Gegen Altersarmut hilf nur Finanzbildung

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Februar 2019, Lesezeit 4 Minuten


Gegen Altersarmut hilf nur Finanzbildung

Laut einer Umfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) sind 84 Prozent der deutschen Bürger für eine Finanzbildung in den Schulen.

Obwohl 84% der Bürger ein Interesse an finanzieller Bildung haben, lernt man ich der Schule häufig wenig darüber.

Unter den 18 bis 24-Jährigen, deren Schulzeit noch andauert oder erst vor kurzem abgeschlossen wurde, beträgt die Zustimmung zu einer finanziellen Allgemeinbildung in der Schule ebenfalls 84 Prozent. Mit zunehmendem Alter sinkt dieser Anteil dann auf 77 Prozent bei den 35 bis 44-Jährigen. Danach steigt die Zustimmung dann wieder, sogar auf 88 Prozent unter den 65-Jährigen und älter.

Interessant bei dieser Umfrage ist, dass mit zunehmendem Einkommen die Bedeutung an finanzieller Allgemeinbildung wächst. So befürworten in der Gruppe mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen von weniger als 1.000 Euro 80 Prozent Finanzbildung in der Schule. Bei einem Einkommen von 4.000 Euro und mehr sind es sogar knapp neun Zehntel der Befragten (89 Prozent).

Für mich steht außer Frage: „Finanzbildung“ als Unterrichtsfach ist ein Muss!

Da Schulen dies noch nicht anbieten, biete ich über meine Finanzakademie einen eigenen Finanzkurs an: Hier können Sie sich informieren.

Wenn ich zurückdenke, wie viele Dinge ich zu meinen Schulzeiten gelernt habe, die ich für mein späteres Leben nie wieder benötigte, komme ich nicht nur auf Lehrplan-Stunden, sondern auf Wochen und Monate. Deswegen plädiere ich dafür, dass an unseren Schulen für die Bildung unserer Kinder ein Pflichtfach „Finanzbildung“ eingeführt wird.

Neue Finanzprodukte ermöglichen es Ihnen jetzt, gezielt in einzelne Megatrends als zusätzliche Bausteine für Ihre Altersvorsorge zu investieren. Ich zeige Ihnen ausgesuchte Strategien auf die fünf lukrativen Megatrends, mit ganz konkreten Anlageempfehlungen, inklusive dem Hinweis, wie und wo Sie diese am kostengünstigsten umsetzen können. Klicken Sie hier und vereinbaren Sie Ihr persönliches Strategiegespräch.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


Im Alter rechnet die Mehrheit mit einem geringeren Lebensstandard

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Februar 2019, Lesezeit 4 Minuten


Im Alter rechnet die Mehrheit mit einem geringeren Lebensstandard

Wie jedes Jahr ermittelte auch 2018 das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) das Vertrauen in die drei Säulen der Alterssicherung, die Erwartungen an den Lebensstandard im Alter und die Vorsorgeplanungen.

Das Ergebnis ist niederschmetternd!

Während 2017 alle drei Säulen ähnlich eingeschätzt wurden, lässt sich 2018 eine stärkere Differenzierung beobachten.

Die Verunsicherung in der Bevölkerung ist groß.

Auf politischer Seite steht die Rentensituation auf Dauerdiskussion, doch Lösungen sind nicht in Sicht.

Laut Umfrage schneidet die betriebliche Altersvorsorge bAV noch am besten ab. Auf einer Skala von 0 (völlig unsicher) bis 10 (ganz sicher) ergab die Befragung im Durchschnitt einen Wert von 5,0 (Vorjahr 5,7). Da kommt die gesetzliche Rente mit 4,2 deutlich schlechter weg (Vorjahr 5,7). Das Vertrauen in die private Altersvorsorge verschlechterte sich von 5,9 auf 4,8.

Nach wie vor rechnen rund zwei Drittel der Befragten damit, dass sie ihren Lebensstandard künftig senken müssen. Die Hälfte davon geht sogar von einem deutlichen Einschnitt aus.

Mittlerweile sollte wohl jedem Bürger klargeworden sein, dass die gesetzliche Rente in Zukunft nur noch als Grundsicherung zu sehen ist. Mehr lässt der demographische Wandel gar nicht mehr zu. Außer wir alle wollen bis 80 arbeiten.

Auch die Betriebliche Altersvorsorge ist stark zu hinterfragen. Durch Niedrigzinsjahre in der Vergangenheit, die uns auch noch in der Zukunft erhalten bleiben werden, geraten heute schon immer mehr Pensionskassen in Schieflage. Ob Arbeitgeber die Differenz übernehmen können, mag stark angezweifelt werden.

