsgarantie kamen immerhin die eingezahlten Beiträge am Ende der Laufzeit zur Auszahlung. Künftig kann der Kunde nur noch zwischen einem Garantieniveau von 60 bis 90 Prozent wählen. Da sind die Verluste schon im Vertrag geregelt. 

In einer Welt ohne positiven Nominalzins muss die Altersvorsorge neu gedacht werden - das gilt auch für Riester und die betriebliche Altersversorgung! 

Mein Extra-Tipp heute 

Nehmen Sie Ihre Altersvorsorge selbst in die Hand! 

Wer träumt nicht davon, den Ruhestand zu genießen? Dafür muss man sich jedoch vorher damit auseinandersetzten – auch wenn man dazu wenig Lust hat. Doch wenn man einmal verstanden hat, wie es geht, läuft es fast von allein. 

Ob man es gutheißt oder nicht, wer nicht von Altersarmut betroffen sein will, wird sich mit einer privaten Altersvorsorge beschäftigen müssen. 

Zunächst einmal sollten Sie ausrechnen, wie hoch Ihre gesetzliche Rente ausfallen wird. Dazu gibt es verschiedene Rentenrechner im Internet. Stellen Sie dann Ihr vermutlich letztes Netto-Einkommen gegenüber und Sie haben Ihre Rentenlücke. 

Jetzt ist umdenken angesagt. Banken, Bausparen oder ähnliches eignen sich nicht mehr für einen Vermögensaufbau. Auch die klassische Lebensversicherung hat längst als Altersvorsorgeprodukt ausgedient.  

Alternative Anlageprodukte bieten Ihnen deutlich höhere Zinsen und Renditen. Dabei müssen Sie nicht auf Sicherheit verzichten.  

Klicken Sie hier und informieren Sie sich jetzt! 

Informationen schaden nur dem, der sie nicht hat. 😉 

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt