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April 2021, Lesezeit 2 Minuten


Es ist nicht mehr die Frage „ob“, sondern „wann“ 

Seit unser Geld nicht mehr durch Gold gedeckt ist, können die Banken grenzenlos Geld schöpfen, was sie weltweit auch reichlich tun. Unser Geld wird geschöpft, indem immer mehr Schulden gemacht werden, sprich, es werden Kredite geschöpft. Dies ist noch nicht so schlimm, doch das Ganze hat einen Haken. 
 
Auf Kredite müssen Zinsen bezahlt werden. Um diese Zinsen bezahlen zu können, müssen immer neue Schulden gemacht werden. Das Geld, welches durch diese Geldschöpfung entsteht, nennen wir Fiat-Geld. 

Wichtig zu wissen
 
In der Vergangenheit ist noch jedes Fiat-Geldsystem gescheitert. Die Zentralbanken wollen uns zwar weismachen, dass dieses Mal alles gut gehen wird. Doch wenn ungebremstes Gelddrucken Wohlstand bringen würde, wäre Afrika mit Sicherheit kein armer Kontinent. 
 
Das Dilemma von niedrigen Zinsen
 
Seit der Finanzkrise 2008 wurden die Zinsen immer weiter abgesenkt, um das System am Laufen zu halten. Diese Nullzins-Politik hat es den Regierungen ermöglicht, mehr Schulden zu machen. Aber das Gleiche gilt auch für Unternehmen und Privatpersonen. Seit dieser Zeit erleben wir eine exorbitante Verschuldung, die seinesgleichen sucht. 
 
Doch irgendwann müssen die Schulden zurückbezahlt werden 
 
Dies geschieht entweder durch Inflation, Nichtzahlung oder Streichung der Schulden. In der Vergangenheit war die Schaffung einer neuen Währung oft die einzige Lösung. Das kann jetzt wieder passieren. 
 
Handeln Sie jetzt, bevor sich Ihre Ersparnisse und Ihr Vermögen in Luft auflösen. 

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


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umrahmt von Mythen und Geschichten. Außerdem von sagenumwobenen Gewinnchancen. Es ist an der Zeit, dieses Edelmetalls etwas nüchterner zu beobachten.

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