Daher wird in Zukunft die private Altersvorsorge immer mehr in den Fokus rücken. Doch auch hier tappt der künftige Rentner in die Falle. Viele Bürger haben ihre private Altersvorsorge immer noch mit Finanzprodukten aufgebaut, die ihnen wenig oder gar keine Verzinsung bieten.

Umdenken ist hier angesagt, sonst ist die Altersarmut vorprogrammiert.

Alternative Finanzprodukte gibt es genügen auf dem Markt. Auch ohne große Risiken einzugehen oder gar zu spekulieren.

Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihre Altersvorsorge innerhalb der nächsten drei Jahre so aufbauen, dass Sie in Rente 100 Prozent Ihres Nettoeinkommens oder mehr zur Verfügung hätten.

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Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


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Altersüberschuldung nimmt zu

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Februar 2019, Lesezeit 2 Minuten


Altersüberschuldung nimmt zu

Zum Stichtag 1. Oktober 2018 wurde für Deutschland eine Überschuldungsquote von 10,04 Prozent gemessen. Damit sind in Deutschland weiterhin über 6,9 Millionen Bürger über 18 Jahre überschuldet und weisen nachhaltige Zahlungsstörungen auf.

Das Thema „Altersüberschuldung“ hat weiter deutlich an Bedeutung gewonnen.

2018 müssen rund 263.000 Menschen in Deutschland ab 70 Jahren als überschuldet eingestuft werden (+ 69.000 Fälle oder + 35 Prozent).

Für die nahe Zukunft ist auch angesichts sich eintrübender konjunktureller Rahmenbedingungen nicht mit einer nachhaltigen Entspannung der privaten Überschuldungslage in Deutschland zu rechnen. Nicht nur für die nächsten Monate kann daher von einer weiteren Zunahme der Zahlen in Deutschland ausgegangen werden. Speziell die ansteigende Altersverschuldung in Deutschland ist für eine alternde Gesellschaft ein zunehmendes Problem. Gleichzeitig besteht ein gegenläufiger Trend der die negativen Tendenzen für unsere Gesellschaft und Volkswirtschaft dahingehend verstärkt, dass immer mehr Millionäre und leistungsstarke Bürger auswandern.

Aufgrund der politischen Stabilität, verbunden mit dem hohen Schutz der Eigentums-, Bürger- und Freiheitsrechte, bin ich ein großer Freund von Banken mit Sitz im Fürstentum Liechtenstein, der Schweiz, Norwegen und Kanada. Weil die Risiken der EU-Bankenunion längst auch Ihr Konto und Wertpapierdepot bei einer EU-Bank bedrohen. Ich zeige Ihnen jetzt – neben zahlreichen weiteren Anbieter-Empfehlungen für das Fürstentum Liechtenstein, vom Edelmetallhändler bis zum bankenunabhängigen Vermögensverwalter – eine neue Möglichkeit, wie Sie bereits ab ganz kleinen Anlagesummen ein zusätzliches und sicheres Standbein für Ihr Geld bei einer Bank im Fürstentum Liechtenstein – außerhalb der EURO- und EU-Systeme – eröffnen können.

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Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


Jetzt ist sie da – die Inflation

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Dezember 2018, Lesezeit 12 Minuten


Jetzt ist sie da – die Inflation

In Deutschland blüht die Inflation. Die neuesten Werte sind erschreckend hoch: Die Preise kletterten – ganz offiziell – um 2,5%. Dies ist der höchste Inflationswert seit zehn Jahren.

So schlimm dass man sein Geld mit der Schubkarre durch die Gegend fahren muss ist es noch nicht.Aber die Inflation ist auf Rekordhoch!

Hand aufs Herz: Auto fahren macht in den letzten Tagen und Wochen wirklich keinen Spaß mehr. Und das liegt nicht nur an den vielen Baustellen und verstopften Straßen in Deutschland. Tanken ist zurzeit so kostspielig wie schon lange nicht mehr.

Nur wird es jetzt leider auch teurer, wenn Sie Ihren Heizöltank befüllen müssen. Die Inflation schlägt im falschen Augenblick zu. Sie werden im Alltag noch zahlreiche andere Beispiele dafür finden, dass und wie die Preise steigen. Nur ist meiner Meinung nach besonders traurig, dass die Inflationsrate bereits zum sechsten Mal hintereinander über der Marke von 2% liegt, die von der EZB, der Europäischen Zentralbank, als Zielgröße ausgerufen wurde. Und das macht Sie, das macht uns alle ärmer.

