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April 2019, Lesezeit 5 Minuten


Die Angst ums Geld 

In Wenn man sich in der Bevölkerung umhört und auch umschaut, könnte man den Eindruck gewinnen, dass die Menschen mit der derzeitigen Situation glücklich und zufrieden sind. Doch ist das tatsächlich so? 

Geld zu haben ist das eine. Wichtig ist aber auch sein Vermögen langfristig zu erhalten.

In meinen täglichen Kundengesprächen erschließt sich mir ein ganz anderes Bild. Die Menschen haben Ängste. Angst vor der Zukunft, Angst vor einer nächsten Finanz- und Wirtschaftskrise, Angst vor Altersarmut usw. 

Diese Ängste kann man in drei große Kategorien einteilen: 

Die Angst vor Inflation 

Diese Sorge ist nicht von der Hand zu weisen. In der deutschen Historie gab es alleine im letzten Jahrhundert zwei Beispiele für Währungsreformen, die Hyperinflation 1922/1923 mit Folgewährungsreform und der Währungsschnitt von 1948. Natürlich muss man anführen, dass diesen Reformen jeweils bestimmte Ereignisse vorhergingen, und dass eine direkte Parallele zu heute nicht gezogen werden kann. 

Nichtsdestotrotz zeigt es, dass die deutsche Bevölkerung innerhalb von ein paar Jahrzehnten zweimal um ihr Geldvermögen gebracht wurde. Ganze Familienvermögen und jahrzehntelange Arbeit wurden auf einen Schlag ausgelöscht. Leidtragende waren in der Regel die Unter- und Mittelschicht. Irgendjemand musste die vorherigen Fehler, die begangen worden sind, ja auch bezahlen. Die Politik wälzt dies erfahrungsgemäß sehr gerne auf den kleinen Mann ab. 

Selbst bei geringen Inflationsraten wird Ihr Geld schleichend enteignet. Insbesondere in Zeiten der Null-Zins-Politik. So lösen Sie Ihre Geldsorgen. 

Die Angst vor dem nächsten Crash

Eine ebenfalls sehr berechtigte Angst! Wenn man mit unterschiedlichen Experten spricht, stellt man schnell fest: Es geht eher um die Frage, wann der Crash kommen wird – dass er kommt, darin sind sich die meisten Experten einig. Denn das globale Finanzsystem ist extrem instabil und seit der großen Finanzkrise 2008/2009 auch nicht stabiler geworden. 

Staatsverschuldung, Brexit, Handelskriege, es gibt genügend Zündstoff, um die Systeme zum Explodieren zu bringen. Nicht umsonst bereiten die Zentralbanken die Öffentlichkeit auf schwere Zeiten vor. Hier können Sie Ihre eigenen Maßnahmen ergreifen. 

Die Angst vor Altersarmut

Wenn man sich fragt, ob diese Angst berechtigt ist, muss man ganz klar sagen: Natürlich ist sie berechtigt! Früher gab es vier bis fünf Mal so viele arbeitende Menschen, die für die Ruheständler gearbeitet und gesorgt haben. Aktuell haben wir in den wichtigsten Ländern Europas die Situation, dass es nur noch zwei arbeitende Menschen gibt, die einen Ruheständler finanzieren. Und das wird sich in nächster Zeit noch einmal ändern, und zwar im Verhältnis 1:1.  

Man muss keine hohe Mathematik bemühen, um festzustellen, dass das nicht funktionieren wird. Der Mehr-Generationen-Vertrag funktioniert nicht mehr, und dafür gibt es viele Gründe. Unter anderem arbeiten die Menschen heute zwar länger, weil aber viel mehr Menschen studieren, kommen mehr Arbeitnehmer später ins Berufsleben.  

Praktisch bedeutet das: Die aktiven Zeiten, in denen eingezahlt wird, werden kürzer. Und dadurch, dass die Menschen länger leben, wird die passive Zeit des Rentenbezugs länger. Deshalb stimmt die Proportion nicht mehr.

Laut einer Finanzplanung der Bundesregierung wird der Steuerzuschuss in die gesetzliche Rentenversicherung bis zum Jahr 2023 auf jährlich 114 Milliarden Euro steigen. Diese steigenden Kosten sind die Folge der demografischen Schieflage in Deutschland, welches sich aus Sicht von Beobachtern in Kürze als das schwerwiegendste Problem Deutschlands herausstellen könnte. 

Nehmen Sie Ihre Altersvorsorge selbst in die Hand! 

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


P.S. Wir geben Ihnen das Rüstzeug an die Hand, mit dem Sie die richtigen Entscheidungen treffen können. Wir bewerten, was Sie als privater Anleger jetzt tun können und verraten Ihnen, welche Geld-Anlagen ausgezeichnet sind und welche schlicht und ergreifend nichts wert sind. 

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