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​Juni 2019, Lesezeit 3 Minuten


Finanz- und Wirtschaftskrise 

Haben Sie sich schon einmal überlegt, was passiert, wenn der Staat in eine Schieflage gerät und Ihre Finanzen durch eine Wirtschaftskrise nicht mehr sicher sind? (In Klammern die Länder, in denen das so geschehen ist.)


Hier eine Auflistung: 

Hohe Verluste: 

  • > Sie als Bankkunde verlieren 37,5 % ihrer Anlagen über 100.000 Euro. Weitere 22,5 % werden eingefroren – um dann später vielleicht auch noch für die Bankrettung herangezogen zu werden. (Zypern 2013) 

Viele Einschränkungen und Kontrollen: 

  • ​> Der Online-Kapitalverkehr wird eingeschränkt. (Zypern 2013) 
  • > Die Überweisungshöhe wird begrenzt. (Zypern 2013) 
  • > Der Staat macht verstärkt Kapitalverkehrskontrollen an den Grenzen.   (Zypern 2013) 
  • > Es gibt ein Abhebelimit auf Ihr eigenes Konto. (Zypern 2013) 
  • > Gesetzliche Einschränkungen von Bargeldabhebungen, um den    Umtausch der eigenen Währung in eine andere (z. B. Dollar verhindern.(Argentinien 2001) 

 

Wirtschaftskrise: es kommt zu Bankenschließungen: 

  • > Landesweit werden Banken geschlossen, um Panikabhebungen zu unterbinden. (Argentinien 2001; Zypern 2013) 

 

Erhöhungen und Kürzungen: 

  • > Höhere Steuern und Sozialabgaben. (Island 2008; Spanien, Irland, Portugal, Griechenland 2012-2018) 
  • > Staatliche Sozialleistungen und Renten werden gesenkt. (Island 2008; Spanien, Portugal, Irland, Griechenland 2012-2018) 
  • > Erhöhung der Einkommens-, Körperschafts- und Mehrwertsteuer. (Ungarn 2008; Spanien, Portugal, Griechenland 2012-2018) 
  • > Lohnkürzungen im öffentlichen Dienst um bis zu 35 %. (Lettland 2009; Spanien, Griechenland, Portugal 2012-2018) 
  • > Einschränkung von Unterstützungen für Mütter. (Ungarn 2008) 
  • > Kürzungen der sozialen Ausgaben im Wohnungs- und Gesundheitsbereich. (Lettland 2009; Brasilien 2016). 

 

Zwangsüberführungen und Besteuerungen: 

  • > Zwangsüberführung der privaten Altersvorsorge in das staatliche Rentensystem. (Ungarn 2008; Irland 2011) 
  • > Besteuerung von Familienzuschlägen. (Ungarn 2008) 

 

Abwertungen und Umwandlungen: 

  • >Abwertung der nationalen Währungen um bis zu 50 %. (Russland 1998; Argentinien 2001; Nordkorea 2009; Venezuela 2010) 
  • >Umwandlung von Staatskrediten in langfristige Anleihen. (Russland 1998) 
  • >Einführung von Schulden-Bonds, mit denen staatliche Angestellte und Beamte entlohnt wurden. (Argentinien 2001) 
  • > Umwandlung von Geldkonten in fest verzinsliche Sparbücher. (Argentinien 2001) 
  • > Umtausch von Dollarkonten in die nationale Währung. (Argentinien 2001) 
  • > Rückkauf von Staatsanleihen zu einem Wert von nur noch 35 %. (Ecuador 2008) 

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Uwe Hammerschmidt


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