Niedrigzinsen vernichten Vermögen

Die Niedrigzinsen bei den Banken sind weiterhin das größte Hemmnis für Ihre Vermögensentwicklung. Kaum ein Geschäftshaus wird Ihnen für Festgeld mehr als 1% Zins zahlen. Das heißt, die reale Verzinsung liegt bei weniger als -1%, und das bedeutet schlicht Vermögensvernichtung. Wenn Sie jetzt noch davon ausgehen, dass die Steuern einen Teil der Kapitalerträge reduzieren (können), dann wissen Sie, wie schnell das Vermögen tatsächlich abnehmen kann. Und deshalb rate ich: Wenn Sie kein Geld verlieren wollen – real – und langfristig sogar mehr von Ihrem Geld haben möchten, dann benötigen Sie eine andere Anlagestrategie.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Kennen Sie schon meinen Sonderreport „Die 8 absolut krisensicheren Alternativen“. Darin sage ich Ihnen klipp und klar, was wirklich auf Sie zukommt und zeige Ihnen krisensichere Anlagealternativen, mit denen Sie Ihr Vermögen noch rechtzeitig retten können. Klicken Sie jetzt hier und sichern Sie sich Ihr Exemplar.

Nutzen Sie die letzten Wochen des Jahres für die Rettung Ihres Vermögens

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Dezember 2018, Lesezeit 12 Minuten


Nutzen Sie die letzten Wochen des Jahres für die Rettung Ihres Vermögens

Wenn wir uns die Nachrichten anschauen, ist die Welt voller Krisenherde. Brexit-Geschehen, Terroranschläge, Handels- und Währungskrisen, ausufernde Sanktionen sowie rasant steigende Staatsverschuldungen und Diesel-Skandale halten uns in Atem.

Doch eines könnte die Bombe platzen lassen und den Euro und die gesamte EU in die Tiefe reißen. Ich rede hier von Italien.

Uwe Hammerschmidt ist ein gefragter Experte zum Thema Geld und Kapitalanlagen. In diesem Sonderartikel fasst er die wichtigsten Risiken für Ihr Geld zum Jahresende noch einmal zusammen

Nicht nur dass sich die italienische Regierung eine Haushaltsschlacht mit der EU liefert und damit den Fortbestand der EU gefährdet, nein, auch das italienische Bankensystem ist eine tickende Zeitbombe.

Und es gibt noch einiges mehr dass Sie beachten müssen...

8 Gefahren für Ihr Geld

360 Milliarden faule Kredite bei italienischen Banken (Hier klicken)

Die Banken- und Finanzkrise wurde nie gelöst (Hier klicken)

Es geht um Geld, das es eigentlich gar nicht gibt (Hier klicken)

Ungedecktes Geldsystem (Hier klicken)

Die Geldmenge wird erbarmungslos ausgeweitet (Hier klicken)

Ungedeckte Geldsysteme sind immer zum Scheitern verurteilt (Hier klicken)

Droht der Euro-Crash bei weiteren EU-Austritten? (Hier klicken)

Doch es droht Ihnen noch Gefahr von einer ganz anderen Seite:

Ich spreche von der schleichenden Enteignung Ihres Vermögens.

Um das Entstehen alternativer Märkte zu unterdrücken, muss das Bargeld eliminiert werden. Da die Eliten das wissen, haben sie jetzt dem Bargeld den Krieg erklärt.

Die fatalen Folgen, sollte Bargeld abgeschafft werden:

Im November 2014 hatte die erste Bank in Deutschland Negativzinsen eingeführt. Bis dahin unvorstellbar, dass ein Kunde Geld zahlen muss, wenn er sparen möchte. Mittlerweile ziehen immer mehr Banken nach und verlangen Negativzinsen. Selbst die Schweizer Nationalbank hat diese eingeführt. Die Banken versuchen zwar ihre Kunden zu beruhigen: negative Zinsen würden nur bei hohen Kundeneinlagen erhoben. Aber um Geld zu verlieren, muss der Zinssatz noch nicht einmal ins Minus abfallen. Schon allein die derzeitigen Minizinsen reichen aus, um Sparer schleichend zu enteignen. Liegt die Minimalverzinsung unter der Inflationsgrenze, spricht man von einer negativen Realverzinsung. Durch diese werden Sparer und Inhaber klassischer Lebens- und Rentenversicherungen systematisch abgezockt.

