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Mai 2019, Lesezeit 3 Minuten


Gold, Gold, Gold 

Obwohl China der weltgrößte Goldproduzent und Goldkonsument ist, hat die Zentralbank Chinas seit Oktober 2016 keine Erhöhung Ihrer Goldbestände gemeldet. 

Während Staaten Gold in Barren kaufen sind gerade Münzen sehr beliebt bei privaten Sparern und Investoren 

Wie die Zentralbank jetzt auf ihrer Webseite bekannt gab, hat die People‘s Bank of China von Dezember 2018 bis März 2019 insgesamt 42,9 Tonnen Gold zugekauft. Damit erhöhten sich die Goldreserven der chinesischen Zentralbank auf 60,62 Millionen Feinunzen (31,1 Gramm). 

Sollte China diese Geschwindigkeit beibehalten, könne es zum zweitgrößten Goldkäufer nach Russland werden. Um die Abhängigkeit Russlands vom Dollar zu brechen, hatte das Land im letzten Jahr 274 Tonnen Gold zugekauft und somit die Goldreserven Russlands in den letzten zehn Jahren vervierfacht. 

Experten erwarten deshalb in den kommenden 12 Monaten einen Anstieg des Goldpreises auf 1.450 Dollar je Feinunze. 

Der Einstieg in Edelmetalle könnte nicht günstiger sein. 

Dazu passt auch eine aktuelle Studie der ReiseBank und der Steinbeis-Hochschule Berlin. Demnach besitzen die deutschen Privathaushalte etwa 8.700 Tonnen Gold. Damit würden die Bundesbürger 2,5-mal so viel Gold besitzen wie die Bundesbank. Dies wäre ein neuer Höchststand. 

Für 95 Prozent der für die Studie befragten Bundesbürger (2.000 Personen) dient das Goldvermögen dem Werterhalt und Inflationsschutz. 90 Prozent gehen davon aus, dass der Goldpreis weiter steigen wird. 

Dies sollten Sie beim Kauf von Edelmetallen wissen!

Ihr Experte für Kapitalanlage

Uwe Hammerschmidt


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