Liegen Sie mit ihren Minizinsen über dem Sparerpauschbetrag, müssen Sie die Zinsen auch noch versteuern. Negativzinsen können Sie dagegen nicht als Verlust aus Kapitalanlagen steuerlich geltend machen. Das Bundesfinanzministerium hat festgelegt, das diese keine Zinsen sind, sondern eine sogenannte Einlagegebühr. Und somit ist Ihr Sparkonto nichts anderes als ein Banksafe.

Jetzt haben Sie es noch selbst in der Hand, ob Sie Ihr Geld auf der Bank lassen, mit Minizinsen oder Negativzinsen, oder Sie heben es ab und deponieren es woanders.

Ganz anders bei einem Bargeldverbot.

Bargeldverbot (Hier klicken)

Ja, ich möchte wissen, wie ich mich vor dem Geldsystem-Kollaps und der Enteignung meines Vermögens schützen kann!

Hier noch einmal die Fakten:

  • Finanz- und Bankenkrise sind noch längst nicht vorbei, siehe zuletzt Italien.
  • Unser Geldsystem besteht komplett aus „Luftgeld“.
  • Die Geldmenge wird erbarmungslos ausgeweitet, kein Ende in Sicht.
  • Ungedeckte Geldsysteme verschwinden im Schnitt bereits wieder nach 38 Jahren.
  • Seit 30 Jahren wird eine verfehlte Politik des „lockeren Geldes“ betrieben.
  • Die Gefahr der Hyperinflation ist real.
  • Es droht eine Rezession dank unrentabler Investitionen mit „lockerem Geld“.
  • Die Anleihen-Blase ist riesig!
  • Die Schulden der Staaten steigen immer weiter, relativ zum BIP und absolut.
  • Es drohen weitere EU-Austritte, die zum Euro-Crash führen.
  • Und dann droht da auch noch die Enteignung Ihrer Bankguthaben zur Bankenrettung (inklusive Bargeldverbot)

Genau dafür habe ich Ihnen den Sonderreport „Die acht absolut krisensicheren Alternativen!“ erstellt, den Sie jetzt hier anfordern können.

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S.: Dieses Geldsystem ist einfach kaputt! DAS KANN NUR KOLLABIEREN! Die Frage lautet nicht ob, sondern wann.

Ihre Rente wird nicht reichen

Ihre Rente wird nicht reichen

Laut Bundesarbeitsministerium erhalten derzeit 8,6 Millionen Rentner weniger als 800 Euro monatlich.

Altersarmut ist bei uns längst angekommen. Nicht nur auf dem Papier. Auch in der Öffentlichkeit. Ältere Menschen, die in Mülleimern nach Pfandflaschen suchen, gehören in Deutschland mittlerweile zum Alltagsbild. Auch unsere Tafeln können den Ansturm an Menschen kaum noch bewältigen.

Die Doppelmoral der Elite

Eines ist sicher! Es wird nicht besser!

Sie brauchen ein GEGENMITTEL, um später nicht selbst davon betroffen zu sein.

Von 800 Euro kann man nicht leben. Selbst wenn Sie einen Tausender mehr pro Monat hätten. Auch damit machen Sie keine großen Sprünge.

Da darf nichts schieflaufen. Wenn Sie mehr Geld brauchen als erwartet, hängen Sie drin…

Sie brauchen ein effektives Gegenmittel gegen das Rentenproblem!

Hier stelle ich Ihnen mein Rezept vor, wie Sie genau dieses Problem Ihrer „Versorgungslücke“ für immer schließen können. Und weshalb nicht noch ein bisschen mehr?

Was könnten Sie dann in Ihrem Ruhestand nicht alles tun?Machen Sie einmal die Augen zu und stellen sich folgendes vor:

Sie fahren in den Urlaub, wann und wie es Ihnen gefällt…Wie wäre es mit einem neuen Hobby? Oder dem neuen Auto, von dem Sie schon lange träumen?

Altersarmut, oder den Euro zweimal rumdrehen, kennen Sie nicht. Sie könnten Sie um Ihre Liebsten kümmern, den Enkeln beim Schulabschluss helfen.

Und, und, und…

Doch wie soll das gehen?

Es geht um eine ganz besondere Strategie, ein ganz spezielles Prinzip.

Diese Methode nutzen bereits sämtliche Superreiche, die scheinbar immer alles richtigmachen, wenn es um Finanzen geht.

Klicken Sie einfach HIER und erfahren Sie ALLE Details!

Ihr Experte für Geld und Kapitalanlagen

Uwe Hammerschmidt


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